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Neulich gespielt (2017)

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Arnold
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 22. Januar 2017, 21:49

Klar, bewege mich jetzt wahrscheinlich extrem aus dem Raster :rolleyes: , aber ich habe endlich nach vielen, vielen Jahren die Röhrenausgabe der Edition Perlhuhn von Reinhold Wittig: Heimlich & Co. :) :) :heart:

Zu Zweit mit fünf Figuren auf diesem wunderschönen Spielplan mit gigantischen Figuren gespielt. Habe meinen gelben Agenten in das Ziel geführt und den grauen mit und beide blieben auf demselben Feld stehen. Denke mal ich habe gewonnen und kein Unentschieden und wenn nicht, auch egal ;) Ich liebe Deduktionspiele, wie Mr. Jack, Die Akte Whitechappel...

Danach folgte Istanbul gemischt mit allen Erweiterungen:

11 3 13 9 17
16 14 7 18 12
8 10 5 6 22
2 4 1 15 20

Tolles Spiel, welches zu zweit TOP funktioniert! Können wir nur bestens empfehlen.

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Edvard
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Edvard » 23. Januar 2017, 07:10

grevel hat geschrieben:Firefly war neu für mich. Die downtime ist mir zu hoch und das Spiel zu glueckslastig.

Bei Firefly muss! man seine Aktionen schon in den Spielzügen der Mitspieler so gut wie's geht vorbereiten, indem man sich z.B. die offene Auslagen der Markt- oder Missionsstapel (gerade KA, ob die wirklich so heißen^^) ansieht.
Zudem muss! man seinen Zug schon beginnen, wenn klar ist, dass der des Vordermannes nicht mehr spielrelevant ist (z.B. weil der nur noch einkauft).

Dann ist die Downtime echt gering und man ist zudem auch außerhalb seines Zuges beschäftigt.
Ist Unmögliches denkbar? Und wenn ja, warum Pfefferminztee?

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Lorion42
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Lorion42 » 23. Januar 2017, 08:53

Gestern zum ersten Mal Legendary! Marvel gespielt. Zu Fünft ist die Downtime echt hoch und der Schwierigkeitsgrad sehr hoch. Bevor man zum ersten Mal einen Gegner besiegen kann, vergeht schon ein wenig Zeit. Aber es hängt auch sehr stark von der Zusammensetzung ab. Wir hatten mit Storm, Forge, Punisher, Thor, Blade und Captain America gespielt gegen Loki und den Hero Civil War als Scheme (nachdem die erste Partie mit Safe Humanity als Scheme katastrophal endete). Das Villain Deck war vorbei als wir Loki gerade mal 3 mal geschlagen hatten.

ElPeludo
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon ElPeludo » 23. Januar 2017, 11:31

Gestern wieder 2 Partien Viticulture (Essential Edition) gespielt, konnte beide gewinnen. Fantastisches Spiel, man möchte soooo viel machen und kommt gefühlt zu nichts. Beide Spiele endeten frustrierend für meine beiden Mitspieler, da ich mit meinem letzten Arbeiter jeweils den entscheidenden Auftrag erfüllen konnte um die 20 Punkte zu erreichen. Für mich wirklich der einzige negative Aspekt des Spiels dieses "oh, ich habe übrigens gewonnen".

Fang
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Fang » 23. Januar 2017, 11:44

Am Wochenende gab es Rune Wars + Erweiterung zu dritt.
Ich hatte die Menschen und es ging gegen Elfen und Chaos.
Meine Startposition war recht gut trotz vieler neutraler Feinde. Glücklicherweise hatte ich die Runenhexe als Heldin die mich auf ihrem Weg zum gegnerischen Heimatgebiet (für eine Quest) einen Blick auf fast alle Runenmarker werfen ließ.
Zwei Städte waren in der Nähe und schnell erobert die mich mit reichlich Einflussmarkern und Taktikkarten versorgten was für meine Rocs wichtig war.
Eine davon war sogar gleich 3 Runen wert durch ein Entdeckungsplättchen. Danach habe ich meine Stellung nur noch gegen heftige Angriffe verteidigt wobei mir meine Rocs und ein zugelaufener Drache gute Dienste leisteten. Trotzdem habe ich 2 Schlachten nur um Haaresbreite gewonnen.
Im Herbst des 5. Jahres hatte ich 6 Runen zusammen und da meine Hexe mit zwei Belohnungen die mir weitere brachten fast zu Hause war, verkündete ich meinen Sieg im nächsten Jahr.
Das gelang mir dann durch eine Angriffs/Rückzug- Taktik auch da ich glücklicherweise durch meinen hohen Einfluss immer vor meinen Gegnern dran war.
War wieder ein tolles Spiel.

