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Neues Videoformat: Frag das Lama

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Sascha 36

RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Sascha 36 » 16. Juni 2015, 18:09

Nette Filge hat mir gut gefallen, meine neuen Fragen wären :

Würde die Spielamaredaktion ein Spiel designen, was käme drin vor und in welche Spiel Kategorie würde man es einordnen ?

Machen Brettspiele dick ? Brettspiele und Übergewicht ist das auch trennbar ?

Welcher Brettspieler Typ ist für euch am unangenehmsten ?

Nennt 5 Gründe ein Brettspiel abzubrechen und den Raum zu verlassen ?

Brettspiel heute und vor 10 Jahren , hat sich qualitativ oder nur quantitativ etwas getan ?

Wie wichtig ist für euch das Forum und was die Leute dort schreiben ?

Danke schön !!

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Tobi-Lama
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Tobi-Lama » 16. Juni 2015, 18:22

Ben Ken hat geschrieben:Was studierst du Tobi?
Würde mich echt interessieren, sofern es nicht zu persönlich ist ;)


Diese Frage möchte ich gleich mal beantworten bzw eben auch nicht ^^
Ich will privates und "was ich im Internet von mir zeige" recht genau trennen, heutzutage sprechen sich selbst Kleinigkeiten zu schnell rum. Daher, ja, will ich dazu nichts sagen.

Falls euch das nicht zu "spammig" und Off-topic ist würde mich mal interessieren, was ihr spontan raten würden, was ich studiere. *Mal schauen welches Bild ich von mir im Internet zeige*

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Sascha 36

RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Sascha 36 » 16. Juni 2015, 18:37

Irgendein Lehrer Zeug mit Sicherheit.

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Florian-SpieLama
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Florian-SpieLama » 17. Juni 2015, 13:14

In der Top 10 Koop-Spiele kam doch durch, dass du Mathematik studierst. Ich würde dann auch auf Lehramt schätzen. Als zweites Fach dann vielleicht Physik. Die Kombo gibt es oft und passt gut.

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openMfly
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon openMfly » 17. Juni 2015, 13:21

Florian hat geschrieben:In der Top 10 Koop-Spiele kam doch durch, dass du Mathematik studierst. Ich würde dann auch auf Lehramt schätzen. Als zweites Fach dann vielleicht Physik. Die Kombo gibt es oft und passt gut.


Ich habe sogar im Kopf, dass Lehramt irgendwo mal genannt wurde.

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Noir
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Noir » 17. Juni 2015, 13:50

Mathe und Physik? Und Lehrer? Wie schnell die Sympathie sinken kann! :D

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BGBandit
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon BGBandit » 17. Juni 2015, 15:39

Cool, Tobi teilt meine Abneigung gegen Zugspiele und meine Zuneigung zu City of Iron

Isch heisse übrigens Boardgame BÄndit. Weil wegen Englisch und so. Englisch is trendy und hip :D

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openMfly
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon openMfly » 17. Juni 2015, 16:45

BGBandit hat geschrieben:Cool, Tobi teilt meine Abneigung gegen Zugspiele...


Genau das ist mir auch bei dem Video in den Sinn gekommen.
Ich hab in der Vergangenheit verwundert festgestellt, dass es massig Titel zu dem Thema gibt. Mich reizen die ja gar nicht. Konnte aber noch nie etwas mit Eisenbahnen anfangen.
Im Freundeskreis ist ein Zug um Zug Europa letztens aufgetaucht. Mal sehen, ob ich mir das doch anschaue.

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Sascha 36

RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Sascha 36 » 17. Juni 2015, 17:07

Meine Lieblingszugspiele sind :
Silverton
Snowdonia
Zug um Zug
Isle of trains

Mit der 18 X Reihe kann man mich um den Block jagen, aber für einige scheinen das ja die besten Zugspiele zu sein.

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Ronny
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Ronny » 18. Juni 2015, 08:08

"Steam - auf Schienen zum Ruhm" das ist ein wirklich gutes Zug-Spiel! :)

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Florian-SpieLama
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Florian-SpieLama » 18. Juni 2015, 14:39

Hier noch ein paar Fragen die mir spontan eingefallen sind.

Warum ist Basti bei den Videos nicht dabei? Zeitmangel, oder soll das so ein Ding mit euch sein/bleiben?

