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Neulich gespielt (2017)

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Rüdiger76
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Rüdiger76 » 18. Februar 2017, 00:17

Nach langer Zeit wurde bei uns auch mal wieder gespielt. Es wurde auch Zeit, weil sich einige Spiele angesammelt hatten, die in den letzten Wochen gekauft wurden (Schnäppchen), aber bisher nie gespielt wurden.

Die vergessene Stadt

2 x gespielt (zu viert, wie soo gut wie immer bei uns), 2 x verloren. Beim ersten Mal hatten wir nur ein Teil entdeckt, dieses Mal alle vier - aber dann kamen zwei "Die Sonne brennt"-Karten hintereinander und das war es dann für ein Mitglied des Teams. Sonntag gibt es Versuch Nummer 3 - schlecht finden wir das Spiel nämlich nicht (ich persönlich mag aber "Pandemie" noch lieber).

Bania

Dieses Spiel hatte einer meiner Mitspieler für'n 5er bei "Kik" mitgenommen. Meine Meinung: Naja, für 5 Euro jetzt kein völliger Fehlkauf, aber richtig Spannung will bei dem Spiel nicht so recht aufkommen. Wenigstens dauerts nicht lang, aber so oft muss ich es nicht auf dem Tisch haben.

Crazy Lab

Stichspiele habe ich schon jede Menge im Schrank, dieses ist, obwohl schon einige Jahre alt, erst kürzlich hinzu gekommen. Eine Partie haben wir hinter uns. Fazit: Recht nette Idee, das eine Karte verschiedene Farben haben kann und das jeder sowohl eine Farbe wählen muss, die ihm Pluspunkte bringt als auch eine Farbe für Minuspunkte. So steckt man desöfteren in der Zwickmühle, wenn man eine Karte ausspielt, die einem gute Pluspunkte geben würde, aber eben auch Minuspunkte. Ob es sich auf die Dauer gegen unsere Stichspielklassiker wie "Wizard", "Skull King" oder "Sticheln" durchsetzen kann, wird sich zeigen.

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Dee
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Dee » 19. Februar 2017, 14:48

Snowblind zu viert: Japan (ich) spurtete vor, auf halber Strecke ging das Essen aus und am Ende lagen zwei Forscher und mein Anführer am Pol schlafend liegend. Entsprechend wurde ich auch letzter. :( Snowblind ist ein tolles Rennspiel mit Push-Your-Luck-Element und Würfeln. Einfach großartig! :)

Johari zu viert: Man handelt Edelsteine auf dem Basar in Jaipur. Wäre das Thema, wenn sich das im Spiel wiederfinden würde. Mir kam es sehr mechanisch und unthematisch vor. Man wählt geheim eine Aktionskarte aus, dann decken alle auf und führen die Aktionen der Reihe nach aus. Manchmal kommt man sich dabei in die Quere, meist aber eher nicht. Die gekauften Edelsteine kann man dann wieder verkaufen, was Siegpunkte bringt. Das Spiel war nett und definitiv nicht schlecht, aber wenn ich an Handelsspiele denke, gefällt mir beispielsweise Istanbul wesentlich besser.

Kanagawa zu viert: Das meditative Bildzeichnen war wieder sehr schön. Natürlich ist das Spiel auch eher abstrakt, hat aber eine tolle Grafik. Zeichne ich lieber ein Bild und wenn ja, mit welchen Elementen darauf (die mir Siegpunkte geben) oder erweitere ich mein Atelier. Ein bisschen Kartenglück gehört dazu, im Endeffekt hat man aber stets die Wahl, welchen Kartenstapel man nimmt. Im Endeffekt hängt also viel vom korrekten Einsatz der Karten ab. Mir hat es wieder sehr gut gefallen.

Arnold
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 19. Februar 2017, 16:12

Prima, schon wieder Daumen hoch ür Kanagawa und ich hab' verkauft ohne gespielt zu haben, aber so ist das mit den Prioritäten :dodgy:

Noch mal: Jow, passt, zum ersten Mal zu zweit und hat uns gefallen. Wenn wir den überhaupt einen Vergleich zu Qwixxt ziehen müssen, dann ist es etwas langatmiger. Ansonsten zwei selbständige Spiele. Genial für Camper, Womo-Reisende und Urlauber mit kleinem Gepäck. Daher Top für uns!!!

