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La Granja - Wie isses ?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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faki
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La Granja - Wie isses ?

Beitragvon faki » 6. Juli 2014, 17:21

Scheint ja jetzt ausgeliefert worden zu sein.

Hat jemand schon erste Spielerfahrungen gemacht ? Sind die englischen Kartentexte eine Hürde ? Wie gut muss man Englisch können ? Was ist besonders an dem Spiel ? Was ist gut, was ist nicht so gut ?

Ist der hohe Preis "gerechtfertigt" ?

Ok, die letzte Frage ist immer ein schwer zu beantwortende Frage, mich interessieren einfach Eure Meinungen, am besten natürlich mit Begründung.

Danke vorab !

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Schlawi
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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Schlawi » 6. Juli 2014, 17:38

Also ich habe jetzt eine Probepartie solo gespielt.
Hat mir sehr, sehr gut gefallen.

Wenn man die deutschen Kartenblätter in Verbindung mit Kartenhüllen nicht verwenden will,
sollte man aber schon über Grundkenntnisse in Englisch verfügen, sonst leidet der Spielfluss.

Der Preis ist schon recht hoch, was wohl vor allem an der Auflagengröße von nur 1000 Stück liegt.
Spielmaterial ist von guter Qualität.

Die Karten finde ich etwas dünn und ich kann jedem nur empfehlen, Kartenhüllen zu verwenden.
Das Handling leidet auch nicht darunter, wenn man die passenden Hüllen verwendet.

Viel Spaß!

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Dumon
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Solo-Testlauf

Beitragvon Dumon » 6. Juli 2014, 18:16

Also, ich hab gestern nen Testlauf gemacht.
Und ich muss sagen, mir gefällt das Spiel ziemlich gut.

Es hat viele bekannte Versatzstücke, aber schön zusammengefügt. Und es passt halt (fast) alles auch irgendwie thematisch gut zusammen...

Ruhm für Rom finde ich immer wieder klasse - ist ein tolles Spiel, bei dem ich jedesmal Spaß habe. Der dort verwandte Mechanismus der multifunktionalen Karten (je nachdem, welche Seite benutzt wird) ist hier auch aufgegriffen. Und die Mechanismen, die dabei ineinandergreifen, sind wirklich stimmig. Allerdings ist die Dynamik der Karten (natürlich) eine andere, da man sie nicht von der Hand (als Rolle) in die Mitte spielt, um sie dort wieder als Rohstoffe aufzunehmen (wie bei RfR), sondern sie eben "nur" in einer von vier Funktionen verwendet. Dabei steht halt die Abwägung im Vordergrund, was jetzt gerade (oder auch für den Verlauf des Spiels eben) besser wäre - ein neues Feld (kostenlose Rohstoffe), ein neuer Marktstand (bringt Punkte und andere Boni), ein neuer Hofausbau (bringt andere Vorteile, kostet aber zusätzlich) oder eben die Helferfunktion (66 verschiedene).

Luna fand ich damals nicht toll. Der Mechanismus des Einsetzens (und Schlagens) von Figuren im Tempel aber, der hatte mir schon gefallen. Obwohl der Einsatzort dort von der Runde abhängt (und hier "nur" vom belieferten Marktstand) bringt das Rauswerfen von anderen auch hier etwas. Allerdings umso mehr, je früher man das bewerkstelligt, denn die Pöppel auf dem Markt (wie der Tempel bei Luna) bringen jede Runde wieder vereinzelte Punkte. Damit ist der Fokus nicht so sehr auf dieser Funktion, aber sie unterstützt den Rest des Spieles schön.

Auch der Würfelauswahl-Mechanismus gefällt mir. Es gibt vergleichbare Methoden in wohl einigen Spielen (nicht alle mit Würfeln), mir fällt aber gerade nur Yspahan ein, aber das ist nicht ganz korrekt (da man dort die Aktion so oft ausführen kann, wie Würfel der entsprechenden Augenzahl vorhanden sind). Im Prinzip ist es "reverse Worker Placement" - gewisse Aktionen sind vorhanden, und man kann sich zwei von denen nehmen, die da sind. Hatte nicht Amerigo auch so was ähnliches (wenngleich mit Würfelturm und anderer Aktionsfunktion)?

