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Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 16. Dezember 2004, 11:33
von TRH
Moin!
In der neuen Spielbox wird bei der Rezension von "Im Schatten des Kaisers" die interessante Thematik vom Spieler mit Paaren (bzw. quasi dauerhaft sich bevorteilenden Mitspielern) aufgeworfen.
Das ist mir schon des öfteren bei allen möglichen Spielen mit Interaktionscharakter passiert und mir gehörig auf den Wecker gefallen. Das Spiel könnte so schön sein und dann will A (Mann) B (seiner Freundin) oder umgekehrt nicht schaden/ was Gutes tun und kontinuierlich bevorzugt A dann B oder umgekehrt. Das kann der Spielespaß schonmal gehörig in den Keller gehen. :-(
Darum fehlt mir eigentlich unter Spiele-Tipps noch eine Rubrik "Gut spielen mit Paaren": Da wäre dann Platz für nette Spiele, bei denen schon durch den Spielmechanismus solches Tun ausgebremst wird. ;-)
Nicht ganz einfach und wahrscheinlich nie ganz auszuschließen (insbesondere bei interaktiven Elementen, die ja an sich sehr gut sind), aber vielleicht hat ja der ein oder die andere noch nen Tipp von Spielen, die sich da eignen.
Gruß Tom
RE: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 16. Dezember 2004, 11:55
von Michael Andersch
Hallo Tom,
vermutlich wird meine Antwort nicht das sein was Du erwartest, aber:
Mit solchen Leuten würde ich gar nicht erst spielen! Man kann ja mal klar stellen, wie nervig man ein solches Verhalten findet (vielleicht ist es den betreffenden Personen gar nicht bewusst), aber wenn sich nix ändert wüsste ich einen bessern Zeitvertreib als mich an den Spieltisch zu setzen und dann doch nur permanent zu ärgern.
Viele Grüße,
Micha (Der zum Glück nur spielende Paare kennt, die "normal" spielen)
RE: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 16. Dezember 2004, 12:42
von TRH
Michael Andersch schrieb:
>
> Hallo Tom,
>
> vermutlich wird meine Antwort nicht das sein was Du
> erwartest, aber:
>
> Mit solchen Leuten würde ich gar nicht erst spielen! Man kann
> ja mal klar stellen, wie nervig man ein solches Verhalten
> findet (vielleicht ist es den betreffenden Personen gar nicht
> bewusst), aber wenn sich nix ändert wüsste ich einen bessern
> Zeitvertreib als mich an den Spieltisch zu setzen und dann
> doch nur permanent zu ärgern.
>
> Viele Grüße,
> Micha (Der zum Glück nur spielende Paare kennt, die "normal"
> spielen)
Hallo!
Doch, durchaus, die Alternative gar nicht erst anzufangen (denn darauf hinweisen bringt meiner Erfahrung nach nicht sehr viel) ist mir durchaus auch schon gekommen.
Aber: es sind halt sonst ganz nette Menschen, aber beim Spielen können sie sich halt schwer aus ihrer Paarrolle lösen (wenn wir nicht gerade Doppelkopft spielen ;-) ). Da wird dann halt gerne der Partner verstärkt verschont, wenn irgendeiner der Mitspieler "geschädigt" werden kann oder bevorteilt, wenn es ans Handeln geht.
Mit der Zeit wird man für die Sache dann so empfindlich, dass man eher damit beschäftigt zu überlegen, ob wohl "normal" gespielt wird oder nicht.
Gruß Tom
RE: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 16. Dezember 2004, 12:59
von Marten Holst
Moin,
ich stimme Michael komplett zu. Das muss nicht nur Paare betreffen, sondern gilt allgemein für "kennich-kennichnicht"-Konstellationen. Wobei in den Kreisen, in denen ich spiele, meist der umgekehrte Fall zu beobachten ist: Was sich liebt, das neckt sich. Auch nicht ideal, aber ne Ecke besser. Nur einmal hatte ich es, dass ein Männlein ein Weiblein damit beeindrucken wollte, dass er sie zur Siegerin macht. Das Männlein luden wir nie mehr ein, und auch sonst blieb ihm der Erfolg meines Wissens versagt. Aber man ruiniert damit anderen den Abend...
Tschüß
Marten
Re: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 16. Dezember 2004, 13:41
von Bernd
Ha - das kenn ich auch...
Besonders schön ist es bei "Siedler": Oh man, ich brauch unbedingt ein Schaf und keiner will mit mir tauschen" - "Hier hast du meines, gib mir einfach, was du nicht brauchst."