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openMfly
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon openMfly » 23. Januar 2017, 18:39

Lorion42 hat geschrieben:Gestern zum ersten Mal Legendary! Marvel gespielt. Zu Fünft ist die Downtime echt hoch und der Schwierigkeitsgrad sehr hoch. Bevor man zum ersten Mal einen Gegner besiegen kann, vergeht schon ein wenig Zeit. Aber es hängt auch sehr stark von der Zusammensetzung ab. Wir hatten mit Storm, Forge, Punisher, Thor, Blade und Captain America gespielt gegen Loki und den Hero Civil War als Scheme (nachdem die erste Partie mit Safe Humanity als Scheme katastrophal endete). Das Villain Deck war vorbei als wir Loki gerade mal 3 mal geschlagen hatten.


5 Spieler hatte ich einmal... das schmälert den Spaß stark.
2 Spieler halte ich für ideal. Bevor du es abschreibst, versuch es unbedingt in der Besetzung.

Und Glück ist wirklich nötig... allein wegen der Reihenfolge des Villain-Decks.

Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 24. Januar 2017, 11:02

Fang hat geschrieben:Am Wochenende gab es Rune Wars + Erweiterung zu dritt.
Ich hatte die Menschen und es ging gegen Elfen und Chaos.
Meine Startposition war recht gut trotz vieler neutraler Feinde. Glücklicherweise hatte ich die Runenhexe als Heldin die mich auf ihrem Weg zum gegnerischen Heimatgebiet (für eine Quest) einen Blick auf fast alle Runenmarker werfen ließ.
Zwei Städte waren in der Nähe und schnell erobert die mich mit reichlich Einflussmarkern und Taktikkarten versorgten was für meine Rocs wichtig war.
Eine davon war sogar gleich 3 Runen wert durch ein Entdeckungsplättchen. Danach habe ich meine Stellung nur noch gegen heftige Angriffe verteidigt wobei mir meine Rocs und ein zugelaufener Drache gute Dienste leisteten. Trotzdem habe ich 2 Schlachten nur um Haaresbreite gewonnen.
Im Herbst des 5. Jahres hatte ich 6 Runen zusammen und da meine Hexe mit zwei Belohnungen die mir weitere brachten fast zu Hause war, verkündete ich meinen Sieg im nächsten Jahr.
Das gelang mir dann durch eine Angriffs/Rückzug- Taktik auch da ich glücklicherweise durch meinen hohen Einfluss immer vor meinen Gegnern dran war.
War wieder ein tolles Spiel.


Ui das klingt super und erinnert mich daran, dass ich RuneWars auch unbedingt mal wieder spielen muss ^^

Das Wochenende war bei mir grandios was Spielen anging. Jeden Tag kam etwas auf den Tisch und den Anfang machte der Freitag mit einem Spiele-Abend bei meiner Freundin.

Viva Java zu dritt - Ich konnte gewinnen mit den 21 Punkten, weiß aber nicht mehr, wie viel die anderen hatten.
Das Spiel hatte sich meine Freundin für einen 10er neu zugelegt. Ich kam später zum Spiele-Abend und sie und 2 weiter Mitspieler hatten schon angefangen.
Keiner hatte die Regeln vorher richtig gelesen und das alleine ist für mich schon ein Graus! Sie meinten sie hätten versucht durch die Regel sich durchzuarbeiten, kämen mit dieser aber überhaupt nicht klar und das sie schlecht geschrieben wäre. Also haben sie 3 Videos auf YouTube geschaut und selbst das habe ihnen nicht geholfen.
Dementsprechend lief das Spiel sehr konfus ab und ist bei allen durchgefallen.
Ich würde dem ganzen noch eine Chance geben bzw. fand es jetzt schon nicht so schlecht. Nur dann würde ich selber die Regeln einmal komplett durchlesen und ich gehe fest von aus, dann sollte es klappen.
Das Material und Preis-Leistungsverhältnis bei dem Schnapper ist echt gut!

Skull King Das Würfelspiel zu dritt - Mit weitem Abstand wurde ich Zweiter. Es war etwas wie ein 110:40:20 oder so.
Es gab eine Runde die hatte mich wirklich richtig geärgert und den Sieg gekostet, weil ich mit einem Piraten die Flagge gewürfelt hatte, sonst hätte ich 4 angesagt und auch getroffen.
Ich liebe Wizard und da ist Skull King Das Würfelspiel nicht weit entfernt. Der größte Unterschied, sind eben die Würfel und der Glücksmoment. Das schadet dem ganzen aber meiner Meinung nach überhaupt nicht, sondern sorgt für viel Zittern, Jubel oder Gestöhne am Tisch. Wenn man Lust auf ein Stich-Ansage-Spiel hat, einfach gucken ob eher glückslastiger oder strategischer und dementsprechend entscheidet man sich zwischen Würfel oder Karten.
Gefiel allen sehr gut.