First Class: wir lieben Spiele, die viele Siegpunktmöglichkeiten bzw. Strategien eröffnen. Jederzeit wieder, hier liegt natürlich kein Reisespiel vor :) auch im Sommer draußen erfordert absolute Windstille und verdammt viel Platz.

Auf den Spuren von Marco Polo: das ginge im Sommer auch draußen, sehr stabiles Spielmaterial... Wow, 91:53 verloren. Ein Topspiel, welches zu zweit genial funktioniert.

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Der Siedler
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Der Siedler » 20. Februar 2017, 10:14

Am Donnerstag gab es Cacao, Ägypten-Siedler und Camel Up.
Am Freitag und Samstag dann ein paar Runden MammuZ.
Am gestrigen Sonntag eine Partie The Game extreme, die wir mit nur zwei Restkarten beenden konnten.
Montagabend in der Bude - Jeden Montagabend neu!

Ganz aktuell: Bericht #72 vom 26.4. - Mal wieder gespielt: Die Staufer

Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 20. Februar 2017, 13:56

Am Samstag war Mengede spielt!

Adrenalin zu fünft - Habe ich mit 55:45:38:36:26 gewonnen.
Auf der großen Map leistete mir die Railgun sehr gute Dienste. Gerade damit konnte ich gut die Todesschüsse setzen. Und wenn mir wer zu nahe kam, dann gab es Feuer unterm Hinterm mit meinem Flammenwerfer.
Das Spiel macht einfach richtig Spaß und bei fast jeder Waffe denke ich mir, wie cool die ist und dass ich mir die nächste Partie holen muss.
Einfach ein witziges Spiel, was man zwar taktisch spielen muss, aber durch das Thema auch zu Trash-Talk und viel Gelächter einlädt.

BANG! The Walking Dead zu siebt - Die Überlebenden zu denen ich gehörte, haben gewonnen.
Das Western-Thema und das Würfelspiel gefallen mir besser. Dennoch macht es Spaß und ist für so eine große Gruppe ein tolles Spiel. Es zog sich zum Ende hin ein bisschen, aber das lag auch an den Mitspielern und nicht unbedingt dem Spiel. Dennoch gefällt mir am Würfelspiel, dass es etwas schneller geht.

Jäger der Nacht zu siebt - Ich hatte als Ziel, als erster Auszuscheiden und so kam es dann auch.
Für mich ist das Spiel etwas zu beliebig und ich hab wirklich mehr durch Zufall gewonnen. Hat mir nicht so gefallen.

Solch ein Ding... zu sechst - Gewann meine Freundin.
Das Prinzip ist, dass jeder Karten mit Eigenschaften auf der Hand hält. Diese Eigenschaften könnten so etwas sein wie, besteht hauptsächlich aus Stein/Glas/Porzellan, oder, ist in jedem Haushalt zu finden.
Wenn ich dran bin, liegen meist schon ein paar Karten in der Mitte. Mein rechter Nachbar hat die letzte Karte reingelegt und behauptet damit ein Ding nennen zu können auf das alle Eigenschaften zutreffen.
Ich kann jetzt sagen er blufft. Habe ich recht zieht er 3 Karten auf seine Hand, kann er mir was nennen und die Gruppe akzeptiert es, muss ich 3 Karten ziehen.
Die andere Möglichkeit ist, dass ich eine Karte von der Hand spiele und behaupte ich kenne etwas, auf das alles zutrifft was auf dem Tisch liegt.
Wer zuerst keine Handkarten mehr hat, hat gewonnen.
Gefiel mir recht gut und hat Spaß gemacht. Allerdings befürchte ich, dass es sehr gruppenabhängig ist, da man sich auch zu Tode diskutieren könnte.

Gestern habe ich mit der zweiten Gruppe T.I.M.E Stories angefangen.
Los ging es natürlich mit der Nervenheilanstalt und wir bzw. die anderen Haben es im 2. Durchlauf geschafft.
Das Spiel kam super an und es wurde sofort ein Termin für den Marcy-Fall gemacht.
Mir gefällt es mit zuspielen, obwohl ich es kenne. Zum Einen mache ich dann ganz gerne den Spielleiter und zum Anderen ist es spannend zu sehen, wie die anderen das Spiel angehen. Außerdem sind die Würfelwürfe trotzdem spannend. Und vielleicht geht man nun auch einen Weg, den man vorher noch nicht gesehen hat. Klasse Spiel!

