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Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

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Ronny
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Ronny » 16. November 2015, 15:29

Ships von Martin Wallace zu dritt gespielt. Als ich das Spiel damals auf Bildern gesehen hatte, dachte ich nur "das sieht ziemlich verwirrend aus". Laut dem Erklärer, ist die Anleitung auch nicht besonders gut geschrieben, obwohl das Spiel gar nicht so kompliziert ist. Zumindest hat man schnell den Dreh raus und braucht dann nur selten bis gar nicht in den Regeln nachzulesen.
Wir bauen Schiffe für den Handel oder um Städte "einzunehmen". Letztendlich setzten wir entweder einen unserer Cubes auf ein Warenfeld oder eine unserer Scheiben auf ein Städtefeld. Am Ende jedes Zeitalters (wird durch die Spieler bestimmt, wann es endet), werden die platzierten Cubes und Scheiben des letzten Zeitalters gebucht.
Genauso werden für jedes gebaute Schiff, selbige in der Schiffs-Zeitalter-Leiste platziert. Auch hier bestimmen die Spieler, wann das nächste Zeitalter anbricht. Sollte man noch Schiffe im Vorletzten oder sogar im Vorvorletzten Zeitalter haben, gibt es dafür Minuspunkte.
Dann gibt es noch Möglichkeiten Karten in den 3 Schiffs-Zeitalter zu erwerben und gewonnene Rohstoffe zu verkaufen. Das Spiel funktioniert dabei über einen Cube-Einsetz-Mechanismus. Setze ich also Cubs für den Bau oder Rohstoffe ein, habe ich weniger und muss irgendwann meine Cubs zurückholen um genug für die nächste Runde zu haben.
Das Ganze klingt vielleicht etwas trocken, machte uns aber wirklich großen Spaß. Man muss im richtigen Moment Schiffe upgraden oder vom Spielplan nehmen. Umso mehr Schiffe es in einem Zeitalter gibt, umso leichter kann man ein neues Zeitalter einläuten.

Leider es ist nicht sehr einfach an das Spiel zu kommen. Wenn jemand einen Händler kennt, gerne eine Info an mich. :)

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Axel Bungart
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Axel Bungart » 16. November 2015, 16:26

Hallo!
Bei uns gab's am WE:
1. Formel Fun: Ich find das immer wieder witzig, auch wenn nicht alle restlos beigeistert waren. Wenn man früh ein Auto verliert, fährt sich's dafür gleich leichter. Am Ende entscheiden dann ein bisschen die Karten.
2. Macao: Nach drei Jahren mal wieder gespielt - und glatt gewonnen. Wenn man das Rad einigermaßen im Griff hat, läuft's. Ganz wichtig sind die Karten, von denen man jede Runde einen Stein bekommt. Sieht wenig aus, ist aber viel.
3. Als Absacker Exploding Kittens. Nunja, irgendwie ganz witzig, aber da gefällt mir Fünf Gurken besser. Das ist auf dem gleichen Niveau. Der Messepreis von 25 EUR für ExKittens war sowieso jenseits von Gut und Böse.

Dann hatten wir noch ein Partie Monster my Neighbour (Korea Boardgames) versucht. Aber die Runde (zu siebt) wollte nach dem ersten Durchgang schon nicht mehr. Das klappt auch ehrlich gesagt nicht in so großer Besetzung. Ist nur Kaffeesatzleserei.
Hat das schon mal jemand in kleinerer Runde gespielt?
Gruß
Axel

Heute schon im www.reich-der-spiele.de gestöbert?

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Sascha 36

Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 16. November 2015, 22:57

Inhabit the Earth - Huch. R&D Verlag

Unglaublich gutes verkopftes Spiel, nach zwei Partien kann ich sagen das es für mich und meinen Spielgeschmack das beste Spiel 2015 ist. Ich mag den Mechanismus Karten für verschiedene Aktionen zu nutzen , über jeden Wegpunkt nachzudenken und grafisch find ich es herausragend und eine tolle Alternative zu Hochglanz Fantasy Flight Grafiken.
Richard Breese hat es nach Keyflower wieder geschafft mich absolut zu begeistern.

