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Die Legenden von Andor: Wie können wir gewinnen?

Taktiken und Winkelzüge: Wie gewinne ich Spiel XY?
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inmado
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Die Legenden von Andor: Wie können wir gewinnen?

Beitragvon inmado » 3. Mai 2014, 12:27

Ok, ich bin ein wenig spät dran, habe "Die Legenden von Andor" erst kürzlich entdeckt. Mir gefiel vor allem, dass man gleich losspielen kann, ohne viel Regeln erklären zu müssen. Also ein Spiel, das man auch mal mit "Nicht-Spielern" spielen kann. Also: Gekauft!

Jetzt haben wir es zu dritt gespielt.Ich finde es wirklich sehr schön gemacht. Aber ich habe den Eindruck, die Legenden sind zu schwierig!

Das größte Problem ist die mangelnde Zeit! Dadurch, dass jedesmal, wenn eine Kreatur geschlagen wird, der Erzähler ein Feld weiterrückt, vergeht die Zeit wir im Fluge. Ok, man lernt schnell, dass man vieleicht nicht unbedingt jede schlagen muss. Aber trotzdem habe ich den Eindruck, dass es quasi unmöglich ist, die Legenden beim 1. Mal zu schaffen.

Bei der ersten muß man plötzlich ein Schriftstück vom Brunnen holen und zu diesem weit entfernten Baum bringen, ohne dabei ein Feld mit einer Kreatur zu passieren. Also muss erst jemand zum Brunnen gehen. Danach muß der Transport erledigt werden. Inzwischen stehen aber einen vielzahl von Kreaturen im Weg und das ganze wird unmöglich. Erst im 2. Anlauf haben wir es geschafft. Aber nur weil wir nun im Voraus wussten, wann welches Ereignis passiert.

Und das ist doch reichlich schade!

Gleiches bei der 2. Legende. Bevor wir alle an der Burg der Kreaturen waren, war der helfende Prinz schon wieder verschwunden. Und ohne diesen gegen die Kreatur in der Burg mit Stärke 30 zu bestehen erscheint unmöglich.

Auch die ganzen Add-Ons nutzen kaum etwas. Zum Brunnen gehen? Etwas beim Kaufmann kaufen? Dafür ist doch gar keine Zeit. Und dem Zwerg nützt seine Eigenschaft, bei Feld 73 Stärke für ein Gold zu kaufen auch kaum etwas. Eben weil das viel zu weit weg ist!

Schade ist auch, dass es keine Kontinuität zwischen den Legenden gibt. Geld und Ausrüstung, die man in einer vorherigen mühsam erworben hat, sind wieder futsch und man fängt wieder bei 0 an.

Gut. Wir haben erst die erste Legengeschafft und die 2. 1x versucht. Aber mir scheint, es wird so weitergehen. Meines Erachtens sind die Legenden zu kurz, man hat zu wenig Zeit um
planvoll etwas machen zu können.

Schade.

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freak
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Beiträge: 1105

Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon freak » 3. Mai 2014, 12:53

Hallo,

ich sage es mal so, die ersten beiden Legenden sind zum Kennenlernen. Das man da eine Legende wiederholt und es dadurch schafft, das man weiss, was passiert, ist gewollt.

Das ändert sich ab Legende 3.

Und das Andor zu schwierig ist, kann ich nicht behaupten.
Bis auf Legende 5 habe ich bisher alle geschafft. Gerade das Herausfordernde macht mir Spaß. Zu Überlegen, was könnte man beim nächsten Mal besser machen.
Und jetzt mit den neuen Helden kann man die alten Legenden nochmal durchspielen und neue Möglichkeiten ausprobieren.

Was nützt mir ein Spiel mit 5 Legenden, die ich jeweils im ersten Versuch packe? Das wäre langweilig. Und ich behaupte, das Spiel hätte auch dann keinen so guten Ruf.

Lasst euch auf das Abenteuer ein und versucht, eure Handlungen zu optimieren. Man kann die Legende 2 schaffen, auch wenn sie zuerst schwer erscheinen mag.

Und vielleicht gibt es ja irgendwann eine Erweiterung, bei der man die Helden mit ihren Stärken behält. Wer weiß? ;)
Mir macht es allerdings auch so richtig viel Spaß, zum Hochleveln von Helden spiele ich Pathfinder - Rise of the Runelords.

viele Grüße
freak

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ravn

Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon ravn » 3. Mai 2014, 13:06

Hallo,

ich kann da freak nur zustimmen: Erst ab Legende 3 geht das komplette Andor-Spiel eigentlich erst los. Und auch danach gibt es u.a. durch die Spielplanrückseite noch einige Überraschungen von Legende zu Legende zu entdecken.

