Zeitintensive Spiele in Essen erspielen?
Verfasst: 5. Oktober 2008, 12:28
Hallo,
wenn ich mir meine "das muss ich mir ansehen und anspielen" Liste für die Spielmesse so anschaue, dann gibt es da einige Spiele, von denen ich weiss, dass die wohl recht komplex und/oder zeitaufwändig sind.
Wie sind da Eure Essen-Erfahrungen, um auch diese komplexen Spiele kennenzulernen?
Klar kann man sich die Grundprinzipien und Mechanismen erklären und am Spielbrett zeigen lassen. Dieses passive Erfahren von neuen Spielen finde ich persönlich über vier Messetage recht anstrengend und ermüdent. Bin deshalb froh, wenn ich das Spiel im Spiel kennenlernen kann. Eine Probepartie über mehrere Stunden im lauten Messetrubel kann aber ebenso anstrengend sein (Reizüberflutung) und damit einen ebenso falschen Spieleindruck vermitteln. Zudem ist die Messezeit begrenzt und es gibt ja soooo viel zu sehen und anzuspielen.
Dazu kommt, dass man die meisten zeitintensiveren Spiele sowieso nicht spontan mitspielen kann, weil nach Murphys-Law gerade eine Partie angefangen hat und alle Plätze belegt sind und/oder eh schon seit Wochen reserviert.
Sich also doch Zeit nehmen, egal wie lange es dauert? Eine verkürzte Partie vereinbaren? Fürs nächste Jahr die Messetage mit Spiel-Reservierungen verplanen? Wie zerschlagt Ihr den gordischen Knoten der komplex-zeitintensiven Brettspiele im Messetrubel? Wie sind Eure Erfahrungen?
Cu/Ralf
wenn ich mir meine "das muss ich mir ansehen und anspielen" Liste für die Spielmesse so anschaue, dann gibt es da einige Spiele, von denen ich weiss, dass die wohl recht komplex und/oder zeitaufwändig sind.
Wie sind da Eure Essen-Erfahrungen, um auch diese komplexen Spiele kennenzulernen?
Klar kann man sich die Grundprinzipien und Mechanismen erklären und am Spielbrett zeigen lassen. Dieses passive Erfahren von neuen Spielen finde ich persönlich über vier Messetage recht anstrengend und ermüdent. Bin deshalb froh, wenn ich das Spiel im Spiel kennenlernen kann. Eine Probepartie über mehrere Stunden im lauten Messetrubel kann aber ebenso anstrengend sein (Reizüberflutung) und damit einen ebenso falschen Spieleindruck vermitteln. Zudem ist die Messezeit begrenzt und es gibt ja soooo viel zu sehen und anzuspielen.
Dazu kommt, dass man die meisten zeitintensiveren Spiele sowieso nicht spontan mitspielen kann, weil nach Murphys-Law gerade eine Partie angefangen hat und alle Plätze belegt sind und/oder eh schon seit Wochen reserviert.
Sich also doch Zeit nehmen, egal wie lange es dauert? Eine verkürzte Partie vereinbaren? Fürs nächste Jahr die Messetage mit Spiel-Reservierungen verplanen? Wie zerschlagt Ihr den gordischen Knoten der komplex-zeitintensiven Brettspiele im Messetrubel? Wie sind Eure Erfahrungen?
Cu/Ralf