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Nominierungsliste "Spiel des Jahres 2010"
Verfasst: 31. Mai 2010, 11:31
von freak
Hallo,
und hier die nächste Liste:
- Dixit (Asmodee)
- Identik (Asmodee)
- A la carte (Heidelberger / Moskito)
- Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel (Pegasus)
- Fresko (Queen Games)
Viele grüße
freak
Re: Nominierungsliste "Spiel des Jahres 2010"
Verfasst: 31. Mai 2010, 11:41
von kleinerpoet
Die Jury schlägt nicht unbedingt die Spiele vor, die ich ausgewählt hätte... aber das wußte ich auch schon vorher. - Doch drei Leute gibt es, denen ich den Preis gern gönne: Karl-Heinz Schmiel und den beiden Autoren von Fresko.
Ersterem quasi als Oscar fürs Lebenswerk, den anderen beiden als Motivation für Zukünftiges. Weiter so! Ich freue mich für Euch.
Gruß, Ralf
Re: Nominierungsliste "Spiel des Jahres 2010"
Verfasst: 31. Mai 2010, 11:52
von MaxWendker
Also die Liste hat mich nun doch gewaltig überrascht, muss ich sagen.
Mit "Dixit" und "Identik" (beide im Asmodee-Vertrieb) hat man ja gleich 2 Kommunikationsspiele auf der Liste, dafür gar kein "echtes" Familienspiel wie "Tobago", "Jäger und Sammler" oder "Seeland"...
Liebe Jury...
Verfasst: 31. Mai 2010, 11:57
von Carsten Pinnow
Sehr gute Auswahl, liebe Jury! Besonders erfreulich finde ich es, dass ihr euch dazu durchringen konntet, auch mal ein herausragendes Würfelspiel zu würdigen.
Allein Tobago vermisse ich unter den Nominierten, aber da habt ihr es euch vermutlich mit eurer Limitierung auf 5 Kandidaten ohnehin nicht leicht gemacht. Gleiches gilt wohl auch für die Empfehlungsliste, bei diesem starken Jahrgang.
Also dann: Viel Spass beim Gezanke auf der Pl... beim Auswürfeln des diesjährigen Titelträgers -und weiter so!
spiele Grüße,
Carsten
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www.ludoversum.de
Re: Liebe Jury...
Verfasst: 31. Mai 2010, 12:03
von freak
Hallo,
ohne auf die Qualität der Liste einzugehen, finde ich die Nominierung von "A la carte" sehr überraschend, da es nur eine Neuauflage ist.
Ich persönlich hätte hier einen Sonderpreis wegen des Spielmaterials bevorzugt und noch Tobago auf die Liste gesetzt, aber das ist mein Geschmack und stellt auch keine Kritik an der Liste der Jury dar.
Aber wir sind uns einig, Carsten, wir vermissen Tobago ;)
Viele Grüße
freak
Re: Nominierungsliste - Überkritische Beleuchtung
Verfasst: 31. Mai 2010, 12:05
von ravn
Eine interessante Vorabauswahl, mal überkritisch beleuchtet:
Dixit - Wer nicht ein wenig feingeistig veranlagt ist, kann mit diesem Assoziationsspiel wenig anfangen. Habe schon Spielrunden bzw. Mitspieler erlebt, bei denen es gnadenlos durchgefallen ist, aber ebenso Überraschungen, wo es gut angekommen ist, wo ich es nicht erwartet hätte. Die Zählleiste auf der Schachtel finde ich blöd, weil die Schachtel immer im Weg steht. Zudem hat (oder hatte) das Spiel einen gewaltigen Regelfehler in der deutschen Version und eine nummerierte Ablage der Karten fehlt, die man aber improvisieren kann mit Abstimmungsplättchen.
