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Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 25. Oktober 2006, 10:58
von Stefan Franks
Liebe Spielegemeinde,

ich möchte Euch an dieser Stelle kurz auf meinen neuen Podcast aufmerksam machen: Den Pöppelpod.

Auf www.poeppelpod.de ist der Podcast zeitgleich mit der SPIEL'06 mit einem kleinen Messepreview gestartet (Ich habe die Neuheiten von 20 Verlagen vorgestellt).
Der Podcast konzentriert sich thematisch auf Interviews und ich möchte mit dem neuen Medium die Gelegenheit nutzen und Autoren interviewen, interessante Projekte und Spiele allgemein vorstellen... Kurzum: Einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Mir geht es _nicht_ um Rezensionen oder News im Audioformat. Dafür gibt's es ja Spielemagazine und Seiten wie diese hier. :-)

Heute ist die zweite Episode online gegangen: Ein Interview mit den Autoren von "Die Säulen der Erde", einem neuen Spiel von Kosmos (aber das brauch' ich hier wohl nicht schreiben).
Ich freue mich auf Anregungen, Kritik und Vorschläge bezüglich dieses Podcasts.

Wer mehr erfahren möchte, oder einfach mal reinhören mag, der erfährt alles Weitere auf: www.poeppelpod.de.


Viele Grüße aus Aachen,
Stefan.

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 25. Oktober 2006, 12:20
von Grzegorz Kobiela
Genial, endlich was Deutsches wie etwa The Dicetower vom Tom Vasel auf BGG. Vielen Dank für den Tipp. Ich höre mir gleich die Sachen an.

DAUMEN HOCH!

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 25. Oktober 2006, 12:38
von Stefan Franks
Gern geschehen. :-)

BTW: Das Interview mit Michael Rieneck und Stefan Stadler ist jetzt online. (Hatte vorhin vergessen, den Beitrag freizuschalten. Sorry dafür.)

Viele Grüße aus Aachen,
Stefan.

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 08:59
von Roman Pelek
Hi Grzegorz,

Grzegorz Kobiela schrieb:
>
> Genial, endlich was Deutsches wie etwa The Dicetower vom Tom
> Vasel auf BGG. Vielen Dank für den Tipp. Ich höre mir gleich
> die Sachen an.
>
> DAUMEN HOCH!

Exakt dasselbe dachte ich mir beim Lesen auch: ENDLICH. Danke, Stefan - ich hab' Deinen Podcast gestern abonniert, aber leider noch nicht reingehört. Aber immerhin macht hier jemand mal was a la Vasel oder Westpark Gamers. Und Anfangsfehler werden immer verziehen.

Ciao,
Roman

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 10:10
von Attila
Hi Stefan,

Wirklich klasse was du da machst! Habe mir gestern 2 Folgen angehört und eine kleine Kritik dazu: Ich empfinde es sehr langatmig - vieleicht bin ich auch nur ungeduldig.
Ansonsten, weiter so!

Atti

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 10:31
von Thomas
Attila schrieb:
> Ich empfinde es sehr langatmig - vieleicht bin ich auch nur
> ungeduldig.

Ich hab es mir gestern beim Autofahren angehört. Ich fand das Interview zu Säulen der Erde zwar lang (im Sinne von ausführlich), aber keinesfalls langatmig, sondern sehr interessant, da es durch die Länge auf viele Details eingehen konnte. Und Stefan ist vemutlich kein gelernter Radio-Journalist, macht die Beiträge aber schon ganz gut; er hat vor allem eine auch auf längere Zeit anhörbare und klare Stimme und wird sicher mit dem Projekt auch noch weiter wachsen.

Bei den Beiträgen zur Spielemesse ist aber fast nur eine Auflistung der Neuheiten bei rausgekommen, da wäre es vieleicht sinnvoller gewesen, sich einzelne Verlage herauszupicken und jeweils einen ganzen Beitrag zu widmen.

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 10:43
von Stefan Franks
Vielen Dank für die Anregungen und ja, Du hast recht: Ich bin kein gelernter Radio-Journalist. Wenn Du ein paar Anregungen und/oder Tipps hast, dann freue ich mich, wenn Du sie mir (vorzugsweise per eMail) zukommen lassen könntest. :-)
Ich sag's aber auch direkt vorab: Mir geht's nicht darum, zwei- bis drei-Minuten-Beiträge zu produzieren, die man zwischen den Lieder hören kann. Vielmehr lege ich viel Wert auf das jeweilige Thema und wenn da im Laufe des Gespräch's weitere Fragen aufkommen, dann stelle ich die auch. Rausschneiden oder versetzen einzelner Fragen und deren jeweiligen Antworten ist ja kein großer Akt.