%) %)
Re: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 16. Dezember 2004, 13:59
von nm
Da möchte ich dann anmerken, dass Päärchen oft im Generalverdacht, quasi von Spielbeginn an, stehen, nicht wirklich neutral zu spielen und deshalb besonders scharf beobachtet werden. So ist es mir an einem Spieleabend ergangen, dass ich mich in der ersten Partie mit dem Vorwurf konfrontiert sah, das Vertrauensverhältnis zu meiner Frau zu missbrauchen, indem ich ihr schlechte Tips gäbe, die am Ende nur mir nutzten und sie quasi unabsichtlich zur Königsmacherin - äh, machten. In der nächten Partie wurde mir dann vorgeworfen, mein 62ster Spielzug hätte meiner Frau mehr genutzt als den anderen Spieler, mir inklusive. Leider weiss ich nicht mehr, wie die Partien ausgingen.
Bei einer anderen Gruppe wurde mir vorgeworfen, ein Spielzug (Medina) hätte weder mir noch dem Kläger, sondern nur der Besitzerin des Spiels genutzt (also diesmal nicht meiner Frau, der vierten Mitspielerin) - die Partie ging später mit einem siegreichen Gleichstand zwischen mir und der Spielbesitzerin aus.
Mit Leuten, die mir explizite Bevorteilung oder Benachteiligung meiner Frau oder anderer Personen vorwerfen, erwäge ich in Zukunft nicht mehr zu spielen :).
habt euch nicht so
Verfasst: 16. Dezember 2004, 14:06
von Martin Ebel
wenn ihr so auf Paaren rumhackt, könnt ihr auch gleich gemischt geschlechtliche Spielegruppen anmachen oder Senioren wegen des Mitleidsbonus ausgrenzen und mit anfängern schon gar nicht spielen, weil denen immer die besten Tricks erklärt werden.
Wir bringen nun mal unser mensch sein mit rein und das paare sich gegenseitig stärken, finde ich im zwischenmenschlichen Bereich schön (nur keinen Neid der Paarlosen). außerdem haben nicht alle so eine nachtragende Partnerin wie ich, die mit mir seit dreißig jahren nicht mehr Malefiz spielt, weil ich ihr damals die Blokadesteine, völlig regelkonform, in einer Reihe vor ihr aufgebaut hatte,
Die Schwächen und Stärken der Mitspieler muß man eben in die strategische Planung mit einplanen, aber garnicht mit sich schonenden Paaren zusammenzuspielen, finde ich ganz schön intolerant. Vielleicht dann lieber Tichu statt Siedler, oder spieltaktisch klug den Partner eifersüchtig machen, sodaß die Solidarität platzt. Über dem spiel liegt immer noch ein anderes Spiel.
RE: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 16. Dezember 2004, 15:44
von Hartmut
> Mit Leuten, die mir explizite Bevorteilung oder
> Benachteiligung meiner Frau oder anderer Personen
> vorwerfen, erwäge ich in Zukunft nicht mehr zu spielen :).
Vernünftiger Gedanke. Aber auch ein isolierender Gedanke. Und wohl auch ursächlich für den weit verbreiteten Trend zum (Solo-)PC-Spiel. Ist das klassische Brettspiel (und somit auch der Wille, sich mit den modernen Spielen auseinanderzusetzen) vielleicht deswegen nicht mehr so verbreitet, weil die erforderliche Sozialisierung im (wenn auch nur durch Spielregeln) geregelten Umgang miteinander vielfach abhanden gekommen ist?
Ich denke, miteinander spielen erfordert viele Voraussetzungen, die immer schwerer zusammenkommen: alle müssen es wollen und Freude dabei empfinden können. Und dieses labile Gefüge kann durch zwischenmenschliche Geschichten leicht gestört werden ("der spielt immer so gemein" - "ich hasse seine/ihre Schadenfreude" aber eben auch "Du hilfst ja Deiner Frau" usw.). Und mal ehrlich: wer hat solche Gedanken nicht schon gehabt? Aber sie verhindern die Unbeschwertheit, die ein Spiel erst zum Erlebnis werden lässt.
Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann. [Jacques Cousteau]
Philosophische Grüße
Hartmut (wird im Spiel von seiner Frau immer besonders scharf attackiert)
RE: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 16. Dezember 2004, 19:33
von Ralf Rechmann
Hartmut schrieb:
[...]
> Ich denke, miteinander spielen erfordert viele
> Voraussetzungen, die immer schwerer zusammenkommen: alle
> müssen es wollen und Freude dabei empfinden können. Und
> dieses labile Gefüge kann durch zwischenmenschliche
> Geschichten leicht gestört werden ("der spielt immer so
> gemein" - "ich hasse seine/ihre Schadenfreude" aber eben
> auch "Du hilfst ja Deiner Frau" usw.). Und mal ehrlich: wer
> hat solche Gedanken nicht schon gehabt? Aber sie verhindern
> die Unbeschwertheit, die ein Spiel erst zum Erlebnis werden
> lässt.
erinnernt mich an einen mitspieler, der offen sagte und auch so spielte, dass er um jeden preis gewinnen will, um die anderen durch die niederlage zu demütigen...