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Winston
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Winston » 21. Februar 2017, 11:15

T.I.M.E Stories - Der Marcy Fall
Fast schon eine klassiche 1. Erweiterung. Etwas mehr Elemente, etwas mehr Komplexität. Passend zum Thema hat man die Rätselelemente etwas zurückgeschraubt und etwas mehr Futter für die Hintergrundgeschichte. Wieder sehr schöne Popkulturreferenzen

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Der Siedler
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Der Siedler » 22. Februar 2017, 00:21

Gestern gab es Colt Express und Isle of Skye in der WG.
Heute dann Honshu und Terraforming Mars in der Expertenrunde. Zu letzterm schreibe ich bestimmt nochmal was im entsprechenden Thread, hier nur soviel: Das Spiel ist nach meinem Empfinden deutlich anders als das typische Expertenspiel, falls es sowas überhaupt gibt. Die Karten als Herz des Spiels sind ein ungewöhnlich starkes Zufallselement. Unsere Partie zu dritt war meine Erstpartie, die anderen beiden hatten es kurz nach Essen schon einmal gespielt. Wir haben neun Generationen gespielt und dafür auch ziemlich lange gebraucht (ca. 3h). Am Ende habe ich trotz mangelnder Spielerfahrung gewonnen. Ob der ganze Hype berechtigt war, weiß ich nach diesem ersten Spiel nicht so recht.
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Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 22. Februar 2017, 01:08

Heute (oder viel mehr gestern) war offener Spiele-Abend in der Gaststätte.

First Class mit Modul A und B zu viert - Konnte ich mit etwas über 175:138:122:94 für mich entscheiden.
Ich verfolgte eine Strategie, bei der ich mich auf den Streckenausbau konzentrierte und mit dessen Boni meine Züge ausbaute und aufwertete. Das ging in der Runde ziemlich gut auf. Ich hatte beide Züge bis zur Lok, 3 12er und diverse 4er und abwärts Wagons. Und das mit nur 1 oder 2 Wagon-Karten und keiner Geldkarte in meinem Stapel. 2 Aufträge halfen auch noch.
Ich finde das Spiel echt richtig klasse und werde das nächste mal andere Module ausprobieren. Ein wirklicher Top-Titel und ich rieche da ein grauen Pöppel.

Camel Up Cards zu fünft - Auch hier hatte ich zum Schluss am meisten Geld mit 22:19:19:18:18.
Von den Gesamtsieg-Karten hab ich keine abbekommen, weil ich etwas zu feige war. Dafür lief es dann mit den Etappen-Wetten (gerade in der letzten Runde mit 9 Punkten) ziemlich gut!
Eine sehr schöne Variante, die portabler ist, schneller gespielt und etwas taktischer ist, da man mit der Auswahl der Karten, den sichtbaren Informationen und seine eigene Handkarte dich ganz gut antizipieren und ein wenig steuern kann, welches Kamel wo landet.
Tolles Spiel, welches man auch durchaus neben der großen Variante zusätzlich besitzen kann!

Arnold
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 22. Februar 2017, 09:34

Zufall, wir haben gestern auch zu zweit First Class gespielt.

Oh wie peinlich, 153:97 verloren. Hatte in der ersten Runde auf Aufgabenkarten mal gesetzt und diese später auch erfüllt. Habe dadurch einen viel zu langen Streeckenbau bei meiner Frau erlaubt. Auch wenn meine Schaffner sehr gut bis zum Ende gekommen sind, half das alles nichts mehr. Tolles Spiel kann ich nur bestätigen.

Heute Abend ist wieder Themenabend, d.h. wir spielen heute Spiele mit Mehrheitenmechanismus: El Grande, Mangrovia, Weltausstellung, Las Vegas, Makabana. Mal sehen, welches am besten abschneidet...

Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 22. Februar 2017, 09:47

Da habt ihr einen tollen Abend vor euch Arnold. Das sind wirklich schöne Titel! Viel Spaß dabei und schreib dann mal wie es war.
El Grande ist leider noch ein schwarzer Fleck in meiner Spieler-Historie. Das muss ich dringendst mal nachholen.

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Arnold
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 22. Februar 2017, 21:59

Wir haben zu zweit dann doch mit Imhotep angefangen. Total lockeres Spiel, Entspannung pur, nur kein Stress :) nur ärgerlich, wenn das Boot ungeplant "abfährt". Nett, aber jetzt nicht der tiefe Kracher.