Was die Beiträge zur SPIEL'06 anbelangt: Das war eine Idee, die mir recht kurzfristig in den Sinn gekommen ist. An eine lange Vorbereitung mit Telefoninterviews war da nicht zu denken. Daher bin ich am Mittwoch vor der Messe rumgegangen und hab jeden interviewt, den ich ans Mikro bekommen konnte. Damit habe ich mir ja schon einige Verlage rausgepickt. Das waren ja beileibe nicht alle. ;-)
Für's kommende Jahr habe ich da aber bereits schon einige Ideen, auch wenn ich nicht glaube, dass man für jeden Verlag zwingend eine ganze Folge machen sollte. Bei Interviews mit Autoren, Redakteuren, Illustratoren etc. stimm' ich Dir ja voll und ganz zu, aber bei einer Neuheitenpräsentation? Ich persönlich würde vielmehr eine gewisse Kompaktheit begrüßen.

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 10:48
von Stefan Franks
Wie wären denn Deine Anforderungen an ein solches Interview?
Ich hatte mir z.B. auch schonmal überlegt, ein Interview in mehrere Teile zu zerlegen und zwischendurch Musik zu spielen, damit man nicht gleich 25min. am Stück konzentriert zuhören braucht.

BTW: Was Kritik anbelangt: Da hab' ich immer ein offendes Ohr. Schließlich kann solch' ein Projekt nur durch Anregungen von Aussen wachsen. :-)

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 12:20
von Attila
Thomas schrieb:

> Ich hab es mir gestern beim Autofahren angehört. Ich fand das
> Interview zu Säulen der Erde zwar lang (im Sinne von
> ausführlich), aber keinesfalls langatmig, sondern sehr
> interessant, da es durch die Länge auf viele Details eingehen
> konnte.

Das meinte ich auch nicht. 'n Interview ist halt ein Interview - wenn der "Interviewte" um den heissen brei redet, ist das halt so. Ich meinte eher den "Vorspann" - ich denk da immer "jetzt geht's los" - und dann kommt noch irgendwas - "jetzt aber" - und noch ein As aus dem Ärmel - "aber nu" - und wieder ... und das zieht sich dann (empfinde ich so ;-) ).

DIe Beiträge sind echt super gemacht und kann man sehr gut anhören - ist schon ziemlich professionell!

Atti

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 12:26
von Stefan Franks
Hi Atti,

das ist halt die zweite Episode. Gerade am Anfang möchte man ja dann doch noch ein paar Kleinigkeiten mitteilen. Gerade das Forum zum Austausch ist mir wichtig und das wollte ich gerne erwähnt wissen.

Kleiner Tipp von mir: Wenn die Musik im Hintergrund ausklingt, dann geht's gleich los. :-)

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 12:37
von Attila
Stefan Franks schrieb:

> Kleiner Tipp von mir: Wenn die Musik im Hintergrund
> ausklingt, dann geht's gleich los. :-)

Okay, dann warte ich demnächst darauf das die Musik endlich aufhört. "Jetzt!" .. ne, doch nicht ... "Jetzt isse weg!" - achnee ... ;-)

Atti

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 12:47
von Stefan Franks
*schmunzel*

Ok, Du hast gewonnen. :-)

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 13:23
von Niccolo
Stefan Franks schrieb:

> Ich hatte mir z.B. auch schonmal überlegt, ein Interview in
> mehrere Teile zu zerlegen und zwischendurch Musik zu spielen,
> damit man nicht gleich 25min. am Stück konzentriert zuhören
> braucht.

Gar nicht gut. Wenn ich Musik hören will, dann hör ich mir Musik an, die ich hören will.

Nebeninfo: es gibt eine Interviewsendung im Rundfunk, die das so macht (Interviewpausen durch Musik) - dieselbe Sendung ist als Podcast ohne Unterbrechung.

Re: Vorstellung: Pöppelpod - Das Spielemagazin für die Ohren

Verfasst: 26. Oktober 2006, 13:32
von Stefan Franks
Ich weiß, dass das keine wirkliche Alternative ist. Zwar bin ich der Meinung, dass ein wenig Abwechslung nicht schaden kann, aber unterm Strich bin ich aber auch der Überzeugung, dass gerade bei Medium Podcast sich jeder seine Musik selber aussuchen sollte.