[RF] Emira
Verfasst: 5. August 2006, 09:28
Hallo,
nachdem wir Emira nun mehrfach gespielt haben, wollten wir wissen, ob sich die Spieleerfinder tiefere Gedanken über den Zeitpunkt des Kaufens und Ausspielens der Ereigniskarten gemacht haben.
Das Kaufen der Karten vor Zuordnung der Haremsdame leuchtet uns insofern ein, dass man hierdurch seinen Geldvorrat beeinflussen kann, bevor die Dame jemanden erwählt.
Aber das generelle Ausspielen der Karten ins Blaue hinein, bevor der Ablageplan vorbereitet wird (Punkt 4.3), stieß häufig auf Kopfschütteln, zumal die Karten ja nicht gerade günstig sind. Z.B. man spielt in Phase 4.1 die Karte "Stimmungswechsel", mit der man die Reihenfolge der Vorlieben der Haremsdame verändern kann. Die Dame selbst lernt man aber erst in Phase 4.3 kennen. Wenn sie dann aber schon die passende Vorliebenreihenfolge aufweist, hat man die Karte verschenkt.
Oder die Karte "Edle Waren", die erlaubt eine Statuskarte auszuwählen, macht doch mehr Sinn, sie erst einzusetzen, nachdem eine mir nicht genehme Karte aufgedeckt wurde. Genauso verhält es sich bei der Karte "Basar", die es erlaubt einen Ausstrahlungsmarker auszuwählen.
Um das Spiel zeitlich zu straffen und zielgerichteter zu spielen: Spricht etwas dagegen, die Ereigniskarten zum Zeitpunkt des größtmöglichen Nutzens auszuspielen? Oder steckt ein höherer Sinn dahinter - den ich nicht verstanden habe - dass der Zeitpunkt des Ausspielen so eingeschränkt wurde, vielleicht auch nur regeltechnische Vereinfachungsgründe???
Nebenbei bemerkt spielen wir dieses Spiel mit Begeisterung.
Klaus B.
(der nicht zu jedem Spiel eine Hausregel benötigt)
nachdem wir Emira nun mehrfach gespielt haben, wollten wir wissen, ob sich die Spieleerfinder tiefere Gedanken über den Zeitpunkt des Kaufens und Ausspielens der Ereigniskarten gemacht haben.
Das Kaufen der Karten vor Zuordnung der Haremsdame leuchtet uns insofern ein, dass man hierdurch seinen Geldvorrat beeinflussen kann, bevor die Dame jemanden erwählt.
Aber das generelle Ausspielen der Karten ins Blaue hinein, bevor der Ablageplan vorbereitet wird (Punkt 4.3), stieß häufig auf Kopfschütteln, zumal die Karten ja nicht gerade günstig sind. Z.B. man spielt in Phase 4.1 die Karte "Stimmungswechsel", mit der man die Reihenfolge der Vorlieben der Haremsdame verändern kann. Die Dame selbst lernt man aber erst in Phase 4.3 kennen. Wenn sie dann aber schon die passende Vorliebenreihenfolge aufweist, hat man die Karte verschenkt.
Oder die Karte "Edle Waren", die erlaubt eine Statuskarte auszuwählen, macht doch mehr Sinn, sie erst einzusetzen, nachdem eine mir nicht genehme Karte aufgedeckt wurde. Genauso verhält es sich bei der Karte "Basar", die es erlaubt einen Ausstrahlungsmarker auszuwählen.
Um das Spiel zeitlich zu straffen und zielgerichteter zu spielen: Spricht etwas dagegen, die Ereigniskarten zum Zeitpunkt des größtmöglichen Nutzens auszuspielen? Oder steckt ein höherer Sinn dahinter - den ich nicht verstanden habe - dass der Zeitpunkt des Ausspielen so eingeschränkt wurde, vielleicht auch nur regeltechnische Vereinfachungsgründe???
Nebenbei bemerkt spielen wir dieses Spiel mit Begeisterung.
Klaus B.
(der nicht zu jedem Spiel eine Hausregel benötigt)