Am Samstag ging es weiter mit "Mengende spielt!" als offene Spiele-Veranstaltung.

Im Namen Odins zu dritt - Habe ich gewonnen, aber ich weiß die Punkte nicht mehr.
Ich konzentrierte mich eher darauf mein Dorf auszubauen und machte eher wenige dafür größere Raubzüge. Die Punkte von meinen Gebäuden brachten mir dann den Sieg ein.
Der Kollege dem das Spiel gehört und der erklärt hat, hat immer etwas seine Problemchen mit dem erklären von Spielen. Er hat sich sehr viel Mühe gegeben und die Grundmechanismen gut erklärt. Doch im Detail beschleicht mich das Gefühl, dass wir es nicht ganz richtig gespielt haben.
Dennoch hat es mir gefallen. Es ist recht einfach, fast schon Familienspiel-Kategorie. Dabei schön aufgemacht und lässt sich gut runterspielen mit schönen taktischen Entscheidungen.
So ein paar Sachen würde ich gerne selbst nochmal nachlesen wollen oder von wem anderes erklärt kriegen, aber dann würde ich es jederzeit wieder mitspielen. Und wenn ich es günstig wo schießen kann, würde ich es sogar kaufen.

Hero Realms zu zweit - Wir starteten mit 50 Leben und ich verlor während mein Gegner noch auf 20 Punkte war.
Ich kam kaum zu Champions, wewegen ich kaum Verteidigung besaß. Außerdem hatte ich mich zwischenzeitlich vertan, welche Fraktionen ich eigentlich sammel und gestaltete so mein Deck ungewollt bunt, was Synergie-Effekte selten machte.
Ich finde Star Realms richtig klasse, also ist auch an Hero Realms nichts auszusetzen. Es wirkt vielleicht ein kleinen Wenig komplexer, weniger "klar" als die Star Realms Karten, was mich allerings nicht so stört.
Artwork ist wundervoll und generell sieht es aufwändiger aus als Star Realms. Auch die Lebenspunkte-Schieber gefallen mir besser als die Lebenspunkte-Karten.
Trotzdem muss ich nicht beides haben und werde auch nicht umsteigen. Die Charakter-Packs sollen Hero Realms ja auf eine andere Ebene bringen, allerdings gefällt mi die Einfachheit von Star Realms, weswegen ich dabei bleibe.

Das Ältere Zeichen zu dritt - Es ging gegen den Gelben König und wir konnten ihn komplett bannen.
Ich muss mir irgendwann die Erweiterungen kaufen, dass es etwas anspruchsvoller wird. Wir liefen nie Gefahr zu verlieren, noch nicht mal, dass ein Ermittler hops ging.
Trotzdem macht es Spaß und ist gut für eine entspannte Würfelei zwischendurch.

Villen des Wahnsinns 2. Edition zu fünft - Wir konnten den Fall lösen und nur zwei von uns wurden wahnsinnig, wodurch einer alleine verlor. Er hätte gewonnen, wenn wir anderen verloren hätte, also den Fall nicht gelöst hätten.
Wir schafften es alle Gegner zu besiegen, wodurch wir dann ganz entspannt mit dem Beweis aus der Villa spazieren konnten.
Das Spiel und die Atmosphäre die es schafft gefallen mir richtig gut. Ich liebe Spiele die eine gute Story erzählen und das macht Villen des Wahnsinns wirklich gut. Im Nachhinein fand ich aber, dass es spielerisch wenig zu tun gibt. Man grast alle Objekte ab, die interessant sein könnten und kämpft gegen Monster. Highlights sind dann Rätsel auf dem Tablet. Außer Bewegen und Würfeln bleibt da nicht viel.
Allerdings ist die Atmosphäre so gut, dass es während des Spiels gar nicht auffällt. Insgesamt also ein Spiel was mir viel Freude bereitet.

Das Wochenende wurde geschlossen mit einem Spiele-Nachmittag bei mir.