Andor ist eben ein kooperatives Mehrpersonen-Optimier-Puzzle mit Glückselementen. Da kann man schon mal Pech haben und ein Zufallsereignis verhindert den Spielsieg, aber danach weiss man, mit was man alles in kommenden Partien rechnen könnte und kann solche Situationen vermeiden oder weiterhin auf sein Glück hoffen.

Sozusagen lernt man per Spielerfahrung und dadurch werden die einzelnen Legenden auch einfacher. Ab Legende 3 gibt es aber ausreichend Varianz im Aufbau und dem Detailablauf, dass einem zwar die Erfahrung hilft, aber man kaum schon sicher kommenden Ereignissen entgegenlaufen kann.

Jede Legende bleibt aber eine Herausforderung, mal wird die durch Glück einfacher und mal durch Pech schwieriger bis scheinbar unlösbar. Und mit den Erweiterungen bleibt auch nach dem kompletten Durchspiel aller Legenden und Abenteuer-Kombinationen bei Legende 3 der Spielspass weiterhin erhalten.

Cu / Ralf

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Michael Menzel
Brettspieler
Beiträge: 81

Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon Michael Menzel » 3. Mai 2014, 13:19

Hallo inmado

Der Schwierigkeitsgrad von "Die Legenden von Andor" wird sehr unterschiedlich wahrgenommen. Hier habe ich schon alles gehört von "Legende 2 ist unschaffbar" bis "wir haben den Drachen in 45 Minuten platt gemacht" :-)

Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt und würde bei einem kooperativen Spiel immer mehrere Schwierigkeitsgrade anbieten (wie z.B. bei der Erweiterung "Der Sternenschild").

Für alle, die das Grundspiel ein bisschen leichter haben möchten empfehle unser "Leichter Spielen"-pdf mit Regelanpassungen und Tipps und Tricks zu jeder Legende:

http://legenden-von-andor.de/faq/leichter-spielen/


Viele Grüße
und viel Spaß weiterhin in Andor
Micha

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PaDa

Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon PaDa » 3. Mai 2014, 14:13

Ich fand den Schwierigkeitsgrad von Legende zu Legende abhängig von der Teilnehmerzahl recht unterschiedlich. Beispielsweise fand ich Legende 2 zu viert deutlich leichter als zu zweit und bei Legende 3 genau andersherum. Generell ist aber auch der Glücksanteil recht hoch. Es kann vorkommen, dass ihr alles richtig macht und gnadenlos verliert oder trotz einiger Fehler locker gewinnt.

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Der Einsiedler
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Beiträge: 382

Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon Der Einsiedler » 3. Mai 2014, 21:32

inmado schrieb:

> Ok, ich bin ein wenig spät dran, habe "Die Legenden von
> Andor" erst kürzlich entdeckt. Mir gefiel vor allem, dass man
> gleich losspielen kann, ohne viel Regeln erklären zu müssen.
> Also ein Spiel, das man auch mal mit "Nicht-Spielern" spielen
> kann. Also: Gekauft!
>
> Jetzt haben wir es zu dritt gespielt.Ich finde es wirklich
> sehr schön gemacht. Aber ich habe den Eindruck, die Legenden
> sind zu schwierig!

Das dürfte sehr subjektiv sein.
Ich fand sie toll und "genau richtig".


> Das größte Problem ist die mangelnde Zeit! Dadurch, dass
> jedesmal, wenn eine Kreatur geschlagen wird, der Erzähler ein
> Feld weiterrückt, vergeht die Zeit wir im Fluge. Ok, man
> lernt schnell, dass man vieleicht nicht unbedingt jede
> schlagen muss. Aber trotzdem habe ich den Eindruck, dass es
> quasi unmöglich ist, die Legenden beim 1. Mal zu schaffen.

Da kann ich dich beruhigen.
Ich hab mit meiner Familie (3er-Runde) alle Legenden des Basisspiels (1-5) im 1. Versuch geschafft.
Das ist aus meiner Sicht eine Frage der Spielerfahrung und
ab Legende 3 auch eine Frage des Glücks.

Das Spiel funktioniert an dieser Stelle bestens - wenn es mal nicht gelingt - kein Problem,
einfach Erfahrung sammeln und nochmal versuchen.
Ihr werdet den Dreh bald heraus haben!

Im 2er und 4er sind wir dann auch mal an der einen oder anderen Legende gescheitert - trotz des Wissens aus der 3er-Runde.


> Bei der ersten muß man plötzlich ein Schriftstück vom Brunnen
> holen und zu diesem weit entfernten Baum bringen, ohne dabei
> ein Feld mit einer Kreatur zu passieren. Also muss erst
> jemand zum Brunnen gehen. Danach muß der Transport erledigt
> werden. Inzwischen stehen aber einen vielzahl von Kreaturen
> im Weg und das ganze wird unmöglich.

