[RF] Livingstone - Startspieler und Zweierspiel
Verfasst: 23. April 2009, 11:52
Hi,
wie funktioniert denn nun bei Livingstone die Bestimmung des Startspielers? Wird immer der linke Spieler desjenigen Startspieler, der zuvor in der ausgehenden Runde den letzten Würfel genommen hat? Oder wird der linke Spieler desjenigen Startspieler, der in der letzten Runde Startspieler war?
Ich frage auch deshalb, weil es gerade für das Zweierspiel interessant wäre. Auf http://das-spielen.de/index.php/livingstone/ gibt es eine Rezension, in der Livingstone nicht gut wegkommt, gerade weil das Zweierspiel aufgrund dieser Startspielerbestimmung zu determiniert sei. Es wird dabei die Prämisse gemacht, dass der Startspieler immer versuche, soviele Würfel wie möglich zu nehmen und dabei die höchste Augensumme zu machen. Dadurch bliebe der Startspieler in den meisten Fällen auch Startspieler, wenn man nach der ersten Regelauslegung zockt. Das ganze wird stochastisch erklärt, finde aber, dass möglich taktische Entscheidungen zu kurz kommen, in denen eben auch mal bewusst niedrigere Augen genommen werden, um z.b. mal ein Zelt in die unteren Reihen zu bekommen. Oder macht das Aufgrund der Durchschnittspunkte in der Zeltreihen keinen Sinn, die unteren Reihen zu besetzen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Wird der Startspieler aber eben doch zyklisch gewechselt? Dann wäre die Rechnung in der Rezension hinfällig.
Gibt es schon mehrere Leute, die das Zweierspiel mit 6 oder 8 Würfeln gespielt haben (ich kenne die Aussagen in älteren Threads, möchte aber wissen, ob die "Verbesserung" inzwischen auch von anderen geteilt wird). Für welche Spendenregel im 2er haben sich die "Ausprobierer" hier im Forum entschieden: Die Differenz zw. den Spendenbeträgen als Siegpunkte gutschreiben, wie es, glaube ich, Klaus Ottmaier (?) vorgeschlagen hat. Oder immer einen Würfel nach je 2 Runden zu werfen, um die Mindestspendenhöhe kalkulierbarer zu machne.
Würde mich über anregende Beiträge freuen.
Gruß
Guido
wie funktioniert denn nun bei Livingstone die Bestimmung des Startspielers? Wird immer der linke Spieler desjenigen Startspieler, der zuvor in der ausgehenden Runde den letzten Würfel genommen hat? Oder wird der linke Spieler desjenigen Startspieler, der in der letzten Runde Startspieler war?
Ich frage auch deshalb, weil es gerade für das Zweierspiel interessant wäre. Auf http://das-spielen.de/index.php/livingstone/ gibt es eine Rezension, in der Livingstone nicht gut wegkommt, gerade weil das Zweierspiel aufgrund dieser Startspielerbestimmung zu determiniert sei. Es wird dabei die Prämisse gemacht, dass der Startspieler immer versuche, soviele Würfel wie möglich zu nehmen und dabei die höchste Augensumme zu machen. Dadurch bliebe der Startspieler in den meisten Fällen auch Startspieler, wenn man nach der ersten Regelauslegung zockt. Das ganze wird stochastisch erklärt, finde aber, dass möglich taktische Entscheidungen zu kurz kommen, in denen eben auch mal bewusst niedrigere Augen genommen werden, um z.b. mal ein Zelt in die unteren Reihen zu bekommen. Oder macht das Aufgrund der Durchschnittspunkte in der Zeltreihen keinen Sinn, die unteren Reihen zu besetzen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Wird der Startspieler aber eben doch zyklisch gewechselt? Dann wäre die Rechnung in der Rezension hinfällig.
Gibt es schon mehrere Leute, die das Zweierspiel mit 6 oder 8 Würfeln gespielt haben (ich kenne die Aussagen in älteren Threads, möchte aber wissen, ob die "Verbesserung" inzwischen auch von anderen geteilt wird). Für welche Spendenregel im 2er haben sich die "Ausprobierer" hier im Forum entschieden: Die Differenz zw. den Spendenbeträgen als Siegpunkte gutschreiben, wie es, glaube ich, Klaus Ottmaier (?) vorgeschlagen hat. Oder immer einen Würfel nach je 2 Runden zu werfen, um die Mindestspendenhöhe kalkulierbarer zu machne.
Würde mich über anregende Beiträge freuen.
Gruß
Guido