My Village - Eggert Spiele Pegasus

Tolles Spiel was auch ohne das andere Village wunderbar existieren kann und jedem gefallen hat dem ich es bis jetzt gezeigt habe.
Für Freunde von Burgen von Burgund ein gefundenes Fressen, wenig glückslastig und viele Strategien stehen für hohe Wiederspielbarkeit.

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Riche
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Riche » 16. November 2015, 23:14

Am Wochenende auch zum spielen gekommen. Jeweils mit drei Spielern:
Auf den Spuren von Marco Polo: Wohl das komplexeste Spiel in meiner Sammlung. Gleichzeitig auch eins der wenigen Spiele, die meine Freundin gekauft hat. Ihr Hat es damals im Verein so gut gefallen, dass sie es auch haben wollte.
Ist wirklich ein klasse Workerplacement spiel. Besonders gut gefällt mir auch, dass man viele Felder nutzen kann, obwohl andere Spieler diese bereits genommen hat. Spiel fühlt sich auch wesentlich kürzer an, als die tatsächliche Spielzeit beträgt.
Anschließend noch Love Letter. Fast schon ein Klassiker. Super Kartenspiel. Bei uns endet es irgendwie immer so, dass er erste, dem noch ein Punkt fehlt, eigentlich nie gewinnt und jemand anders anschließend noch ein paar Runden aufholt. Lustiges Phänomen.

Am Sonntag dann noch die
Pennsyvannia Seite von der neuen Zug um Zug Erweiterung. Die Anteile an den Bahngesellschaften bringen nochmal einen tollen Aspekt ins Spiel. Ich habe geschaut, dass ich möglich bei allen Gesellschaften vertreten bin und mir auch Teilpunkte sammle. So hatte ich bei den kleineren Gesellschaften auch überall die Mehrheit. Meine Freundin hat sich weniger darauf konzentriert, aber auch eher die Anteile der beiden großen Gesellschaften geholt. Mein Bruder, der dritte Mitspieler, hatte viele Strecken gebaut, bei dem es keine Anteile gab. So kam es auch, dass ich mit ca. 10 Punkten vor meiner Freundin und weitere ca. 40 Punkte vor meinem Bruder landete.
Wir haben mit den Bahnhöfen von Zug um Zug: Europa gespielt, davon hatte jeder von uns ein mal Gebrauch gemacht.
Ist echt eine Super Erweiterung zu einem tollen Spiel. Wird sicher noch öfters auf den Tisch kommen.
Einziger Kritikpunkt: Nirgend in der Anleitung oder auf den Brett sind die Punkteverteilungen aufgedruckt. So gibt es 5er und eine 7er Strecke, die auf der Punktekarte von Europa nicht auftauschen. Da hätte noch eine Übersichtskarte beiliegen können. Aber das ist jammern auf ganz hohem Niveau.

Zum Abschluss noch eine Runde Dominion mit Intrige und Seaside Erweiterung (habe ich alles in der Grundbox). Einfach ein super Spiel. Mir macht der Deckbau Mechanismus riesig spaß. Ist auch eigentlich das einzige Deckbauspiel, dass ich besitze (Wenn ich Super Motherload mal rausnehme, da dort der Deckbau sehr minimalistisch ist).

Freu mich schon auf die nächsten Spielerunden am Mi (im Verein) und am Wochende bei den Spieletagen hier in Offenburg

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Dee
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Dee » 17. November 2015, 22:16

Hat das schon mal jemand in kleinerer Runde gespielt?
Ja, zu viert auf der Messe und da spielt es sich wesentlich koordinierter. Zu siebt ist einfach viel zu viel Zufall drin, auch wenn natürlich immer noch Karten fröhlich getauscht werden. Bei vier Leuten gehen die Runden auch schneller, sodass man schneller drankommt und ggf. nicht so viel durcheinander gekommen ist.

Daher: Ich spiele es wahrscheinlich nur noch mit maximal 5 Leuten.

