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Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

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Sascha 36

RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 23. Juni 2015, 23:44

In der Schule :

Pharao Code - amigo
Ich kann nicht sagen warum, aber dieses Spiel hat eingeschlagen wie eine Bombe. Was eigentlich nur die Stunde eröffnen bzw die wöchentliche Neuvorstellungen sein sollte für die Kids, hat uns über eine. Stunde gefesselt und kein anderes Spiel mehr gebraucht.
Mathematik kann doch Spaß machen wenn es sich nicht wie Mathe anfühlt.

Privat :

Dice Masters Dungeon & Dragons
Haben mit 4 Leuten einen Draft gemacht, 48 Päckchen geöffnet und aus diesem Pool dann gespielt.
Kann ich jedem nur empfehlen das Spiel mal so zu spielen, man lernt die Karten gut kennen, man hat nicht immer nur sein Deck , sondern ein tolles variables Spiel. Das machen wir gerne mal wieder.

Manila - Zoch Spiele
Das gefällt mir trotz würfel und damit verbundener Unplanbarkeit immer besser , wer noch die alte Version sein eigen nennt und sie nicht mehr braucht kann sie gerne loswerden bzw mir anbieten.

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Kyllcoaster
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Kyllcoaster » 23. Juni 2015, 23:55

@Sascha 36: mich würde mal interessieren, wie viele Spiele du in deinem Leben schon gespielt hast. Hast du da einen ungefähren Überblick? ;)

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Sascha 36

RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 24. Juni 2015, 00:06

Puh gute Frage, da ich erst seit den letzten 4 Jahren spiele wird das wohl überschaubar sein. Hab mal Anfangs Spiele bei BGg geloggt, war mir dann aber auch zu anstrengend.
Spielen ist halt mein Hobby, ansonsten mach ich ja auch nichts, von daher wird da schon was zusammen gekommen sein.

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ErichZann
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon ErichZann » 24. Juni 2015, 00:44

Forge War in der normalen Variante...irgendwie hat das Spiel was, erst die Minenphase die im Grunde ein abstraktes Minigame ist und dann der Workerplacement Teil, Waffendesigns kaufen, Helden ausrüsten und auf Quests schicken um Punkte zu machen, man muss genau planen, ich denke die epische Variante über 18(!!) Runden ist zu lang, denke das nächste mal spielen wir evtl. die 12 Runden Variante mit den Helden Titeln. Fühlt sich irgendwie wie ein unpolierter Edelstein an...ein Verlag der nochmal drüber schaut hätte dem Spiel an ein paar Punkten sicher gut getan...
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Riche
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Riche » 25. Juni 2015, 11:31

Ich könnte eigentlich auch mal wieder was schreiben :D
Gestern, am Mi, kam ich zu:
Die Schlösser des König Ludwigs - Wirklich schönes Spiel, besonders das man am Ende sein Schloss begutachten kann und was für skurille Anordnung an Räumen hat. Durch die zusätzlichen Punkte am Ende bleibt es auch wirklich immer Spannend. Bei meinen allen drei Partien war es am Ende wirklich immer spannend. Großartig. Könnte ich mir eigentlich auch zulegen, aber da ich es eh so oft im Verein spiele :angel: mal sehen.

Danach eine Runde 7 Wonders. Hatte ich schon lange nichtmehr analog gespielt :D meist eher virtuell. hat mir aber immer noch spaß gemacht. Muss meine Version zuhause auch mal wieder auf den Tisch bringen, die hatte damals beim ersten Mal die mitspieler noch überfordert, aber seit dem ist viel Zeit vergangen und meine Freundin ist bei Spielen schon gefestigter :)

Zum Abschluss noch ein Spiel, dass man wohl nicht zum Abschluss spielen sollte: AquaSphere. War meine erste Partie. Die Regeln fand ich dann doch nicht soo schwer, wie zuvor befürchtet. Aber die Möglichkeiten sind halt enorm und ich war mir nie sicher, ob ich wirklich die im Moment Sinnvollste Aktion durchführe. Am Ende hatte ich mein Ziel erreicht, ich war nicht letzer :) Die ersten beiden hatten ihr Labor (heißt das so?) Komplett ausgebaut und hatten somit dadurch schon einige Punkte mehr. Scheint wohl fast essentiell zu sein, denn bis dahin waren wir alle vier sehr nah beieinander.

