Seite 1 von 1
(RF) Augsburg 1520
Verfasst: 14. Juli 2006, 12:04
von edru
Vielleicht eine dumme Frage: Darf man zu jederzeit eine Kirche oder einen Dom bauen, also auch als Kaufmann oder Ratsherr, also in der 1. und 2. Ämterstufe? Oder muss man warten, bis das Baumeister-Plättchen auf dem eigenen Tableau liegt? Wenn man tatsächlich zu jeder Zeit eine Kirche, einen Dom bauen darf, welchen Vorteil hat dann der Baumeister?
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 14. Juli 2006, 12:15
von Werner Bär
Man darf jederzeit *für ein violettes Privileg* eine Kirche oder einen Dom bauen (als eine der beiden Aktionen nach dem Gewinn der Versteigerung). Mit Baumeister darf man *zusätzlich* zu den beiden normalen Aktionen/Privilegien beim Gewinn einer Versteigerung eine Bauaktion durchführen; insbesondere auch dann, wenn das Plättchen gar kein violettes Privileg beinhaltet.
Beim Baumeister investiert man also (früh) eine Aktion, um später zwei Aktionen zu sparen (je eine Baum Bau von Kirche und Dom) und flexibler zu sein.
Werner.
Re: Baumeister notwendig?
Verfasst: 14. Juli 2006, 13:27
von Matthias Prinz
Hallo Werner, Forumsleser,
ich möchte bei der Gelegenheit mal eine generelle Frage stellen: Nach ca. 5 Partien, die ich bis jetzt Augsburg gespielt habe, hat noch NIE jmd. den Baumeister genommen. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass noch keiner vehemend auf der "violetten Leiste" investiert hat. Wie sind eure Erfahrungen?! Spielen wir zu langweilig auf immer der gleichen Strategie? Irgendwie traut sich keiner, mal Geld und Siegpunkte außen vor zu lassen und voll auf Einfluss zu gehn...vielleicht sollte ich das mal probieren.
Nichtsdestotrotz ist Augsburg ein wirklich klasse Spiel, bei dem ich 60 Minuten lang am liebsten in die Tischplatte beißen würde (da steh ich voll drauf) ;)
Viele Grüße
- Matthias
Re: Baumeister notwendig?
Verfasst: 14. Juli 2006, 14:10
von BudsBalkan
Grundsätzlich ist es nie verkehrt auch in die violette Leiste zu inverstieren. Bei unseren Runden haben oft diejenigen gewonnen, welche frühzeitig die violette Spalte ausgebaut und das Recht des Münz- und Baumeister beanspruchen konnten.
Ein bis zwei Karten je Runde kostenlos zu erhalten, schafft Vorteile bei den zukünftigen Versteigerungen. Zudem hat man auch mehr Auswahl bei 6 + 2 Karten.
Der Baumeister ist insbesondere für die letze Spielrunde nützlich bzw. für die Runde in der der Dom gebaut wird. Oft hängt man unmittelbar vor der 45 fest und muss in einer Runde den Dom bauen, um keine Punkte zu verschenken. Wenn man den Baumeister besitzt kann man den Dom bauen, obwohl gerade kein lila Prvileg ausliegt oder man kann 300 Gulden als Privilieg für Gold ausgeben (weil wie so oft zu wenig Bargeld vorhanden ist) und zugleich eine vierte Stufe kann gesichert bzw. angeignet werden.
Also Werner versuch dich mal an der violetten Leiste und Dir wird wahre Freude zuteil.
Gruß
Wjeko
Re: Baumeister notwendig?
Verfasst: 14. Juli 2006, 14:49
von Eric
Nach meinem Empfinden lohnt sich gerade am Anfang die Investition in die gelbe und violette Leiste mehr als in die orange, da gerade die 1-2 geschenkten Karten der violetten Leiste Gold wert sind. Die orangefarbene Leiste lohnt sich erst etwas später, weil man sonst recht früh an der Siegpunktgrenze hängen bleibt und somit Siegpunkte verschwendet.