Identik - Die Originalausgabe mit elektronischem Timer fand ich besser, weil die auch in der Mitte der abgelaufenen Zeit gepiept hat und niemand auf die Sanduhr achten musste. Zudem werden die Mitspieler mehr als man selbst belohnt, wenn man gut erklärt. Wer das Spiel zu taktisch spielt, kann es kaputtspielen auf diese Art und Weise, sollte aber eh nicht die Zielgruppe sein.
A la Carte - Erinnert von der Optik eher an Puppenstube und kann deshalb abschrecken, wenn man es das erste Mal öffnet oder präsentiert. Gut vom Verlag gewählt, kein Foto vom Spielmaterial auf die Schachtel zu packen. Der Spielablauf ist nett, aber beschränkt sich eigentlich auf eine Würzbewegung, die den ganzen Reiz ausmacht. Direkte Interaktion wird nur durch den Würfelwurf oder Sonderplättchen ermöglicht, ansonsten spielt man so nebenher und wartet, bis man wieder selbst agieren kann.
Im Wandel der Zeiten Würfelspiel - Die chinesischen Arbeiten haben keine Bohrschablone, sondern bohren die Löcher der Statusholzblocks nach viel Gefühl. Sieht immer noch wie vom Weihnachtsmarkt aus, aber wenigstens die Würfel sind jetzt lesbar im Gegensatz zur Erstauflage des Originals. Interaktion ist hier ebenfalls Fehlanzeige und nur über die negativ wirkenden Katastrophen gegeben. Wer gewinnt, entscheidet in erster Linie die Würfelhand, weil wenn genau das fällt, was man braucht, dann ist man auf der Siegerseite.
Fresko - Alter Wein in neuen Themen-Schläuchen. Wer in der Spielreihenfolge hinten sitzt, muss oft nehmen, was eben übrig bleibt. Bei der Fresko-Malerei lebt man von den Vorlagen der Mitspieler, die sich eventuell nicht merken können oder wollen, welche Farben man genommen hat und was man damit malen kann. Vermittelt zudem ein bedenkliches Weltbild, dass früh aufstehen griessgrämig macht und man das beheben kann, in dem man nicht selbst, sondern seine Arbeiter ins Theather schickt. Eurogame in seiner guten Ausprägung, wo Mechanismus vor Thema geht, aber trotzdem ein Thema gefunden werden muss. Durch die Module kann man sich sein eigenes Spiel zusammenbauen auf der Komplexitäts-Skala.
Fazit: Alle nominierten Spiele haben ihre Schwächen, wenn man denn unbedingt Schwächen finden will. Alle nominierten Spiele machen in der richtigen Spielrunden aber auch Spass. Fresko ist da wohl am tauglichsten, weil jeder - bis auf Farbenblinde - da mitspielen können in der Grundversion und es die Herausforderung bietet, es auch mal mit allen Modulen zu spielen.
Cu/Ralf
Re: Liebe Jury...
Verfasst: 31. Mai 2010, 12:38
von KMW
freak schrieb:
> Aber wir sind uns einig, Carsten, wir vermissen Tobago ;)
Tobago vermissen viele. Siehe
http://www.spielbox.de/sbmain/sdjtoto1002.php
KMW
Das waren's nur noch drei (oder zwei?)
Verfasst: 31. Mai 2010, 13:40
von Jonas
Sind wir doch mal ehrlich: "A la carte" und "Im Wandel der Zeiten Das Würfelspiel" haben 0 (in Worten: Null) Chancen auf den Hauptpreis. Auch Identik wird als Partyspiel wohl nur eine Außenseiterolle einnehmen. Bleiben unterm Strich zweieinhalb Titel: Dixit und Fresko (und ein wenig Identik).
Wozu eine 5er-Liste, wenn sie keine ist?
Re: Liebe Jury...
Verfasst: 31. Mai 2010, 13:40
von freak
Da ich die Ergebnisse nicht im Kopf habe, gab es schon mal ein so großer "vorbei"-Tippen?
