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RF: Morgenland - Hilfe!

Verfasst: 6. Dezember 2002, 13:42
von Felix Schellenberg
Ich habe eine Frage zur Bezahlung der Artefakte in den Palastfeldern:
Die in der Regel angegebene Definition besagt ja lediglich:

1) Punkte der Figuren = zu zahlender Preis in Schätzen
2) Anzahl der Figuren = Anzahl der Schatzsorten

Ist man nun z.B. mit einer "6" und einer "4" vertreten und Sieger, könnte man gemäß obig. Definition auch mit je 5 Schätzen zweier Sorten bezahlen und die Bedingung erfüllen. Die in der Regel gezeigten Beispiel dagegen zeigen immer, daß die auf einem Chip aufgedruckte Zahl genau der Anzahl einer Sorte entspricht, man also 6 Schätze der einen und 4 der anderen Sorte abgeben muß - so beschreibt es auch Friedhelm Adam.

Was stimmt nun?

Danke für Eure Ideen,

Felix

RE: RF: Morgenland - Hilfe!

Verfasst: 6. Dezember 2002, 13:55
von Kathrin Nos
Hallo Felix,

"Felix Schellenberg" hat am 06.12.2002 geschrieben:
> Die in der Regel angegebene Definition besagt ja lediglich:
>
> 1) Punkte der Figuren = zu zahlender Preis in Schätzen
> 2) Anzahl der Figuren = Anzahl der Schatzsorten
>
> Ist man nun z.B. mit einer "6" und einer "4" vertreten und
> Sieger, könnte man gemäß obig. Definition auch mit je 5
> Schätzen zweier Sorten bezahlen und die Bedingung erfüllen.
> Die in der Regel gezeigten Beispiel dagegen zeigen immer,
> daß die auf einem Chip aufgedruckte Zahl genau der Anzahl
> einer Sorte entspricht, man also 6 Schätze der einen und 4
> der anderen Sorte abgeben muß - so beschreibt es auch
> Friedhelm Adam.

Bei Hans im Glück gibt es zumindest eine Kurzregel, siehe Link. Dort ist Deine Frage m.E. klar beantwortet:
[i]Er[/i] (der Stärkste)[i] muß für jede Figur im Palastfeld mit einer anderen Schatzart zahlen und zwar soviel, wie seine Figur jeweils wert ist.[/i]

Alles Gute wünscht
Kathrin.

Re: RF: Morgenland - Hilfe!

Verfasst: 6. Dezember 2002, 13:58
von Arne Hoffmann
Moin Felix!

Felix Schellenberg schrieb:
>
> Ich habe eine Frage zur Bezahlung der Artefakte in den
> Palastfeldern:
> Die in der Regel angegebene Definition besagt ja lediglich:
>
> 1) Punkte der Figuren = zu zahlender Preis in Schätzen
> 2) Anzahl der Figuren = Anzahl der Schatzsorten

Ich sehe in dieser Beschreibung kein Problem: Zuerst schaue ich, wieviele Personen dort stehen. Das gibt mir vor, mit wieviel unterschiedlichen Schaetzen ich bezahlen muss. Ich ordne sozusagen jeder Figur eine Schatzsorte zu, die sie mit in den Palast bringen muss.

Danach schaue ich, welcher Wert auf der Figur steht. Dieser gibt mir dann die Anzahl Stuecke der entsprechenden Schatzsorte, die die Figur dabei haben muss.


> Ist man nun z.B. mit einer "6" und einer "4" vertreten und
> Sieger, könnte man gemäß obig. Definition auch mit je 5
> Schätzen zweier Sorten bezahlen und die Bedingung erfüllen.

Die Auslegung kann ich obige Definition nicht entnehmen sondern nur die der Beispiele, die auch bei Adams so zu finden ist.

> Danke für Eure Ideen,

Bitte. ;-) Schoenen Nikolaustag noch,

- Arne - (war schon lange nicht mehr im Morgenland)