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Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

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Ragnar
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Ragnar » 29. Juli 2015, 09:50

Acht-Minuten Imperium — Gestern mit Kumpels in die Kneipe, Bier bestellt, Regeln erklärt, Bier bekommen, Burger bestellt, gespielt, 8,9,11,12,14, Burger bekommen... so muss es sein!

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SpieleHolger
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon SpieleHolger » 29. Juli 2015, 12:40

Gestern abend zu dritt:
Das Vermächtnis
Ich hatte mir mehr erwartet, erscheint wenig ausgewogen zu sein: sehr unterschiedliche Förderer- und Aufgabenkarten. Unternehmen erschienen uns viel zu teuer.

Viva Pamplona
Immer wieder witzig als Absacker, diesmal etwas eigenartig: wir rennen alle voraus und Torro bleibt stehen und greift an und greift an.

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BGBandit
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon BGBandit » 29. Juli 2015, 15:26

SpieleHolger hat geschrieben:Gestern abend zu dritt:
Das Vermächtnis
Ich hatte mir mehr erwartet, erscheint wenig ausgewogen zu sein: sehr unterschiedliche Förderer- und Aufgabenkarten. Unternehmen erschienen uns viel zu teuer.
.


Mir gefiel auch die Solovariante wesentlich besser als das Mehrspielerspiel

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Inoshiro
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Inoshiro » 29. Juli 2015, 15:40

Am Sonntag zu dritt eine Partie Small World und im Anschluss Hanabi.

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ErichZann
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon ErichZann » 29. Juli 2015, 16:21

Imperial Settlers...einfach ein sehr sehr gutes Spiel! Mir gefällt zwar New Era mit Winter etwas besser da mich das Thema mehr anspricht und ich die Komplexität mag aber Imperial Settlers ist auch einfach großartig.

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maeddes
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon maeddes » 29. Juli 2015, 21:33

Gestern Imperial Settlers zum ersten Mal. Klasse Spiel! Hab mit den Barbaren 73 Punkte gemacht.

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El Grande
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon El Grande » 29. Juli 2015, 21:39

Heute endlich mal wieder Glasstraße und Western Town. Einfach zwei Hammerspiele.

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Seb
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Seb » 30. Juli 2015, 19:15

Gestern gab es Kemet zum ersten Mal bei uns (hat allen sehr sehr gut gefallen), 2 Runden Vollmondnacht (hat überhaupt nicht gezündet) und eine Runde Skull King am Ende (das bessere Wizard)

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veritas85

Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon veritas85 » 30. Juli 2015, 22:07

Soeben den Spieleabend mit Freundin beendet:

- Orleans: 149 zu 87 für mich! Spannendes Spiel, wobei zu zweit das Konkurrenzverhalten und der Kampf um gewisse "Bürgergruppen" nicht so stark ist!

- Imperial Settlers: 48 (Römer) vs. 43 (Ägypter) für mich! Hatte mein Spiel fast nur auf Zerstörung ausgelegt! :D Zu Zweit ist halt immer der gleiche das Opfer von Angriffen!

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Der Siedler
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Der Siedler » 30. Juli 2015, 23:36

Gestern eine Runde Cacao 64:54 für mich entschieden. Wird bestimmt nochmal gespielt.

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Riche
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Riche » 31. Juli 2015, 15:31

Am Mittwoch wieder zum spielen gekommen.
Dieses mal nur ein neues (für mich) Spiel gespielt, dadurch aber paar Spiele ausgepackt und sofort losgespielt, das ist auch mal angenehm.
So spielten wir erstmal Dominion zu viert mit dem Grundspiel und Blütezeit. Ging echt super schnell von der Hand. Für mich das erste mal mit der 10 Punkte karte und Platin. Immer noch ein grandioses Spiel! Sieg geteilt :)

Anschließend haben wir dann zu fünft 7 Wonders gespielt. Klasse drafting Spiel. Leider war ich mit Abstand letzter, da ich keine grauen Karte hatte und somit ein paar Züge keine wirklich gute Karte holen konnte. Super Spiel.