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ErichZann
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon ErichZann » 25. Juni 2015, 11:40

Cacao...fand ich sehr schön, gefällt mir besser als Carcassonne da ich den Glücksanteil als niedriger empfinde, man kann eigentlich immer etwas sinnvolles machen, und es war von den Punkten her spannend bis zum Ende. Nichts was ich in meiner Sammlung brauche aber wirklich ein schönes Familienspiel mit einfachen Regeln aber doch fordernder Spielmechanik.
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Der Siedler
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Der Siedler » 25. Juni 2015, 20:24

@Riche: Genauso ergeht es mir bei Aqua Sphere auch. Mal sehen, ob ich noch aus diesem Stadium herausfinde, ansonsten ist das Spiel für mich wahrscheinlich nur noch Regalschmuck. Aber das kann eg nicht sein, dazu habe ich einfach zu viel Vertrauen in Stefan Feld.
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l8xx
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon l8xx » 26. Juni 2015, 01:14

Wieder mal Dauerbrenner Marco Polo war dran. Kennerspiel des Jahres wird Marco Polo jetzt nicht mehr, aber ich bin doch hin und her gerissen ob es zu kompliziert dafür war oder nicht. Erklärt ist es nämlich in 15 Minuten, weil alles so eingängig ist. Nur das mit dem Setzen auf besetze Felder und dem Khan Feld macht es etwas verwirrend. Hier so, da ganz anders.
Jedenfalls ein klasse Spiel! Nachdem ich früher gerne auf Reisen gespielt habe und die Aufträge vernachlässigt habe, jetzt die letzten male wieder verstärkt Aufträge erfüllt. Und seitdem immer gewonnen.
Ich finde es thematisch etwas schade, dass man Aufträge doch scheinbar wichtiger sind als das Reisen.

Nachdem es dann schon etwas später war, einen schönen Abschluß mit Port Royal gehabt. Ein Witzbold lässt einen schon etwas riskanter spielen :-) Da macht man mit einem 2er Schiff nur mehr 1 Geld mehr. Schön zu beobachten, dass dann ein Admiral die eigene Spielweise dann doch wieder ändert. Denn 5 Karten will man dem nächsten nicht überlassen. Und der ruft dann natürlich "Eine geht noch...".
Das Ende war dann auch genial: Startspieler schafft die 12 Punkte und denkt gewonnen zu haben. Dann bin ich dran mit 7 Geld, habe aber 2 für die Expedition, die ich dann eingelöst habe. Somit 9 Geld und noch eine 3 Punkte Karte gekauft. Damit von 8 auf 13 Punkte im letzten Zug. Der Startspieler hat aber noch Geld über und hofft was kaufen zu können, aber die letzten 2 riskieren alles und somit bleibt keine Karte über.

2 sehr schöne Spiele!

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Vanitas
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Vanitas » 26. Juni 2015, 14:11

Gestern zum ersten Mal "Forbidden Stars" gespielt und ich bin echt angetan. Ich kannte Starcraft nicht, aber das Ding bockt. Man muss sich zwar reindenken und ich habe mich durch einige Flüchtigkeitsfehler schnell ins Abseits geschossen, aber das Ding hat Potential und wird sicher häufiger auf den Tisch landen - auch wenn man dafür wirklich viiiiiel Zeit braucht!
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Fuchs
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Fuchs » 27. Juni 2015, 12:39

Beasty Bar - Gefällt mir gut und kam auch in der Runde gut an. Einfaches Spielprinzip, aber man hat zumindest die Illusion man hätte ein paar taktische Möglichkeiten. Trotzdem hat 2 von 3 Runden die Spielerin gewonnen die am Ende immer noch alle Fähigkeiten der Tiere durcheinandergeworfen hat. Und in der Runde die ich gewonnen habe hab ich selbst in meinem Zug kein einziges meiner eigenen Tiere reingebracht, alle sind irgendwie immer als zweites Tier reingerutscht (dank der Robbe meist ).

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Sascha 36

RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 27. Juni 2015, 13:29

Trambahn - lookoutspiele
Tolles leicht zu erlernendes Kartenspiele, was aber gar nicht so einfach zu meistern ist.
Mir und meiner Freundin hat es sehr gut gefallen und das obwohl das Thema so gar nicht ihres ist.

Dice Masters - Wizkids
Mittlerweile Spiele ich es nur noch als Draft, alle Karten werden gemischt, jeder bekommt 24 und sucht sich daraus seine Karten aus , am Ende werden dann 8 Karten ausgewählt und die dazugehörigen Würfel verteilt. Spielt sich viel interessanter, man muss nicht immer gegen vorgebaute Decks spielen und nebenbei lernt man so auch mal andere Karten kennen.

