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Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Allgemeine Spiele-Themen
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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon zuspieler » 15. November 2016, 08:03

Hier eine Pressemitteilung der VR Now Conference.

Catan Universe auf der VR NOW Conference - Wie könnte Die Siedler von Catan in Virtual Reality funktionieren?

(press1) Am 16. November findet in Potsdam die erste VR Now - The Tech Biz Art Conference statt, veranstaltet von Virtual Reality e.V. Berlin-Brandenburg. Dabei präsentiert Exozet eine VR Studie des bekannten Brettspiels "Catan - Das Spiel".

Bereits seit 2006 arbeiten USM aus München und Exozet, die Agentur für Transformation, gemeinsam an digitalen Catan-Spielen. Aktuell entwickeln sie die neueste Inkarnation "Catan Universe". Damit können sich Catan-Spieler auf einer Vielzahl von Plattformen, wie Tablet, Smartphone und Browser, miteinander vernetzen, um so die größte Online-Community für Catan zu schaffen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entsteht bei Exozet eine Konzeptstudie, wie sich das Brettspiel auch in die Virtuelle Realität übertragen lässt.

Besucher der VR Now - The Tech Biz Art Conference können diesen VR Prototypen am 16. November in Potsdam kennen lernen und selbst ausprobieren. Mithilfe der Oculus Rift-Brille und den Oculus Touch Controllern sorgt Exozet dafür, dass die Catan-Version in Virtual Reality den Zauber des gemeinsamen Spielens am Brett erhält.

Thomas Bedenk, VR-Experte von Exozet, stellt diese frühe Studie in seinem Vortrag um 11:30 Uhr auf der Konferenz vor. Dabei geht es um Themen wie: Was sind die Herausforderungen und Potenziale eines solchen Projektes? Worauf muss man achten, wenn man ein Brettspiel in die Virtualität holt?
Als Brettspiel ist das 1995 erdachte Spiel eines der erfolgreichsten in Deutschland. Bis 2015 hat es sich über 22 Millionen Mal verkauft und wurde in über 30 Sprachen übersetzt. Die Varianten für Smartphone, Tablet und Computer programmiert und vermarktet Exozet.

Das Wichtigste in Kürze
VR NOW - The Tech Biz Art Conference
16. November 2016;
9-18 Uhr
Schiffbauergasse
14467 Potsdam
http://www.vrnowcon.io

Twitter: @VirtualRealityNow#VRnow #VRnowcon #VRlove
Facebook: https://www.facebook.com/virtualrealitynow
FB Event: https://www.facebook.com/events/676269155860989

Tickets:
http://vrnowcon.eventbrite.com
Conference Pass : € 199,-
Student Ticket: € 45,- , jeweils zzgl. Steuern.
Pressetickets:
http://vrnowcon.eventbrite.com

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RyojiKaji
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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon RyojiKaji » 15. November 2016, 12:44

Finde das Thema ansich schon spannend und so eon Holodeck hätte was. Bind aber momentan noch zu Old-school dafür. ^^

Wobei ich durch den Thread auf die Idee gekommen bin meinen 42" Flatscreen, der hier noch ungenutzt rumsteht, vielleicht in meinen Spieletisch zu integrieren. Um dann sämtliche Spielbretter zumindest digital sofort per Tastendruck verfügbar und angezeigt zu bekommen....würde ne Menge Platz und Zeit sparen....bei Dungeon Crawlern zum Beispiel ^_~

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Ralf Arnemann
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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon Ralf Arnemann » 16. November 2016, 11:36

RyojiKaji hat geschrieben:Wobei ich durch den Thread auf die Idee gekommen bin meinen 42" Flatscreen, der hier noch ungenutzt rumsteht, vielleicht in meinen Spieletisch zu integrieren. Um dann sämtliche Spielbretter zumindest digital sofort per Tastendruck verfügbar und angezeigt zu bekommen ...

Hmm, interessante Idee, mal durchchecken:

1.) Einpassen des Bildschirms in den Tisch.
Technisch auf jeden Fall machbar, aber wenn es handwerklich sauber sein soll ziemlich teuer.
Kostet wahrscheinlich mehr als der Bildschirm selber - das muß es einem halt wert sein.

2.) Ausreichende Sicht für die Spieler.
Da bin ich etwas pessimistisch. Der Ablesewinkel eines am Tisch sitzenden Spielers auf einen flach in den Tisch eingebauten Bildschirm ist ziemlich ungünstig. Müßte schon ein speziell gutes Fabrikat sein, daß die Qualität ans echte Spielbrett rankommt.