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Der Siedler
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Der Siedler » 17. November 2015, 23:28

Gestern beim offenen Spieleabend im Spieleladen:

Pandemie - Die Seuche: Das Spiel ist in Ordnung, aber das Thema stößt mich enorm ab. Außerdem denke ich mir, dass es nach wenigen Partien zur Klötzchen-Optimierung ausartet und dann nicht mehr sonderlich reizvoll ist. Hat mich nicht überzeugt.
Coup: Wollte ich schon länger mal spielen, gefällt mir gut. Hätte ich öfter mal größere Runden beisammen, würde ich es sofort kaufen.
Hare and Tortoise: Kleines Bluff-Rennspiel, erinnert leicht an Heimlich und Co. Kann man spielen, muss man aber nicht.
Mafia de Cuba: Haben leider mit leicht falschen Regeln gespielt, aber das Spiel hat Potential. Für einen Kauf s. Coup.
Montagabend in der Bude - Jeden Montagabend neu!

Ganz aktuell: Bericht #213 vom 11.12.2019 - Diesmal neudabei: Imhotep

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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Florian-SpieLama » 17. November 2015, 23:51

Heute war wieder offener Spieleabend in der Bar/Restaurant.

2x Flashpoint zu viert - Einführungspartie verloren. Zweite Partie mit vollen Regeln und Rookie-Schwierigkeitsgrad gewonnen.
Die zweite Partie lief viel koordinierter. Wir nutzten unsere Spezialfähigkeit gut, haben konsequent das Feuer gelöscht und Glück beim Würfeln gehabt. Wir haben nur eine tote Katze zu verbuchen.
Gefällt mir ganz gut. Spaß gemacht hat es auf jeden Fall. Allerdings kommt es mir doch sehr glücksabhängig. Z.B. ein Robinson Crusoe wirkt da viel strategischer und finde ich erzählt auch bessere Geschichten. Flashpoint wirkt dagegen sehr steril. Trotzdem ein solides Spiel, welches mir viel Spaß bereitet hat.

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AnRei26
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon AnRei26 » 18. November 2015, 05:22

Am Montag das erste mal Piraten der 7 Weltmeere in einer dreier Runde spielen dürfen.
Der Einstieg ist trotz weniger Regeln doch nicht ganz Einfach. Da ich mir aber zuvor die Regeln gut erarbeitet hatte, kein Problem.
Der Meechanismus mit den Würfeln ist einfach toll. Zwar sind wir gut 1 1/4h am spielen gewesen aber die Wartezeit ist sehr gering da immer etwas passiert.
Bei der ein oder anderen Stelle könnte man vielleicht Regeltechnisch noch etwas nachjustieren (Vergabe des schwarzen Mals - keine Möglichkeit dies wieder abzuwerfen, die Symbole sind nicht ganz so intuitiv, hat man keine bestimmten Abenteuerkarten können bestimmte Rollen nie gespielt werden) Aber sonst ein super Spiel dass wirklich Laune macht. Ich nun Versuch öfters auf den Tisch zu werfen.

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Icon Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Jatoo » 18. November 2015, 19:42

Editiert:
Beitrag gehörte in "Mein zuletzt gekauftes Spiel"

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ErichZann
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon ErichZann » 18. November 2015, 22:44

Theseus the dark orbit...Bots gegen Hunter...immer wieder sehr cool, nicht ganz einfach zu spielen die beiden Fraktionen. Die Bots haben gewonnen.

Roll for the Galaxy...wie immer super, 42 zu 50 verloren...mist.

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BGBandit
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon BGBandit » 19. November 2015, 10:04

Die unüblichen Verdächtigen

Das Spiel war ja auch eine Messe-Neuheit und sah eigentlich gar nicht so schlecht aus... eigentlich

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Ronny
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Ronny » 19. November 2015, 11:13

Barony zu dritt. Einfache Regeln treffen strategisches Denken. Ich bewege mich mit meinen Rittern über die Gebiete und versuche dabei vor allem in den mehr lohnenswerten Gebieten (mehr Punkte) ein Dorf zu gründen. Das wollen allerdings alle Spieler und es gibt nicht so viele der guten Gebiete. Außerdem muss man erst mal zwei mal laufen, um ein Dort in einem Gebiet zu gründen, dass dann zur Stadt ausgebaut werden kann (mindestens zwei Felder von einer anderen Stadt entfernt).
Es macht am Anfrag den Eindruck, als könnte man gar nicht gegeneinander kämpfen, weil jeder aufmerksame Spieler, seine Dörfer schützen kann und sich trotzdem ausbreitet. Doch mit zunehmender Spielzeit und mehr Dörfern und Städten, werden die Ritter knapp und es tuen sich große Lücken in der Verteidigung auf. Jetzt ist es entscheidend, den richtigen Spieler im richtigen Moment ein Dorf und damit einen Punkte-Chip wegzunehmen. Außerdem muss ich im im richtigen Moment meine Chips gegen einen neuen Rang eintauschen und somit in der Punkteleiste aufsteigen.
Es hat mir sehr gut gefallen, da mit nur wenigen Regeln, ein sehr strategisches Spiel ohne Glücksanteil entsteht. Eine wirkliche Schwäche konnte ich noch keine entdecken. Man muss natürlich eine solche Art von Spiel mögen.