Antike 2 zu viert - Ich war der erste der auf 9 Siegpunkte kam, während die anderen auf 7 oder 6 waren.
Das Spiel verlief super friedlich, weil keiner sich traute den ersten Schritt zu machen. So gewann ich, indem ich in einer Runde einen Tempel meines Mitspielers zerstörte und in der darauf folgenden Runde 2 weitere Städte eroberte und so meinen dritten König (für 15 Städte) bekam.
Obwohl die andere überhaupt nicht kämpften (außer gegen die neutralen Tempel) fanden sie das Spiel richtig gut. Ich glaube, wenn es nochmal auf dem Tisch kommt, wird es viel aggressiver zugehen.

Mord im Mondschein und Superhirn Doppel zu zweit - Superhirn hatte ich gewonnen. Bei Mord im Mondschein hatte ich es nicht geschafft den Fall zu lösen.
Es sind beides Mastermind-Spiele. Ein Spieler gibt eine geheime Kombination vor, der andere Spieler rät und erster Spieler sagt was alles richtig vom Geratenem ist. Schließlich kann man dann Rückschlüsse ziehen, welche Kombination wohl die richtige ist.
Die Art von Rätsel finde ich ganz spannend und wenn ich soetwas vor mir habe, will ich es auch unbedingt lösen. Aber "Spiele" sind das für mich nicht. Da könnte ich auch meinem Gegenüber ein Soduko aufmalen und sagen, er/sie soll es lösen. Sowas hätte ich lieber als App für mich alleine, anstatt als Spiel zu zweit zu verstehen.

Unter Spannung zu zweit - Ich war schneller als meine Freundin und trug den Sieg davon.
Einfach und spaßig. Etwas Kopfrechnen und in Echtzeit so schnell wie möglich Karten loswerden.
Mir gefällts und auch allen meinen Nachhilfe-Schülern. Ich finde für Mathe ist das ein schöner Aufwärmer und hilft die Situation etwas aufzulockern, wenn man mit etwas spaßigem beginnt.
Meiner Freundin hat es leider weniger gefallen. Aber das hätte ich mir denken können....es kommt ja auch Mathe drin vor.... :P

Fungi zu zweit - Konnte ich mit 48:25 gewinnen.
Ich hatte nur 3 mal Pilze gebraten, aber dafür die Seltensten. Teilweise sogar mit ihren Nacht-Versionen oder Butter dabei.
Sehr schönes Spiel für 2 Personen. Wird bei mir und meiner Freundin noch öfters auf den Tisch kommen. Spielerisch macht es Spaß und bietet viel taktische und auch etwas strategische Tiefe. Dabei sieht es sehr schön aus und ist auch thematisch etwas erfrischend Anderes, Ruhiges und Schönes (Wandern im Wald und lecker Pilze braten).

grevel
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon grevel » 24. Januar 2017, 12:03

Edvard hat geschrieben:
grevel hat geschrieben:Firefly war neu für mich. Die downtime ist mir zu hoch und das Spiel zu glueckslastig.

Bei Firefly muss! man seine Aktionen schon in den Spielzügen der Mitspieler so gut wie's geht vorbereiten, indem man sich z.B. die offene Auslagen der Markt- oder Missionsstapel (gerade KA, ob die wirklich so heißen^^) ansieht.
Zudem muss! man seinen Zug schon beginnen, wenn klar ist, dass der des Vordermannes nicht mehr spielrelevant ist (z.B. weil der nur noch einkauft).

Dann ist die Downtime echt gering und man ist zudem auch außerhalb seines Zuges beschäftigt.


Das haben wir schon gemacht, es kam mir trotzdem total lange vor :D

grevel
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon grevel » 24. Januar 2017, 12:07

Florian-SpieLama hat geschrieben:
Fang hat geschrieben:
Viva Java
Sie meinten sie hätten versucht durch die Regel sich durchzuarbeiten, kämen mit dieser aber überhaupt nicht klar und das sie schlecht geschrieben wäre.


Ich fand die Regeln auch sehr unübersichtlich und nicht gut geschrieben. Videos fand ich in dem Zusammenhang hilfreicher.

Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 24. Januar 2017, 13:51

Danke für die Info. Dann werde ich nach Videos gucken und dann die Regeln nochmal komplett lesen und dann erst gibt es eine zweite Partie.

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Inoshiro
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Inoshiro » 24. Januar 2017, 15:25

grevel hat geschrieben:
Florian-SpieLama hat geschrieben:
Fang hat geschrieben:
Viva Java
Sie meinten sie hätten versucht durch die Regel sich durchzuarbeiten, kämen mit dieser aber überhaupt nicht klar und das sie schlecht geschrieben wäre.


Ich fand die Regeln auch sehr unübersichtlich und nicht gut geschrieben. Videos fand ich in dem Zusammenhang hilfreicher.