Der Baumeister ist gerade dann wichtig, wenn man droht an der Grenze kleben zu bleiben und die Mitspieler natürlich, freundlich wie sie sind, deshalb ganz am Anfang die Karten mit dem violetten Aktionen abräumen.
Das Nehmen der Karten beinhaltet ja nicht nur die Beurteilung was ich haben will, sondern auch, was ich den anderen so alles blockieren kann, insbesondere zum Beispiel das Nehmen der letzten Karte einer Aktionsfarbe, um sich selbst die höchste Entwicklungsstufe, die man evtl schon hat, in dieser Farbe bis zur nächsten Wertung zu sichern.
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 15. Juli 2006, 08:19
von Richard van Vugt | GAMEPACK.nl
...Wir haben es bisher so gespielt, daß der Besitz des Baumeisters überhaupt die Bedingung ist, um eine Kirche oder ein Dom zu bauen. Das macht die violette Liste wichtiger, und es wird auch mehr 'gekämpft' um die große violette Karte, womit man der Baumeister bauen darf.
Mit freundlichen Grüßen,
Richard van Vugt
www.gamepack.nl
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 15. Juli 2006, 14:47
von Bernd Eisen
Hi!
Ich hatte das Regeldetail total übersehen und auch stets so gespielt wie Richard geschrieben hat.
Man verliert ja durch den Baumeister keine Aktion, weil man ja Kirche/Dom eh zusätzlich zu einer gewonnenen Aktion bauen kann... möglicherweise ist Kirche/Dom dann sogar günstiger zu haben, oder täusche ich mich?
Grüße
Bernd
www.irongames.de
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 15. Juli 2006, 16:17
von Steffen S.
Hi Bernd,
das ist ja lustig, uns ist dieser Fauxpas auch passiert. Ist es denn nun nicht so, dass man Kirche/Dom bei gewonnener Auktion nur ANSTATT einer lila Aktion bauen darf, dank Baumeister nun aber zusätzlich? Wenn ich das generell zusätzlich dürfte, worin bestünde dann der Nutzen des Baumeisters?
Leider habe ich die Regel nicht zur Hand, um das klären zu können. Aber wozu gibt´s denn die allwissenden Forenteilnehmer, die das sicher gerne aufklären ... ;-)
Grüße,
Steffen (der schon vor Jahren aufgeklärt wurde)
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 15. Juli 2006, 18:44
von Bernd Eisen
Hi Steffen!
Nachdem ich nochmal nachgelesen habe sagt die Regel:
Man darf Kriche/Dom anstatt eine lila Aktion bauen ODER wenn man den Baumeister besitzt eben jederzeit zusätzlich (wenn man eine Auktion gewinnt).
Grüße
Bernd
www.irongames.de
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 15. Juli 2006, 18:48
von Steffen S.
Danke, Bernd. Dann hab ich´s ja sogar "zufällig" richtig verstanden ;-)
Grüße,
Steffen (dem in seiner Spielerunde traditionell die Rolle des Regellesers und -erklärers zufällt)
Re: Baumeister notwendig?
Verfasst: 16. Juli 2006, 02:42
von St. Brück/alea
BudsBalkan schrieb:
.
.
.
> Grundsätzlich ist es nie verkehrt auch in die violette Leiste
> zu inverstieren. Bei unseren Runden haben oft diejenigen
> gewonnen, welche frühzeitig die violette Spalte ausgebaut und
> das Recht des Münz- und Baumeister beanspruchen konnten.
> Ein bis zwei Karten je Runde kostenlos zu erhalten, schafft
> Vorteile bei den zukünftigen Versteigerungen. Zudem hat man
> auch mehr Auswahl bei 6 + 2 Karten.
> Der Baumeister ist insbesondere für die letze Spielrunde
> nützlich bzw. für die Runde in der der Dom gebaut wird. Oft
> hängt man unmittelbar vor der 45 fest und muss in einer Runde
> den Dom bauen, um keine Punkte zu verschenken. Wenn man den
> Baumeister besitzt kann man den Dom bauen, obwohl gerade kein
> lila Prvileg ausliegt oder man kann 300 Gulden als Privilieg
> für Gold ausgeben (weil wie so oft zu wenig Bargeld vorhanden
> ist) und zugleich eine vierte Stufe kann gesichert bzw.