Anschließend dann zu fünft Powerboats gespielt. War mein erstes Spiel. Super Rennspiel. Keine vorgefertigte Strecke, somit kann man die "Schwierigkeit" selbst regulieren. Wir haben allerdings nur ein Rennen gemacht und nicht drei. Auch wenn ich gerne weiter gespielt hätte. Hat viel Spaß gemacht, da es auch sehr schnell ging und man sich an den eigenen Fehler, sowie den Fehlern der Mitspieler köstlich amüsieren kann.

Dann waren wir wieder zu viert und spielten mal etwas längeres. Und zwar Russian Railroads Ein Spieler kannte es nicht. Für mich war es das zweite Spiel. Hat wieder Spaß gemacht, jedoch wusste ich schon ab der Hälfte, dass ich eigentlich keine Chance mehr hatte. War aber im vornerein klar, da einer der beteiligten Spieler ein "richtiger" Strategiespieler ist, somit schon weiß, welche Züge im mehr bringen. Ich bin ja eher der Bauchspieler, außerdem habe ich in diesem Spiel noch keine Erfahrung.
Somit hatte der erste mehr Punkte als die letzten beiden zusammen.

Zum Abschluss noch mit den letzten Anwesenden noch eine Runde King of Tokyo zu sechst gespielt. Ist und bleibt einfach super. Trotzdem mag ich die Punkteseiten nicht, wobei die Punktestrategie eh schnell verworfen wurde, nachdem ich und ein anderer Spieler auf Angriff gingen. Auf Wunsch werde ich das nächste Mal King of New York mitnehmen, damit die Anderes das mal vergleichen können.

Mal wieder ein Super Abend

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Andy_Zoo
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Andy_Zoo » 31. Juli 2015, 15:57

Discoveries

oder auch Lewis and Clark Würfelspiel wie es schon genannt wurde. Das Thema von Lewis and Clark wird auch im Würfelspiel ganz gut umgesetzt. Es gibt Indianer und man muss auf Flüssen und über Berge reisen. Wir würfeln, es gibt Fußspuren und Hufeisen die zum Planen der Reise herhalten, mit der ABC Seite (die 2x auf jedem Würfel zu finden ist) feuer ich meine Reisecombo ab, mit dem Indianer Symbol "heuere" ich Indianer-Karten an die mir das Reisen erleichtern in dem sie es etwas günstiger machen und mich flexibler Reisen lassen (Combos abfeuern), weiter bekomme ich für einen "angeheuerten" Indianer einen neutralen Würfel. Für das was macht, ist mir die Spielzeit zu lange! Wir haben zu dritt eine Stunde gebraucht, dabei macht man nicht salles als würfeln, einsetzen und im Richtigen eitpunkt feuern (wenn ich Glück hab, wir vorher eine Reise-Karte von einem Mitspieler genommen, kann das die ganze Combo, die zuvor mühevoll erwürfelt wurde kaputt machen.) Hat mich (nach einer Runde) nicht überzeugt obwohl es recht wenig taktische Würfelspiele gibt.

Nations - The Dicegame

Vorweg, Nations habe ich nie gespielt, deswegen kann ich wenig dazu sagen ob das Spiel als Würfelspiel gut umgesetzt worden ist. Ich denke ein Vergleich mit den Im Wandel der Zeiten Würfelspielen ist nicht ganz falsch. Durch ein zentrales Spielbrett auf dem Punkte und Fortschritt aller angezeigt wird, finde ich es etwas übersichtlicher als IWdZ. Wir spielen über vier Epochen, nach max. 30 Minuten ist dann auch schon wieder vorbei. Ist nichts wirklich neues aber hat dank seiner kurzweiligkeit überzeugt.