1/3 ist ja nicht schlecht ;)
Re: Liebe Jury...
Verfasst: 31. Mai 2010, 13:54
von KMW
Im vergangenen Jahr beim Kinderspiel des Jahres. "Burg der 1.000 Spiegel" war haushoher Favorit bei den Tippern, wurde von der Jury nicht mal auf die Empfehlungsliste gesetzt.
KMW
Re: Das waren's nur noch drei (oder zwei?)
Verfasst: 31. Mai 2010, 14:30
von Thygra
Weshalb sollten die von dir genannten Spiele 0 Chancen haben?
Re: Das waren's nur noch drei (oder zwei?)
Verfasst: 31. Mai 2010, 14:33
von peer
Hi,
Jonas schrieb:
>
> Sind wir doch mal ehrlich: "A la carte" und "Im Wandel der
> Zeiten Das Würfelspiel" haben 0 (in Worten: Null) Chancen auf
> den Hauptpreis. Auch Identik wird als Partyspiel wohl nur
> eine Außenseiterolle einnehmen. Bleiben unterm Strich
> zweieinhalb Titel: Dixit und Fresko (und ein wenig Identik).
Ich halte "Im Wandel der Zeiten - Würfelspiel" für den Kandidaten Nr. 2 (nach Fresko, das wohl die größten Chancen hat) - also so klar ists nicht :-)
http://www.spielbar.com/wordpress/2010/05/31/1426
ciao
peer
Ergänzung
Verfasst: 31. Mai 2010, 14:44
von Carsten Pinnow
Ergänzend und etwas kritischer betrachtet: http://www.ludoversum.de/cgi-bin/ludo_blog.pl?action=showblog&bid=12&method=full
cheers,
Carsten
Empfehlungsliste beschränkt?
Verfasst: 31. Mai 2010, 15:01
von Thomas
Carsten Pinnow schrieb:
>
> Ergänzend und etwas kritischer betrachtet:
> http://www.ludoversum.de/cgi-bin/ludo_blog.pl?action=showblog&bid=12&method=full
Dort schreibst du:
"Mit einer festen Beschränkung auf nur zehn neben den Nominierten empfohlenen Spielen [...]"
Seit wann hat die Jury sich diese feste Beschränkung auferlegt? Zumindest 2004 gab es wesentlich mehr weitere Spiele auf der Empfehlungsliste, siehe http://www.spiel-des-jahres.org/cms/front_content.php?idcatart=148&lang=1&client=1
Re: Empfehlungsliste beschränkt?
Verfasst: 31. Mai 2010, 15:23
von Carsten Pinnow
Hallo Thomas,
ich glaube 2009 war das erste Mal, es gab dazu soweit ich mich erinnern kann auch eine offizielle Erklärung. Ich meine es hiess sinngemaess, dass maximal 15 Spiele genannt würden (also Nominierungen plus Empfehlungen), aber im Detail mag ich da auch falsch liegen.
Sicher ist: Die Anzahl der auf den Listen genannten Spiele steht fest, bevor klar ist was eigentlich an Spielen auf den Markt kommt. Wer weiss, vielleicht sind die (internen) Gründe ja durchaus berechtigt, aber ich finds trotzdem doof. :)
cheers,
Carsten
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Re: Das waren's nur noch drei (oder zwei?)
Verfasst: 31. Mai 2010, 15:30
von Jonas
Weil die Schachteln einfach nicht sehr ansprechend aussehen. Kann mich an kein SpdJ der letzten Jahre erinnern, das kein schönes Design hatte. "Im Wandel der Zeiten" sieht außerdem nicht aus wie ein Spiel für die breite Masse.
Identik und Dixit ebenfalls nicht so toll, vielleicht noch Dixit, dass irgendiwe sehr poetisch aussieht, aber auch sehr feminin.
Der Drops ist gelutscht. Fresko macht das Rennen. Gähn.
:sad:
Du hast recht...