> angeignet werden.
Dem ist nichts mehr zuzufügen! 100 Punkte!
vG
Stefan
Re: Baumeister notwendig?
Verfasst: 16. Juli 2006, 02:44
von St. Brück/alea
Eric schrieb:
.
.
.
> Nach meinem Empfinden lohnt sich gerade am Anfang die
> Investition in die gelbe und violette Leiste mehr als in die
> orange, da gerade die 1-2 geschenkten Karten der violetten
> Leiste Gold wert sind. Die orangefarbene Leiste lohnt sich
> erst etwas später, weil man sonst recht früh an der
> Siegpunktgrenze hängen bleibt und somit Siegpunkte
> verschwendet.
... und dem auch nicht! 101 Punkte!
> Der Baumeister ist gerade dann wichtig, wenn man droht an der
> Grenze kleben zu bleiben und die Mitspieler natürlich,
> freundlich wie sie sind, deshalb ganz am Anfang die Karten
> mit dem violetten Aktionen abräumen.
Treffer!!
> Das Nehmen der Karten beinhaltet ja nicht nur die Beurteilung
> was ich haben will, sondern auch, was ich den anderen so
> alles blockieren kann, insbesondere zum Beispiel das Nehmen
> der letzten Karte einer Aktionsfarbe, um sich selbst die
> höchste Entwicklungsstufe, die man evtl schon hat, in dieser
> Farbe bis zur nächsten Wertung zu sichern.
Genau!
Schön zu sehen, dass es doch noch alea-Spiele gibt, die genauso verstanden werden, wie sie gemeint sind... ;o)
vG
Stefan
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 16. Juli 2006, 02:49
von St. Brück/alea
Richard van Vugt | GAMEPACK.nl schrieb:
.
.
.
> ...Wir haben es bisher so gespielt, daß der Besitz des
> Baumeisters überhaupt die Bedingung ist, um eine Kirche oder
> ein Dom zu bauen.
Autsch! Das halte ich für keine gute Idee!
Gerade bezügl. der Kirche bedeutet dies ja schon den Untergang für manche Spieler, bereits im Mittelteil des Spiels, nur weil es ihnen - zwangsläufig - nicht gelingen wird, überhaupt auf Stufe 4 in Lila zu kommen, ergo auch keinen Baumeister nehmen können, ergo keine Kirche bauen können, ergo das Spiel bereits nach 2, 3 Runden verloren haben...
Das Spiel kann m.E. so nicht funktionieren.
> Das macht die violette Liste wichtiger,
Die ist eh - am Anfang - wichtig genug!
> es wird auch mehr 'gekämpft' um die große violette Karte,
> womit man der Baumeister bauen darf.
Darum wird auch so genug gekämpft.
vG
Stefan
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 16. Juli 2006, 02:51
von St. Brück/alea
Bernd Eisen schrieb:
.
.
.
> Hi Steffen!
>
> Nachdem ich nochmal nachgelesen habe, sagt die Regel:
>
> Man darf Kriche/Dom anstatt eine lila Aktion bauen ODER wenn
> man den Baumeister besitzt eben jederzeit zusätzlich (wenn
> man eine Auktion gewinnt).
Genau das sagt sie... ;o)
vG
Stefan
RE: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 16. Juli 2006, 03:36
von sporb
Tolles Spiel!
Die Regel ist nicht unbedingt einfach nachzuvollziehen (für mich als Gelegenheitsspieler), viele Fußnoten zwingen zum Blättern (vllt. wäre es besser, diese Erläuterungen für Spezialfälle etc. direkt im Fließtext (in anderer Farbe z.B.) unterzubringen) aber m.E. recht eundeutig!
RE: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 16. Juli 2006, 03:39
von St. Brück/alea
sporb schrieb:
>
> Tolles Spiel!
Danke.
