Saison-Ersatz für die grüne Hand
Verfasst: 20. Dezember 2006, 08:10
Hallo allerseits,
Mancher hat es in Essen versäumt - so auch
der Schreiber dieser Zeilen - sich eine
der grünen Piatnik-Hände als Zufalls-Generator
zu sichern (siehe Foto in der spielbox 6/2006).
Hier kommt ein Alternativ-Vorschlag, um einen
zufälligen Mitspieler ermitteln zu können.
In vielen Haushalten fristen Weihnachts-Pyramiden
ein Schattendasein. Mit Begeisterung gekauft,
stellen sich oft Probleme ein wie nicht fest
sitzende oder nicht richtig drehende oder
sogar angekokelte Flügel. Speziell haben wir
in unserer Familie solche Malesse mit einer
vor Jahren bei Eduscho erworbenen blau-goldenen
W-Pyramide (damals für 19,90 DM).
Es gibt einen Ausweg. Statt durch Kerzen
treibt man das Windrad an, indem von unten
ein Fön unter die Flügel gehalten wird. Bei
uns ist das ein 1200-Watt-Bolide von Clairol.
Ernst gemeinte WARNUNG: Rotiert dadurch das
Laufwerk zu schnell, können Flügel aus der Halterung
reissen und als gefährliche Geschosse
durch das Wohnzimmer sausen. Man sollte also
nur mit schwächster Fön-Stufe und zunächst nur
mit schräg gehaltenem Fön eine nur mäßige Dreh-
Geschwindigkeit herbeiführen. Speziell sollte
man nicht Kinder unbeaufsichtigt mit einer
W-Pyramide spielen lassen.
Piatniks grüne Hand simuliert man, indem man
EINEN Flügel aus dem Drehwerk entfernt. Dann wird
die Pyramide mittels Fön auf Touren gebracht und
irgendwann der Fön ausgeschaltet. Die Pyramide
trudelt aus und kommt zum Stillstand. Der
Mitspieler, auf den die Lücke zeigt, ist
derjenige, auf den bei Piatnik der grüne
Zeigefinger deutet.
Viele Grüsse, Ingo.
PS: Allen hier im Forum danke ich für das
liebevolle Miteinander und wünsche ein besinnliches
Weihnachtsfest. Lasst einfach mal den Alltag mit
seiner ganzen Hektik aussen vor!
Mancher hat es in Essen versäumt - so auch
der Schreiber dieser Zeilen - sich eine
der grünen Piatnik-Hände als Zufalls-Generator
zu sichern (siehe Foto in der spielbox 6/2006).
Hier kommt ein Alternativ-Vorschlag, um einen
zufälligen Mitspieler ermitteln zu können.
In vielen Haushalten fristen Weihnachts-Pyramiden
ein Schattendasein. Mit Begeisterung gekauft,
stellen sich oft Probleme ein wie nicht fest
sitzende oder nicht richtig drehende oder
sogar angekokelte Flügel. Speziell haben wir
in unserer Familie solche Malesse mit einer
vor Jahren bei Eduscho erworbenen blau-goldenen
W-Pyramide (damals für 19,90 DM).
Es gibt einen Ausweg. Statt durch Kerzen
treibt man das Windrad an, indem von unten
ein Fön unter die Flügel gehalten wird. Bei
uns ist das ein 1200-Watt-Bolide von Clairol.
Ernst gemeinte WARNUNG: Rotiert dadurch das
Laufwerk zu schnell, können Flügel aus der Halterung
reissen und als gefährliche Geschosse
durch das Wohnzimmer sausen. Man sollte also
nur mit schwächster Fön-Stufe und zunächst nur
mit schräg gehaltenem Fön eine nur mäßige Dreh-
Geschwindigkeit herbeiführen. Speziell sollte
man nicht Kinder unbeaufsichtigt mit einer
W-Pyramide spielen lassen.
Piatniks grüne Hand simuliert man, indem man
EINEN Flügel aus dem Drehwerk entfernt. Dann wird
die Pyramide mittels Fön auf Touren gebracht und
irgendwann der Fön ausgeschaltet. Die Pyramide
trudelt aus und kommt zum Stillstand. Der
Mitspieler, auf den die Lücke zeigt, ist
derjenige, auf den bei Piatnik der grüne
Zeigefinger deutet.
Viele Grüsse, Ingo.
PS: Allen hier im Forum danke ich für das
liebevolle Miteinander und wünsche ein besinnliches
Weihnachtsfest. Lasst einfach mal den Alltag mit
seiner ganzen Hektik aussen vor!