Kann dem nur zustimmen. Fand die Regeln auch extrem umständlich dafür, dass das Spiel an sich nun nicht besonders komplex ist. Aber auch nachdem ich die Regeln verstanden hatte, konnte mich das Spiel nicht begeistern, da es mir zu unthematisch ist - ich hatte wirklich nie das Gefühl, dass das was ich tue, irgendwas mit Kaffee zu tun hat...

Arnold
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 25. Januar 2017, 10:20

Gestern zu zweit Weltausstellung 1893 gespielt.

Wir finden dieses Spiel mit dem Mehrheitenmechanismus richtig gut gelungen. Die Persönlichkeiten, von denen es vier Funktionen gibt, bringen ausreichend Möglichkeiten die Verhältnisse zu ändern. Spannend bis zum Schluss und auch immer wieder aufregend, wann wer die Gondel zum Ziel bringt und eine Wertung auslöst.

Die Spieldauer erlaubt mehrere Partien oder als sog. Absacker immer wieder dieses Spiel auf den Tisch zu holen. Wird unsere Sammlung niemals verlassen. Dieser positive Eindruck besteht bei 2 Spieler, zu mehreren war noch keine Gelegenheit.

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openMfly
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon openMfly » 26. Januar 2017, 22:07

A Touch of Evil (solo, 2 Helden)
Dieses Mal den Advance Modus. So viel hat sich zum Basis Modus nicht geändert. Mehr Villain Fähigkeiten, mehr mögliche Minions und ein paar andere kleine Änderungen.
Durch das Ausnutzen der Fähigkeit des Schauspielers konnte ich die Runde gegen den Vampir lange herausziehen und locker gewinnen. Mäßig spannend... jetzt bieten nur die Erweiterungen noch Hoffnung auf ein besseres Spiel.
Wenn die nichts großartig ändern, bleibt es ein schlechtes Arkham Horror. Dabei ist das Setting interessant und in meiner Sammlung einzigartig. Hätte ich übrigens vorher die FAQ gelesen, hätte ich gewusst, dass die Fähigkeit des Schauspielers nicht mehr so ausgenutzt werden kann. Dann hätte ich wohl ziemlich übel verloren. Das Spiel ist nämlich schwer.. aber nicht auf eine gute "ich brauch die richtige Strategie" Art und Weise. Eher auf die "ich brauch unverschämt viel Glück" Tour.

Dawn of the Zeds 3rd Edition (solo)
Die letzten 4 Tage habe ich 2 Partien auf dem Apokalypse-Level gespielt.
Das Spiel hat irre viele kleine Regeln. In jedem Level kommen etwa 2-3 neue Dinge hinzu.
So lernt man leicht.
Problem ist nur, wenn man länger nicht gespielt hat und wieder alles lesen muss. Man will ja auch nicht wieder bei Level 0 Anfangen.
Eine Partie ging an die Zeds, eine an mich. Es ist ordentlich Glück nötig. Aber man kann mit der richtigen Strategie durchaus viel Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen.
Bei der verlorenen Partie war irgendwann klar, das wird nix mehr. Dann habe ich nur noch runtergespielt und war froh, als es aus war.
Bei der gewonnen Partie habe ich hingegen mit jeder Karte weniger auf dem Event Deck mitgefiebert, ob ich es bis zum Ende schaffe. Der Wald war überlaufen, dann kam die Nationalgarde und hat mir den Hintern gerettet. Eine Partie hat gut 4 Stunden gedauert.
Wenn man es komplexer mag, trotzdem gut verständlich, dann ist man hier richtig.
Super Spiel und nichts vergleichbares in meiner Sammlung.

Einfach Genial (3 Spieler)

Auf der Arbeit hat ein Klient das Spiel mitgebracht und mich gebeten, die Regeln zu lesen und eine Partie mit ihm zu spielen.
Die Regeln waren schnell gelesen und verstanden. Erklärt hatte ich es den beiden Mitspielern auch schnell. Die erste Partie war noch etwas zufällig. In der zweiten kamen dann schon die ersten strategischen Überlegungen auf.
Wenn man ein einfach verständliches Spiel sucht, durchaus empfehlenwert.