3x Dead Man's Draw

Push Your Luck! Wenn alle Mitspieler die Bedeutung der Karten verstanden haben dauert eine Runde keine 10 Minuten. Macht viel Spaß. Nett ist auch, dass man das Spiel nach belieben variieren kann. Es gibt Charakterkarten die jedem Mitspieler einen individuellen Vorteil bringen. Desweiteren gibt es "Aufgabenkarten" die noch dazugenommen werden können, z.B. wenn der Sieger über 60 Punkte hat verliert er oder beim Push Your Luck zählen nicht mehr die gleichen Farben sondern Zahlen. Dadurch und die kurze Spieldauer wird es nicht langweilig und man hat Lust gleich noch eine Runde zu spielen. Ich spiele trotzdem lieber Port Royal.

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Sascha 36

Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 31. Juli 2015, 15:59

Momentan im Urlaub, kein W Lan und jede Menge Zeit zum Spielen
Murano - Lookout Games
Für mich das beste Spiel aus der Brandt Schmiede, hat uns beiden super gefallen.

Carcassonne - Hans im Glück
Besser kann ein Legespiel einfach nicht sein, mit der Händler und Baumeistererweiterung ein richtig gutes Spiel.

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Florian-SpieLama
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Florian-SpieLama » 31. Juli 2015, 17:58

Sascha 36 hat geschrieben:Momentan im Urlaub, kein W Lan und jede Menge Zeit zum Spielen
Murano - Lookout Games
Für mich das beste Spiel aus der Brandt Schmiede, hat uns beiden super gefallen.



Also ich hab es bisher erst einmal gespielt und muss sagen ich finde Village deutlich besser.

Beim Spielen fühlte es sich gut an, aber es wurde sehr frustrierend zum Ende. Die Wertungskarten sind sehr glückslastig und die Mitspieler werden sehr destruktiv, obwohl sie es nicht einmal wissen und daher nicht unbedingt wollen.
Ich hatte 3 Wertungskarten vorbereiten und in der letzten Runde haben 2 Spieler noch so gebaut, dass ich keine einzige werten konnte.
Da kommt mir das Balancing unausgeglichen vor und der Frustfaktor zu hoch. Hattet ihr/du da gar keine Auffälligkeiten bemerkt?

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maeddes
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon maeddes » 31. Juli 2015, 18:07

Andy_Zoo hat geschrieben:Discoveries

oder auch Lewis and Clark Würfelspiel wie es schon genannt wurde. Das Thema von Lewis and Clark wird auch im Würfelspiel ganz gut umgesetzt. Es gibt Indianer und man muss auf Flüssen und über Berge reisen. Wir würfeln, es gibt Fußspuren und Hufeisen die zum Planen der Reise herhalten, mit der ABC Seite (die 2x auf jedem Würfel zu finden ist) feuer ich meine Reisecombo ab, mit dem Indianer Symbol "heuere" ich Indianer-Karten an die mir das Reisen erleichtern in dem sie es etwas günstiger machen und mich flexibler Reisen lassen (Combos abfeuern), weiter bekomme ich für einen "angeheuerten" Indianer einen neutralen Würfel. Für das was macht, ist mir die Spielzeit zu lange! Wir haben zu dritt eine Stunde gebraucht, dabei macht man nicht salles als würfeln, einsetzen und im Richtigen eitpunkt feuern (wenn ich Glück hab, wir vorher eine Reise-Karte von einem Mitspieler genommen, kann das die ganze Combo, die zuvor mühevoll erwürfelt wurde kaputt machen.) Hat mich (nach einer Runde) nicht überzeugt obwohl es recht wenig taktische Würfelspiele gibt.


Mich würde interessieren: Hast du dir Discoveries aus Polen bestellt? Oder wie bist du an eine Exemplar gekommen?

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Sascha 36

Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 31. Juli 2015, 20:04

@ Florian

Nein hatten wir nicht, haben es aber auch zu zweit gespielt, Village hat mir nie gefallen da ich die Thematik Tod und Brettspiel nicht gut fand.

