"Verspieltheit als Einstellungsbedingung"
Verfasst: 22. Oktober 2005, 13:43
Hi,
im Kölner Stadtanzeiger gab es unter "Stellenmarkt - S 1" in der Ausgabe 22./23. Oktober den Artikel mit obigen Titel - Untertitel: "Ludothekare verleihen Spiele - Stetig wachsende Chancen auf eine feste Anstellung".
Nur ein Zitat:
"Hauptproblem für spielbegeisterte Menschen, die aus ihrem Hobby einen Beruf machen wollten, war bislang die Tatsache, dass viele Ludotheken im Rahmen von gemeinnützigen Vereinen betrieben wurden und die Mitarbeit oft ehrenamtlich war. Inzwischen gibt es jedoch die Tendenz, Ludotheken zu professionalisieren und von hauptamtlichen Mitarbeitern in Vollzeitanstellung führen zu lassen. Zudem gibt es immer mehr private Unternehmer, die die Verleihidee aufgreifen und eigene Ludotheken eröffenen."
Wenn jemand den Stadtanzeiger rumliegen sieht, lohnt sich also vielleicht ein Blick.
Grüße
Heinrich
im Kölner Stadtanzeiger gab es unter "Stellenmarkt - S 1" in der Ausgabe 22./23. Oktober den Artikel mit obigen Titel - Untertitel: "Ludothekare verleihen Spiele - Stetig wachsende Chancen auf eine feste Anstellung".
Nur ein Zitat:
"Hauptproblem für spielbegeisterte Menschen, die aus ihrem Hobby einen Beruf machen wollten, war bislang die Tatsache, dass viele Ludotheken im Rahmen von gemeinnützigen Vereinen betrieben wurden und die Mitarbeit oft ehrenamtlich war. Inzwischen gibt es jedoch die Tendenz, Ludotheken zu professionalisieren und von hauptamtlichen Mitarbeitern in Vollzeitanstellung führen zu lassen. Zudem gibt es immer mehr private Unternehmer, die die Verleihidee aufgreifen und eigene Ludotheken eröffenen."
Wenn jemand den Stadtanzeiger rumliegen sieht, lohnt sich also vielleicht ein Blick.
Grüße
Heinrich