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[RF] Palazzo

Verfasst: 11. Mai 2005, 18:08
von Falko
Hallo,

eine Frage zu dem Beispiel auf S.6.
Wäre es erlaubt die 5er Geldkarte zusammen mit dem 2 Certif. zu spielen?
Das geht aus dem Beispiel nicht klar hervor.

Gruß
Falko

Re: [RF] Palazzo

Verfasst: 11. Mai 2005, 19:30
von Braz
Öhm...du hast Palazzo ?

Gibt es denn das schon ?

Re: [RF] Palazzo

Verfasst: 11. Mai 2005, 19:39
von Steffen S.
Hi Braz,

bei fast allen Online-Versendern mittlerweile erhältlich (Adam, allgames4you, ...).

Gruß,
Steffen

Re: [RF] Palazzo

Verfasst: 11. Mai 2005, 20:18
von Braz
hmm ..schade :(

bei meinem ansch. noch nicht ....aber was nicht ist kann ja noch werden ;)

Re: [RF] Palazzo

Verfasst: 11. Mai 2005, 21:00
von Thorsten-spielbox
Falko schrieb:
>
> Hallo,
>
> eine Frage zu dem Beispiel auf S.6.
> Wäre es erlaubt die 5er Geldkarte zusammen mit dem 2 Certif.
> zu spielen?

Nein, denn dadurch das Monika vorher die graugrüne 6 gespielt hat, darf sie auch anschliessend nur noch graugrüne Karten (oder halt Certif. spielen), sofern sie keine "3er-Joker" ausspielt. :)

Gruss,

Thorsten

Re: [RF] Palazzo

Verfasst: 12. Mai 2005, 08:28
von Falko
Hallo,

also ist es der Tadsch Mahal Mechanismus, die einmal ausgebspielte Farbe muss beibehalten werden.
Das ging aus der Regel für mich nicht eindeutig hervor. Wenn mann die Versteigerungszahlung als Zahlung gesamt und nicht als viele einzelne Zahlungen annimmt macht es aber schon sinn.

Gruß
Falko

Re: [RF] Palazzo

Verfasst: 12. Mai 2005, 09:01
von Thorsten-spielbox
Falko schrieb:
>
> Hallo,
>
> also ist es der Tadsch Mahal Mechanismus, die einmal
> ausgebspielte Farbe muss beibehalten werden.

So ist es :)

> Das ging aus der Regel für mich nicht eindeutig hervor.

Seite 4, oben: "Für jede Zahlung, die ein Spieler in diesem Spiel leistet, darf er nur Geld EINER Währung und/oder beliebig viele Joker benutzen." :)

> Wenn mann die Versteigerungszahlung als Zahlung gesamt und nicht
> als viele einzelne Zahlungen annimmt macht es aber schon sinn.

Sehe ich auch so. Wenn man bei einer Versteigerung jede beliebige Währung nutzen dürfte, würde das Spiel vermutlich schon ganz anders laufen. ;)

Gruss,

Thorsten

Palazzo wie ist es denn so?

Verfasst: 12. Mai 2005, 23:22
von Werner
Hallo,
bis jetzt habe ich noch keine Meinung über das Spiel gehört.
Da ihr es anscheinend schon gespielt habt, könntet ihr ja eure Meinung zu Palazzo äußern.

mfg,
Werner

Re: Palazzo wie ist es denn so?

Verfasst: 13. Mai 2005, 10:34
von ode
Die würde mich auch interessieren. Wir warten schon die ganze Zeit sehnsüchtig auf das Spiel!!! Bin richtig neidisch, dass ihr hier schon drüber diskutiert...

Re: [RF] Palazzo

Verfasst: 13. Mai 2005, 11:22
von Stefan Brück/alea
Falko schrieb:
>
> Hallo,
>
> also ist es der Tadsch Mahal Mechanismus, die einmal
> ausgebspielte Farbe muss beibehalten werden.

Genau!

> Das ging aus der Regel für mich nicht eindeutig hervor. Wenn
> mann die Versteigerungszahlung

Aber das ist ja keine [i]Zahlung[/I]; das ist ja nur ein Gebot oder eine Offerte. [i]Gezahlt[/i] wird ja erst, wenn man den Zuschlag erhält - und wenn man dann nur eine Währung benutzt haben darf (+ beliebig viele Joker), kann man dementsprechend vorher auch immer wieder nur [i]ein und dieselbe[/i] Währung offerieren.

vG
Stefan

Palazzo erinnert an ...

Verfasst: 15. Mai 2005, 09:09
von Michael Weber
Die Regeln riechen entfernt nach ALhambra (Geldmechansmus), der Palazzo-Bau erinnert an ein Türmchenbauspiel, dessen Name ich vergessen habe. Kurz und gut, Knizia hat viele bekannte Mechanismen neu zusammengebastelt und ein für Aleaverhältnisse sehr ""leichtes" Spiel erfunden.

Ich finde nach einer Partie Palazoo gut, es ist einfach, fordert aber Mitdenken. Die Freaks könnte der nicht unwesentliche Glücksfaktor stören. Die Wertung ist auf den ersten Bick Knizia-typisch unübersichtlich.

Ich spiele es gerne noch ein paar Mal, zumal es schnell erklärt und recht fix durch ist.
Mehr können ja einige Peeper schreiben. Oder ihr wartet auf die ersten Rezensionen.

Michael
(der nach einen späten und weinträchtigen Spieleabend heute um 8 Uhr von seinen Mitbewohnern eine Etage tiefger mit elendig lauter Musik geweckt wurde, die weiter anhält)