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Peterlerock
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Peterlerock » 19. November 2015, 11:42

Terra Mystica

Ich fand den Einstieg ziemlich unbefriedigend. So viele Aktionen, so viele Nebenschauplätze, so viel Material und Regeln und Krams.

Nach ein paar Spielrunden war ungefähr klar, wie der Hase läuft, und dann spielt es sich ganz ordentlich, aber so richtig begeistert war ich nicht, und den hohen Rang bei BGG kann ich nicht so recht nachvollziehen.

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Lehni
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Lehni » 20. November 2015, 00:29

Die unüblichen Verdächtigen: Ein Spiel über Klischees. Funktioniert so: Man legt ein paar Bilder von Personen auf. Dann gibt es einen Gamemaster sozusagen. Der kennt aus diesen Personen den Täter. Nur müssen die anderen Spieler kooperativ jetzt darauf kommen. Dazu wird eine Karte gezogen, auf der eine Frage steht, z.B. Hat der Täter ein Handy. Der Gamemaster kennt das Bild des Täters und versucht nun einzuschätzen ob er ein Handy haben könnte oder nicht und antwortet, z.B. JA. Die anderen besprechen nun wen sie ausschließen können, also wer von den Personen wahrscheinlich kein Handy hat. Z.b. ein älterer Herr oder ein Obdachloser. Alles Vorurteile natürlich. Diese Karten werden umgedreht. War der Täter dabei, hat die Gruppe verloren. Eine Karte muss man aber bei jeder Frage umdrehen.

Wie wars? Lustig. Natürlich ist es eine Raterei, aber lustig zu diskutieren ob der oder die so oder so ist. Ist in 10 Minuten vorbei, zwanglos, schnell.

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Arnold
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Arnold » 20. November 2015, 10:49

Hallo, nachdem wir am letzten Wochenende zu zweit The Gallerist ( 96 : 38 verloren ) und einen weiteren Durchlauf T.I.M.E. Stories gespielt haben, haben wir gestern Abend das gute alte Brügge auf den Tisch geholt.

Wir haben zwar alle Personenkarten inkl. der Erweiterung und den Haustieren eingesetzt, aber ohne Boote/Schiffe.

Trotz der wenigen Interaktion bleibt es unser Favorit. Mag sein, dass ein Vergleich zu den Spuren von Marco Polo nicht ganz korrekt ist, aber uns bereiten Brügge und Scheibenwelt mehr Freude. Oft ist auch so, dass bei der neuen Spielevielzahl die Entscheidung für einen Spieleabend schwer fällt. Gestern war mit Brügge bestätigt, dass ältere Spiele immer wieder auf den Tisch gehören.

Am Wochenende gibt´s wieder Isle of Skye ( darf in keiner Sammlung fehlen, in der öfters zu zweit gespielt wird ), Snow Tails und zum ersten Mal Louis & Clark. Da bin ich mal gespannt, was uns da erwartet. Gruß Arnold

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Sascha 36

Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 20. November 2015, 19:19

@ Arnold
Brügge finde ich nach wie vor großartig und kann es jedem nur empfehlen.


Spieleinkauf Test in der Schule :
Rumms voll auf die Krone - Kosmos
Schnipp Spaß hoch drei, super Spiel, den Kids hat es gefallen.

Spookies - Haba
Thema Top, für Kinder leichter Frust und Push your Luck Faktor der zu begeistern weiß.

Asterix und Obelix Mau Mau - Pegasus
Kleine Fische trifft Mau Mau , macht Spaß und das Thema begeistert fast jedes Kind.

Fauna Junior - Huch
Fauna für Kinder was aber auch jedem Erwachsenen unterhält und wo man mit Sicherheit noch etwas dazu lernen kann.