Arler Erde - Feuerland
Wird immer besser von Spiel zu Spiel, die Bedeutung von Öfen und Webstühlen ist immens, trotz allem aber kein Spiel bei dem es eine klare Gewinnerstrategie gibt.

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Seb
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Seb » 27. Juni 2015, 14:29

Gestern Abend zu fünft Arkham Horro. Für alle das erst Mal. Wir sind zufällig gegen Shub-Nigguroth angetreten. Nach ~7-8 Runden waren 6 Portale dicht und wir haben mit 24 Punkten das Spiel siegreich beendet.
--
Der Seb

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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Harry2017 » 27. Juni 2015, 15:15

Vanitas hat geschrieben:Gestern zum ersten Mal "Forbidden Stars" gespielt und ich bin echt angetan. Ich kannte Starcraft nicht, aber das Ding bockt. Man muss sich zwar reindenken und ich habe mich durch einige Flüchtigkeitsfehler schnell ins Abseits geschossen, aber das Ding hat Potential und wird sicher häufiger auf den Tisch landen - auch wenn man dafür wirklich viiiiiel Zeit braucht!


Was heisst viel Zeit? An dem Spiel bin ich meeeega interessiert :)

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Harry2017
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Harry2017 » 27. Juni 2015, 16:55

Gerade Patchwork zum ersten Mal - Sauschönes Spielprinzip, nur an die Punktevergabe muss ich mich noch gewöhnen - Bauleistung war bei mir definitiv schöner, nur hat meine Freundin mich ratzekahl weggeputzt :)

Aber Grün und Gelb als Steinchen...für farbenschwache Menschen wie mich zwar noch OK, aber nicht optimal.

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Sascha 36

RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 27. Juni 2015, 20:36

Cross Boule - Spiele mit Körpereinsatz, hm hat mehr Spaß gemacht als ich dachte

Dixit - gottseidank haben wir an die 300 Karten , so hat man wenigstens etwas Abwechslung. Aber für mich ist es eher ein freies Assoziieren als ein ernstzunehmendes Spiel

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Harry2017
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Harry2017 » 27. Juni 2015, 21:08

@Sascha
Beides Spiele denen ich rein vom Spass und Funfaktor eine BGG 10 gegeben habe (glaube ich) ...Werden immer wieder ausgepackt (bilden den geht-immer-Hattrick zusammen mit Jenga)

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Sascha 36

RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Sascha 36 » 27. Juni 2015, 21:34

Bei Cross Boule hat es mir am meisten Spass gemacht wie ich meine Umwelt einbinde in das Spiel, ich benutze quasi eine Strassenlaterne um um die Ecke zu werfen.
Da die Sonne schien wollten unbedingt alle raus, ich hab mir gedacht man könnte doch die Vorhänge zuziehen, aber letzten Endes war es dann so auch okay.

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El Grande
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon El Grande » 28. Juni 2015, 00:18

Sascha 36 hat geschrieben:Bei Cross Boule hat es mir am meisten Spass gemacht wie ich meine Umwelt einbinde in das Spiel, ich benutze quasi eine Strassenlaterne um um die Ecke zu werfen.
Da die Sonne schien wollten unbedingt alle raus, ich hab mir gedacht man könnte doch die Vorhänge zuziehen, aber letzten Endes war es dann so auch okay.


Der König ist für mich zwar immernoch Wikinger Schach (Kubb), aber ich geb zu die Idee Cross Boule auf meinem Auto zu spielen, fand ich schon witzig (auch wenn meine Spielkreis-Kollegen, mich nicht um Erlaubnis gefragt haben, die Säcke!!! :@ )

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Zuletzt geändert von El Grande am 28. Juni 2015, 00:19, insgesamt 1-mal geändert.

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BGBandit
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon BGBandit » 28. Juni 2015, 11:56

Cross Boule kam auf unserer alljährlichen Spielefahrt auch sehr gut an. Jeder hat mitgemacht, egal ob Groß oder Klein.

Das Schöne ist, dass man wirklich überall spielen kann. Spielplatz, Wiese, Garten, INnenstadt.... man kann quasi alles an Umwelt mitverwenden.

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Dee
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Dee » 28. Juni 2015, 18:42

Auf dem Auryn 2015 in Böblingen:

Orleans zu viert: Zum zweiten Mal gespielt, zum zweiten Mal gewonnen und zum zweiten Mal weiß ich nicht genau, wieso. Dadurch, dass man keine Siegpunkte während des Spiels anzeigt, spielt eher jeder für sich und am Ende gewinnt jemand. Was ich nun aber genau anders oder besser gemacht habe, ich habe keine Ahnung. Hab nur nen Haufen Geld angehäuft und Bürger gesammelt. (Ach so, und der Käufer und Nutzer des Badehauses – wirklich jede Runde – ist Zweiter/Dritter geworden.)