Naja - unmöglich nicht!
Und so weit ist der Baum jetzt nicht weg... mit Überstunden ist das ja nur eine Tagesreise :))


> Erst im 2. Anlauf haben
> wir es geschafft. Aber nur weil wir nun im Voraus wussten,
> wann welches Ereignis passiert.
>
> Und das ist doch reichlich schade!
>
> Gleiches bei der 2. Legende. Bevor wir alle an der Burg der
> Kreaturen waren, war der helfende Prinz schon wieder
> verschwunden. Und ohne diesen gegen die Kreatur in der Burg
> mit Stärke 30 zu bestehen erscheint unmöglich.

Nein, keineswegs.
Eure Helden sollten sich halt vorher passend ausrüsten.
Zum Beispiel macht ein Zwerg mit Stärke 14 doch ganz schön was her :)



> Auch die ganzen Add-Ons nutzen kaum etwas. Zum Brunnen gehen?
> Etwas beim Kaufmann kaufen? Dafür ist doch gar keine Zeit.

Dafür muss Zeit sein.
Ohne Ausrüstung, insbesondere Stärke und Falken, bist Du nämlich im Kampf gehen Kreaturen und Zeit tatsächlich chancenlos!


> Und dem Zwerg nützt seine Eigenschaft, bei Feld 73 Stärke für
> ein Gold zu kaufen auch kaum etwas. Eben weil das viel zu
> weit weg ist!

Das ist doch nicht weit weg... im Zweifel hilft der Falke.
Aber auch ohne die Mine ist alles Schaffbar (der Zwerg muss im 3er ja nicht mal dabei sein!)


> Schade ist auch, dass es keine Kontinuität zwischen den
> Legenden gibt. Geld und Ausrüstung, die man in einer
> vorherigen mühsam erworben hat, sind wieder futsch und man
> fängt wieder bei 0 an.

Fand ich auch etwas unstimmig!
Aber man kann dafür prima in jeder Legende frisch einsteigen.
Wären alle Helden ab Legende 2-3 voll gerüstet wäre das Spiel ab da dann aber vermutlich auch etwas monoton.


> Gut. Wir haben erst die erste Legengeschafft und die 2. 1x
> versucht. Aber mir scheint, es wird so weitergehen. Meines
> Erachtens sind die Legenden zu kurz, man hat zu wenig Zeit um
> planvoll etwas machen zu können.

Ganz im Gegenteil.
Mit mehr Zeit wäre alles ein Kinderspiel...

Aber Ihr könnt ja mal den Legendenerzähler immer nur am Morgen bewegen und nicht bei toten Kreaturen.
Das hebelt das Spiel zwar total aus, aber vielleicht ist es dann besser für Euch?

Der Einsiedler

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Actaion
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Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon Actaion » 4. Mai 2014, 19:30

Also wie man bei Legende 1 scheitern kann, ist mir schleierhaft, die ist ja super einfach, nur zum kennenlernen.
Danachs wirds sicher schwieriger, aber keinesfalls unmöglich. Zu dritt sind wir einmal bei Legende 3 gescheitert, zu viert haben wir 1-4 alle im ersten Versuch geschafft. Uns schien es so, dass es zu viert éinfacher ist, aber ist viel. auch nur bei der Legende so.

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Martin Wehnert
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Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon Martin Wehnert » 4. Mai 2014, 22:51

1-3 haben wir jeweils im ersten Anlauf geschafft. Aber natürlich gehört zumindest bei 2 und 3 auch Glück dazu. 1 ist meiner Meinung nach sehr gut zu schaffen.

Also: Andor ist großartig und genau richtig!

Martin

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Ernst-Jürgen Ridder
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Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon Ernst-Jürgen Ridder » 4. Mai 2014, 23:34

Hallo,

meine Frau und ich haben Andor nur zu zweit gespielt. Man kann zu so einem Spiel sagen, was man will; dem einen gefällt es, dem anderen halt nicht.

Wir haben Legende 1 beim zweiten oder dritten, Legende 2 beim ersten Versuch geschafft. Dann hatten wir genug, das Spiel haben wir verkauft. Das Fantasy-Flair, das andere empfinden, sehen wir nicht; für uns sind die "Monster" mathematisierte Roboter. Das ging uns, wie es mir bei manchem Buch geht: Wenn ein Buch mich nicht bis spätestens Seite 50 "gefangen" hat, war es das; es hatte seine Chance, es gibt so viele andere lesenswerte Bücher. Ein Spiel, das mich persönlich so wenig fesselt, probiere ich halt nicht weiter. Mag ja sein, dass es ab Legende 3 "schöner" ist; ich werde es nicht mehr herausfinden, befasse mich längst mit anderen Spielen.