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BGBandit
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon BGBandit » 21. November 2015, 14:42

Gravity Maze

Meine Kollegen drehen durch ... -,-

Aber wenigstens war die Wurst lecker

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Sascha 36

Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 21. November 2015, 19:03

Inhabit the Earth - Huch. R& D Games

Für mich das beste was ich 2015 gespielt habe und dass liegt einfach daran das Inhabit the Earth einfach alles richtig macht. Hier gibt es klare Illustrationen die nicht vom Spiel ablenken und intuitiv schnell zu verstehen sind. Das Spiel erinnert vom Kartenmechanismus etwas an Lewis und Clarke, ist aber was die Ikonography angeht viel verständlicher.
Ich bin einfach sehr froh dieses Spiel erworben zu haben, auch wenn ich bei der Grafik etwas vorsichtig war. Mittlerweile denk ich da nicht mehr drüber nach, da sich manches Hochglanz Spiel hinter diesem perfekt designten Spiel verstecken kann.
Hat definitiv das Zeug zum Klassiker, endlich ein Spiel was sich sofort komplett anfühlt und keine Erweitertung braucht.

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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Enteiser » 21. November 2015, 20:14

Ronny hat geschrieben:Ships von Martin Wallace

Leider es ist nicht sehr einfach an das Spiel zu kommen. Wenn jemand einen Händler kennt, gerne eine Info an mich. :)


Ich habe mein Exemplar Limited Edition hier gekauft und da sind auch noch welche verfügbar:

http://www.gamesquest.co.uk/games/new-r ... ed-edition

VG
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Dee
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Dee » 21. November 2015, 21:22

Auf der Spielemesse in Stuttgart:

Wir sind das Volk zu dritt (zwei für BRD): Nettes Spiel, was viel Geschichte aufarbeitet und in ein Spiel verpackt. Gefällt mir wesentlich besser als Koljeka (?), weil strategischer und es geht wirklich immer sehr schön hin und her. Viel Interaktion und Ärgernis, was sehr schön ist. Dennoch kein Spiel, dass ich kaufen würde.

Gum Gum Machine zu dritt: Sammeln von bunten Scheiben und daraus Stapel machen. Sehr langweilig, selbst das Zuschauen ist langweilig.

Flick'em up zu dritt: Sehr schönes Schnippsspiel. Den anderen hat es nicht gefallen, mit gefällt das Western-Thema und die Mechanik. Man muss aber eben Geschichlichkeitsspiele mögen.

Stinky Business zu dritt: Noch nie vorher gehört und die Anleitung war nicht so eingängig, es versteckt sich dahinter aber ein sehr gutes Optimierungsspiel, in dem mal Müll recyclet oder verbrennt. Man lernt dabei sogar noch etwas über die Zerfallzeit des Mülls. Hat uns allen sehr gut gefallen.

Willkommen im Dungeon zu dritt: Sehr kleines und feines Push-Your-Luck-Spiel im Dungeon. Hat uns so gut gefallen, dass wir alle drei es mitgenommen haben.

Celestia zu dritt: Auch ein Push Your Luck-Spiel, bei dem man aber andere einschätzen muss. Hat für sehr viele lustige Momente gesorgt, vor allem die Sonderkarten helfen, dass das Spiel nicht zu eintönig wird.

Between two Cities zu dritt: Sehr schönes Drafting-Spiel, bei der man mit seinem Nebenspieler an einer gemeinsamen Stadt baut. Im Prinzip ein abstraktes Spiel (leere Plättchen ohne Grafik) hätten es auch getan, aber die Mechanik ist so toll und so simpel, dass es Spaß macht.

Porta Nigra zu dritt: Nette Mechanik, aber null Interaktion. Niemand spricht am Tisch, jeder spielt vor sich hin, einzig um die weißen Elemente wurde gestritten. Hat keinerlei Wiederspielreiz bei mir erzeugt.

Es war danach noch mehr an dem Tag, aber die hab ich vergessen ...