El Grande: Der schönste Spielplan! Stimmungsvoll und doch funktionell. Zu zweit ist natürlich nicht soviel los, wie bei 4 Spieler, aber es macht aufgrund der vielen Spielsteine sehr viel Spaß. Das Castello immer wieder genial und in Verbindung mit Grandissimo ein absolut gelungens Spiel. Wir lieben Spiele von Wolfgang Kramer.

Mangrovia: Vom antiken Spanien ab in die Südsee. Hier wird nun etwas mathematisch. Gepaart mit Karten, die man sammeln muss, gesellt sich hier vor Beginn der Spielrunde ein Setzmechanismus: Wer macht was in der Runde. Baue ich Hütten oder nehme ich Karten. Gut, aber El Grande gefiel uns besser.

Weltausstellung 1893 : Spielplan, naja, sehr abstrakt. Hier spielen Karten und eine Auswahl an vier Personen, die besimmte Zusatzfunktionen zur Verfügung stellen, den Kern dieses sehr guten Spiels. Schnell gespielt und von allen am spannensten. Wer räumt wann wo ab und führt die Gondel weiter zur Wertung? Die Mehrheiten verschieben sich durch die Personen permanent und die Tickets führen manchmal zu schnell zur Abrechnung. Absolutes Highlight der Spiel 16. Vom Spielablauf und -brett nicht vergleichbar mit El Grande und Mangrovia.

MakaBana: Nein, nur zu mehren möglich und richtig spaßig. Zu zweit, bei dem jeder zwei Farben spielen muss ein NO GO. Geniales Spiel, aber bitte nur mit vier Spieler.

Las Vegas haben wir dann doch nicht mehr gespielt, aber dafür ein flottes Splendor. Wollten wohl mit Karten weiter spielen ;)

Winston
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Winston » 24. Februar 2017, 21:33

Asia Tage mit Kanagawa und Yangtze
Kanagawa sieht mal richtig schön aus und dann noch das Material. Vom Spiel her gibt es auch gar nichts zu beanstanden. Für Gelegenheitsspieler oder als Start in den Abend ganz gut. Der Mechanismus mit den Lehren des Meisters erinnert mich teilweise an den Markt in Kleopatra und Die Baumeister aber hier funktioniert es viel besser . Die Schachtel hat auch eine schöne Grüße (Kosmos 2 Spieler nur ein wenig höher).

Yangtze kommt in der Runde auch noch immer gut an. Ich persönlich muss aber sagen, dass so reine Handelsspiele (Waren kaufen, verkaufen und dann gibts noch Bietrunden) nicht ganz meinen Geschmack treffen. Ich bin doch eher so der Area Control, Aktionen planen und co Typ.
Ich spiels zwar gerne mit (und vor allem einer will es sehr häufig spielen) aber meine 1. Wahl wäre es wahrscheinlich nicht.
Noch ein Tipp: Lasst die Geldleiste nur bis 50 laufen und nicht bis 60 :)

ElPeludo
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon ElPeludo » 26. Februar 2017, 02:46

Konnte nun auch endlich Terraforming Mars spielen, 3 Partien jeweils zu zweit. Nachdem wir zunächst 2 mal mit den Anfängerkonzernen gespielt haben, haben wir in der letzten Partie die "richtigen" Konzerne dazugenommen und auch mit drafting gespielt. Bin noch unschlüssig ob ich drafting zu zweit gut oder schlecht finden soll, denn so gibt es kaum noch Überraschungen, andererseits wird es natürlich planbar. Mal sehen. So oder so: ein tolles Spiel, das mein Naturwissenschaftlerherz höher schlagen lässt. Freue mich jetzt schon auf die nächsten Partien! Interessant finde ich, wie unterschiedlich auf dem spielbrett gebaut wird, in den ersten beiden Partien war das sehr überschaubar, es gab kaum Interaktion und jeder hat so sein Ding gemacht. Dachte eigentlich schon, dass das evtl zu zweit nicht ganz so gut wäre. Weit gefehlt, nach der dritten Partie war der Mars grün und die Standardaktion "Stadt bauen" wurde sehr attraktiv. Freue mich drauf das mal mit mehr Spielern zu spielen, aber auch zu zweit finde ich es grandios. Der hype ist meiner Meinung nach voll und ganz berechtigt! Einziger Kritikpunkt sind die Spielertableaus. Verglichen mit anderen Spielen dieser Preisklasse (z.b. viticulture) finde ich das ein bisschen schade. Aber seis drum: das Spiel an sich stellt das vollkommen in den Hintergrund!