3.) Lesbarkeit der Bildschirmdarstellung.
Hängt wohl bei normaler Auflösung eines 42"-Schirms von der Qualität und Auflösung der Aufnahme ab. Mit einer ordentlichen Digitalkamera, guter Ausleuchtung und Stativ sollte das machbar sein.

4.) Nutzen für den Spielbetrieb.
Bei den meisten Spielen leider fast bei Null. Man muß ja trotzdem das übrige Spielmaterial aus der Schachtel holen, das Hinlegen des Spielplans ist beim Aufbauen fast kein Aufwand. Und eigentlich auch nicht, wenn man öfters im Spiel à la Dungeon-Crawler den Plan wechselt.

Insofern: Viel Aufwand und doch wenig Nutzen.

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ErichZann
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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon ErichZann » 16. November 2016, 11:55

Also was 3D Drucker angeht, gehe ich davon aus, dass es in 5-10 Jahren keine Miniaturen mehr zu kaufen gibt sondern nur noch Druckdateien die man dann im Laden direkt ausdrucken oder zuhause selbst ausdrucken kann. Vor allem im Tabletopbereich, aber auch im Brettspielbereich.
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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon RyojiKaji » 16. November 2016, 12:43

Ralf Arnemann hat geschrieben:Insofern: Viel Aufwand und doch wenig Nutzen.



Guckst du hier:

http://makezine.com/2015/12/08/how-to-b ... le-as-150/

Nix aufwendig, nix teuer....einfach geil. ^_~

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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon Ralf Arnemann » 17. November 2016, 12:51

RyojiKaji hat geschrieben:Nix aufwendig, nix teuer....einfach geil. ^_~

Aufwendig ist das schon. Sogar sehr aufwendig. Und wäre deswegen auch teuer, wenn man es kaufen müßte.

Der günstige Preis kommt hier nur zustande, weil nur das schlichte Material gerechnet wird und die Stunden an Arbeit ungerechnet bleiben.

Geil ist das Teil für mich vor allem wegen der Extras - Becherhalter etc. Mit dem üblichen Problem (für mich), daß die Spielfläche so stark abgesenkt ist.

Der interessante Punkt ist, daß kein Computerbildschirm eingesetzt wird, sondern ein Fernsehschirm. Da sind wohl die Probleme mit dem Blickwinkel weniger störend.

Einen interessanten Vorteil habe ich entdeckt: Man kann die Spielpläne zoomen.
Das ist für Brettspiele ziemlich irrelevant, aber für Rollenspiele nützlich.

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Computer lernen bluffen: Poker-Software Libratus

Beitragvon zuspieler » 30. Januar 2017, 08:26

Entdeckt auf http://www.sueddeutsche.de/politik/kuen ... -1.3354466

sueddeutsche.de hat geschrieben:[...] Vier der weltbesten Poker-Profis kämpfen derzeit gegen eine neue Poker-Software namens Libratus. [...] Und es sieht nicht gut aus. Nach 18 von 20 Turniertagen und mehr als 100 000 gespielten Händen liegen die menschlichen Spieler uneinholbar im Rückstand. Somit dominieren Computer nun auch in der Pokerwelt, nachdem Elektronenhirne seit 1997 besser Schach spielen als jedes menschliche Gehirn und im vergangenen Jahr eine selbstlernende Software das Brettspiel Go meisterte. [...]

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Dungeon Chess für Oculus Rift und Samsung Gear VR

Beitragvon zuspieler » 5. März 2017, 16:57

Experiment 7 entwickelt ein "Dungeons & Dragons"-Schachspiel für "Virtual Reality"-Systeme, genauer für Oculus Rift und Samsung Gear VR.

Experiment 7 hat geschrieben:Chess comes to life with iconic Dungeons & Dragons creatures in Experiment 7’s Dungeon Chess, available soon on the Oculus Rift and Samsung Gear VR. Dragons breathe fire, beholders blast death rays, and armies of elven pawns face down the forces of evil as you match wits against your friends, online adventurers, and AI opponents in the world's most popular game of strategy and skill.

Pull up a chair in the Yawning Portal tavern and join our Magic Table community in the epic world of Dungeons & Dragons, experienced for the first time through the magic of virtual reality!

Mehr Infos findet ihr unter http://www.experiment7.com/dungeon-chess.

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[Angekündigt] Escape Room - Das Spiel: Virtual Reality

Beitragvon zuspieler » 12. Juni 2017, 07:14

Noris veröffentlicht im Herbst "Escape Room - Das Spiel: Virtual Reality". Danke an André 'Häwwi' Müller‏ für den Hinweis auf Twitter.

