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[RF] Pecunia non olet
Verfasst: 20. Oktober 2005, 09:34
von Peter
Hallo
Die Aktionskarte "Villa Dixius" erlaubt einen weiteren Römer aufs stille Örtchen zu setzen. Die Frage die in der Regel nicht erläutert ist: Muss die Aktionskarte links oder rechts von der Latrine gesetzt werden? Wir haben festgestellt, dass dies doch entscheidend für die weitere Auslage eines Spielers sein kann.
Weiss jemand Bescheid oder wie handhabt ihr das???
Danke für die Infos.
Gruss
Peter
Re: [RF] Pecunia non olet
Verfasst: 20. Oktober 2005, 10:15
von Michael Blumöhr
Hallo,
ich habe es in Essen gespielt, habe die Regel momentan nicht vorliegen. Ich kann mir aber keinen Fall vorstellen, wo die Lage von Bedeutung sein könnte. Nachbarschaftsbeziehungen sind in den Regeln ausdrücklich ausgenommen, das Häuschen steht also etwas abseits :-)
Michael (der das zwar für kein Highlight hält, das Thema aber originell und das Spiel ansonsten ähnlich Guillotine sieht)
http://www.darmstadt-spielt.de
Re: [RF] Pecunia non olet
Verfasst: 20. Oktober 2005, 12:42
von Peter
Hallo Michael
Danke für den Input. Ein Beispiel wo es eine Rolle spielt:
Auf der ersten Latrine ist ein Senator, auf der dritten ein Sklave, die mittlere Position kann frei gemacht werden. In der Warteschlange sind nur Sklaven. Wenn ich die Villa links an die Latrine anlegen muss, kann ich keinen weiteren Sklaven ins Spiel bringen. Platziert man die Villa allerdings rechts der Latrine ist ein weiterer Einsatz möglich.
Gibt es weitere Meinungen????
Danke und Gruss
Peter (der es auch nicht für ein Highlight hält, aber doch recht witzig findet)
RE: [RF] Pecunia non olet
Verfasst: 20. Oktober 2005, 13:47
von Ralf Partenheimer
Hallo Peter,
was Michael bereits erwähnte:
Die Regel besagt, dass die Einschränkung, nach der sich Sklave und Senator nebeneinander ausschließen nicht für das Dixi-Klo gilt.
Folglich ist es egal auf welcher Seite es angelegt wird.
Gruß
Ralf
RE: [RF] Pecunia non olet
Verfasst: 20. Oktober 2005, 13:52
von Peter
Danke für die Klärung!!! Hab ich wohl überlesen.........
Gruss
Peter