Wie steht ihr zu soetwas wie Kickstarter oder Spieleschmiede? Schafft das eher Chancen oder kommt dadurch auch mehr "Müll" auf den Markt und verbaut Chancen für Spiele, die keinen Vorab-Hype erfahren?

Was persönliches an Tobi (und vielleicht Basti): Habt ihr schonmal daran gedacht, selber in die Brettspielbranche einzusteigen und wenn, welcher Bereich wäre es? Also ob beim Verlag oder selber Spiele designen z.B. Sebastian ist ja schon hauptberuflich dabei.

Was glaubt ihr wie schwer oder leicht ist es in die Branche einzusteigen, was sind die Voraussetzungen, wie bestimmte Abschlüsse, und welcher Zweig ist Empfehlenswert. Sowas wie Redakteure werden immer gesucht aber man brauch ein abgeschlossenes Studium oder so.

Und: Gibt es Tage an denen ihr einfach keine Lust habt Brettspiele zu spielen?

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Edvard
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Edvard » 18. Juni 2015, 15:25

Aktuell nur eine Frage von mir:
- Wieso vergibt Sebastian bei seinen Rezensionen Punkte/Noten, obwohl es eigentlich der Konsens bei Spielama ist, das nicht zu machen?

Ach doch noch eine, die noch nicht beantwortet worden ist. Ich bin EMPÖRT!
Edvard hat geschrieben:Und die allerbeste Frage, um sie erst im Video zu beantworten: Wann beantwortet ihr endlich die hier gestellen Fragen? :D
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?

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Ben2
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Ben2 » 18. Juni 2015, 16:04

Florian hat geschrieben:Was persönliches an Tobi (und vielleicht Basti): Habt ihr schonmal daran gedacht, selber in die Brettspielbranche einzusteigen und wenn, welcher Bereich wäre es? Also ob beim Verlag oder selber Spiele designen z.B. Sebastian ist ja schon hauptberuflich dabei.

Was glaubt ihr wie schwer oder leicht ist es in die Branche einzusteigen, was sind die Voraussetzungen, wie bestimmte Abschlüsse, und welcher Zweig ist Empfehlenswert. Sowas wie Redakteure werden immer gesucht aber man brauch ein abgeschlossenes Studium oder so.


Tja, das sind spannende Fragen :)

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Florian-SpieLama
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Florian-SpieLama » 18. Juni 2015, 16:54

Deswegen stell ich sie ja. ;-) Wobei Letztere wäre vermutlich, wenn überhaupt, besser von dir oder Thygra zu beantworten oder eben Sebastian.

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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Thygra » 18. Juni 2015, 19:55

Florian hat geschrieben:Was glaubt ihr wie schwer oder leicht ist es in die Branche einzusteigen, was sind die Voraussetzungen, wie bestimmte Abschlüsse, und welcher Zweig ist Empfehlenswert.

Man sollte ein Geek sein, aber kein Nerd, und man muss die richtigen Leute kennen ... :P
André Bronswijk
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BGBandit
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon BGBandit » 18. Juni 2015, 20:03

Thygra hat geschrieben:
Man sollte ein Geek sein, aber kein Nerd, und man muss die richtigen Leute kennen ... :P


:D *lol

sehr schön gesagt

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Peterico
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Peterico » 19. Juni 2015, 08:52

Ich finde das Format sehr unterhaltsam,
weiter so!

Hier meine Fragen:

1.A Habt ihr manchmal den Drang zu missionieren, also andere Spieler von einem ähnlichen aber (eurer Meinung nach) viel besseren Spiel zu überzeugen.

1.B Anschlussfrage: Welche Spiele sind das? (mein BSP: Thunderstone finde ich viel besser als das bekanntere Dominion.)

2. Welche Spiele machen euch richtig Spaß, obwohl ihr die Regeln / Mechaniken normalerweise nicht mögt? (mein BSP: Civilization- tolles Spielgefühl aber starke Balanceproleme und Königsmacher-Effekt)

3. Muss man als bekannter Brettspielautor noch arbeiten gehen, oder hat man für den Lebensabend ausgesorgt (Bsp: Teuber, Rosenberg, Feldt, Garfield...)

