MN: Warum der Römer immer gewinnt
Verfasst: 20. Dezember 2003, 16:02
meine Freunde und ich sind in zwischen etwas frustriert von Mare Nostrum:
Weil der Römer wirklich jedesmal gewinnt. (Spiel zu 4 Spielern ohne Babylon)
Warum das so ist?
* Der Römer kriegt durch seine günstige Lage locker seine Resourcen zusammen. Zumal er durch seine etwas überstarke Figur "Caesar" noch den Vorteil hat, die Sachen NOCH GÜNSTIGER zu kriegen. Der Römer hat nämlich kaum doppelte Resourche während der Grieche davon umso mehr hat. Jetzt hat der Römer dadurch dauernd die Kaufmannskarte und bestimmt halt, dass er (fast) nix tauscht.
* letztes Mal hat der Römer sogar gewonnen, ohne dass er einen Angriff starten musste
* der Grieche hat ja von vorneherein (fast) keine Chance
* Durch diese Vorteile kommt der Römer realtiv schnell an die Karte "Helena" und dann haben die anderen fast keine Chance mehr.
* Der einzige, der was machen könnte, nämlich Karthago, wird durch den Ägypter "beschäftigt"
* Hannibal nutzt gegen Helena auch nicht wirklich.
Noch ein Problem: Es sind zu wenig Städte im Spiel. Eigentlich müsste jede Stadt mit einem Stadtmarker belegt werden können. Weil dies nicht so ist, vermindern sich die Chancen des Griechen (und auch Ägyptens) nochmals.
Das ist spieltechnisch falsch. Und zwar grob falsch.
Eigentlich sehr schade, wenn ein an und für sich schönes Spiel so unausgewogen ist.
Markus
Weil der Römer wirklich jedesmal gewinnt. (Spiel zu 4 Spielern ohne Babylon)
Warum das so ist?
* Der Römer kriegt durch seine günstige Lage locker seine Resourcen zusammen. Zumal er durch seine etwas überstarke Figur "Caesar" noch den Vorteil hat, die Sachen NOCH GÜNSTIGER zu kriegen. Der Römer hat nämlich kaum doppelte Resourche während der Grieche davon umso mehr hat. Jetzt hat der Römer dadurch dauernd die Kaufmannskarte und bestimmt halt, dass er (fast) nix tauscht.
* letztes Mal hat der Römer sogar gewonnen, ohne dass er einen Angriff starten musste
* der Grieche hat ja von vorneherein (fast) keine Chance
* Durch diese Vorteile kommt der Römer realtiv schnell an die Karte "Helena" und dann haben die anderen fast keine Chance mehr.
* Der einzige, der was machen könnte, nämlich Karthago, wird durch den Ägypter "beschäftigt"
* Hannibal nutzt gegen Helena auch nicht wirklich.
Noch ein Problem: Es sind zu wenig Städte im Spiel. Eigentlich müsste jede Stadt mit einem Stadtmarker belegt werden können. Weil dies nicht so ist, vermindern sich die Chancen des Griechen (und auch Ägyptens) nochmals.
Das ist spieltechnisch falsch. Und zwar grob falsch.
Eigentlich sehr schade, wenn ein an und für sich schönes Spiel so unausgewogen ist.
Markus