Wo ich noch nicht so sicher bin, das ist der Glücksfaktor durch die Würfel. Ich bin mir nicht sicher, in wieweit ein Spiel zwischen ebenbürtigen Kontrahenten nicht vielleicht durch die Verfügbarkeit bestimmter Würfel in der letzten Runde entschieden werden könnte. Vermuten würde ich, dass in diesem Fall genau das eintritt - wenn alle Spieler gleichauf und gleichgut gestellt sind (hypothetisch), entscheidet der letzte Würfelpool, wer gewinnt. Dann Erster zu sein, das hilft. Wenn aber der eine, wichtige Würfel partout nicht dabei ist, dann hilft auch der Vorteil der Erstwahl nix...

Während ich daher glaube, dass mir ein etwas geringerer Glücksanteil da etwas besser gefallen hätte (wie auch immer das aussähe), bin ich aber auch der Meinung, dass mich das auf Dauer bei diesem Spiel nicht stören wird. Ich finde es rundum gelungen, schön konzipiert und konstruiert, und das Thema ist auch nicht soo weit hergeholt (und nett umgesetzt).

Es kann aber auch sein, dass ich etwas befangen bin durch meine (wunderschönen) Erinnerungen an La Granja selbst...
:-)

Zum Material wurde ja schon etwas gesagt, also brauch ich das nicht mehr zu kommentieren...
;-)

Was ist nun mit dem Preis?
Nun, es ist für mich ein schönes Spiel. Der Preis hängt eben an der niedrigen Auflagenzahl, ist aber für ein Spiel dieser Art für mich auch die Obergrenze. Obwohl ich auch für Spiele mit schlechterem Material schon mehr gezahlt habe (Antiquity z.B.)...

Ist das Spiel den Preis wert?
Das kommt darauf an, wie Du rechnest.
Für 59,- Euro Vorbesteller-Preis (jetzt wohl 69,- Euro) kriegst Du schon zwei andere Euros, z.B. von alea. So gesehen also könntest Du mehr Spiel für das gleiche Geld bekommen...
Bei Caverna bekommst Du für weniger Geld mehr Holz in der Box...
Bei Robinson Crusoe bekommst Du (ggf.) mehr Thema in der Box für weniger Geld...

Als Gesamtkonzept ist es für mich das Geld aber in jedem Fall wert. Thematisch umgesetzt, schön illustriert, das Material passt und fügt sich in ein stimmiges Ganzes.
...aber ich wollte das Spiel auch haben. Wenn es Dir darum geht, rein logisch/mathematisch zu vergleichen, dann gibt es vielleicht andere Fische im Meer für Dich...

Grütze,
Dumon

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Braz
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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Braz » 6. Juli 2014, 18:54

schlawi schrieb:
>
> Also ich habe jetzt eine Probepartie solo gespielt.
> Hat mir sehr, sehr gut gefallen.
>
> Wenn man die deutschen Kartenblätter in Verbindung mit
> Kartenhüllen nicht verwenden will,
> sollte man aber schon über Grundkenntnisse in Englisch
> verfügen, sonst leidet der Spielfluss.
>
> Der Preis ist schon recht hoch, was wohl vor allem an der
> Auflagengröße von nur 1000 Stück liegt.
> Spielmaterial ist von guter Qualität.

Hmm..also die Materialqualität ist in meinen Augen echt top. Dickes Papier bei der Spielanleitung, stabile Spielerauslagen und die Karten haben mE eine Standarddicke.

Von daher finde [i]ich[/b] das Material echt top.


Grüße
Braz

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CPost

Re: Solo-Testlauf

Beitragvon CPost » 6. Juli 2014, 19:35

Mein erster Eindruck aus Herne wurde voll bestätigt.

Auch wenn ich es schade finde, dass die karten in Englisch herausgekommen sind und man nur per Notlösung doch in Deutsch spielen kann.

Material ist sehr gut und die erste Solopartie war auch super.

