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Schaut euch mein Spiel - auf eure Meinungen neugierig
Verfasst: 30. November 2007, 15:16
von pomimo
Hallo Leute,
bin neu hier und hoffe das ich mit dem Post doch richtig bin.
Hab' mir letztens ein Spiel ausgedacht - ein kleines eher, aber wie man bei uns sagt: "man hat nicht gleich Krakau gebaut"...
Die Spielregeln sind auch auf deutsch zu downloaden und zum Spielen braucht ihr nur das Spielbrett auszudrucken. Steine und den Würfel woanders finden freuen
http://www.boardgamegeek.com/game/33197
Ich freue mich auf eure Meinungen zu den Triebrädern.
Ah, noch was, bald kommen noch wahrscheinlich Spielplättchen mit Treibrädern als Steine zum Ausdrucken. Das Spiel wird dann noch anschaulicher.
Marcin
Re: Schaut euch mein Spiel - auf eure Meinungen neugierig
Verfasst: 30. November 2007, 15:48
von Andreas Last
Moin Marcin,
hab mich jetzt mal durch die Regeln durchgearbeiten. Ich finde sie sehr schwer verständlich. Einmal, weil sehr viele Grammatikfehler drin stecken (da solltest du dir wirklich jemanden suchen, der dir die Regeln korrigiert). Und dann, weil ich sie sehr suboptimal strukturiert finde. Deine Anmerkungen zum Spielbrett sind völlig fehl am Platz. Du erklärst bereits Mechanismen im Spiel, noch bevor man weiß, worum es eigentlich geht und wie man das erreicht.
Mir gefällts da besser, man beschreibt erst das Ziel, dann, wie man das Ziel erreichen kann, dann, was man dafür genau tun muss und dann, welche Alternativen man hat. Also ungefähr so:
Ziel des Spiels ist es, auf dem 2x6 Felder großen Spielfeld ein 2x2 Felder großes Gebiet mit Steinen eigener Farbe zu belegen.
In jedem Zug würfelt der Spieler mit einem Würfel. Dann darf der Spieler einen Stein seiner Farbe auf eines der freien Felder mit der gewürfelten Zahl legen.
(So, ab hier weiß man schon mal, wie das ganze in Grundzügen funktioniert.)
Jetzt folgen die Verdrängungsregeln, weitere Regeln und dann das Spielende. So kann der Leser dir deutlich besser folgen.
Ich hoffe, das hilft dir schon mal.
Andreas
Re: Schaut euch mein Spiel - auf eure Meinungen neugierig
Verfasst: 30. November 2007, 16:47
von Daniel R.
pomimo schrieb:
>
> Hallo Leute,
>
> bin neu hier und hoffe das ich mit dem Post doch richtig bin.
Beinahe, Dein Posting würde noch etwas besser ins "Spielautorenforum" passen.
Viele Grüsse
Daniel
OT Verweis auf Autorenforum
Verfasst: 30. November 2007, 17:01
von Helby
Daniel R. schrieb:
> Beinahe, Dein Posting würde noch etwas besser ins
> "Spielautorenforum" passen.
Das sehe ich anders, er will auch die Meinung der Spieler und da ist er hier goldrichtig im SpieleRforum, da gibt es wesentlich mehr Themen, welche hier nicht unbedingt hingehören.
Zum Thema:
Habe heute Party, aber morgen schaffe ich es vielleicht zu testen, so kompliziert ist es ja nicht.
Was mir schon mal auffällt, kann es vielleicht in Unendlichzügen enden, wenn das Spielbrett ziemlich voll ist ?
Thomas
Re: OT Verweis auf Autorenforum
Verfasst: 30. November 2007, 17:24
von pomimo
>Habe heute Party, aber morgen schaffe ich es vielleicht >zu testen, so kompliziert ist es ja nicht.
Ich mein's auch so, obwohl meine grammatische Geschichklihkeit im Deutschen es manchem wirklich schwer machen kann.
Vielleicht hätte jemand Lust, Korrekturen am Text der Spielregeln vorzunehmen?
Als ich die Spielregeln für deutsch-englische Regeln von Neuroshima Hex mit übersetzte, fiel es mir nicht so kompliziert. Bei Trybiki hatte ich selbst auf Polnisch Probleme sie nur mit Worten zu erklären.
>Was mir schon mal auffällt, kann es vielleicht in >Unendlichzügen enden, wenn das Spielbrett ziemlich voll >ist?
An Unendlichzüge glaub' ich nicht. Sogleich das Spielfeld immer voller wird, kommt es zum Ersetzen der Steine durch Mitspieler. So wird das Spiel am Partieende besonders spannen udn dynamisch, aber auch leider ziemlich allzu glüksbetont. Eher oder später bekommt ein Spieler einen guten Wurf und - wenn er nur aufmerksam genug ist ß kann er es richtig ausnutzen.