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Bossi
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Bossi » 19. Juni 2015, 18:30

Garfield kann ich dir blind beantworten - der hat Magic TG gebastelt, die GELDDRUCKMASCHINE! ;)

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HDScurox
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon HDScurox » 19. Juni 2015, 18:39

Ob ein Teuber noch arbeiten muss, ich denke nicht, aber er arbeitet noch. So einen Erfolg wie Teuber und Garfield haben aber nicht viele. Ich vermute, dass ein Teuber noch eine Ecke über Feldt und Rosenberg steht und ein Garfield mit Magic nunmal ganz oben
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Vikingblood80

RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Vikingblood80 » 19. Juni 2015, 21:31

Wolfgang Kramer war Ende der 80er Jahre erster und auch lange Zeit einziger vollberuflicher Spieleautor. Er hatte sogar einen Vertrag mit seinem vorherigen Arbeitgeber, dass er innerhalb der ersten ( 3 oder 5 - weiss ich grad nicht mehr genau) wieder in seinen Job zurück kann, falls das Spieleerfinden nicht genug abwirft. Man kann seine Situation gut mit einem erfolgreichen Professor in der Forschung vergleichen. Ein Professor hat die 300 Artikel auf seiner Literaturliste auch nicht komplett allein geschrieben. Vielmehr ist es das Werk Vieler und erst in dem der Prof. sein Know-How und langjährige Erfahrung mit einbringt, wird was geiles draus. Win-Win Situation für alle Beteiligten.Auch hier ist das breite Netzwerk das A- und O.

Kramer hat das Kunststück geschafft mehrmals den roten Pöppel abzusahnen (Klaus Teuber später auch ein paar mal) und war erst damit in der Lage finanziell unabhängig zu sein.

Stefan Feld (bitte ohne "t") ist laut Wikipedia einfach Lehrer an einem Gymnasium.

Ganz klar: Nur die Königsklasse kann sich erlauben das vollberuflich zu machen. Aber viele sind ja trotzdem noch breiter in der Spielebranche drin, z.B. Uwe Rosenberg als Autor und Verleger.

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Dee
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Dee » 19. Juni 2015, 21:37

Hier mal eine Frage von mir: Was sind Euer Lieblingsspiele von folgenden Autoren: Vlaada Chvatil, Ted Alspach, Richard Garfield, Stefan Feld, Uwe Rosenberg und Antoine Bauza?

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zuspieler
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon zuspieler » 7. Juli 2015, 07:29

Neue Folge, neue Antworten:
[video=youtube]https://www.youtube.com/watch?v=W4CncK_QEOs[/video]

1. René Verwohlt: Was ist euer Lieblings Spiel des Jahres? 01:06

2. Coronos: Euer bestes Party Spiel? Also in einer lustigen Runde am Abend. Ähnlich Tabu etc. 02:55

3. Franz: Könnt ihr mir das beste Worker Placement spiel von euch sagen? Bzw was ist besser Caverna oder Arler Erde? 05:11

4. K0m: Wie steht ihr zum Thema "Kickstarter" im Bezug auf Brettspiele? 08:33

5. K0m: Welche Spiele habt ihr schon bei Kickstarter unterstützt bzw. unterstützt ihr aktuell? 13:38

6. Sascha 36: Machen Brettspiele dick ? Brettspiele und Übergewicht ist das auch trennbar? 15:49

7. Sascha 36:Wie wichtig ist für euch das Forum und was die Leute dort schreiben? 20:40

8. Florian: Was glaubt ihr wie schwer oder leicht ist es in die Branche einzusteigen, was sind die Voraussetzungen, wie bestimmte Abschlüsse, und welcher Zweig ist Empfehlenswert. Sowas wie Redakteure werden immer gesucht aber man brauch ein abgeschlossenes Studium oder so. 23:49

9. Peterico: Habt ihr manchmal den Drang zu missionieren, also andere Spieler von einem ähnlichen aber (eurer Meinung nach) viel besseren Spiel zu überzeugen. 26:35

10. Florian: Warum ist Basti bei den Videos nicht dabei? Zeitmangel, oder soll das so ein Ding mit euch sein/bleiben? 28:47

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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Florian-SpieLama » 7. Juli 2015, 11:04

Vielen dank für das Video! Wie immer sehr schön und informativ gewesen. Allerdings hakt Tobis Bild.

