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Welche Spiele habt ihr erst vorverurteilt und dann begnadigt?

Allgemeine Spiele-Themen
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Sascha 36

Welche Spiele habt ihr erst vorverurteilt und dann begnadigt?

Beitragvon Sascha 36 » 19. April 2015, 12:05

In diesem Thread soll es um Spiele gehen die man Anfangs abgelehnt hat nach ein oder zwei Spielen und die man dann aber nach längerer Zeit noch mal gespielt hat und mittlerweile super findet.

Finca - Hans im Glück
Mir hat dieses Spiel damals Null zugesagt, Grafik öde, Ablauf öde , natürlich kam hinzu das ich damals eher nach den herausfordernden Spielen gesucht habe. Heute würde ich zugeben das ich für Brecher wie Kanban, Navajo Wars , Arkwright usw zu blöd :) bin und sich alles nur nach Arbeit anfühlt und nicht nach entspanntem Spiel.
Finca hab ich an die 20 mal bei Yucata.de gespielt und fand es immer besser, meiner Frau gefällt es auch und negative Resonanz hielt sich bei diesem Spiel absolut
in Grenzen.
Es ist leicht, spielt sich schön und nebenbei kann man auch noch über andere Dinge quatschen, läuft für mich unter Wohlfühlspiele Feierabendspiel

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widow_s_cruse
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon widow_s_cruse » 19. April 2015, 12:20

Hallo Sascha,

so langsam schließt sich ja der Kreis! Und auch Du wirst noch Toleranz für einen MäDn-Spieler aufbringen. :D
Liebe Grüße
Nils
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Sascha 36

RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Sascha 36 » 19. April 2015, 12:45

Ich hab da schon Toleranz für, sehe Mädn aber nicht stellvertretend für das Brettspiel an sich, da dieses schon etwas mehr zu bieten hat als Würfeln und Männchen setzen. In dem Thread ging es auch eher um den Begriff Kulturgut und nicht ob man ein Spiel für sich noch mal in der Bewertung überdacht hat.

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Andreas B
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Andreas B » 19. April 2015, 12:55

Hm....ich könnte mir vorstellen (oder sagen wir mal, ich hoffe es!), daß ich nicht zu blöd bin für die Spiele! Was ich merke ist, dass ich nach der Arbeit und den Kindern kaum Energie für Madeira, Kanban und Co. aufbringen kann und mag! Daher bevorzuge ich innerhalb der Woche kooperative Spiele und/oder Ameritrash Dinger. Hätte ich vor 8-9 Jahren nie vermutet! So verändert sich der Spielgeschmack über die Jahre. Und vermutlich wird er das auch weiterhin tun. Trajan wäre bei mir übrigens dennoch ein Spiel, dass ich nach dem ersten mal nie mehr spielen wollte. An einem entspannten Wochenende mit genug Schlaf, würde ich ihm eine zweite Chance gerne geben!

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BGBandit
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon BGBandit » 19. April 2015, 13:56

Runewars

Wollte es spielen und dann kam der Häuptling unseres Spieleclubs an und sagte, dass das Spiel voll grotte sei.

Habe dann die Rezi von Basti gesehen und mich eine Woche voll reingehängt. Erste Runde war auch eher so durchwachsen, weil viel Geblättere in der Anleitung, und anschließend bekam es von mir 10 Punkte

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Florian-SpieLama
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Florian-SpieLama » 19. April 2015, 14:24

Bei mir waren es oder sind es Spiele, die extreme "leicht" und nach Kinderspielen aussehen, weil sie z.B. eine sehr kindgerechte Grafik haben und nur paar Karten mit Zahlen drauf, oder sowas. Da denk ich mir, naja Kinder-/Familienspiel, da wird es nichts an Entscheidungen oder zum Nachdenken geben. Aber dann gibt es doch bisschen was zum Nachdenken und macht echt Spass. Ziegen kriegen (ich glaub so hiess es) war so ein Beispiel.

