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Kramer gegen Kramer

Verfasst: 8. Juni 2011, 08:13
von Duchamp
Sowieso, ganz besonders aber in einem Artikel über den Berufsstand der Spieleautoren (inklusive Erwähnung der berühmten "Bierdeckel"-Proklamation von 1988) wie dem in der aktuellen Spielbox sollten prinzipiell die Namen von Spielautoren korrekt geschrieben sein. Sind sie auch.
Bis auf:
- Reiner Knizia (im Artikel Rainer)
- Matthias Cramer (auf der abgebildeten Spielkarte Kramer, im Text korrekt)
- Tobias Stapelfeldt (hier mehrfach Stapelfeld)

Außerdem führt Max J. Kobbert eigentlich konsequent sein "J." im Namen, das allerdings (wie im Artikel) auch anderswo öfter mal weggelassen wird.

Besonders Matthias Cramer wird sich über die Spielkarte besonders "freuen".

Korrekturlesende Grüße,

D.

Re: Kramer gegen Kramer

Verfasst: 8. Juni 2011, 08:29
von Axel Bungart
Da sagst Du was.

Ich selbst war vor kurzem noch arg erstaunt, in welchen Variationen der Autor Marcel-André Casasola Merkle auftaucht und das an wirklich exponierten, offiziellen Stellen.

Nun, zugegeben: Doppelvor- und Nachnamen sowie (nicht vorhandene) Bindestriche bieten natürlich einen reichhaltigen Quell der Verwirrung... ;-)

Gruß
Axel

Re: Kramer gegen Kramer

Verfasst: 8. Juni 2011, 08:34
von Martin
Axel Bungart schrieb:
>
> Da sagst Du was.
>
> Ich selbst war vor kurzem noch arg erstaunt, in welchen
> Variationen der Autor Marcel-André Casasola Merkle

Ich dachte immer, der heißt Merkel... ;-)

Gruß

Martin

> Gruß
> Axel

Re: Kramer gegen Kramer

Verfasst: 8. Juni 2011, 12:10
von Axel Bungart
Nein.
Angela -> Merkel
Marcel-André -> [...] Merkle
;-)
Gruß
Axel

Re: Kramer gegen Kramer

Verfasst: 8. Juni 2011, 14:33
von peer
Hallo,
Duchamp schrieb:
>
> Sowieso, ganz besonders aber in einem Artikel über den
> Berufsstand der Spieleautoren (inklusive Erwähnung der
> berühmten "Bierdeckel"-Proklamation von 1988) wie dem in der
> aktuellen Spielbox sollten prinzipiell die Namen von
> Spielautoren korrekt geschrieben sein.

Den Artikel fand ich sowieso recht ettäuschend. Schon alleine dass er mal wieder impliziert: Wer ein originelles Spiel produziert und Kritikfähig ist, bekommt seine Spiele schon verlegt.

Mag sein, dass die Verlage viele MÄDN-Klone zugeschickt bekommen. Sie bekommen aber auch eine Menge guter Spiele zugeschickt, die dennoch abgelehnt werden, eben weil sehr viele gute Spiele zugeschickt werden. Als Neuautor bekommt man so ein falsches Bild von der Konkurrenz, unter der man steht.

Vielleicht bin ich da aber auch zu anspruchsvoll (vermutlich weil ich dieses falsche Bild am Anfang auch im Kopf hatte).

ciao
peer