[Rezi] Queablo
Verfasst: 18. Juni 2006, 21:16
Queablo
[Rezi] Man kennt ja diese Wortspiele, wo man wie beim Kreuzworträtsel Buchstaben nebeneinander legt, wie Scrabble oder Lingua Manchmal stapelt man die Buchstaben sogar (Topwords/Upwords). Was bringt uns dieses Spiel des Dresdner Verlages Weltenwerk nun Neues? Beim Blick auf das Spielmaterial wird deutlich, es handelt sich in diesem Fall nicht um Plättchen und Spielbrett sondern um Karten und Würfel. Dieser Würfel hat aber nur Zahlen drauf, also keine Letra-Mix-Variante.
Das Spielmaterial umfasst einen 10seitigen „Zahlenkristall“/Würfel mit den Zahlen 0-9 sowie 64 Karten mit Konsonanten (Mitlauten) darauf. Außerdem natürlich noch eine Anleitung für 3 Möglichkeiten Queablo zu spielen, die 2-10 Spielern ab 12 Jahren Spaß bringen sollen, weitere kann man sich auf der Homepage des Verlages herunterladen.
Das Spiel bezieht seinen Reiz daraus, dass man rechnen und Wörter bilden muss. Wie bei den vorgenannten alten Bekannten des Genres haben die Buchstaben nämlich auch einen Wert. Hier wird aber nicht versucht einfach den höchsten Wert zu erreichen, sondern den „Richtigen“! Es wird nämlich zu Anfang erwürfelt welche Quersumme das Wort haben soll. Dies bedeutet, um es mal an einem Beispiel zu verdeutlichen, dass bei einer erwürfelten 2 der Wert des zu bildenden Wortes 11 sein sollte, da 1+1 nun mal die geforderte 2 ist. Oder 29, da 2+9=11 ist, was wiederum 1+1=2 bedeutet. Die nicht auf den Karten vorhandenen Vokale können übrigens frei und in beliebiger Vielzahl eingefügt werden, so lässt sich also aus einem „K“ und zwei „S“ z.B. Kuss, kess, Kasse machen.
Es werden drei Varianten angeboten, Queablo – Rasa, - Krea, - Strata.
Bei Rasa geht es, der Name lässt es erahnen, um das rasante Spiel seine Karten auf der Hand los zu werden. Es wird mit Handkarten und allgemeinen (offenen) Karten gespielt. Die Karten die genutzt werden verschwinden – auch, besser gerade die, auf der Hand. Wer alle Karten los geworden ist, ist? Richtig, Sieger!
Krea verlangt Kreativität. Es wird bis 23 Punkte (oder mehr) gespielt. Wer ein Wort mit hoher Punktzahl – Achtung, sollte einstellig sein, da zweistelliges durch Quersummenbildung reduziert wird – bildet, kassiert gut.
Strata – hier muss auch noch die Kartenzahl stimmen, welche zu Beginn bestimmt wird.
Weitere Varianten auf der Homepage!
Fazit: Scrabble trifft Rechnen auf Tempo, muss man schon Freak sein, dann aber geil!
[Rezi] Man kennt ja diese Wortspiele, wo man wie beim Kreuzworträtsel Buchstaben nebeneinander legt, wie Scrabble oder Lingua Manchmal stapelt man die Buchstaben sogar (Topwords/Upwords). Was bringt uns dieses Spiel des Dresdner Verlages Weltenwerk nun Neues? Beim Blick auf das Spielmaterial wird deutlich, es handelt sich in diesem Fall nicht um Plättchen und Spielbrett sondern um Karten und Würfel. Dieser Würfel hat aber nur Zahlen drauf, also keine Letra-Mix-Variante.
Das Spielmaterial umfasst einen 10seitigen „Zahlenkristall“/Würfel mit den Zahlen 0-9 sowie 64 Karten mit Konsonanten (Mitlauten) darauf. Außerdem natürlich noch eine Anleitung für 3 Möglichkeiten Queablo zu spielen, die 2-10 Spielern ab 12 Jahren Spaß bringen sollen, weitere kann man sich auf der Homepage des Verlages herunterladen.
Das Spiel bezieht seinen Reiz daraus, dass man rechnen und Wörter bilden muss. Wie bei den vorgenannten alten Bekannten des Genres haben die Buchstaben nämlich auch einen Wert. Hier wird aber nicht versucht einfach den höchsten Wert zu erreichen, sondern den „Richtigen“! Es wird nämlich zu Anfang erwürfelt welche Quersumme das Wort haben soll. Dies bedeutet, um es mal an einem Beispiel zu verdeutlichen, dass bei einer erwürfelten 2 der Wert des zu bildenden Wortes 11 sein sollte, da 1+1 nun mal die geforderte 2 ist. Oder 29, da 2+9=11 ist, was wiederum 1+1=2 bedeutet. Die nicht auf den Karten vorhandenen Vokale können übrigens frei und in beliebiger Vielzahl eingefügt werden, so lässt sich also aus einem „K“ und zwei „S“ z.B. Kuss, kess, Kasse machen.
Es werden drei Varianten angeboten, Queablo – Rasa, - Krea, - Strata.
Bei Rasa geht es, der Name lässt es erahnen, um das rasante Spiel seine Karten auf der Hand los zu werden. Es wird mit Handkarten und allgemeinen (offenen) Karten gespielt. Die Karten die genutzt werden verschwinden – auch, besser gerade die, auf der Hand. Wer alle Karten los geworden ist, ist? Richtig, Sieger!
Krea verlangt Kreativität. Es wird bis 23 Punkte (oder mehr) gespielt. Wer ein Wort mit hoher Punktzahl – Achtung, sollte einstellig sein, da zweistelliges durch Quersummenbildung reduziert wird – bildet, kassiert gut.
Strata – hier muss auch noch die Kartenzahl stimmen, welche zu Beginn bestimmt wird.
Weitere Varianten auf der Homepage!
Fazit: Scrabble trifft Rechnen auf Tempo, muss man schon Freak sein, dann aber geil!