Also ich will nicht sagen ich steh sonst nur auf Strategiebrocken wie Kanban. Aber ich mags eher, wenn das Spiel "ernst" wirkt. Ich kann das schlecht beschreiben, aber ich glaube ihr wisst, was ich meine. Und wenn ein Spiel dann nicht "ernst" aussieht vorverurteile ich es. Drecksau ist auch ein gutes Beispiel. Allerdings überzeugen sie mich dann doch nicht so sehr, dass ich sie mir zulegen würde.

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Sascha 36

RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Sascha 36 » 19. April 2015, 14:33

Bei Kindergrafik fällt mir das großartige Zoff im Zoo ein, was gerne auch als Kinder Tichu bezeichnet wird .
Auch Ursuppe war ein Spiel wo ich dachte, Grafik Blöd das ist nichts und dann würde ich mit einem Brainburner der Sonderklasse überrascht.

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Noir
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Noir » 19. April 2015, 14:40

Schöner Thread!

Bei mir War das Sentinels of the Multiverse und das ebenfalls wegen dem Look. Die Zeichnungen finde ich nach wie vor maßlos hässlich. Ich WOLLTE es deshalb nicht einmal mit der Kneifzange anfassen. Hab dann aber mal einen Playthrough gesehen, als mir langweilig War und siehe da: Das Spiel selbst sprach mich dann doch an. Klassischer Fall von vorverurteilt.

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ErichZann
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon ErichZann » 19. April 2015, 14:45

Mmmh...mir fällt spontan keins ein...evtl. muss ich meinen persönlichen Abneigungsspielen Agricola und Mage Knight nochmal ne Chance geben...fand sie beide absolut furchtbar...aber meistens frag ich mich dann, warum soll ich einem Spiel nochmal eine Chance geben wenn es doch sooooviele andere gibt die mir gefallen und ich eh so wenig Zeit zum spielen habe.
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Florian-SpieLama » 19. April 2015, 15:26

Ich glaub ich bin da recht genügsame, oder die modernen Autoren-Spiele sind alle so gut, aber ich glaube seitdem ich richtig mit dem Hobby angefangen habe, gab es kein Spiel, welches ich gespielt habe und richtig schlecht fand.

Vielleicht macht mir die Tatsache des überhaupt Brettspiele-Spielens schon von allein so viel Spass, dass die Spiele es kaum noch versauen könnten. Wie gesagt, eine Vorverurteilung aufgrund von Thema und/oder Grafik und/oder Spielmaterial, also einfach der äusserliche Anschein eines Spiels, gibt/gab es. Aber noch keins was ich gespielt habe fand ich schlecht. Risiko find ich richtig kacke, aber das ist ja kein neues Autoren-Spiel. Bisher ging meine Spanne von allem, was ich gespielt habe von "nicht-schlecht" bis "sau-geil".
Wobei ich viele Spiele eher in der Rückschau (durch Erfahrung mit anderen Spielen und Rezensionen, und von Rezension "lernen", was man alles besser machen kann) schlecht finde bzw. im Laufe der Zeit. Risiko, fand ich als Kind klasse, heute nur noch doof. Heroquest, war der erste Dungeoncrawler den ich gespielt hab. Fand ich gut, mittlerweile denke ich, naja war schon irgendwie inbalanced und der Overlord war sowieso nur Spielleiter und kein Mit- geschweige denn Gegenspieler. Munchkin war die ersten Partien witzig und irgendwie ein cooles Spiel. Jetzt nervt es nur noch und ist mehr als überladen.

Also vorverurteilen gab es wenig, nach dem Spielen fand ich bisher nichts direkt schlecht, also gab es bei mir die notwendigkeit einer "zweiten Chance" noch nicht.
Wie gesagt, selbst die Vorverurteilten machen am Ende doch Spass. Vielleicht bin ich zu genügsam oder seh über viele Dinge erstmal hinweg (also sie fallen mir schon auf, sind mir aber egal).