Tash-Kalar zu viert in der Schlacht: Eine der schlechtesten Erklärungen eines Spiels, die ich je gehört hab. Dumm nur, dass ich erklärt habe. :( War jedenfalls komplett konfus, aber es hat geklappt und alle konnten mitspielen und Spaß haben. Manche hatten nur mit den Spiegelungen der Muster Probleme. Und was habe ich gelernt: Man sollte bei dem Spiel niemand verschont, nur weil man denjenigen vorher schon die ganze Zeit angegangen hat und diejenige dann traurig schaut. Das rächt sich, indem diejenige dann einen fast alle Steine auf den Brett vernichtet. ;)

Träx zu viert: Als Zwischendurchspielen immer noch super. Wenn beide das Spiel können, kann man eine Runde in 10 Minuten runterspielen. Ich habe es heute auch noch einmal einer Mutter und Tochter (zwischen 11 und 14) erklärt und beide hatten ihren Spaß. Vor allem die Tochter, die ihre Mutter aber sowas von abgezogen hat. ;)

Star Realms zu viert: Schönes, kurzweiliger Deckbuilder. Dass man nicht wählen kann, wen man angreift, ist etwas schade. Auf der anderen Seite macht es das Spiel auch schön simpel. Spiele ich also immer wieder gerne mit.

Kanban zu viert: Nach den vorherigen zwei Spielen ein krasser Unterschied. Aber: Es ist zwar viel Erklärung, aber dennoch ist das Spiel nicht so schwer zu spielen. Wir haben nur bis zur Hälfte ca. gespielt, um ein Gefühl dafür zu bekommen (und das waren auch schon 75 Minuten), aber mein Spiel ist es nicht. Der Spielplan ist ziemlich voll (auch wenn alles einen Sinn und seinen Platz hat). Mir reicht aber Euphoria, wenn es um volle Spielpläne geht. ;)

Cacao zu dritt: Endlich einmal gespielt – und von der Kaufliste gestrichen. Es war sehr simpel und wer ein gutes Kinder-/Familienspiel sucht, ist damit sehr gut bedient. Aber es war eben auch nach 25 Minuten vorbei und so richtig gab es keine Mangelwirtschaft. Alle konnten alles machen, was sich auch bei den Siegpunkten mit 61:62:63 widerspiegelte.

Broom Service zu viert: Immer noch nicht mein Spiel. Ich habe zwar wesentlich besser gespielt als beim ersten Versuch, aber dennoch zündet es bei mir nicht so richtig. Ich spiele es aber sehr gerne mit und wer Ärgerspiele mag, bei denen es auch mal chaotisch laufen kann, der ist hier genau richtig.

Marco Polo zu viert (am nächsten Tag, also heute): Ich hab es um 8:30 Uhr aufgebaut und um 13 Uhr konnte ich es dann erklären und wir spielen. Leider hat ein Mitspieler etwas länger grübeln müssen, sodass wir dann länger als 2 Stunden für die Partie gebraucht haben. Ist aber ein absolut geniales Spiel, was irgendwann in meine Sammlung wandern wird. Ich bin jedes mal wieder erstaunt, wie die krass unterschiedlichen Rollen sich doch wieder so extrem gut ausgleichen.

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Riche
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Riche » 28. Juni 2015, 19:15

Gestern zu zweit:
Andor - Die Reise in den Norden. Legende 7 (Also die zweite der Erweiterung).. also die Legende hat uns mal richtig ins Gesicht geschlagen :D gleich am Anfang mal verloren (Die Monster stehen ja am Anfang direkt auf Land und hauen extrem viel Ruhm weg), zurückgesetzt und nochmal aufgebaut, dann wegen 5! Sturmkarten am Stück beide auf <0 Willenspunkte (Die haben wir dann nochmal gemischelt und nochmal versucht)
und später direkt nochmal verloren :D Konnten nur Monster töten um Ruhm zu sammeln, damit wir nicht unter gehen.
Aber ich zähle das mal als ein Spiel :blush:

Das letzte Spiel war aber einige Monate her, weswegen ich mir nicht sicher bin, ob wir alles richtig gespielt haben.

Danach noch 2 Runden Riff Raff, ganz nettes Geschicklichkeitsspiel

Und dann noch eine Runde Splendor - Für mich immer noch der eigentliche Spiel des Jahres Gewinner, auch wenn ich Camel Up auch mag

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Fang
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Fang » 28. Juni 2015, 22:27

Der Eiserne Thron. Diese Mal leider nur zu fünft.