Noris hat geschrieben:Nur gemeinsam können die Spieler die Abenteuer in der virtuellen Umgebung bestehen. Escape Room: Virtual Reality enthält eine Virtual Reality-Brille, mit der die Spieler mit Hilfe der zugehörigen Escape Room-App live in die Spielwelt eintauchen können.

Gefangen in einem U-Boot oder mit einem Helikopter abgestürzt müssen die Spieler zusammenarbeiten, um das Abenteuer erfolgreich abzuschließen und sich aus der misslichen Lage zu befreien. Doch dafür bleibt nicht viel Zeit, in nur einer Stunde müssen alle Aufgaben gelöst werden, um gemeinsam zu gewinnen! Die interaktiven Umgebungen zu den Abenteuern sind 360°-Szenerien mit vielen versteckten Rätseln und beweglichen Gegenständen. Nur durch gute Kommunikation werden die Spieler alle Aufgaben lösen können.

In der neuen Chrono Decoder-App können die Codes schnell und einfach eingegeben werden. Der Chrono Decoder aus dem Grundspiel kann auch weiterhin verwendet werden. Escape Room: Virtual Reality lässt die Spieler in ganz neue Spielwelten eintauchen. Die Spieler sind nicht mehr nur Spieler, sondern Teil des Abenteuers. Ein einmaliges Erlebnis, das niemand so schnell vergessen wird!

escape-room-vr.jpg
Foto: Noris Spiele
escape-room-vr.jpg (212.66 KiB) 2992 mal betrachtet


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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon zuspieler » 1. September 2017, 22:15

Die Catan GmbH, Catan Studio, Asmodee Digital und Experiment7 haben Catan VR angekündigt, an, eine Virtual-Reality-Version von Klaus Teubers Brettspielklassiker. Mehr Informationen dazu findet ihr unter viewtopic.php?f=46&t=391005.

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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon zuspieler » 22. November 2017, 23:58

Anfang November erfolgte der Startschuss zu einer Forschungskooperation von rudy games mit der Fachhochschule Hagenberg im Bereich Mixed Reality. Die Kooperation ist auf zwei Jahre angesetzt und umfasst laut rudy games ein Projektvolumen von etwa 360.000 Euro. Im Rahmen der Forschungskooperation will rudy games untersuchen, welche Zukunftstechnologien (Augmented Reality und Co) sich am besten für den Einsatz bei Hybrid-Spielen eignen. Mehr Informationen dazu in der folgenden Pressemitteilung.

rudy games hat geschrieben:Linzer Start-Up rudy games und FH Oberösterreich starten Forschungskooperation im Bereich Mixed Reality

Einsatz von Zukunftstechnologien wie Augmented Reality, Bilderkennung und RFID lassen Grenze zwischen analoger und digitaler Welt zusehends verschwimmen.

Virtuelle Welten, Augmented Reality und Künstliche Intelligenz spielen eine immer größere Rolle und haben das Potential unsere Gesellschaft grundlegend zu verändern. Mit der nun geschlossenen Kooperation zwischen rudy games und der FH OÖ Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg kann der optimale Einsatz dieser Technologien und deren zukünftige Entwicklung im Gaming Bereich erforscht werden. Möglich wird das auf zwei Jahre angesetzte Projekt durch eine Basisprogramm-Förderung in der Höhe von 360.000 EUR der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

„Die FH OÖ hat einen natürlichen Fokus auf anwendungsorientierte Forschung und Lehre. Die Kooperation mit innovativen Unternehmen gehört daher zu unseren zentralen Aufgaben. Durch die noch äußert seltene Kombination aus Brettspiel und Augmented Reality, haben wir mit diesem Projekt wesentlichen Anteil an der weiteren Entwicklung im stark wachsenden Anwendungsbereich Freizeit und Spiele“, sagt Emmanuel Helm, Projektleiter in Hagenberg. „Neben den zahlreichen technischen Herausforderungen, bietet diese Kombination auch Raum für völlig neue Spielkonzepte. Mit ein Grund, dass neben unseren Experten in den Bereichen Computergrafik und Softwarearchitektur auch Forscher des Playful Interactive Environments Lab der FH mitarbeiten.“

„Mit der nun geschlossenen Kooperation haben wir frühzeitig Zugang zu den neuesten Entwicklungen am Markt und können uns so als Innovationsleader im Hybrid Spiel Bereich positionieren“, so Manfred Lamplmair, CEO von rudy games (www.rudy-games.com). „Mit den ForscherInnen der Fachhochschule in Hagenberg haben wir den perfekten Partner gefunden, insbesondere die Qualität der Ausbildung und das unternehmerische Denken schätzen wir besonders“, so Lamplmair weiter.