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Greifwin
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Greifwin » 31. Juli 2015, 20:30

Grade mal ein paar "Neuheiten" mit meiner besten Freundin getestet

1. Elysium: 49:79 verloren. Wenn man den "Zahlmechanismus" erst mal verinnerlicht hat, vom Ablauf her ganz eingängig und angenehm zu spielen. Hatte allerdings großes Pech, was die Karten in der vierten und fünften Epoche anging. So gut wie nichts brauchbares dabei um meine Mythen passend zu vollenden. Davon abgesehen, aber wirklich schöner Titel, der noch öfters auf den Tisch kommen darf.

2. Orleans: 107:87 gewonnen. Nach langer Zeit des hin und hers, ob ich es mir holen soll oder nicht, bin ich absolut begeistert und habe das für mich das bisher beste Spiel 2015 gefunden. War zwar erst meine erste Partie, aber da steckt so unglaublich viel drin, ich bin noch total baff. Meine Mitspielerin war ebenfalls begeistert, fühlte sich aber am Ende, ob der vielen Möglichkeiten, aber doch ein wenig erschlagen. Da werden wir uns noch öfters drin vertiefen und ich bin gespannt, was meine bessere Hälfte so sagen wird. Ach ja, zwei Stunden Meeple bekleben lohnt übrigens definitiv. :D

3. Camel Up: Zwei mal zum Abschluss, einmal gewonnen, einmal verloren. Ist genau wie erwartet ein feiner, lustiger Titel der wunderbar als Aufwärmer oder Absacker für mich funktioniert. :)

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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Dee » 31. Juli 2015, 20:48

Leider ist mein Posting verschwunden. :( Daher in Kurzform:

Dead Mans Draw: Nett, aber nix besonderes. Charaktere zu unbalanciert
Era of Inventions: Solides Workerplacement, aber nichts besonderes, kommt weg
Among the Stars: Bestes Draftingspielm, was auch zu zwei gut funktioniert

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AnRei26
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon AnRei26 » 31. Juli 2015, 22:35

Thurn und Taxis - Zu zweit leider etwas zu dünn. Trotzdem verloren =(

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Lehni
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Lehni » 31. Juli 2015, 22:53

Andy_Zoo hat geschrieben:
3x Dead Man's Draw

Push Your Luck! Wenn alle Mitspieler die Bedeutung der Karten verstanden haben dauert eine Runde keine 10 Minuten. Macht viel Spaß. Nett ist auch, dass man das Spiel nach belieben variieren kann. Es gibt Charakterkarten die jedem Mitspieler einen individuellen Vorteil bringen. Desweiteren gibt es "Aufgabenkarten" die noch dazugenommen werden können, z.B. wenn der Sieger über 60 Punkte hat verliert er oder beim Push Your Luck zählen nicht mehr die gleichen Farben sondern Zahlen. Dadurch und die kurze Spieldauer wird es nicht langweilig und man hat Lust gleich noch eine Runde zu spielen. Ich spiele trotzdem lieber Port Royal.


Das war auch mein Eindruck: Alles was bei Port Royal wirklich gut ist, die Personen, das Kaufen im Zug der anderen, fehlt hier.

Gespielt:

Würfelbohnanza:
Hat mir damals gut gefallen, jetzt wieder mal rausgeholt. Und ja, hat seinen Reiz nicht verloren. Spiele ich sogar lieber als das Original.

Vienna:
Niemand bei uns liebt das Spiel und trotzdem wird es relativ oft gepielt. Grund: Ein Kompromiskandidat wenn man noch 1h hat, zu fünft ist und keinen Absacker spielen mag. So auch diesmal. Insofern erfüllt es seinen Zweck ganz gut, denn mehr als ein leichtes Spiel will es ja auch nicht sein.

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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Florian-SpieLama » 31. Juli 2015, 23:10

Sascha 36 hat geschrieben:@ Florian

Nein hatten wir nicht, haben es aber auch zu zweit gespielt, Village hat mir nie gefallen da ich die Thematik Tod und Brettspiel nicht gut fand.