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Dee
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Dee » 27. Januar 2017, 21:40

Great Western Trail zu viert: Puh, immer diese Schwergewichte. Ich denke, zum Ablauf muss ich wenig sagen, oder? Ein bisschen Deckbuilding mit Rindern, die man auf dem Weg, den man in „Und täglich grüßt das Murmeltier”-Manier immer wieder gegen Bares verhökern (eigentlich verleiht man die Tiere nur, schließlich bleiben sie im Deck) kann, um Gebäude zu bauen, neue und bessere Rinder zu erwerben oder mehr Arbeiter einzustellen. Die Arbeiter gibt es unterschiedlichen Hutformen und Farben Orange (Handwerker), Lila (Banker bzw. Ingenieur ... sieht aber echt aus wie ein Banker) und Braun (Cowboy). Dazu kann man seinen Zug noch um den Spielplan fahren lassen, um noch mehr Siegpunkte zu machen, in die es in dem Spiel geht.

Thematisch spricht mich GWT (die Abkürzung scheint sich etabliert zu haben) rein gar nicht an. Firefly ist super, aber da ist auch etwas mehr SciFi drin. :) Thematisch wirkt das Spiel für mich aber auch eher aufgesetzt. Zumindest habe ich mich nicht wie im Wilden Westen gefühlt, um mit Rindern zu handeln. Auf der anderen Seite habe ich absichtlich wenig Rinder gekauft, nachdem ich hier im Forum gelesen habe, dass dies eine eher dominante Strategie ist. Ich verlor dann auch mit sehr weitem Abstand … Das lag aber sicherlich nicht nur an den fehlenden Rindern.

Vom Thema abgesehen war es mir wieder etwas zu viel Mechanik, wobei interessanterweise die Optionen, wenn man dran ist, gar nicht so vielfältig sind: 1-4 Schritte gehen und eine Aktion ausführen. Dennoch hat man sehr viele Aktionsgebiete, auf die man achten muss. Und irgendwie ist mir das zu viel. Man kann sich nicht eben mal hinsetzen und schnell eine Partie spielen. Jeder Zug muss gut überlegt und optimiert sein. Ansonsten sieht man wie ich wenig Land. Dadurch, dass längere Spiele in meiner Spielegruppe meist nur ein oder zweimal pro Jahr auf den Tisch kommen, lohnt es sich kaum in GWT zu investieren. In sechs Monaten muss ich es eh neu lernen.

Die Spielzeit ist ... naja. Gegen 18 Uhr mit den Regeln begonnen. Nach den Regeln Pizza gegessen und dann ca. 3 Stunden gespielt. Es war nicht langweilig und eigentlich gingen die Züge der einzelnen Spieler schnell. Aber ich hätte nach der Hälfte oder 2/3 auch gerne aufgehört. Für mich war es da ausgereizt. Leider wird das Spiel, je länger man spielt, auch langwieriger, weil die Wege für einen Durchlauf durch neue Gebäude länger werden. Ein bisschen kompensiert sich damit, dass man auch schneller laufen kann (bis zu 7 Felder), aber eigentlich will man ja auch nicht durchrennen.

Schade fand ich, dass wir uns strategisch so gut nicht unterschieden haben. Effektiv war die erste Aktion immer das Anwerben, danach kam immer das Haus bauen (wenn möglich) und danach streute es sich etwas. Die "Negativ"gebäude sorgten etwas dafür, dass sich die Laufwege unterschieden, aber meist landeten alle vier Spieler in der gleichen Spielrunde auf dem letzten Feld, um dann von vorne zu beginnen.

Mein Spiel ist es jedenfalls nicht. Es war nett, aber andere komplexe Spiele wie Panamax oder Tzolkien gefallen mir besser.

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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon ElPeludo » 28. Januar 2017, 02:54

Gerade das erste mal Hyperborea gespielt (zu dritt). Die erste Partie ging flüssiger von der Hand als gedacht, obwohl immer noch fleißig geblättert wurde. Ich habe kein Land gesehen und ziemlich deutlich verloren. Wir haben gleich noch eine Runde gespielt und diese ist in Rekordzeit beendet worden; der lila Spieler hat einen Geist nach dem anderen in seine Figuren gewandelt, da wir nur ein kurzes Spiel gespielt haben war dann schnell Ende. Also noch eine Runde, diesesmal mittlere Länge. Im dritten Anlauf dann endlich vollkommen dabei gewesen, nur noch Detailfragen waren zu klären. Konnte ich dann zu meiner eigenen Überraschung gewinnen. Super Spiel, bleibt definitiv! Hatte ich viel zu lange nicht auf dem Schirm weil ich befürchtet habe, es sei zu ameritrashig...

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Winston
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Winston » 28. Januar 2017, 11:23

Diese Woche.
Spieleabend zu dritt. Eine Partie machi Koro zum Aufwärmen.
Danach 3 Partien Istanbul. Einmal sehr knapp verloren (1 Zug) und einmal genauso knapp gewonnen.
Eine Partie Wizard war dann der Abschluss. Wir haben eine Farbe aussortiert. So wars locker in einer Stunde zu dritt spielbar.