Ich sollte noch erwähnen, dass wir Andor nach der Regel in erster Fassung gespielt haben.

Jedem, dem Andor gefällt, dem es auch nicht zu schwierig ist, dem sei es gerne gegönnt. Mein Fall ist es nicht.

Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen
Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen

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inmado
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Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon inmado » 6. Mai 2014, 16:53

Actaion schrieb:
>
> Also wie man bei Legende 1 scheitern kann, ist mir
> schleierhaft, die ist ja super einfach, nur zum kennenlernen.

Das habe ich doch beschrieben. Es kommt der Punkt, wo man per Legendenkarte erfährt, dass ein Schriftstück zu diesem Baum gebracht werden muss. Der "kurze Weg" dorthin ist aber versperrt, weil die Brücke eingestürzt ist. Also muss man den langen Weg über die untere Brücke nehmen. Dann ist da aber auch die breite Front von Kreaturen, die den Weg versperrt. Und durchlaufen darf man mit dem Schriftstück nicht. Es wäre ein Leichtes, einige Kreaturen zu schlagen und so den Weg frei zu machen, aber da ja bei jeder geschlagenen Kreature der Erzähler weiter rückt, geht das nicht, denn dann wäre das Spiel zu Ende.

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inmado
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Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon inmado » 6. Mai 2014, 16:56

Der Einsiedler schrieb:

> Eure Helden sollten sich halt vorher passend ausrüsten.
> Zum Beispiel macht ein Zwerg mit Stärke 14 doch ganz schön
> was her :)

Dafür brauchte es aber 12 Gold. Und den Weg zum Händler an der Mine. Und wieder zurück. Völlig utopisch. Wie soll das gehen, bevor der Erzähler auf 'N' angekommen ist?!

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Der Einsiedler
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Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon Der Einsiedler » 6. Mai 2014, 17:50

inmado schrieb:
>
> Der Einsiedler schrieb:
>
> > Eure Helden sollten sich halt vorher passend ausrüsten.
> > Zum Beispiel macht ein Zwerg mit Stärke 14 doch ganz schön
> > was her :)
>
> Dafür brauchte es aber 12 Gold. Und den Weg zum Händler an
> der Mine. Und wieder zurück. Völlig utopisch. Wie soll das
> gehen, bevor der Erzähler auf 'N' angekommen ist?!

Am Anfang reicht es ja auch aus, ihn nur auf 10 zu bringen oder so.
Und: Die Mine ist doch nict weit weg... das ist gerade mal ne Tagesreise... das ist 1 Schritt von A bis N...

Hin und herrennen willst Du ihn wahrscheinlich nicht lassen - aber oft gibt es aber Sachen, die sich prima kombinieren lassen, wie z.B. Hexe suchen, Kräuter finden und zur Mine rennen.
Nachschubgeld für den Minenbesuch können die Burgverteidiger prima mit dem Falken schicken.

Und am Ende treffen sich dann alle um ein fettes Monster am zu töten.



Aber: Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Ihr irgendwas falsch spielt. Ich kann nur nicht erkennen, was das ist.

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Der Einsiedler
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Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon Der Einsiedler » 6. Mai 2014, 17:52

inmado schrieb:
>
> Actaion schrieb:
> >
> > Also wie man bei Legende 1 scheitern kann, ist mir
> > schleierhaft, die ist ja super einfach, nur zum kennenlernen.
>
> Das habe ich doch beschrieben. Es kommt der Punkt, wo man per
> Legendenkarte erfährt, dass ein Schriftstück zu diesem Baum
> gebracht werden muss. Der "kurze Weg" dorthin ist aber
> versperrt, weil die Brücke eingestürzt ist. Also muss man den
> langen Weg über die untere Brücke nehmen. Dann ist da aber
> auch die breite Front von Kreaturen, die den Weg versperrt.
> Und durchlaufen darf man mit dem Schriftstück nicht.

Wenn Du dir die "breite Front von Kreaturen" ansiehst, dann solltest Du aber erkennen,
dass es ausreicht nur einen einzigen davon zu töten um zum Baum der Lieder zu gelangen.
Und das geht von der Burg aus in gerade 1,5 - 2 Tagen...

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Re: Andor - zu schwierig?

Beitragvon inmado » 7. Mai 2014, 12:04

Der Einsiedler schrieb:

> Aber: Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Ihr
> irgendwas falsch spielt. Ich kann nur nicht erkennen, was das
> ist.

Genau so geht es mir auch.


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