Jenshs
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Jenshs » 26. Februar 2017, 21:24

Heute die erste RundeTakenoko gespielt mit meiner Frau.
Wirklich ein toll gemachtes Spiel! Sehr gut für Familien.

Habe natürlich die Runde direkt 41:30 verloren.

Hat aber Spaß gemacht und wir werden es morgen nochmal spielen!

Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 27. Februar 2017, 00:39

Heute war Spiele-Nachmittag bei mir, welcher leider viel zu kurz ausfiel, da mein Kollege nach einer Nachtschicht (verstäbdlicherweise) entschied, dass er doch wohl auf die Couch gehöre. Daher gab es nur ein Spiel.

Black Fleet zu dritt - Gewann der Kollege mit 6 Dublonen. Ich konnte zwar auch noch die Spielende-Karte im letzten Zug aufdecken, hatte dann aber nur noch 2 Dublonen über. Die Startspieler, kam nicht mehr dran und konnte daher ihre Karte nichtmal mehr umdrehen.
Der Spaß ging sofort los, als der Kollege das erste mal das Handelsschiff seiner Freundin angriff. Ab da entbrannte ein kleiner Krieg zwischen den beiden und es wurde sehr lustig. Es gab die Schadenfreude über versenkte Schiffe, das stolze Vorlesen seiner neu freigeschalteten Spezialfähigkeiten und die Freude darüber über grandiosen Spielerzug durchgeführt zu haben.
Für Einsteiger oder Wenigspieler halte ich Black Fleet für richtig genial. Es bietet leichte strategische und etwas mehr taktische Möglichkeiten. Die sind dabei aber nicht so tiefsinnig und manigfaltig, dass sie einen erschlagen würden oder eine Entscheidung einem das Spiel kostet. Dabei gibt es noch direkte Interaktion, die viel (Schaden-)Freude auslöst oder auslösen kann. Das ganze gespickt mit 1a Material.
Wirklich tolles Spiel, was wiedermal sehr gut ankam!

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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Dee » 28. Februar 2017, 19:24

Getäuscht: Mord in Hongkong zu fünft: Eine Mischung aus Mysterium und Agent Undercover. im Spiel gibt es einen (unbekannten) Mörder und Ermittler. Der Mörder zeigt auf zwei Karten vor sich, die Tatwaffe und Motiv darstellen. Ein Forensiker legt Karten zum Tatort/Tathergang aus und versucht so die Ermittler in drei Runden auf die richtige Kombination zu bringen. Mir hat das Spiel als Forensiker besser gefallen als Ermittler. Als Ermittler hat man gefühlt gar keine Ahnung, worauf es abzielt und in drei Runden ist man fast so schlau wie vorher. Dennoch haben wir die Ermittler es geschafft, von drei Spielen zwei zu gewinnen. Insofern ist es wohl doch nicht so abwegig. Insgesamt macht es aber viel Spaß und geht auch noch schnell.

Secret Hitler zu fünft: Thematisch kein Spiel für mich. Ansonsten ein netter Resistance-Klon. Mehr bleibt da nicht zu sagen.

Isle of Skye zu fünft: Warum mag das Spiel denn niemand in meiner Gruppe? :( Ich finde es toll und fand es schön, es wieder einmal spielen zu können. Ich habe mich aber komplett verbaut bzw. einige wichtige Ziele ignoriert und bin dadurch nur vorletzter geworden. Die Erste hatte knapp doppelt so viele Punkte wie ich. Dennoch Spaß gemacht!

Tumult Royal zu viert: Zum Abschluss noch etwas Hektik. Super Spiel! Sehr einfache Regeln, sehr viel Interaktion beim Durchwühlen der Plättchen und ein bisschen Zufall in der richtigen Menge. Dann noch die richtige Taktik, wo man sich ausbreitet und wann man König wird und schon hat man gewonnen. ;)

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Ben Ken
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Ben Ken » 28. Februar 2017, 23:49

Stone Age, Black Fleet und Dixit
Jedes Mal ganz knapp den zweiten Platz belegt. Bis auf Dixit, das habe ich gewonnen.
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 5. März 2017, 22:28

Gestern mal ganz anders, zu fünft, also Familientreffen in Bochum:

Escape live im locked War wirklich verdammt gut Die letzte Nacht. Bei 46:43h haben wir es echt geschafft. Tolles Event!!!