„rudy games“ entwickeln Brettspiele der Zukunft
Bereits 2013 haben sich die drei Jugendfreunde Gertrude Kurzmann, Reinhard Kern und Manfred Lamplmair auf die Entwicklung sogenannter Hybrid Spiele spezialisiert. „Dabei wird der Spaß klassischer Brettspiele mit den Möglichkeiten einer interaktiven App kombiniert“ so CEO Lamplmair.

Dass die Spiele von rudy games den Nerv der Zeit treffen unterstreichen die rund 80.000 begeisterten Spieler, sowie die zahlreichen Auszeichnungen wie etwa der Jungunternehmerpreis, der Wirtschaftspreis Pegasus, der Innovationspreis Edison sowie der Innovation Award.

Nach dem Strategiespiel-Hit LEADERS brachte rudy games im Oktober ihr zweites Spiel INTERACTION, ein Partyspiel für Familie und Freunde, auf den Markt. Bei INTERACTION lernt die App den Spieler kennen und passt die Spielinhalte automatisch an Spielort, Alter und persönliche Interessen der einzelnen Spieler an.

Neben dem eigenen Online Shop gibt es die Spiele von rudy games auch bei Handelspartnern wie Amazon, Conrad, Interspar, LIBRO, Maximark und Toys“R“Us sowie in rund 60 Spiele-Fachgeschäfte in Deutschland und Österreich.

FH OÖ Campus Hagenberg: Forschung für die digitale Zukunft
Die FH Oberösterreich ist die forschungsstärkste Fachhochschule Österreichs und widmet sich im Rahmen ihrer anwendungsorientierten Forschungsaktivitäten vielen aktuellen und wichtigen Themen. An der Fakultät in Hagenberg liegt der Fokus in der Ausbildung ebenso wie in der Forschung ganz auf den Bereichen Informatik, Kommunikation und Medien. 12 Forschungsgruppen arbeiten in drei großen Themenbereichen – Informations- und Kommunikationssysteme, Medien- und Wissenstechnologien, Software Technologie und Anwendungen – an innovativen Lösungen für die digitale Zukunft.

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Re: Das Spielen der Zukunft...3d Drucker? Holo?

Beitragvon Malte » 26. November 2017, 15:27

Thygra hat geschrieben:Ich stelle mir gerade vor, wie man bei einem Dungeon Crawler irgendeine Aktion tätigt, die ein Monster weckt, man aber noch keine Ahnung hat, wie das Ding aussieht, weil erst jetzt der 3D-Drucker anspringt und ein paar Minuten später das Monster ausspuckt ... :)


Downtimeee...

Ich glaube an diesen Technikschrott nicht. Und wenn es doch kommt mache ich da nicht mit. Ich verweigere jetzt schob Spiele mit Apps und Plastikschrott-Figuren. Ich will Pappe und Holz, basta!

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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon zuspieler » 11. April 2018, 08:07

Entdeckt auf https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 14523.html.

heise.de hat geschrieben:Project Zanzibar: Microsofts interaktive Spiel- und Lernmatte: Die Forschungsabteilung von Microsoft hat eine interaktive Matte entwickelt, die per NFC und Elektroden Figuren erkennen und tracken kann. Project Zanzibar eignet sich laut Microsoft für interaktive Spiele und Lernanwendungen.

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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon Weltherrscher » 11. April 2018, 13:07

Fände ich für Kartenspiele mit NFC Technik interessant, so ein System. Aber könnte man auch im Prinzip über ein Handy mit NFC lösen, nur nicht so elegant. Dafür keine zusätzliche Hardware nötig. Aber irgendwie gibt's da noch nix, was sich wirklich durchgesetzt hat.

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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon zuspieler » 12. April 2018, 08:05

Ich meine mich dunkel daran zu erinnern, dass Schmidt Spiele in Nürnberg irgendwann mal ein Kartenspiel mit NFC-Technik gezeigt hat. Ich kann mich aber leider nicht mehr an den Namen erinnern. Es gab außerdem (eine nicht erfolgreiche) Kickstarter-Kampagne für FusionPlay, siehe dazu auch viewtopic.php?t=390293.

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Re: Holoprojektoren, 3D-Drucker, Virtual Reality: Wie spielen wir in Zukunft?

Beitragvon Weltherrscher » 12. April 2018, 12:54

Es gibt schon Pokerkarten damit,Cartamundi hat auch was im Programm, dazu gibt's aber keinen genauen Informationen,so weit ich gesehen hab.
Auch die Firma hinter dem Kickstarter Projekt scheint noch nicht aufgegeben zu haben.
Ich habe auch schon vor Jahren eine Poker KI gesehen,wo der Einsatz von NFC geplant war, zu dem Zeitpunkt lief es noch mit Mustererkennung.


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