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detrax
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon detrax » 21. November 2015, 21:30

Zuletzt haben wir "Grand Austria Hotel" von Lookout Games gespielt. Sehr schönes und von den Regeln her einfaches Spiel, das seine Komplexität aus den Kombinationsmöglichkeiten der Aktionen (und dem Timing) zieht. Können wir nur empfehlen :)

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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon ErichZann » 21. November 2015, 23:51

3 Runden Pandemic Legacy...wirklich sehr spannend und gut...weiss jetzt nicht ob es soooo gut ist, dass es bei BGG innerhalb von paar wochen auf Platz 8 landen muss aber es hat was.

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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Harry2017 » 22. November 2015, 00:00

Zum ersten Mal Korsaren der Karibik - Echt nett, nicht DER Amitrash Dauerbrenner, aber eigentlich ganz stimmiges Piratenfeeling. Meine 3 Mitspieler fanden es von: Richtig gut bis hin zu Würfelorgie sehr gemischt auf. Ich mag sowas :-) Befürchte nur es wird nicht mehr auf den Tisch kommen, wie soviel anderes auch :-)

Danach eine Runde Tac - schöne Mensch Ärger Dich Nicht Team Variante, hat mir aber dür das was es ist zu lange gedauert....

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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Florian-SpieLama » 22. November 2015, 03:23

Heute war wieder Mengede spielt.

Imperial Settlers zu viert - Ich war mit den Japanern weit abgeschlagen und gewonnen hat die Ägypterin. Ich hatte kein Glück mit Produktionsgebäuden und dann wurden mir auch noch Handelsabkommen vom Römer geklaut. Und wer keine Ressourcen hat, der kann auch nichts machen.
Gefällt mir echt richtig gut. Es herrscht eine schöne fröhliche Stimmung, man kann sich trotzdem gegenseitig ärgern und alle sind am tüfteln das beste aus ihren Karten zu machen.
Nur dauert das Spiel bei euch auch so lange? Ich würde schätzen, dass wir schon so 3 Stunden gespielt haben. Aber es war nur eine bekennende Grüblerin am Tisch und die hat nicht so übertrieben, dass es "nervig" aufgefallen wäre. Oft gingen die Aktionen auch zack zack 3-4 mal rum, ohne eine Denkpause von irgendwem. Und trotzdem war es so lang. Wird das besser, wenn Leute die Karten kennen? Liegt es an uns? Aber es war mit 2 verschiedenen Gruppen. Einmal mit allen neu und heute 2 Neulinge. Vom Deckelaufdruck, den Regeln und den Abläufen her erwartet man es einfach nicht. Trotzdem sehr schönes Spiel!

XenoShyft Onslaught zu dritt - Wir haben mit 6 Punkte auf der Basis gewonnen. Wir haben aber auch wirklich jede Runde alles versucht zu benutzen und immer den möglichst besten weg rauszu....rechnen passt wohl am besten.
Die Grafik und das Thema macht einfach Bock. Wie es sich für ein Koop-Spiel gehört gibt es auch viel zu diskutieren und abzuwägen. Man weiß nie so richtig was noch kommt und fragt such immer, ob man seine Effekte aufsparen oder nutzen soll.
Auch hier wurde die angegebene Spielzeit deutlich überschritten. Mag an unserer Suche nach dem besten Weg liegen. Und nein, obwohl ich die einzige Konstante bin, bin ich nicht der Verursacher. Ich bin mehr Bauchspieler als die meisten und mache meine Züge meist recht flott.

Trotzdem sehr schöner Abend mit zwei echt guten Spielen. Nur erschreckend, dass man 7 Stunden da war und trotzdem nur 2 Spiele, einmal Pizza essen gehen beim Italiener um die Ecke und vor und nach den Spielen eine Kippe vor der Tür geschafft hat.

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maeddes
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Re: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon maeddes » 22. November 2015, 08:18

Florian-SpieLama hat geschrieben:Nur dauert das Spiel bei euch auch so lange? Ich würde schätzen, dass wir schon so 3 Stunden gespielt haben. [...] Wird das besser, wenn Leute die Karten kennen?

Ja, die Runden werden immer länger. Kennen alle die Karten und es sind keine Grübler am Tisch, dann kannste mit einer geringeren Gesamtspieldauer rechnen - unter zweieinviertel Stunden haben wir es aber noch nicht zu viert gespielt. Vorwiegend spiele ich es auch als Zweier. Schon zu zweit gibt es Partien die 100 Minuten lang sind; manchmal spielen wir es aber auch in 70 Minuten.


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