Heute entspannt bei dem tollen Wetter ! Kingdomino..

Viele liebe Grüße

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Ben Ken
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Ben Ken » 5. März 2017, 23:25

Wir haben dieses Wochenende zu viert gespielt:
Vier Runden Karuba. Hat allen gut gefallen. Kann man einfach mit jedem Spielen, da es super leicht zu lernen ist.

Krazy Wordz
Muss man erstmal reinkommen. Bietet dafür hohes Lachpotential. Mal schsuen wie kommende Partien laufen.

Zug um Zug Deutschland.
Ein Klassiker. Tolles Familienspiel. Nichts für schlechte Verlierer, da sonst Freundschaften auf die Probe gestellt werden. :D
Gott würfelt nicht - Albert Einstein

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Throwdown
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Throwdown » 6. März 2017, 06:20

Räuber der Nordsee: nach diversen Partien hatte das Ende diesmal einen faden Beigeschmack . In den letzten Partien kristallisierte sich heraus das immer der gewann der ordentlich darbringungsplätchen gesammelt hatte. Die Partien endeten alle das entweder keine oder nur eine Festung geplündert wurden. Es lohnt sich unserer Meinung einfach nicht. Der Aufwand war immer viel zu groß um dann evtl nur die niedrigste Punktzahl oder maximal die die mittlere Punktzahl abzugreifen. Sich eine Mannschaft zusammen zu stellen , sich auf der rüstungsleiste hochzu arbeiten und dann noch Gold und nötigen Proviant besorgen dauert viel zu lange und in der Zeit habe ich drei darbringunsplätchen gesammelt die genau bzw mehr Punkte bringen . Die Chancen seine Stärke zu pimpen sind halt dank der einzigen Möglichkeit Stein zu bekommen stark begrenzt. Und die gibt man dann auch eher für schnelle und sichere Punkte aus . Investiert man die in die Leiste steht man so da wie mein Kumpel gestern. Als der seine Mannschaft zusammen hatte und die Stärkeleiste soweit erhöht das man zumindest die mittleren Punkte der Festung bekommt war das Spiel zu Ende. Naja eher unbefriedigend dieses spielerlebnis
Keiner ist blinder als der der nicht sehen will

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Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 6. März 2017, 09:43

Am Wochenende wurde in viel T.I.M.E-Stories gespielt.
Mit meiner Erst-Bespielungs-Gruppe haben wir am Samstag die Drachenprophezeihung durchgespielt. Wir brauchten 4 Durchgänge. Das lag aber auch daran, dass wir uns entschieden von ganz vorne anzufangen, statt einen späteren Einstiegspunkt zu nehmen, welcher ab der Hälfte ca. zur Verfügung steht.
Diesen Teil finde ich im Moment mit Abstand am besten und ich freue mich riesig diesen Teil mit meiner zweiten Gruppe zu spielen.

Apropos zweiter Gruppe. Am Sonntag klärten wir den Marcy-Fall in 3 Durchläufen. Man entdeckt beim zweiten Spielen auch noch ein paar Sachen, welche man beim ersten mal durchspielen einfach übersieht, obwohl man mehrere Durchläufe macht. Spannend zu sehen, wie andere Menschen dann anderen Gedanken reinbringen und auf andere Sachen achten. Dieser Teil ist einfach Action-lastiger und das sorgt für eine Menge Würfelei. Für mich ist es der schwächste Teil, der trotzdem noch extrem gut ist.

Am Samstag vor T.I.M.E-Stories spielten wir auch schon.

2x Vampir MauMau zu dritt - Konnte keine der 2 Partien gewinnen.
Gerade in der zweiten Partie hatte ich die Hand nur mit Karten 2er Farben voll, welche ich gar nicht loswurde. Meine Spezialfähigkeit konnte ich dadurch auch fast gar nicht auslösen.
Ist halt MauMau mit knuffigem Artwork und noch ein paar Spezial-Aktionen/-Fähigkeiten. Nichts aufregendes, würde ich aber nochmal mitspielen.