Jetzt hab ich das alles geschrieben und ein Beispiel ist mir doch eingefallen. Relic und Death Angel beide von FFG. Aber haben mich auch nicht genug abgeturnt, als dass ich sie nie mehr spielen würde. Ich würde es nur nicht vorschlagen und nicht selber kaufen. Hier war es aber umgekehrt. Optik und Thema sprach mich an und ich dachte, das wird bestimmt klasse und dann war es eher enttäuschend. Hat aber lange gedauert, bis mir das nu eingefallen ist ^^

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Brandigan
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Brandigan » 19. April 2015, 15:36

7 Wonders hab ich allein aufgrund der Optik und Haptik vorverurteilt. Das war doof, klasse Spiel.

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Sascha 36

RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Sascha 36 » 19. April 2015, 18:15

Seasons fand ich beim ersten Mal in allem Überfordernd, das Spiel war zu bunt, Drafting kannt ich bis dato nicht, die Vielzahl an Text und Kombination nervte mich und ich war froh als das Spiel vorbei war.
Nach eineinhalb Jahren und mit viel Spielerfahrung fühlte es sich dann komplett anders an und ich war begeistert wieviel Spaß dieses Spiel macht. Erweiterungen brauch ich aber bis heute nicht, da ich nach 10 Spielen noch nicht sagen kann welche Kominationen an Karten am effektivsten zusammen passen.
Somit wurde dieses Spiel aufgrund von mehr Spielerfahrung zu einem besseren Spiel.

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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon bertmat » 19. April 2015, 19:29

Meistens ist es bei mir genau andersherum gewesen. Es gab schon diverse Spiele, die optisch einen hohen Aufforderungscharakter hatten und mir dann nicht besonders oder überhaupt nicht gefallen haben (die Aktuellsten sind da Deus und Elysium).

Aber bei Chaos in der alten Welt, fand ich die erste Partie furchtbar. Direkt zu fünft und irgendwie war es fast ein Blindflug. Seit meiner zweiten Partie finde ich es überragend (jedoch nur zu viert).

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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon ErichZann » 19. April 2015, 20:00

Andersrum kenne ich auch...darunter laufen bei mir Spiele wie Arkham Horror oder Eldritch Horror...ich liebe Lovecraft...ich kenne alle Geschichten. Der Aufforderungscharakter ist extrem hoch...aber wenn ich es dann spiele ziehen sich die Spiele furchtbar und ich erwische mich dabei wie ich nach ner Stunde denke...puh...hoffentlich verlieren wir bald...geh nach B...ziehe Karte...würfel...pech gehabt. Nich dass ich diese Art Spiel total furchtbar finde...aber das Thema ist für mich eine 1 mit Sternchen...aber wenn ich es dann spiele...ist es eher mäh...
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BGBandit
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon BGBandit » 19. April 2015, 21:25

@ Erich: so ging es mir bei Villen des Wahnsinns. Mega drauf gefreut, richtig eingearbeitet und dann zog es sich und zog sich.... werde dem Spiel allerdings aucheine 2. Chance geben. Vielleicht gehört es dann auch auf diese Liste?

Eldritch Horror funktioniert auch erst ab 4 Charakteren gut, wenn man deren Fähigkeiten sinnvoll kombinieren kann. Zu zweit ist es wirklich mäh...

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ErichZann
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon ErichZann » 19. April 2015, 21:52

Villen des Wahnsinns muss ich noch testen, Herr Bertmat hat es und es muss noch gespielt werden.
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Vogel » 20. April 2015, 07:03

Ich habe mich jahrelang geweigert, Knizias Herr der Ringe zu spielen. Irgendeine Passage im Regelwerk hatte mich damals ziemlich gestört, ich glaube es war, dass man zwar mit den Mitspielern über alles reden durfte, aber die die Karten nicht zeigen durfte. Dann habe ich mal notgedrungen in einer Spielegruppe mitgemacht und fands dann wirklich gut, trotz der hohen Glückslastigkeit.
»Spiel ist nicht Spielerei, es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung.« (Friedrich Fröbel)

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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon HDScurox » 20. April 2015, 09:09