(da kann man als spieler, der wegen der freude am spiel spielt, nur den kopf schuetteln, seine sichtweise klarlegen und notfalls andere mitspieler suchen)
ist immer schade, wenn ein brettspiel nur mittel zum zweck wird, um konflikte unter den mitspielern austragen zu können. ich versuche zumindestens das spiel auf keine persönliche eben zu ziehen und trenne hoffentlich klar zwischen "im brettspiel" und ausserhalb, auch wenn gewisse spielmechanismen (wie mehrpersonen-landnahmespiele mit langer spieldauer) geradezu die negative stimmung gegen den einzelnen ("das opfer") anheitzen und man schon schwer schlucken muss, um keine rachegelüste zu entwickeln. (wobei die rache, wenn nur auf die laufende partie bezogen, dann schon ok ist, oder?)
thx/bye
ralf rechmann
Re: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 17. Dezember 2004, 16:21
von Braz
TRH schrieb:
> Das ist mir schon des öfteren bei allen möglichen Spielen mit
> Interaktionscharakter passiert und mir gehörig auf den Wecker
> gefallen. Das Spiel könnte so schön sein und dann will A
> (Mann) B (seiner Freundin) oder umgekehrt nicht schaden/ was
> Gutes tun und kontinuierlich bevorzugt A dann B oder
> umgekehrt. Das kann der Spielespaß schonmal gehörig in den
> Keller gehen. :-(
hmm......das kenne ich bei mir eher anders herum: B will A ganz besonders und sogar immer wieder gerne sehr schaden, obwohl es strategisch nicht unbedingt immer von Vorteil ist .... *grübel ...... irgendwas mach`ich falsch...glaube ich ;)
Gruß
Braz
Re: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 17. Dezember 2004, 16:34
von RedPiranha
Für die Siedler von Catan gibt es hier eine team-Spiel-Variante: http://www.catanien.de/siedler/szenarien.php?ID=132
Schlecht spielen - auch ohne Paare
Verfasst: 17. Dezember 2004, 21:00
von Roman Pelek
Hi nm,
nm schrieb:
>
> Da möchte ich dann anmerken, dass Päärchen oft im
> Generalverdacht, quasi von Spielbeginn an, stehen, nicht
> wirklich neutral zu spielen und deshalb besonders scharf
> beobachtet werden.
Hm, in unseren privaten Gruppen ist es eher andersrum: Ich erkläre ein Spiel sehr explizit, weise noch darauf hin, "dass es sein kann, dass Claudia und ich gewinnen, weil wir das Spiel ziemlich gut kennen", dann kommt der Kommentar "Ach, das macht nix, ihr kratzt Euch im Spiel ja sowieso immer die Augen aus, da hab' ich ja noch ne reelle Chance, mich dazwischen zu quetschen" ;-)
> Bei einer anderen Gruppe wurde mir vorgeworfen, ein Spielzug
> (Medina) hätte weder mir noch dem Kläger, sondern nur der
> Besitzerin des Spiels genutzt (also diesmal nicht meiner
> Frau, der vierten Mitspielerin) - die Partie ging später mit
> einem siegreichen Gleichstand zwischen mir und der
> Spielbesitzerin aus.
Bei Medina jenseits unserer normalen Runden hatte ich das auch mal, da wurde mir vorgeworfen, einen Spielzug zugunsten des Sieges meiner Partnerin gemacht zu haben. Das gab eine halbe Stunde Diskussion, dann habe ich irgendwann entnervt nachgerechnet, dass es für mich der optimale Zug war und keineswegs etwas am Sieg meiner Angetrauten geändert hätte. Die Frage "Na, dann is' ja gut, können wir noch 'was spielen?" habe ich dann allerdings abschlägig beantwortet, weil mich solche Generalverdachtsmomente inklusive minutiöser Spielanalyse nerven. Im übrigen ein Grund, weswegen ich Spieleturniere nicht besonders mag, egal ob mit oder ohne Partnerin: so ein Bullshit kommt da immer wieder aufs Trapez. Irgendwer ist immer Schuld, wenn einer nicht gewinnt, nur erstaunlicherweise nie der, der's selbst verbockt hat - und dann wird diskutiert, analysiert, selektiert und korrumpiert, bis die Gans keine Federn mehr hat, sprich: man sich letztlich jeglichen Spaß am Spiel abgewöhnt hat.
Ciao,
Roman
Re: Gut spielen mit Paaren
Verfasst: 18. Dezember 2004, 08:17
von Peter
Moin,
man kann mit einem Paar aber gut Team-Spiele spielen. Infos gibt es hier bei den Spiele-Tipps, Spiele für 2 gegen 2 (Team-Spiele).