Zurück zum Spiel
Verfasst: 30. November 2007, 17:27
von Helby
wie geschrieben, ich probier es mal und teile es dir mit.
Thomas
Re: Schaut euch mein Spiel - auf eure Meinungen neugierig
Verfasst: 30. November 2007, 17:33
von pomimo
Hallo Andreas,
vielen Dank für deine Anmerkungen.
Von der grammatikalischen Korrektheit des Textes war ich selber nich überzeugt. Deshalb auch die Bitte am Ende der Spielregeln.
Leider ist Deutsch für mich keine Muttersprache, habe es zwar tüchtig gelernt, aber manche Bereiche muss ich immer noch vertiefen. Trybiki sind für mich ansonsten auch auf Polnisch schwierig zu erklären, obwohl die Regeln durchaus einfach sind. Vielleicht kommt es wirklich auf meine "didaktische" Kompetenz:???:
Zu der Strukturierung der Spieregeln, denke ich, du hast völlig recht. In der Zukunf muss der Text umgeordnet werden. Jetzt hab ich leider viel Anderes im Kalendar, so hoffe ich, durch die 2 Seiten kann man irgendwie voran.
Frage
Verfasst: 30. November 2007, 19:43
von Grzegorz Kobiela
Erst einmal gebe ich meinen Vorrednern Recht, die Regeln sind grammatisch gesehen schwer zu verstehen. Dennoch ist klar, wie der Spielverlauf aussieht. Dazu habe ich aber eine Frage, und zwar genauer gesagt zu dem Beispiel, wo der weiße Stein B eingesetzt wird. Er kann ja den schwarzen links davon verdrängen, der dann ein Feld höher rutscht. Müsste dieser schwarze dann nicht auch den schwarzen Stein A weiter verdrängen? Denn nun würde er sich ja hinter A befinden. Falls nicht, dann bitte ich um Aufklärung, denn anscheinend habe ich die Regeln dann doch nicht so leicht verstanden. :)
Re: Frage
Verfasst: 30. November 2007, 20:05
von pomimo
Zitat: "Dazu habe ich aber eine Frage, und zwar genauer gesagt zu dem Beispiel, wo der weiße Stein B eingesetzt wird. Er kann ja den schwarzen links davon verdrängen, der dann ein Feld höher rutscht. Müsste dieser schwarze dann nicht auch den schwarzen Stein A weiter verdrängen? Denn nun würde er sich ja hinter A befinden."
Die Steine werden nur innerhalb eines Triebrades gedreht. Wenn sich der Spieler schon für einen bestimmten Pfeil entschieden hat, gilt die Bewegung (und die serienweise Verdrängung) nur für die Steine auf den Feldern die mit dem Pfeil markiert sind. Auf die anderen Triebrädern hat das keine Auswirkung.
Man kann sich es so vorstellen, dass die Steine sich einfach zwischen den Triebrädern befinden und an ihnen "transportiert" werden.
Zu Regeln kann ich sagen, dass sich ein netter BGG-Mitglied bei mir gemeldet hat und er führt nützliche Korrekturen vor.
Re: Frage
Verfasst: 30. November 2007, 21:47
von Helby
Da nur die Steine EINES Triebrades bewegt werden, ergibt es auch einen größeren spielerischen Sinn und es kann dann doch nicht zu Unendlichzügen kommen.
Hatte es angenommen, weil die beiden Zahnräder oben auf der ersten Seite es so suggerieren (eins bewegt das andere und so weiter) und die Regel in diesem Sinne doch nicht so klar ist.
Thomas
Re: Frage
Verfasst: 30. November 2007, 23:58
von Grzegorz Kobiela
Ich hätte dir auch gern geholfen, würde sogar das polnische Original evtl. von Neuem übersetzen, damit es auch auf deutsch klar und deutlich wird, aber nach einer Woche Korrekturen der polnischen "Städte&Ritter"-Regeln habe ich zur Zeit keinen Nerv dazu. :(
Danke übrigens für die Antwort.
Re: Frage
Verfasst: 1. Dezember 2007, 00:14
von pomimo
Danke für deine Bereitschaft,
grammatisch gesehen wurden die Spielregeln schon korrigiert.
Neuübersetzung hat im Moment keinen Sinn, ich muss zuerst die polnische Version anders schreiben. Es sollte sich doch einfacher erklären.
marcin
Re: Schaut euch mein Spiel - auf eure Meinungen neugierig
Verfasst: 1. Dezember 2007, 09:39
von pomimo
Eine neue Version der Spielregeln ist schon da.
Der Text wurde völlig umformuliert und korriegiert.
Herzlichen Dank an Jan.
Re: Schaut euch mein Spiel - auf eure Meinungen neugierig
Verfasst: 1. Dezember 2007, 10:30
von Andreas Last
Die Regeln sind jetzt auf jeden Fall besser und eingängiger.
Werds mir bei Gelegenheit mal näher ansehen.