Isla Dorada zu viert - Ich wurde Vorletzter.
Ich konnte die Expedition zwar so lenken, dass ich meine Schicksalskarte erfüllen konnte, aber das ließ die anderen Spieler sehr wertvolle Schätze finden.
Gefiel mir nicht so gut. Das Material und das Artwork ist der Hammer, gar keine Frage. Dabei auch schön familienfreundlich. Für mich war es aber zu frustrierend und glücksabhängig. Während ich nur maximal 3er Schätze zog und deswegen von ausging, dass meine Schicksalskarte mehr wert sei, hatte meine Mitspieler nur Schätze ab 5 aufwärts. Außerdem, obwohl ich als einziger gezielt Karten auf die Hand nahm, um mich in gute Verhandlungspositionen zu bringen, hatten die anderen Mitspieler mit blind vom Stapel ziehen, mehr Erfolg.
Was mich sehr störte war, dass wir ohne eine optionale Regel gespielt haben (war unser erstes Spiel), die meiner Meinung nach aber wohl unbedingt reinsollte. Wenn um den Weg der Expedition geboten wird und vor mir jemand für meinen Pfad schon ein Gebot abgegeben hab, dann passe ich, weil es geht im Moment ja dorthin, wo ich will. Wenn jetzt aber dieses Gebot überboten wird, kann ich nicht wieder Eingreifen. weil ich habe ja gepasst. Das finde ich einfach nur dämlich.
Zu viel Glück und das dann auch noch antiklimaktisch, weil es keine spannenden Würfelwürfe gibt oder soetwas. Würde ich nicht nochmal spielen wollen, dafür ging es mir zu lange.

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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 9. März 2017, 20:35

Wir haben es wieder gewagt: Blindkauf :-/ Nach den letzten Enttäuschungen, wie Costa Rica, letzte Erweiterung für Qwirkle oder Twist of Taste, haben wir vor einigen Wochen Holmes vom Kosmos Verlag bestellt.

Wir lieben Deduktionsspiele. Als Kind Schiffe versenken und U-Boot-Jagd, später Scotland Yard, Heimlich & Co. ( unser ewiger Evergreen ), Die Akte Whitechapel, Der Name der Rose und unser Liebling Mr.Jack. Also jetzt kommt Holmes, das 2-Personenspiel.

Spielregel schnell gelesen, sehr gut und sofort umsetzbar. Ups, Deduktion? Nein, man hätte das Spiel auch gut Hänsel und Gretel nennen können, die durch den Wald gehen, dort Menschen ( Jäger, Förster, Reiter, Hundespaziergänger ) treffen und deren Fähigkeiten nutzen um Tiere, Pilze oder Eichenblätter zu sammeln.

Wir beginnen zu spielen. Wir dürfen je Runde drei Personen besuchen, die unterschiedliche Funktionen besitzen. Diesen Mechanismus lieben wir aus Istanbul. Wir sammeln im Stil Weltausstellung verschiedene Sorten um am Ende die Mehrheit zu besitzen und legen diese ähnlich Splendor öffentlich aus. Wobei uns auch Karten aus der Auslage gestohlen werden dürfen. Zur spannenden Überraschung dürfen auch Karten geheim abgelegt werden.

Tolles Spiel ( vier Partien ) ! Wir lieben Istanbul, Weltausstellung und Splendor. Wenn wir von jedem etwas und das super schnell spielen wollen, dann greifen wir zu dieser sehr schönen Reiseausgabe HOLMES. Absolut empfehlenswert!

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Dee
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Dee » 9. März 2017, 21:09

Vorgestern standen Klassiker auf dem Spielplan, d.h. Spiele, die wir seid Ewigkeiten nicht mehr gespielt hatten.

Russian Railroads zu zweit: Wir mussten die Regeln von vorne lesen, weil das letzte Spiel über ein Jahr her war und niemand mehr wusste, wie es geht. Nach der halben Stunde Aufbau und Lesen ging es dann recht flott. Die sechs Runden fühlen sich viel zu kurz an, man möchte so viel machen. Ich habe mich recht früh auf die dritte Strecke konzentriert, um möglichst schnell den +20-Bonus zu erhalten, was auch geklappt hat. Dadurch konnte ich ab der dritten Runde einen immensen Vorsprung aufbauen. Im Endeffekt habe ich mit 328:195 Punkten gewonnen. Sehr spaßig! :)

Wizard zu dritt (10 Runden): Ein Spiel, was ich partout nicht beherrsche. Aus dem Grund habe ich auch ziemlich klar verloren. War dennoch ganz nett.