> Die Regel ist nicht unbedingt einfach nachzuvollziehen (für
> mich als Gelegenheitsspieler), viele Fußnoten zwingen zum
> Blättern
nun, es steht ja extra da, dass man die nur in [i]Zweifelsfällen[/i] nachschlagen soll - und nicht während der normalen Regellektüre ... ;o)
> (vllt. wäre es besser, diese Erläuterungen für
> Spezialfälle etc. direkt im Fließtext (in anderer Farbe
> z.B.) unterzubringen)
Nun, dann lesen die ja noch mehr Leute zu einem Zeitpunkt, zu dem sie´s gar nicht sollen.
vG
Stefan
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 16. Juli 2006, 08:28
von Steffen S.
Hi Stefan,
das möchte ich unterstreichen: Ich denke nicht nur, dass es einige Spieler rüde ausbremst und aus dem Rennen wirft. Selbst im minder drastischen Fall, dass es den Spielern kollektiv gelingt, den Baumeister zu erwerben, zwingt es das Spiel in eine ganz klare Struktur, was den Erwerb von bestimmten Privilegien betrifft. Das Spannende an Augsburg 1520 ist ja gerade, dass man auf unterschiedliche Wege zum Erfolg setzen kann: Entweder von Anfang an Punkte scheffeln, um am Schluss vom Vorsprung zu zehren, oder eben auf Geld-/Kartenmasse setzen, um ab Mitte des Spiels besonders viele Versteigerungen zu gewinnen und einen entstandenen Rückstand mit Siebenmeilenstiefeln noch aufzuholen. Beides kann gelingen, die Übergänge sind fließend. Es schadet dem Spiel sicher, wenn sich alle um die gleichen Plättchentypen kloppen. Das ist übrigens auch das einzige Element, das mir nicht so gefällt: Gegen Ende (letzte 2-3 Runden) kloppen sich alle fast ausschließlich um die orangenen Plättchen.
Grüße,
Steffen
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 16. Juli 2006, 11:57
von Richard van Vugt | GAMEPACK.nl
...Ehrlichkeit gebietet mir zu sagen, daß ich genauso wie Bernd diese Regel total übersehen habe... Meine Frau hat es bisher auch für sehr ungerecht gehalten, daß es so hart kommen konnte, daß man den Baumeister nie bauen konnte, und deshalb auch nicht die Kirche oder den Dom.
Die Taktiken wie Eric sie beschrieb, haben wir alle auch so gespielt. Bis auf diesen einzigen Punkt.
Gestern nochmals 'Augsburg 1520', und jetzt laut richtigen Regeln, gespielt. Es ändert sich aber nicht so viel, muß ich sagen. Wir gönnten einander nichts!
Zu Sporb: Regel schr. ist eine Kunst (der n. jeder verst.), und es ist gut, d. es Fachl. gibt, die sich dam. prof. beschäftigen ;-) .
Richard
der zweiter war, kein Dom bauen konnte weil er in der letzten Runde keine einzige Auktion gewann, und deshalb auf 45 stecken blieb
(Regellektüre) Augsburg 1520
Verfasst: 17. Juli 2006, 08:42
von Eric
St. Brück/alea schrieb:
>
> sporb schrieb:
> >
> > Tolles Spiel!
>
> Danke.
>
> > Die Regel ist nicht unbedingt einfach nachzuvollziehen (für
> > mich als Gelegenheitsspieler), viele Fußnoten zwingen zum
> > Blättern
>
> nun, es steht ja extra da, dass man die nur in
> [i]Zweifelsfällen[/i] nachschlagen soll - und nicht während
> der normalen Regellektüre ... ;o)
>
> > (vllt. wäre es besser, diese Erläuterungen für
> > Spezialfälle etc. direkt im Fließtext (in anderer Farbe
> > z.B.) unterzubringen)
>
> Nun, dann lesen die ja noch mehr Leute zu einem Zeitpunkt, zu
> dem sie´s gar nicht sollen.