Ich hätte nicht gedacht, dass ihr Saschas Frage mit dem dick so ernst nehmt. Ich weiss gar nicht, ob die so ernst gemeint war. Aber was ihr oder Sebastian daraus gemacht habt ist sehr intrressant.

Würde allerdings widersprechen, dass Brettspiele was für Introvertierte sind und man sich nicht mit den Menschen beschäftigen muss. Das hängt immer vom Spiel ab. Bei sehr seichten Spielen kann man sich gut nebenher unterhalten und das wird erfahrungsgemäß auch gemacht. Odef bei Spielen mit starker Interaktion und viel Verhandlungen, kann man nicht still in der Ecke sitzen. Gutes Beispiel ist das Der Eiserne Thron-Brettspiel. Vom Thema und Spiellänge sowie Regelfülle würde ich es als Geekspiel bezeichnen. Introvertiert zu sein funktioniert da aber nicht.

Vielleicht liegt meine Sichtweise auch an meiner Spielegruppe und ihren Besonderheiten. Alle 2 Wochen gibt es einen offenen Spieleabend der sich über Facebook organisiert. Da Treffen wir uns in einem Restaurant/Bar/Kneipe. Also unser Stammlokal bei dem wir 2 Tische reserviert haben. Bevor gespielt wird steht das gemeinsame Essen (die haben supergeile Burger ;-) ) und dabei wird gequatsch. Über Arbeit Umzug etc. pp. Dabei habe ich viele neue Leute kennengelernt. Und dann kommt noch das ganze Gerede über Spiele hinzu. Also Diskussionen über die nominierten bei Spiel des Jahres, Neuerscheinungen, Videos usw. Und das nach einem Spiel, wie Aufarbeitung der Strategien, wer was versucht hat, wwarum was nicht funktioniert hat und wie man das Spiel findet und warum.

Also klar gibt es das Klischee vom Introvertierten dicken Nerd der Magic spielt und ich bin selber übergewichtig. Aber in meiner Gruppe bin ich der einzige, würde ich sagen, und introvertiert finde ich passt gar nicht. Für mich sind Brettspiele eibe tolle Möglichkeit neue Leute kennenzulernen und mit den Menschen etwas zu machen. Ich empfinde das eher als MIT Menschen sich beschäftigen als ein Multiplayer-Videospiel zu spielen. Wobei ich das, sobald Headset und TeamSpeak oder so dazukommt, auch nicht so sehe, dass man dort keine Menschen kennenlernen kann und mit denen Interagiert und etwas genauso im Team macht wie eine Fussballmanschaft.

Aber ich mag mich auch irren und es liegt an den Besonderheiten meiner Gegend. Oder an mir. Vielleicht hab ich ein Gesicht mit dem man viel reden will. :-D

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Sascha 36

RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Sascha 36 » 7. Juli 2015, 11:33

Danke für das tolle Video.
Snowdonia tolles Spiel, hört mal auf den Sebastian und besorgt euch das !

Die Frage mit dem Übergewicht war schon absolut ernst gemeint, auch ist mir klar das diese Frage Kontroversen auslösen kann, aber so wie ihr die Frage beantwortet habt fand ich richtig gut. Habt das sehr gut verstanden und genau so hatte ich es gemeint. Danke euch beiden.

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Dee
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RE: Neues Videoformat: Frag das Lama

Beitragvon Dee » 7. Juli 2015, 20:37

Würde allerdings widersprechen, dass Brettspiele was für Introvertierte sind und man sich nicht mit den Menschen beschäftigen muss. Das hängt immer vom Spiel ab.
Also der Aussage muss man auf alle Fälle widersprechen. Brettspiele sind für mich genau das Gegenteil, nämlich der Dreh- und Angelpunkt für Kommunikation und Interaktion mit anderen Menschen. Gerade deswegen gehe ich (oft allein) auf Brettspieltreffen und -conventions und das ist auch der Grund, wieso ich keine Solospiele habe. (Dafür gibt es den PC bei mir.) Auch wenn ich an die letzten beide Spiele-Cons in Böblingen und Bad Nauheim denke, waren die überdurchschnittlich schweren Menschen nicht wirklich in der Überzahl.


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