Gruss Peter.
sind Turnierspiele wirklich anders? Ja, aber...
Verfasst: 18. Dezember 2004, 10:49
von Hartmut
"Roman Pelek" hat am 17.12.2004 geschrieben:
> ... Im übrigen ein
> Grund, weswegen ich Spieleturniere nicht besonders mag,
> egal ob mit oder ohne Partnerin: so ein Bullshit kommt da
> immer wieder aufs Trapez. Irgendwer ist immer Schuld, wenn
> einer nicht gewinnt, nur erstaunlicherweise nie der, der's
> selbst verbockt hat - und dann wird diskutiert, analysiert,
> selektiert und korrumpiert, bis die Gans keine Federn mehr
> hat, sprich: man sich letztlich jeglichen Spaß am Spiel
> abgewöhnt hat.
Hallo Roman,
mit dieser Einschätzung bist Du, wie ich weiß, nicht alleine - so denken viele! Letztlich kann und will ich niemanden von seiner Meinung abbringen, schließlich soll auch in einem Turnier nur mitspielen, wer Spaß daran hat. Aber wie ich das empfinde, schreibe ich doch mal auf.
Seit 1991 spiele ich jedes Jahr mehrere Turniere (im Spielekreis, bei der DMM, von Herne organisierte Turniere wie Catan, Alhambra, Carcassonne usw.) und habe diese Erfahrung gottseidank nur sehr selten machen brauchen.
Wer Turniere spielt, will gewinnen (und sonst hoffentlich auch!). Die meisten können aber auch verlieren (gehört schließlich dazu) und sei es drum, dass ein einzelner schlecht überlegter Spielzug eines Gegenspielers dazu beigetragen hat. Das bleibt dann zwar nicht unerwähnt (man möchte ja gut spielen und auch ein wenig für die nächste Partie mitnehmen). Aber dass daraus Ärger und Verdruss, der ins Persönliche geht, entsteht, hängt doch auch von einem selber ab. Ist mir "übel mitgespielt" worden, so stecke ich das weg; Absicht (i.S.v. "der wollte mir schaden, obwohl er selber keinen Nutzen hat") war schließlich kaum dahinter - umgekehrt hat mir das auch noch jeder abgenommen. Ja, es gibt auch die hartnäckigen Charaktere, aber die sind klar in der Minderzahl (oft garnicht vorhanden) und können es mir nicht verleiden. Außerdem besteht immer Hoffnung, dass die auch keinen Spaß empfinden und nächstes Mal nicht dabei sind ;-)
Insofern sehe ich keinen großen Unterschied zwischen einem Spiel im Turnier oder sonst irgendwo mit Leuten, die ich nicht wirklich gut kenne. Da kann immer mal die Chemie nicht stimmen. Darüberhinaus empfinde ich bei Turnieren positiv (und deswegen mache ich gerne mit), dass dabei oft sehr schöne Partien gespielt werden, bei denen die Beteiligten eben die im Spiel innewohnenden Mechanismen relativ gut kennen und umsetzen und so das Spiel auf ein besonders erlebnisreiches Niveau bringen.
Verspielte Grüße
Hartmut
- www.hiespielchen.de -
Re: sind Turnierspiele wirklich anders? Ja, aber...
Verfasst: 18. Dezember 2004, 13:07
von Roman Pelek
Hi Hartmut,
> Insofern sehe ich keinen großen Unterschied zwischen einem
> Spiel im Turnier oder sonst irgendwo mit Leuten, die ich
> nicht wirklich gut kenne.
Nun ja, ich spiele meist am Tisch mit Leuten, die ich mehr oder minder gut kenne und insofern weiß, dass die beschriebenen Situationen nicht auftreten. Ausnahme sind natürlich Partien in der BSW, auf die das von Dir im Folgenden gesagte häufig auch zutrifft:
> Da kann immer mal die Chemie nicht
> stimmen. Darüberhinaus empfinde ich bei Turnieren positiv
> (und deswegen mache ich gerne mit), dass dabei oft sehr
> schöne Partien gespielt werden, bei denen die Beteiligten
> eben die im Spiel innewohnenden Mechanismen relativ gut
> kennen und umsetzen und so das Spiel auf ein besonders
> erlebnisreiches Niveau bringen.
Ja, das ist das Schöne daran, da stimme ich Dir voll und ganz zu.
Ansonsten ist es natürlich immer so, dass man mit dem überwiegenden Teil von Mitspielern (egal in welchem Rahmen) viel Spaß haben kann und die beschriebenen negativen Aspekte nur bei einer Minderheit bzw. auch in Abhängigkeit von der Tagesform mancher auftreten.
Ciao,
Roman