>
> vG
> Stefan
Hallo Stefan,
ich muss gestehen, dass meine erste Regellektüre ebenfalls daraus bestand, direkt alle Fußnoten nachzuschlagen, sobald sie an der Stelle des Textes auftauchten. Ich habe darüber nachgedacht warum das so ist und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich gerne alle Informationen zu einem bestimmten Aspekt des Spieles (auch die Sonderregeln) haben möchte, bevor zum nächsten Punkt übergegangen wird. Auch wenn mich das sofortige Nachschlagen nicht weiter gestört hat, ging deshalb der Aufbau der Regel doch an meinen persönlichen Bedürfnissen vorbei. Für andere Zielgruppen sehe ich aber durchaus die Möglichkeit, dass dieser Aufbau der Regel einen leichteren Einstieg ermöglicht und stehe deshalb diesem Experiment positiv gegenüber.
Interessant wären vielleicht auch einmal andere Rückmeldung der Forumsteilnehmer, wie sie die Augsburg1520-Regel gelesen haben: In einem Rutsch durch oder mit direktem Nachschlagen der Fußnoten?
RE: (Regellektüre) Augsburg 1520
Verfasst: 17. Juli 2006, 09:40
von Michael Andersch
> Interessant wären vielleicht auch einmal andere Rückmeldung
> der Forumsteilnehmer, wie sie die Augsburg1520-Regel
> gelesen haben: In einem Rutsch durch oder mit direktem
> Nachschlagen der Fußnoten?
Letzteres. Es macht einfach ein ungutes Gefühl wenn man beim Weiterlesen weiß, dass es da zum vorigen Punkt noch was gibt, was man wissen sollte...
Neugierige Grüße,
Micha
RE: (Regellektüre) Augsburg 1520
Verfasst: 17. Juli 2006, 09:44
von Steffen S.
>
> Letzteres. Es macht einfach ein ungutes Gefühl wenn man beim
> Weiterlesen weiß, dass es da zum vorigen Punkt noch was gibt,
> was man wissen sollte...
>
> Neugierige Grüße,
> Micha
dito.
Grüße,
Steffen
(Fußnoten) Augsburg 1520
Verfasst: 17. Juli 2006, 10:15
von Ernst Knauth
St. Brück/alea schrieb:
>
> ...
> nun, es steht ja extra da, dass man die nur in
> [i]Zweifelsfällen[/i] nachschlagen soll - und nicht während
> der normalen Regellektüre ... ;o)
>
> > (vllt. wäre es besser, diese Erläuterungen für
> > Spezialfälle etc. direkt im Fließtext (in anderer Farbe
> > z.B.) unterzubringen)
>
> Nun, dann lesen die ja noch mehr Leute zu einem Zeitpunkt, zu
> dem sie´s gar nicht sollen.
Da ich Augsburg 1520 nicht besitze, kenne ich ich auch das Regelheft leider nicht.
Aber m.E. hat Columbia Games eine ähnliche Fußnoten-Problematik recht gut gelöst. Sie haben generell 3-spaltige Regeln, wobei die rechte Spalte jeweils für Erläuterungen, Kommentare, Optional Rules etc. vorgesehen ist.
Damit ist allen Interessen gedient ...
Zum Beispiel bei Hammer of the Scots:
http://www.columbiagames.com/resources/3215/3215-hammerrules.pdf
.
RE: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 17. Juli 2006, 12:16
von Mike Merten
Sa aber hatte zumindest ich ständig die Befürchtung, jetzt irgendetwas zu verpassen, was aber während der Überlegungen "was tue ich?" wichtig sein könnte. :(
Ich weiß, was wir uns hier wünschen, ist nicht weniger als die Quadratur der Kreises.
Re: (RF) Augsburg 1520
Verfasst: 17. Juli 2006, 16:06
von Heinrich Tegethoff
Steffen S. schrieb:
> Leider habe ich die Regel nicht zur Hand, um das klären zu
> können. Aber wozu gibt´s denn die allwissenden
> Forenteilnehmer, die das sicher gerne aufklären ... ;-)
Hallo Stefan,
alea ist uns doch freundlich gesonnen - schau einmal hier:
http://www.aleaspiele.de/Pages/C3/
Servus,
Heinz (der eben jene Regel vom Link noch schnell liest, um das Spiel beim
Spieleabend heute zu erklären, auch wenn's dem Gastgeber ganz neu gehört)