Achja gestern stand Bowlen auf dem Programm. Ca 150 Punkte. Ganz OK nach jahrelanger Abstinenz :)

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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon openMfly » 28. Januar 2017, 18:52

Through the Ages 2nd (solo)
Endlich kam auch dieses Spiel auf den Tisch.
Mit einer Solo-Variante von BGG. Ein grandioses Spiel. So viele Optionen und Strategien.
Man muss überlegen und planen, aber es ist auch nicht zu kompliziert.
Die Mechaniken machen richtig Laune.
Der Bot (Solo-Version) ist stark. 104 zu 140 habe ich verloren. Das gibt gleich noch eine zweite Runde.
Bin gespannt, ob ich nun besser abschneide. Mein Problem war, dass einfach keine bessere Farm-Technologie über lange Zeit verfügbar war.

Arnold
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 28. Januar 2017, 22:38

Heute zu viert Heimlich & Co und danach den 2. Fall aus Escape Room von Noris Das Labor!

War das schrecklich! OK, unser Decoder funktioniert, wenn man die Schlüssel langsam im dreisekunden Abstand einsteckt. Die Anzeige im Stil der Ende 70er Jahre ist nicht nur energieverschwendend, sondern zeigt auch falsche Balken an. Die Qualitätskontrolle bei Noris befindet sich in einem desolaten Zustand, konnte auf der Homepage auch keinen Hinweis finden, dass Noris nach ISO 9001 zertifiziert wäre. Liefern unkontrollierten Schrott aus.

Der zweite Fall war zu viert nur frustierend, wobei das natürlich absolut subjektiv ist. Meine Frau meinte nach Escape Room: "Komm,lass uns ein richtiges Spiel, wie Marco Polo spielen". Jow,stimmt.

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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Florian-SpieLama » 31. Januar 2017, 23:48

Heute war Spiele-Abend bei mir.

Relikt zu viert - Alle krochen im Minus-Bereich oder bei 1-2 Punkten rum. Nur ein Spieler hatte mehr und gewann mit 13 Punkten.
Das Spiel macht einfach Laune und ist schnell erklärt. Dabei hat es einen schönen Ärgerfaktor durch die Aktionskarten. Das Spiel ist aber kurz genug, dass es nicht frustrierend wird, wenn der Plan durchkreuzt.
Kleines und feines Kartenspiel mit schönen Illustrationen. Kann ich nur empfehlen!

Aufbruch zum Roten Planeten zu fünft - Ich wurde Zweiter bei einem 47:40:36:29:13.
Ich konnte meine Aufträge erfüllen und war in den Gold-Gebieten gut dabei. Dabei verlor ich aber den zukünftigen Sieger aus den Augen der sich in fast allen dünn besiedelten Gebieten leicht durchsetzte und so in der letzten Wertung viele Punkte erzielte und noch das Eismonopol erspielte.
Zwei Mitspielern gefiel es gut, zwei war es zu chaotisch/wurde zu viel ins eigene Spiel reingepfuscht.
Ich finde es nach wie vor klasse. Tolles und einfaches Mehrheitenspiel mit wunderschönem Material.

Lehni
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Lehni » 1. Februar 2017, 00:28

Great Western Trail nach ein paar Wochen wieder einmal und es war mal wieder der Wahnsinn. Und obwohl ich schon einige Partien gespielt habe, immer wieder neue Sachen zum Ausprobieren. Ich war Startspieler und habe wegen meiner 2 schwarzer 2er Kühe gleich beim Viehkauf angefangen. Ich bin mir nicht sicher ob das gut war, denn die anderen haben an einer guten Stelle gebaut. Und gleich mal 2$ von jedem zu kassieren, ist ein super Anfang und bringt die Mitspieler in Bedrängnis. Mein Glück: Es war das Gebäude zum Anwerben davor und somit war mein Plan klar: Jede Runde dort das Geld verpulvern, damit ich meinen Mitspielern nichts bezahlen muss.

Ich habe auch diesmal zum ersten mal folgende Strategie probiert: Nach Kansas liefern und die -6 SP in Kauf nehmen um mit mehr Geld in der 2.Runde 2 Personen anzuheuern. Hat sogar geklappt. Diesmal wollte ich ein paar Bahnhofsvorsteher oder wie immer auch die Plättchen bei den Bahnhöfen heißen, abkassieren. Wieder Kampf aber 2 schaffte ich. Ich habe unten ins Flutgebiet gebaut und obwohl ich oft 5$ zahlen mußte, so schlecht empfand ich es nicht. Wenn man mit einem 1er hinkommt, erhält man gleich wieder 2$ zurück, wird einen 1er los und bekommt 1 Zertifikat. Also das hat schon was.