Rokoko sprach mich erst gar nicht an, fand ich dann aber super.
Aktuell steht wohl am ehesten Night and Magic Heroes auf dieser Liste, das muss aber eindeutig nicht so bleiben.
Rezensent und verantworlicher bei SpieLama und
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Winston » 18. Mai 2015, 11:46

So ein Spiel in der Richtung hab ich noch nicht, aber vielleicht gehts irgendwann mal "Tal der Könige" so :) Da steh ich derzeit auf dem Standpunkt Mechanik gefällt ... Gestaltung & "Thema". Reden wir über was anderes ...
Aber ein Spiel fällt mir ein, dass ich mir zu Beginn nicht kaufen wollte. Splendor. Nachdem ich die Regeln online gelesen hatte dachte ich mir ... naja ... irgendwie ... sehr simpel und dazu noch der Preis...Das lassen wir sein. Zu Weihnachten gabs dann Gutscheine, da hab ich nach langem Überlegen doch zugeschlagen und derzeit ist es mein Lieblingsspiel was die ~30min Kategorie angeht. Einfach erklärt, schnell aufgebaut, tolles Material und am Ende einer Partie ist man meistens in der Stimmung für eine Revanche.

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Noir
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Noir » 18. Mai 2015, 12:29

Ich war am Wochenende Supporter bei den Heidelbären und musste spontan "Blood Bowl Team Manager - Das Kartenspiel" übernehmen. Das war ein Spiel, dass mich so gar nicht gereizt hatte vorher, weil ich immer dachte, dass es unmöglich sei, dieses Spielkonzept - und nicht zuletzt auch das Spielgefühl! - in ein Kartenspiel zu pressen. Oh, wie falsch ich doch lag. Ich hatte lange nicht mehr solchen Spaß. Ich habe 2 Tage lang durchgehend Blood Bowl gespielt und es war echt großartig. Zum Ende der RPC hab ich mir dann Blood Bowl und Sudden Death direkt selbst gekauft.

Tolles Spiel.

Lustigerweise habe ich auch nicht eine einzige negative Meinung von den Messebesuchern gehört, die mit mir eine Runde gespielt haben.

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Ricki
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Ricki » 18. Mai 2015, 12:38

Total billig in Essen haben wir Trias gekauft. Mein Freund liebt das Dinothema, ich fand das eigentlich immer schon solala und hab eigentlich gedacht, dass wir nach Evolution und Terra Evolution nicht noch mehr solche Spiele brauchen. Klang alles so nach Kinderspiel, Grafik altbacken, Anleitung seltsam, alles in allem fand ich es doof.

Ganz spontan dann vor kurzem eine Runde, die erste, gespielt und ich muss sagen, dass ich es total klasse fand. Hab auch gleich gewonnen :D Es hat schon alles einen Retrocharme, und so ganz werd ich mit der Grafik auch nicht warm, aber die Qualität von allem ist super (die Dinofiguren aus Holz sind der Hammer!!!) und es ist auch viel mehr taktisch und viel weniger Kinderspiel, wie ich vermutet habe.

Das war bisher das erste Mal, dass ich ein Spiel eigentlich überhaupt nicht Spielen wollte und super doof fand und dann sowas von total daneben lag.

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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon BGBandit » 18. Mai 2015, 14:46

Blood Bowl ist großartig

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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Noir » 18. Mai 2015, 14:49

Jap, das weiß ich jetzt auch! Hätte mir das mal vorher einer gesagt! ;)

Thygra
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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon Thygra » 18. Mai 2015, 16:02

BGBandit hat geschrieben:Blood Bowl ist großartig

Blood Bowl ist aber etwas anderes als Blood Bowl Team Manager. :P
André Zottmann (geb. Bronswijk)
Thygra Spiele
(u. a. für Pegasus Spiele tätig)

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RE: Vorverurteilt und begnadigt

Beitragvon BGBandit » 18. Mai 2015, 17:00

Und sollte ich irgendwann mal an eine Grundbox Blood Bowl zu einigermaßen erschwinglichen Preisen kommen, werde ich auch das mit eigenen Händen testen *gg


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