Alles klar. Dann muss ich es vielleicht nochmal spielen. Aber danke für den Eindruck.

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Ernst-Jürgen Ridder
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Ernst-Jürgen Ridder » 31. Juli 2015, 23:12

[quote="Andy_Zoo"]Discoveries

oder auch Lewis and Clark Würfelspiel wie es schon genannt wurde[/quote]

Woher hast Du das Spiel?

Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen

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Ernst-Jürgen Ridder
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Ernst-Jürgen Ridder » 31. Juli 2015, 23:52

Hallo,

bei uns gab es heute Abend NEW BEDFORD -die pnp-Version- zu zweit.

Über das Thema mag man streiten können, es gibt hier ja auch schon einen Thread dazu. Im Spiel selbst ist der Walfang eine doch eher "sterile" Angelegenheiten. Man zieht aus einem Sack blind Plättchen (es gibt 3 Walarten und "leere See") -das erinnert ein wenig an Jenseits von Theben- entsprechend der Anzahl der Schiffe auf See plus 1. Wer am weitesten draußen ist, wählt als erster usw..

Thematisch spielt New Bedford etwa Mitte des 19. Jahrhunderts, also zu einer Zeit, als auch der Roman "Mobby Dick" (1851) erschien. Mit der thematischen Dichte und Atmosphäre des Romans und der rund 100 Jahre jüngeren Verfilmung ist das Spiel auch nicht entfernt zu vergleichen. Der Unterschied ist etwa so wie der zwischen der Jagd auf Wildtiere (mit Pfeil und Bogen oder Speer), um sie zu essen, und dem Kauf eines Schnitzels aus der Kühltruhe im Supermarkt.

Das Spiel geht über 12 Runden. Nacheinander setzen alle je 1 Figur auf Aktionsfelder, bis alle ihre 2 Figuren gesetzt haben. Aktionsfelder sind Gebäude; davon sind 7 von Anfang an verfügbar für alle, wer zuerst auf ein solches Feld setzt, erhält einen Bonus. Im weiteren Verlauf können die Spieler als Aktion z.B. Gebäude errichten, die meist ebenfalls Aktionsfelder sind; diese können dann aber nur einmal pro Runde von einem Spieler genutzt werden; wer ein fremdes Gebäude nutzt, muss an den Besitzer 1$ zahlen. Nach der Aktionsphase findet die Bewegungsphase statt, in der die auf See befindlichen Schiffe sich der Heimat nähern und gegebenenfalls den Hafen erreichen. Ein Schiff, das im Hafen ankommt, wird entladen. Die geladenen Walplättchen kann der Schiffseigner kaufen (will sagen, er zahlt Mannschaft und Partner aus) und erhält am Spielende dafür Punkte. Kann oder will er die Plättchen ganz oder teilweise nicht kaufen, kann er sie zum halben Wert verkaufen. An die Bewegungsphase schließt sich dann noch die Walfangphase an (s.o.).

Ein Figuren-Einsatz-Spiel, das spielmechanisch nichts grundsätzlich Neues bietet, trotzdem interessant ist. Wir kannten das Spiel noch nicht, ich habe es gerade erst gebastelt, so dass sich noch nicht viel sagen lässt. Meine Mitspielerin hat stärker auf frühen Walfang gesetzt, ich mehr auf Vorbereitung durch Gebäudebau. Gewonnen habe am Ende ich, weil ich den Vorsprung meiner Mitspielerin mir gegenüber aus dem Walfang von 4 Punkten durch einen Vorsprung von 7 Punkten aus dem Gebäudebau gut auffangen konnte.

Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen
Zuletzt geändert von Ernst-Jürgen Ridder am 1. August 2015, 10:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Der Siedler
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Der Siedler » 1. August 2015, 01:31

Wie kommt es eg, dass hier teilweise

Code: Alles auswählen

[b]Fetter Text[/b]


nicht als solcher, sondern mit den "b"s angezeigt wird? :?

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El Grande
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon El Grande » 1. August 2015, 06:44

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