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Wo bekomme ich Würfel?

Verfasst: 21. Februar 2005, 11:50
von Axel Bungart
Hallo zusammen,

kann mir jemand einen Tip geben, wo ich Würfel - vor allem etwas ausgefallenere - bestellen kann? Ich bräuchte 4Seiter und - falls es das gibt - 3Seiter.
Gruß
Axel

Im Würfelgeschäft

Verfasst: 21. Februar 2005, 12:00
von Peter Gustav Bartschat
Zum Beispiel hier:

http://www.spiele-offensive.de/wuerfel/index.php?pid=9&bid=17

Mit einem lieben Gruß
Gustav

Re: Wo bekomme ich Würfel?

Verfasst: 21. Februar 2005, 12:28
von Peter-Paul
Axel Bungart schrieb:
> Ich bräuchte 4Seiter
> und - falls es das gibt - 3Seiter.

Ich kann mir "3Seiter" räumlich gar nicht vorstellen.
Aber kann man nicht ganz normale "6Seiter" nehmen
und die gegenüberliegenden Seiten gleich machen ? ;-))

Peter-Paul

Re: Wo bekomme ich Würfel?

Verfasst: 21. Februar 2005, 12:32
von Braz
Hallo Axel,


jep - 3seitige Würfel gibt es und sind auch so keine Seltenheit -> geh mal in einen lokalen Rollenspielladen -> die haben i.d.R. immer ein gutes Angebot an Würfel allerlei......


Solltest du keinen um die Ecke haben, dann gibt es unter vielen anderen auch hier Möglichkeit einige Würfelexemplare zu bestellen:

http://www.adamspielt.de/phpshop/artikel.php?PHPSESSID=7a68db976e014f9fe3c533f3b80e228f&kat=zzu

http://www.delayedreactions.de/contents/de/d356.html

viel Glück
Braz

Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 12:33
von Michael Weber
Eigentlich hat jeder bessere Rollenspiel-Onlineshop so etwas im Programm. Wobei die Betonung auf Rollenspiel liegt. Denn Rollenspieler benutzen ja je nach System vier-, sechs-, acht-, zehn-, zwölf-, 20- und 30-seitige Zufallsgeneratoren. Es soll auch echte hundert-seitige Würfel geben, aber das scheint mir für den Hausgebrauch zu wild.

Ob das allerdings für dreiseitge Würfel zutrifft ... Ich weiß ja nicht.
Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie so etwas wohl aussehen könnte. Eine Zylinderform wäre denkbar, aber ob die Seiten dann trotz anderer Flächen tatsächlich gleich häufig gewürfelt werden können?

Wenn es um das Ergebnis geht, kann man natürlich auch einen sechsseitigen nehmen und durch zwei teilen, wobei das Ergebnis aufgerundet sein sollte.

Michael
(manchmal viel-, aber niemals nicht nicht dreiseitig)

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 12:44
von Axel Bungart
Naja, ich kann mir ehrlich gesagt auch keinen 3Seiter vorstellen, aber ich dachte ich frag mal... und siehe da Braz weiß was.

Danke an alle für Anregungen. Da sollte irgendwo was dabei sein :-)

Gruß
Axel

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 12:52
von Braz
Axel Bungart schrieb:

> vorstellen, aber ich dachte ich frag mal... und siehe da Braz
> weiß was.

öhem.......habe mich leicht geirrt *hehe den Würfel, den ich meinte hat eine leichte Staabform und ist natürlich ein w4 Würfel....3-seitig geht glaube ich auch kaum...... ;)



BTW: ...schau auch mal hier rein....
http://q-workshop.com/products.php?page=3&category=Runen&type=&color=&showitems=8&lang=DE&sell_type=DETAL

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 13:08
von Günter Cornett
Braz schrieb:
>
> Axel Bungart schrieb:
>
> > vorstellen, aber ich dachte ich frag mal... und siehe da Braz
> > weiß was.
>
> öhem.......habe mich leicht geirrt *hehe den Würfel, den ich
> meinte hat eine leichte Staabform und ist natürlich ein w4
> Würfel....3-seitig geht glaube ich auch kaum...... ;)
>
> BTW: ...schau auch mal hier rein....
> http://q-workshop.com/products.php?page=3&category=Runen&type=&color=&showitems=8&lang=DE&sell_type=DETAL

Natürlich geht das:

1. der Zylinder: Die Form eines gerechten Dreiseiters liegt irgendwo zwischen der einer Münze (flache Seiten kommen häufiger vor) und der einer Zigarette (gewölbte Seite kommt häufiger vor)

2.eine Münze, auf dessen einer Seite in der Mitte eine Fläche im rechten Winkel angebracht ist (das Ganze sieht von zwei Seiten aus wie ein T-Stück). Je nach Größenverhältnis von Münze und Fläche ist der 'Würfel' mehr oder weniger gerecht.