Blood Bowl: Team Manager zu zweit mit Sudden-Death- und Foulspiel-Erweiterung: Manchmal ist es auch zu viel des Guten. Blood Bowl macht tierisch Spaß, aber wenn man es nur einmal im Jahr spielt, kennt man die Rassen nicht so gut. Dazu noch die Sonderregeln aus den Erweiterungen. Der Schiri und die Strafkarten ist ganz witzig und macht Spaß. Die Stadien waren ganz okay, aber wir haben die Effekte oft vergessen. Insgesamt eine gute Partie, die ich mit 52:41 zu gewinnen konnte. Gerne wieder und öfters!

hgzwopjp
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon hgzwopjp » 9. März 2017, 21:43

Gestern mal wieder Great Western Trail (wie schon die beiden Mittwoche davor...), diesmal zu viert. Immerhin konnten diesmal alle schon die Regeln, jedenfalls mehr oder weniger, ergo hat es trotz Abend in der Kneipe gereicht, vor Mitternacht fertig zu sein. Durch die zufällige Auslage waren die beiden ersten öffentlichen Gebäude vertauscht, also erst Gebäude bauen, dann Charactere nehmen, was dazu führte, daß nicht alle gleich anfingen. Überrascht hat mich, daß mir als vierten Spieler noch der einzige Ingenieur übrig blieb. Dementsprechend macht ich eisenbahntechnisch Dampf und holte die erste Bahnhofsuhr mit einem Dauerzertifikat. Das zweite solche konnte mir allerdings der Spieler, der hinterher zweiter wurde, wegschnappen, aber ein zweites konnte ich mir noch holen. Die Bahnhofsuhr mit dem Tipi-Nehmen-Einmaleffekt haben alle verschmäht. Der Haken, wenn man zuviel auf Bahnhofsuhren geht, ist, daß anfangs die Kühe an einem vorbeigehen. Was insofern D.G. (= dumm gelaufen) war, weil von den 3er Kühen im gesamten Spiel fast nur gelbe da waren - die anderen Farben waren ruck zuck vor mir weg. Der Spieler, der sich auf den Häuserbau konzentriert hat, ist damit allerdings baden gegangen. Zwar konnte er den anderen Spielern durch Wegelagerei (grüne und schwarze Hände) auf's Skrotum, oder besser, auf die Brieftasche gehen, allerdings waren seine 29 Punkte durch Gebäude dann ungefähr die Differenz was andere bei den Auslieferungen mehr an Punkten hatten. Er war es auch, der mir das erste Dauerzertifikat hätte wegnehmen können (... Fahrradkette...) und es waren wohl noch ein paar mehr Spielfehler bei ihm dabei, aber nur auf Gebäude zu gehen scheint wohl nicht für den Sieg zu reichen. Schlußendlich endete es haarscharf mit 104:103:77:63. Nummer zwei hat sich hinterher die Haare gerauft, weil er den falschen Auftrag ausgewählt hatte, weil er einen anderen locker erfüllt hätte... Immerhin war es ein gerechter Ausgleich zur letzten Woche, wo ich mit einem Punkt Abstand dritter von dreien geworden bin.

Fazit ist jedenfalls, daß man sehr gut ineinandergreifende Mechanismen hat, mit nicht zu langen eigenen Zügen (was AP entgegenwirkt) - das Spiel wird noch häufiger auf den Tisch kommen. Generell denke ich, daß man am Anfang erstmal Ingenieure braucht, um mit der Eisenbahn weit genug für seine Lieferungen zu kommen, und vor allem nie den Anschluß an die anderen zu verlieren, dann braucht man Cowbows, um 3er und 4er und irgendwann 5er zu kaufen, aber irgendwann braucht man auch mindestens einen Baumeister, wenn man halbwegs sinnvoll Gebäude bauen will. Mindestens die 1er-Gebäude können nicht schaden, insbesondere, wenn man durchs Ablegen der 2er-Karte das Geld dafür bekommt und sein Deck optimieren kann (hat bei diesem Spiel bei mir leider nicht wirklich oft funktioniert, aber immerhin hab ich die zwei Gebäude für meinen Startauftrag auf's Brett gebracht und mit denen wenigstens etwas die Hand aufhalten können). Aber die Siegstrategie hab ich offensichtlich auch nicht...

Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 10. März 2017, 16:15

Am Dienstag war Spiele-Abend in der Gaststätte.

La Cosa Nostra zu fünft - Konnte ich mit 137k:131k:87k:83k:81k gewonnen.
Ich hatte fast nur Geldaufträge und konnte mir sofort das Drogen-Monopol sichern.
Ganz witzig, aber auch echt fies. Muss ich aber nicht besitzen und nicht immer spielen.


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