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(RF) Antike
Verfasst: 27. Oktober 2005, 16:25
von Gerd Hebbinghaus
Hallo
Nach den so positiven Komentaren habe ich mir das Spiel nun auch bestellt,und gerade ausgepackt. (Danke für den Super Service an die Spielgilde)
Ich hab mir jetzt die Regel durchgelesen und auch alle bisherigen Fragen und Antworten im Forum.
Nun versuche ich eine Spielübersicht für jeden Spieler anzufertigen, damit bei der ersten Runde nicht jeder ständig in der Regel nach schauen muß.
Einziger Knackpunkt ist das Manöver.
Wenn ich auf dem Rondell die Aktion "Manöver" wähle, kann ich mit jeder eigenen Einheit ein Manöver durchführen. Mit den entsprechenden Fortschritten wären es 2 bzw. 3 Manöver. Also hat jede Einheit max. 3 "Manöverpunkte" zur Verfügung.
Gehe ich recht in der Annahme, das man den Unterschied zwischen Kampf und Eroberung am einfachsten so erklären kann:
Jede Einheit verbraucht je einen "Manöverpunkt" für jede
Grenzüberschreitung und für jede Eroberung.
Für einen Kampf (gewollt oder aufgezwungen) verbraucht sie einen "Manöverpunkt".
Gruß Gerd
Re: (RF) Antike
Verfasst: 27. Oktober 2005, 16:48
von Ralf Rechmann
Gerd Hebbinghaus schrieb:
> Jede Einheit verbraucht je einen "Manöverpunkt" für jede
> Grenzüberschreitung und für jede Eroberung.
> Für einen Kampf (gewollt oder aufgezwungen) verbraucht sie
> einen "Manöverpunkt".
wenn du meintest ... Für einen Kampf (gewollt oder aufgezwungen) verbraucht sie KEINEN "Manöverpunkt" ... dann stimmt es. allerdings sind die regeln wirklich so eingängig, das die arbeit in sachen spielhilfe fast überflüssig ist. erkläre deinen mitspielern kurz die regeln, lass sie mitdenken ("und was passiert wohl bei tempel?") und schon kann das spiel beginnen. rückfragen zu regeln gab es bis auf diese mehrfachmanöver nicht - das aber nur, weil ich mir nicht die beispiele angeschaut habe. damit werden einige spieldynamiken noch deutlicher! :)
cu/ralf
Re: (RF) Antike
Verfasst: 27. Oktober 2005, 16:49
von Frank Schaubrenner
---Für einen Kampf (gewollt oder aufgezwungen) verbraucht sie einen "Manöverpunkt".--
sobald eine Einheit in einem Kampf beteiligt ist, wird sie Abgetauscht (also 1:1 vom Spielplan genommen) somit ist es für diese Einheit nicht mehr von belang ob sie noch Maneuverpunkte hat :-).
oder evtl. meinst du eher dieses ?
Wobei man für den Kampf an sich keine "ManeuverPunkte" mehr benötigt, er entsteht durch erklären der Eroberung (kostet ja eh einen) bzw. durch "wollen" wenn zwei verschiedene Einheitenfarben in einem Feld stehen.. und eine Person kämpfen will--
Gruss
Frank
[RF] Antike
Verfasst: 27. Oktober 2005, 19:10
von Marten Holst
(a) Wiederfindbarkeitserleichterung
(b) eventuell hilft noch folgendes:
Ziehen vier Einheiten der Römer in ein Feld in dem schon zwei Griechen stehen, und sie haben noch einen Manöverpunkt übrig, gibt es zwei Möglichkeiten:
I - keiner will einen Konflikt. Die Einheiten können ein Feld weiter ziehen, wenn sie wollen.
II - einer (oder beide) will einen Konflikt. Dann verschwinden je zwei Römer und Griechen vom Brett (die Frage, wie viele Manöverpunkte der Zug vom brett braucht, ist also egal). Die verbleibenden zwei Römer haben allerdings immer noch eine Bewegung. Sie können also noch ein Feld weiterziehen, oder bleiben, oder jede Einheit wie's dem Centurio beliebt.
Tschüß
Marten
Re: (RF) Antike
Verfasst: 28. Oktober 2005, 13:40
von Volker Scheinert
Gerd Hebbinghaus schrieb:
>
> Hallo
>
> Gehe ich recht in der Annahme, das man den Unterschied
> zwischen Kampf und Eroberung am einfachsten so erklären kann:
> Jede Einheit verbraucht je einen "Manöverpunkt" für jede
> Grenzüberschreitung und für jede Eroberung.
> Für einen Kampf (gewollt oder aufgezwungen) verbraucht sie
> einen "Manöverpunkt".
>
> Gruß Gerd
Hallo,
ich würde es so formulieren: Einen Manöverpunkt brauche ich um ein Feld zu betreten, oder - wenn ích mich bereits in einem Feld befinde - um die dort befindliche gegnerische Stadt anzugreifen.
Im Falle eines Kampfes muss man zwischen bloßem Abtauschen von Einheiten und dem Angriff/Erobern einer Stadt differenzieren. Das Abtauschen benötigt keinen gesonderten Manöverpunkt (schließlich kann auch der passive Spieler ein Abtauschen verlangen). Die Erorberung einer Stadt erfordert letztlich einen Manöverpunkt, da die bloße Anwesenheit eigener Einheiten in einem Feld mit einer gegnerischen Stadt nicht ausreicht, um die Stadt anzugreifen (s.o.).
Gruß Volker