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zu king arthur und solche spiele
Verfasst: 29. Januar 2003, 13:29
von ahs
moin,
da diese art von spielen ja nicht unbedingt neu ist (black tower, omega virus etc) stelle ich hier mal die notwendigkeit eines digitalen spielemoderators zur diskussion. da man ueber king arthur noch nicht viel sagen kann (aber vermuten) habe ich keine grosse hoffnung auf was intellentes ! oder
gruzs
andreas
Re: zu king arthur und solche Spielen
Verfasst: 29. Januar 2003, 14:37
von peer
Hi,
Metatext ein: Bitte, Andreas, benutze Gross-Jleinschreibung und les das Posting vorm abschicken noch mal durch! Ich mag emfindlich sein, aber die Lesbarkeit leidet doch etwas... Metatext aus
Zum Inhalt:
Ich denke Spielemoderatoren per se zu bewerten is ziemlich schwierig, denn es ist ein Mechanismus wie Würfel oder Karten oder Schlagzwang - Die Einbettung ist wichtig.
Und wie bei jedem Mechanismus muss auch hier auf die Einbettung Wert gelegt werden. Wenn der Moderator nur als Effekt dient, hat er wenig Sinn. Atlantis ist zumindest zielich beliebt, obs gut ist weiss ich nicht (vielleicht schenkt mitr ja jemand eines, damit ich das mal efahren kann ;-) )
Ich kann mir aber schon vorstellen, dass ein Computer Verwaltungsarbeit abnimmt, die ohne ihn ein Spiel zu träge oder auch gar nicht richtig möglich machen würde. Zum Beispiel um Quests zu verwalten und dafür zu sorgen, dass alle etwas ähnliche starkes bekommen. Zusammenhängende Quests oder Schatzsuchen werden durch den Computer erst möglich. Spiele wie "Geschichten aus 1001 Nacht" leiden imho an einer Beliebigkeit, da wenig zusammenhängt und die Antworten sehr zufällig sind. Dies sind Punkte die mit einem Moderator ausgemerzt werden könnten. Und Spiele die sowohl Quests als auch klassische Brettspielelemente wie Wirtschaftsfaktoren enthalten, empfinde ich als sehr reizvoll (Kennt jemand noch "Rings of Medusa" auf dem Amiga?). Insofern warte ich mal der Dinge die da kommen mögen...
ciao
Peer (der von Knizia eigentlich gutes erwartet)
Re: zu king arthur und solche Spielen
Verfasst: 29. Januar 2003, 14:43
von ahs
moin,
was stoert dich hier genau
...Metatext ein: Bitte, Andreas, benutze Gross-Jleinschreibung und les das Posting vorm abschicken noch mal durch! Ich mag emfindlich sein, aber die Lesbarkeit leidet doch etwas... Metatext aus
rechtschreibfehler ? schriftdarstellung ?
gruzs
andreas
btw: bei mir ist zur zeit alles kursiv und du hast auch rechtsfehler gemacht
Re: zu king arthur und solche Spielen
Verfasst: 29. Januar 2003, 15:07
von Roland G. Hülsmann
ITippfehler mach jeder!
Aber normalerweise ist ein Text mit Groß- und Kleinschreibung und Umlauten besser lesbar, als ein Text nur in Kleinbuchstaben ohne Umlaute.
Gruß
Roland
Re: zu king arthur und solche Spielen
Verfasst: 29. Januar 2003, 15:41
von Heinrich Glumpler
Hi,
richtig: um ein konventionelles Brettspiel hinzubekommen, in dem gemeinsame verdeckte Informationen genutzt werden sollen, bricht man sich einen ab, wenn man nach einem geeigneten Mechanismus sucht. Entsprechende Spiele, wo das teilweise sehr ansprechend umgesetzt wurde sind Cluedo, Inkognito und vielleicht auch ein biszchen Code 777 (ich glaub', so heisst das Teil).
Ich denke, es wäre sehr interessant, einen Wettbewerb auszuschreiben, der ein solches Brettspiel fordert - ohne Moderator. "CityFight" war so ein Teil (komplexes Cosim), das aber immer noch weit davon entfernt war, perfekt zu sein - aber sehr spannend.
In jedem Fall bin ich seeehr ( <- kein Tippfehler sondern Stilmittel ;-) ) neugierig auf Artus.
Gruesze!
Heinrich
Re: zu king arthur und solche Spielen
Verfasst: 29. Januar 2003, 15:58
von FM Gmür
Ich schätze es auch sehr, wenn die Grossschreibung benutzt wird. Die Lesbarkeit gewinnt enorm.
Danke Roland, genau mein Punkt [k.T]
Verfasst: 30. Januar 2003, 11:08
von peer
k.T = Kein Text