Eine banale [RF] zu Dos Rios
Verfasst: 3. April 2004, 20:22
Darf man sein Geld eigentlich "geheim" verwalten oder sollen die Spieler Infos zum Kontostand haben?
Eine vielleicht banale Frage, aber bei uns trat sie erst kurz vorm vermeintlichen Spielende auf, und da war es ein wenig komisch zu einer Einigung zu kommen.
Unser brave Lösung war übrigens: Das "gläserne" Konto.
So ganz toll fanden wir es im Nachhinein aber nicht.
Und noch eine Frage zu Eurer Erfahrung: In unserer (bislang einzigen) Partie (zu dritt) tummelten sich alsbald unten in der Stadt stets und ständig viele, viele Campesinos. Und je mehr das Spiel sich dem Schluß näherte, je mehr Campesinos wurden es in der Stadt.
Ist das stets so, oder ist es eine "Mentalitätsfrage" einer Spielrunde? Ist es in Spielrunden zu dritt einfacher (und spieltaktisch ja durchaus sinnvioll), andere zu vertreiben?
fragt
Dieter Niehoff
Und noch etwas, was mir im Nachhinein noch aufffiel: Wie bei manchen anderen Spielen kann man als Mitspieler rasend werden, wenn der zweite aus reiner Dösigkeit es zu einer Wertung kommen lässt, die nur dem Dritten in der Runde Vorteile oder Vorlagen bringt.
So was kann man natürlich nicht dem Spiel zum Vorwurf machen, aber es kann schnell eine unschöne Stimmung aufkommen, wenn man anfängt, dem "Hänger" in der Runde Tipps zu geben, die sein nachsitzender Spieler als andere als lustig finden wird, denn er profitierte ja bislang nett von diesem "Königsmacher" ...
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Eine vielleicht banale Frage, aber bei uns trat sie erst kurz vorm vermeintlichen Spielende auf, und da war es ein wenig komisch zu einer Einigung zu kommen.
Unser brave Lösung war übrigens: Das "gläserne" Konto.
So ganz toll fanden wir es im Nachhinein aber nicht.
Und noch eine Frage zu Eurer Erfahrung: In unserer (bislang einzigen) Partie (zu dritt) tummelten sich alsbald unten in der Stadt stets und ständig viele, viele Campesinos. Und je mehr das Spiel sich dem Schluß näherte, je mehr Campesinos wurden es in der Stadt.
Ist das stets so, oder ist es eine "Mentalitätsfrage" einer Spielrunde? Ist es in Spielrunden zu dritt einfacher (und spieltaktisch ja durchaus sinnvioll), andere zu vertreiben?
fragt
Dieter Niehoff
Und noch etwas, was mir im Nachhinein noch aufffiel: Wie bei manchen anderen Spielen kann man als Mitspieler rasend werden, wenn der zweite aus reiner Dösigkeit es zu einer Wertung kommen lässt, die nur dem Dritten in der Runde Vorteile oder Vorlagen bringt.
So was kann man natürlich nicht dem Spiel zum Vorwurf machen, aber es kann schnell eine unschöne Stimmung aufkommen, wenn man anfängt, dem "Hänger" in der Runde Tipps zu geben, die sein nachsitzender Spieler als andere als lustig finden wird, denn er profitierte ja bislang nett von diesem "Königsmacher" ...
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