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Magister Navis
Verfasst: 4. Oktober 2009, 18:54
von Spielehansel
Hallo,
ich habe das Spiel jetzt 3mal zu dritt gespielt. Der Sieger hatte immer so 60 Punkte. Das wundert mich, da im Spiel soviele 10 und 50Siegpunktmarker liegen.
Wie viele Siegpunkte hat bei euch der Sieger immer so ?
Ich vermute, wir machen noch irgenwas Wesentliches falsch.
Spielehansel
Re: Magister Navis
Verfasst: 4. Oktober 2009, 19:06
von VolkerN.
Moin,
vielleicht spielt ihr die falschen Spiele ? :-)
Grüße
VolkerN.
Re: Magister Navis
Verfasst: 4. Oktober 2009, 19:33
von Spielehansel
Würde das die Siegpunkte ändern ?`
Re: Magister Navis
Verfasst: 4. Oktober 2009, 20:13
von ravn
Spielehansel schrieb:
> Wie viele Siegpunkte hat bei euch der Sieger immer so ?
So um die 61 Punkte, weitere Plätze teils 59, 53, 51 Punkte, teils auch in den guten 40ern. Was gerne vergessen wird: Die Ausbeutungs-Karten geben auch gut Siegpunkte. Wer es schafft, die zu bekommen, während die Mitspieler die 0-1-2-3er Karten abräumen, hat schon mal eine gute Basis. Die Karten werden anscheinend gerne unterschätzt...
Cu/Ralf
Re: Magister Navis
Verfasst: 4. Oktober 2009, 21:27
von Attila
Hiho,
Naja, aber ich frage mich auch wie man an so viele Punkte kommen soll. 65 ist schon recht viel. 75 schon ein ziemlicher Hammer, viel mehr wird kaum drinne sein.
Ich habe mich auch schon gefragt wozu die ganzen +50er gut sein sollen. Die 100 ist imo kaum zu schaffen (zumindest nicht wenn die Mitspieler nicht schwachsinnig sind).
ATti
RE: Magister Navis
Verfasst: 4. Oktober 2009, 21:53
von Hartmut Th.
"Attila" hat am 04.10.2009 geschrieben:
> Ich habe mich auch schon gefragt wozu die ganzen +50er gut
> sein sollen.
Na, weil auf der anderen Seite eine 10 ist - und davon kann man schon ein paar mehr gebrauchen ;-)
verspielte Grüße, Hartmut
- Spielekreis Hiespielchen - www.hiespielchen.de -
RE: Magister Navis
Verfasst: 5. Oktober 2009, 07:02
von Attila
Hiho,
So gesehen schon, aber ganz ehrlich: Man zählt am Schluss seine Punkte und gut iss.
Atti
RE: Magister Navis
Verfasst: 5. Oktober 2009, 09:45
von Hartmut Th.
"Attila" hat am 05.10.2009 geschrieben:
> Hiho,
>
> So gesehen schon, aber ganz ehrlich: Man zählt am Schluss
> seine Punkte und gut iss.
>
> Atti
Jau. Ich fühle mich gerade an das Anekdötchen erinnert, dass ein Kunde nach Kauf eines "Tikal" reklamierte, es würden die 10 Aktionspunkte für jeden Spieler in der Schachtel fehlen ;-) Wenn (zuviele) "Punkte" in der Schachtel sind, ist es also auch nicht richtig...
verspielte Grüße, Hartmut
- Spielekreis Hiespielchen - www.hiespielchen.de -
RE: Magister Navis
Verfasst: 5. Oktober 2009, 10:38
von Attila
HIho,
Niemand gat gesagt das es nicht richtig ist, aber man (zumindest ich) gehe davon aus, wenn Spielmaterial in einer Box liegt das es auch irgendeinen Zweck erfüllt - vorallem wenn es in solcher Menge der Fall ist. Das es völlig Überflüssig ist, finde ich dann doch erstaunlich.
Von daher wird doch wohl die Frage erlaubt sein, wozu das ganze Zeugs da ist!
Atti
RE: Magister Navis
Verfasst: 5. Oktober 2009, 13:26
von Klaus Ottmaier
Ich verstehe die Diskussion nicht ganz. Meistens ist es doch so, dass zuwenig Material für extreme Situationen einem Spiel beiliegt und man sich mit Gummibärchen, Münzen oder sonstigem behelfen muss.
Hier war wohl noch genug Platz auf dem Stanzbogen frei, der nur ungern ungenutzt gelassen wird. Hätte man beide Seiten mit 10 Siegpunkten bedruckt, wären in Extremfällen wahrscheinlich zu wenige Siegpunkte beigelegt gewesen. Also bedruckt man die Rückseite einfach mit einem anderen Wert. Hätte natürlich auch 20 oder 30 sein können, sodass die Plättchen bei der Abrechnung besser ausgenutzt worden wären. Aber das ist doch völlig egal .
Ein Verlag will hier kein Optimierspiel machen: Mit welchen Werten werden die Plättchen bei der Endwertung optimal ausgenutzt. (Bei wievielen Siegpunktleisten nutzt man die Skala auch nicht aus oder läuft gar mehrere Runden. Auch bei Hansa Teutonica wird man bei einer Skala von 0-100 Punkte den Bereich über 70 Punkten nur selten erreichen, aber in Extremfällen gar auch mal über 100 Punkte.)
Und vielleicht geht auch mal eines der Siegpunktplättchen verloren. Und dennoch reichen die restlichen noch immer aus...
Meint
Klaus
PS: Bei Agricola sind über 300 Karten dem Spiel beigelegt. Für ein Spiel wird aber nur ein Bruchteil an Karten benötigt. Habe ich eine Regel überlesen? ;-) :D :P
RE: Magister Navis
Verfasst: 5. Oktober 2009, 14:27
von Klemens
Ganz kurze Notiz am Rande: Im US-Original sind die Plättchen um einiges größer... das fanden ich dann doch zu viel des Guten und das Material hat so besser auf die Standard-Stanz-Bögen gepasst.
Ich persönlich verwende diese Zählmarken auch selten - Sinn macht es sich damit seinen Punktestad zu "notieren", damit mann es nicht vergisst bis/während alle Spieler ihre Punkte zählen.
LG,
Klemens
RE: Magister Navis
Verfasst: 5. Oktober 2009, 14:36
von Braz
Hallo Klemens,
Klemens schrieb:
>
> Ganz kurze Notiz am Rande: Im US-Original sind die Plättchen
> um einiges größer... das fanden ich dann doch zu viel des
> Guten und das Material hat so besser auf die
> Standard-Stanz-Bögen gepasst.
Ohne jetzt das Lookout-Material gesehen zu haben, finde ich die Plättchen, so wie sie im US-Orginal sind, eigentlich super gut. Gleichsam kann ich mir allerdings vorstellen -und das meine ich ernst- , dass ein kleineres und schmaleres Format besser auf div. Tische paßt.
Beim letzten Spieletreff hatten wir da mit der US-Ausgabe an einem Wirtshaustisch schon so unsere "Problemchen"....es ging dann zwar, aber wie gesagt: Ein schmaleres Spielmaterial wäre in dem Fall hilfreich gewesen ;)
Gruß
Braz
P.S. Ach ja...und zum anderen Thema:
Die Plättchen stören/wundern mich in ihrem Umfang nicht, da ich sie eigentlich auch noch nie eingesetzt habe und daher noch nie wirklich eine Acht drauf hatte. Die 3-5 Zahlen für den finalen Punktestand kann man sich doch sowieso merken, oder?!