Ob es sinnvoll ist, soetwas zu produzieren oder besser einen doppelt beschrifteten Sechseiter ist eine andere Frage.

Gruß, Günter

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 13:19
von Michael Weber
Günter Cornett schrieb:
> 2.eine Münze, auf dessen einer Seite in der Mitte eine Fläche
> im rechten Winkel angebracht ist (das Ganze sieht von zwei
> Seiten aus wie ein T-Stück). Je nach Größenverhältnis von
> Münze und Fläche ist der 'Würfel' mehr oder weniger gerecht.

Hm, So etwas wie ein Y mit vernünftiger Winkelaufteilung wäre in der Tat ein Dreiseiter-Ersatz. Dann darf das Ding nur nicht auf die Seite kippen.

> Ob es sinnvoll ist, soetwas zu produzieren oder besser einen
> doppelt beschrifteten Sechseiter ist eine andere Frage.

Jo, allerdings.

Michael
(im letzten Ringkrieg ganz verwürfelt)

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 13:20
von Martin Menke
Hallo,

bei "Die drei Magier" wurden Stäbe benutzt, die einen dreieckigen Querschnitt hatten. Sie waren deutlich länger als der Querschnitt dick war. Es ist mir nie passiert, daß sie aufrecht stehn geblieben sind, daß kann man durch Abrunden auch noch forcieren.

Grüße
Martin

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 13:50
von Jochen Schwinghammer
Man kann ja mit einer Toblerone würfeln, wenn man die flachen Seiten so gestaltet, dass die Schachtel in einem solchen Fall umkippt. :-)

Viele Grüße, Jochen Schwinghammer

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 14:42
von torben
...mir läuft das Wasser im Munde zusammen! Ein sehr gemeines Posting von Dir;-)

Beste Grüße

Torben

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 16:16
von Ernst-Jürgen Ridder
Hallo,

ich habe ein Triskell-Spiel, das mit einem 3-seitigen "Würfel" gespielt wird. Das ist eine etwa 5,5 cm lange Holzstange, die etwa wie "Toblerone" geformt ist, jedoch sind die Kanten abgerundet. Gewürfelt wird, indem dieser Stab über die abgerundeten Kanten gerollt wird. Er bleibt dann schließlich auf einer Längsseite liegen. Es gilt die nach oben zeigende Kante, die eine, zwei oder drei Kerben hat. Funktioniert durchaus.

Spielerische Grüße

Ernst-Jürgen

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 21. Februar 2005, 22:11
von Nicolai
Jepp, genau daran habe ich auch als erstes gedacht. Einen längeren abgerundeten Stab mit 3 Seiten. So einen Würfel hatten auch schon damals die Römer bei ihren Spielchen. Aber ich glaube, der war zwar auch abgerundet, aber mit 4 Seiten. Naja, mein Lateinunterricht ist schon etwas her, also nicht schimpfen! Aber das Prinzip der Form ist damit nicht viel anders.
Ich denke, dass ein 6er trotzdem die bessere Wahl bleibt. Er ist günstiger und rollte auch einfacher!

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 22. Februar 2005, 16:41
von peer
Hi,
Verwendet man solche Würfelstäbchen nicht bei "Die drei Magier" von Rüttig?
Ja tut man.


ciao
peer

Re: Dreiseitige Würfel

Verfasst: 23. Februar 2005, 14:47
von molle
Einen dreiseitigen Würfel kann man sich doch auch evtl. ganz einfach basteln:
Einfach aus dicker Pappe ein gleichseitiges Dreieck ausschneiden und die Kanten mit den Zahlen beschriften. Dann ein dünnes Stäbchen (evtl Zahnstocher oder auch etwas Stabileres) durch die MITTE durchstecken, dann kann man ihn wie einen Kreisel drehen.
Es gibt aber auch normale Würfel die halt 2x1, 2x2 und 2x3 zeigen. Hab einen daheim, fällt gar nicht auf, wenn man beim Rollenspiel mal niedrige Würfe braucht