Es war eine tolle Partie und knapp konnte ich mir den 1.Platz sichern. Wir hätten sofort alle noch eine Partie gespielt, wenn es nicht schon so spät gewesen wäre. Die 2h Stunden verliefen wie im Flug.

Las Vegas - Das Kartenspiel gefällt mir gut. Wir waren zu viert und die Regeln sind für Neulinge schnell erklärt. Durch das Chaos kann auch jeder gewinnen, viel Strategie sehe ich nicht. Aber es macht Spaß und beim Spielen denkt man sich schon immer was und plant. Es wird dann halt nur zunichte gemacht durch das Prinzip: Bei Gleichstand, fallen beide raus. Da gewinnt dann jemand mit 1 Würfel die fette Kohle. Aber das ist eben das Spielprinzip.

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Arnold
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Arnold » 1. Februar 2017, 23:13

Jaipur: tolles 2-Personen-Reisespiel. Total einfache Spielregeln, spannend bis zum Schluss, da man nie 100% sicher sein kann,ob alle Punkte hoch genug sind, welche Aktion mache ich ohne Vorteile für den Mitspieler auszulösen.

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Axel Bungart
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon Axel Bungart » 2. Februar 2017, 09:18

Gestern meine erste richtige Partie Mystic Vale (Pegasus Spiele) gespielt. Heieiei... das ging mächtig in die Hose. 17:60 war der Endstand. Nun weiß ich schon mal, wie man es nicht spielen sollte. :-/

Das Händling ist aber nicht so der Brüller. Die umhüllten Decks der Spieler gehen ja noch, aber die Plastikeinstecker lassen sich alles andere als gut mischen. Das ist schon ein bisschen ein Geduldsspiel. Wenn die Folien erst mal alle ab sind, wird das sicher nicht besser. Und beim Einpacken macht das Spiel fast noch mal so viel Arbeit wie beim Auspacken. Aber es macht schon Spaß. Wenn ich denn mal gewinne, vielleicht noch mehr.
Gruß
Axel

Heute schon im www.reich-der-spiele.de gestöbert?

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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon openMfly » 2. Februar 2017, 17:30

Through the Ages 2nd(solo)
Zwei Partien gegen den Bot habe ich in der letzten Woche noch gespielt.
Beide mit ordentlichem Vorsprung gewonnen. Sobald man weiss, worum es in dem Spiel geht, ist der Bot nur noch mittelmäßig stark. Wenn man eine Strategie auswählt um an Kulturpunkte zu kommen und diese halbwegs konsequent durchzieht, gewinnt man recht locker.
Trotzdem macht es unheimlich viel Spaß. Freue mich schon auf Partien gegen reale Mitspieler.

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ErichZann
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon ErichZann » 3. Februar 2017, 17:58

Manhattan Project "Energy Empire"...wirklich schönes WP Spiel mit tollem Material und Artwork. Wir haben es zu zweit gespielt und es funktioniert auch in dieser Besetzung sehr gut. Es hat einen deutlich geringeren Konfrontationsfaktor als MP da es keine Bomber oder direkten Angriffe gibt. Wer neben Funkenschlag ein richtig tolles Spiel zum Thema braucht sollte MP EE unbedingt mal anschauen.
Nazi Punks Fuck Off!!

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LiannaMaelie
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Re: Neulich gespielt (2017)

Beitragvon LiannaMaelie » 5. Februar 2017, 15:32

Wir spielen zur Zeit nicht so häufig, gestern haben wir aber mal Aeon's End ausprobiert.
Sehr ähnlich Dominion mit einigen sehr interessanten Mechaniken (zB. das Nicht-Mischen des Kartendecks) und vor allem Co-op. Hat uns wirklich sehr gut gefallen! Ich mag kooperativ sowieso lieber als kompetetiv.

Mechs vs. Minions haben wir neulich auch ausprobiert. Leider kamen wir nur doch das Tutorial und die Hälfte der 1. Mission, als plötzlich mein 4-Jähriger in der Tür stand und behauptete, wir wären zu laut beim Spielen (waren wir nicht, er suchte nur einen Grund, aufzustehen :D ) und wir hätten doch mal lieber "das Spiel hier" spielen sollen (dabei zeigte er auf "Die Akte Whitechapel" im Spieleregal), das wäre viel leiser gewesen. Kinder. :D


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