Ich als Lannister habe in Runde 7 gewonnen.
Gleich zu Anfang habe ich ein Bündnis mit Tyrell geschlossen was auch das Spiel über gehalten hat. Tyrell hat sich um die Südgebiete mit Baratheon geprügelt während ich im Norden nach einer Weile einen schnellen Vorstoß auf Winterfell führen konnte.

Im 7. Zug schließlich durch genau die richtige Westeros-Karte (keine Verteidigung darf gespielt werden) in einer alles oder nichts Aktion gewonnen bevor Tyrell mich verraten konnte (was er zweifellos vorhatte) und mit einem Angriff auf meine verwundbare Südgrenze wahrscheinlich selbst gewonnen hätte.

Kann das Spiel wirklich nur empfehlen.

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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Florian-SpieLama » 28. Juni 2015, 23:18

Da kann ich mich nur anschliessen. Wenn ich das so lese krieg ich auch wieder richtig Lust auf das Spiel.
Aber fünf ist auch die Mindestzahl ohne die Modifikation von BGG für vier Spieler.
Durch die Spielzeit ist es nur echt schwer auf den Tisch zu kriegen.

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l8xx
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon l8xx » 28. Juni 2015, 23:32

Evolution zu viert: Jetzt weigere ich mich zukünftig noch eine Partie zu spielen. Pflanzenfresser schützen sich meist mit einer Karte "bevor du mich angreifst, mußt du mein rechtes Tier besiegen". Das rechte Tier: Wenn ich satt bin, kannst du mich angreifen. Zusätzlich müßte ich noch in Körpergröße größer sein. Wie kann man sowas knacken? Mit Intelligenz kann man eine Karte ignorieren. Und zwar für genau 1 Zug und muss dazu 1 Karte abwerfen. Absolut teuer. Dann muss ich noch Karten zum Aufbau der Körpergröße investieren.
Kurz gesagt: Man muss absolut eine starke Kombi auf die Hand bekommen um überhaupt eine kleine Chance als Fleischfresser zu haben. außer natürlich die Pflanzenfresser spielen dämlich.
Nein danke, tolle Idee aber zu schwer für die Fleischfresser.


Broom Service zu dritt: Diesmal probiert auf alle 3 Amulette zu spielen. Kleiner Nachteil mit dieser Strategie. Wenn es die anderen durchschauen, wird man einfacher ausrechenbar. In der letzten Runde das letzte Amulett geholt. War genial knapp. Da ich nicht gerade viel Wolken hatte, hats nicht gerreicht. Auch war ich zu spät in die mittelprächtigen Gebiete und zu oft für 3 verkauft. Da ist noch Platz nach oben. Tolles Spiel!


Auf nach Indien: So stelle ich mir ein gutes Mikrospiel vor! Dauert nicht zu lange, nicht zu abstrakt. Bei dieser kurzen Spieldauer kann ich auch akzeptieren, dass keine Fehler verziehen werden - außer die Gegner machen auch Fehler. Letztendlich habe ich einen Würfel nicht so sinnvoll eingesetzt und der ist mir dann zum Schluß abgegangen. Wir haben einige Runden gespielt und da muss man einfach pro Würfel die Siegpunktezahl maximieren. Dann kan ein nicht so gut eingesetzter Würfel den entscheidenden Unterchied machen. Geniales Spiel!

@Dee: Dein Gefühl bei Orleans kenne ich. Alle spielen vor sich hin und es läuft ok und am Ende hat dann halt einer die meisten Siegpunkte und man weiß nicht warum. Ist halt irgendwie immer so bei Spielen, wo man am Ende die Siegpunkte bekommt, z.B. auch bei Concordia.

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Der Siedler
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RE: Der "Mein-letztes-Spiel"-Thread

Beitragvon Der Siedler » 29. Juni 2015, 00:00

Manchmal kann man es an einigen knappen Situationen festmachen, wie zum Beispiel bei Concordia am Kauf einer bestimmten Karte, die sonst der Zweitplatzierte bekommen hätte und durch die der Erstplatzierte dann schlussendlich den entscheidenden Vorsprung ergattert hat. Aber das ist natürlich bei ganz "logischer" Betrachtung auch nicht so ganz lupenrein, hilft aber, den eigenen Sieg zu rechtfertigen :D
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Ganz aktuell: Bericht #213 vom 11.12.2019 - Diesmal neudabei: Imhotep


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