Verfasst: 31. Mai 2010, 15:58
von Carsten Pinnow
...es gibt keine feste Beschränkung. (Danke, Kathrin!)
Das muss bei mir so hängen geblieben sein, nachdem die Empfehlungsliste "damals" (also letztes Jahr *fg*) so kurz war.
gruss,
Carsten
---
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Re: Das waren's nur noch drei (oder zwei?)
Verfasst: 31. Mai 2010, 16:03
von Thygra
Tja, so unterschiedlich kann man es sehen. Ich bin recht überzeugt, dass es Fresko auf keinen Fall werden wird. :-)
Re: Teilweise einseitige Nominierungsliste
Verfasst: 31. Mai 2010, 16:48
von hannes
Hi
Ich finde es ziemlich einseitig, dass gerade zwei _visuelle_ Kommunikationsspiele auf der Liste stehen. Mit Identik und Dixit wird zweimal der gleiche sehr spezielle Spielertyp angesprochen.
Eines von diesen beiden Spielen hätte es in meinen Augen auch getan und das andere hätte zum Beispiel durch Bananagrams ersetzt werden können, welches für eine andere (spezielle) Spielerschicht interessant ist.
hannes
Re: Teilweise einseitige Nominierungsliste
Verfasst: 31. Mai 2010, 17:01
von LemuelG
Ich finde überhaupt nicht, dass Dixit und Identik so ähnlich sind. Bei ersterem geht es vor allem um sprachliche Kommunikation und kreative Interpretations- und Assoziationsfähigkeit, bei letzterem geht es um Wahrnehmung und Umsetzung von Details unter Zeitdruck bei Überführung vom gesprochenen Wort in ein gezeichnetes Bild.
Da könntest Du auch sagen, ein Märchen und ein Gemälde seien praktisch die selbe Sache. Sind sie nicht. Sie sind beide toll, jedes auf seine Weise, und ansonsten grundverschieden.
Re: Das waren's nur noch drei (oder zwei?)
Verfasst: 31. Mai 2010, 17:08
von Tom13
Fresko wird wohl zu komplex sein.
Identik und Dixit sind als Kommunikations/Partyspiele (im weiteren Sinne) doch recht ähnlich.
Das schräge Würfelspielchen (mit heraufgesetzter Alterangabe) ist wohl auch nicht gerade als Familienspiel der Überflieger.
Bleibt aus meiner Sicht "nur" A la Carte" - hübsch anzusehen, anzufassen , mit Oma und Opa schnell spielbar (auch wenn es außer der Würzerei keinen Spannungsbogen bietet).
Mit fehlt hier wirklich ein fesselndes, generationsübergreifendes Familienspiel - so wie es z.B. "Tobago" IMO gewesen wäre...
Gruß, Tom13
Actionfiguren der Jury-Mitglieder
Verfasst: 31. Mai 2010, 18:42
von myzy
Kragenbär & Manschettenknopf!
Warum bin ich nicht zum Spiel des Jahres nominiert worden? Ich bringe Familienpotential mit, kann trotzdem komplex ausfallen, verfüge über eine wunderschöne Ausstattung und einen recht raffinierten Mechanismus. Warum also - ach, na klar: Aus meinen Regeln ist mal wieder keiner schlau geworden. Mist!
Wimmernd,
myzy
Re: Das waren's nur noch drei (oder zwei?)
Verfasst: 31. Mai 2010, 20:53
von peer
Hi,
Tom13 schrieb:
>
> Fresko wird wohl zu komplex sein.
> Identik und Dixit sind als Kommunikations/Partyspiele (im
> weiteren Sinne) doch recht ähnlich.
> Das schräge Würfelspielchen (mit heraufgesetzter Alterangabe)
> ist wohl auch nicht gerade als Familienspiel der Überflieger.
> Bleibt aus meiner Sicht "nur" A la Carte" - hübsch anzusehen,
> anzufassen , mit Oma und Opa schnell spielbar (auch wenn es
> außer der Würzerei keinen Spannungsbogen bietet).
>
> Mit fehlt hier wirklich ein fesselndes,
> generationsübergreifendes Familienspiel - so wie es z.B.
> "Tobago" IMO gewesen wäre...
Mal abgesehen davon, dass ich Tobago als nicht gerade herausragend bezeichnen würde: Der Hinweismechanismus ist nun nicht gerade einfach zu verstehen, insbesondere bei vielen negativen Hinweisen muss man schon ganzu schön gucken.
Und Fresko in der untersten Stufe ist nun auch nich gerade komplex. Wenn das nicht geht, geht nix mehr.
ciao
peer
Wo bleibt der Mob?
Verfasst: 31. Mai 2010, 21:13
von Kudde
Ähmm, hallo?
Was ist denn hier los? Gar nix?
Wo bleiben die Proteste? Schließlich wurde Tobago nicht nominiert. Und wir wussten doch schon längst, dass Tobago gewinnen muss.
Und Vasco da Gama fehlt sogar auf der Nominierungsliste!?! Und Dungeon Lords, Stronghold, Chaos in der alten Welt und Space Hulk!!
Oh, Moment. Das letzte war ein Versehen. Das ist ja inzwischen böse.
Aber dennoch; wie lange wollen wir uns die Ignoranz der Jury noch gefallen lassen? Wir dürfen uns nicht mit der Nominierung von Fresko und der Empfehlung von Hansa Teutonica abspeisen lassen! Sonst denkt irgendwann die Jury, sie hätte alles richtig gemacht.
Und das DARF doch nicht sein, oder?
Kudde
Re: Alles richtig gemacht, Jury!
Verfasst: 31. Mai 2010, 21:37
von ravn
Kudde schrieb:
> Wo bleiben die Proteste? Schließlich wurde Tobago nicht
> nominiert. Und wir wussten doch schon längst, dass Tobago
> gewinnen muss.
Tobago ist nicht neu. Die Idee gab es schon mit OldTown. Zudem fehlt ein wenig der Spannungsbogen bei der gemeinsamen Schatzsuche und wer die Fluchkarten bekommt, ist einfach nur zufällig. Dazu war die Erstauflage der Spielregel arg missverständlich und wirr vom Aufbau. Erstaunlich, dass es in passender Spielrunde trotzdem Spass machen kann!
> Und Vasco da Gama fehlt sogar auf der Nominierungsliste!?!
Vasco da Gama ist Worker-Placement pur. Die einzige Spannung ist, ob man seine Aktionen jetzt bezahlen kann, oder zu hoch gepokert hat. Zudem skaliert es bei unterschiedlichen Mitspielern nicht in den Aktionszahlen 1 bis 20. Was wir alle vom Spiel zu halten haben, wissen wir seit Tom Vassals DiceTower-Review längst und brauchen keine eigene Meinungsbildung mehr. Blöd nur, dass das Spiel trotzdem eine packende Herausforderung sein kann!
> Und Dungeon Lords, Stronghold, Chaos in der alten Welt und
> Space Hulk!!
Dungeon Lords ist zu wenig Fantasy, weil es in der Endwertung dann doch nur um Kriterien fernab des eigentlichen Spielablaufs geht. Stronghold hat ein wirres Regelheft und ist nur zu Zweit spielbar, also eigentlich perfekt für die moderne Familie, was aber niemand zugeben will. Chaos in der alten Welt ist spätestens an der Stelle durchgefallen, wenn man feststellen muss, dass man auf einer Menschenhaut-Karte sein böses Werk vollbringt. Und Space Hulk ist von Games Workshop und die sind von Natur aus Böse und können garnicht anders!
Also alles richtig gemacht, Jury! Bravo, weiter so!
* bitte Smilie nach eigener Textdeutung einsetzten *
Cu / Ralf