59 Euro ist schon ordentlich, aber der Auflage von 1.000 Spielen geschuldet.

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Schlawi
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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Schlawi » 6. Juli 2014, 20:55

So dramatisch ist das auch nicht. Ich bin aber was Karten betrifft, sowieso etwas paranoid.
Ich mag halt Leinenkarten lieber, weil die sich einfach etwas wertiger anfühlen. Bei Mir kommen Karten generell in Sleeves. :-)

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Himbie
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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Himbie » 6. Juli 2014, 21:15

Wir haben das Spiel am Freitagabend zu 4. gespielt. Erst war es ein wenig mühsam sich durch die Regeln zu arbeiten. Ich konnte sie mir vorher nicht erarbeiten und so haben wird sie gemeinsam gelesen.
Wir haben die engl. Kartentexte genutzt, mussten aber immer wieder bei Unklarheiten im Glossar nachgucken. Ich werde mit Sicherheit die deutschen Texte vor die Karten in Hüllen stecken. Wer kann mir Infos geben wo ich passende bekomme?
Nach der 1. Runde, die wir noch anhand der Anleitung spielten, lief es dann recht flüssig. Man bekam sofort ein Gefühl für das Spiel. Machte Spaß durch die verschiedenen Elemente. Der unterschiedliche Einsatz der Karten ist pfiffig, die Aktionen mit den Würfeln ebenso. Den Glücksanteil haben wir als nicht so schlimm empfunden, hat mit Sicherheit auch nicht in der letzten Runde einem zum Sieg verholfen. Da man manche Dinge gleichzeitig macht, ist die Zeit auch nicht so lange bis man wieder dran ist - man ist ständig im Geschehen.
Das Spielmaterial ist top, bin sehr zufrieden und bereue den Kauf absolut nicht.

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Markus LP
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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Markus LP » 6. Juli 2014, 21:22

Haben gerade die erste (2 Pers.) Partie hinter uns.

Es fühlt sich an wie ein Stefan Feld (Kompliment!). Wobei ein „negatives Element“ (typisch Feld), wie z.B. die Ratten in Notre Dame oder Bedrohungsmarker in Brügge hier fehlt. Ich würde es nicht als Mangelspiel bezeichnen, obwohl man natürlich häufig von allem zu wenig hat. Trotz dem Gefühl, kaum voran zu kommen, war es doch ein eher positives Spielgefühl.
Gegen Ende kann man schon ganz schön ins grübeln kommen.

Die deutschen Texte habe ich ausgeschnitten und auf die englischen geklebt. Funktioniert einwandfrei, bei dem Preis aber m.E. nicht in Ordnung. Meine Hüllen (FF 57 x 89) sind wenige mm zu groß, dass macht schon Probleme unter dem Tableau. Die Karten passen nicht mehr richtig, bzw. schieben sich gegenseitig etwas weg. Müsste mit den Mayday Hüllen 56 x 87 evtl. besser sein.

Der Glücksanteil stört mich nicht, würde ihn auch nicht so hoch ansehen, wie man bei Würfeln und 66 verschiedenen Karten zunächst vermutet.
Es erinnert mich hier etwas an Brügge, man muss halt aus seinen Karten das Beste machen. Wobei die Karten (-texte) hier im Gegensatz zu Brügge nur eine von vielen Möglichkeiten sind.
Ein typisches Eurogame, nix neues, aber toll zusammengesetzt. Insgesamt eine sehr runde Sache.

Positiv:
- toller Grafikstil, zeigt sich hauptsächlich am Titelbild
- sehr gute Anleitung, hatte keinerlei Fragen
- auch zu zweit sehr gut
- sehr ergonomisches Material, Spielhilfen
- Material von guter bis sehr guter Qualität (dicke Pappe, dickes Papier)
- zu zweit nicht allzu lange, müsste gut in 60 Min. spielbar sein
- Glossar, mit ausführlichen Erklärungen der (nicht immer ganz selbsterklärenden) Karten

Negativ:
- sehr hoher Preis
- Kartentexte englisch (deutsche Karten liegen als Papierbögen bei)
- Material teilweise etwas fummelig und klein (Marker, Tableaus)
- einige Hinweise fehlen mir auf dem Material: Ich weiss zwar nicht wo, aber es wäre schön, wenn z.B. irgendwo stehen würde, dass man für das komplette Beliefern eines Handwerksgebäudes Punkte in Höhe der Rundenzahl bekommt. Oder der Handwerksmarker „Wagner“ als Soforteffekt Punkte laut Siestaleiste bringt, oder der Fleischer für die Anzahl Karren. Das muss man sich merken und gerade merke ich, dass ich das eben vergessen habe.

Insgesamt hat's uns richtig gut gefallen. Wäre bei dem Preis aber auch schade, wenn's nicht so wäre. Freue mich schon, noch vieles auszuprobieren.

Markus

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hanesen
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Re: La Granja - Offene Auslieferungen?

Beitragvon hanesen » 6. Juli 2014, 21:27

Salut,

es scheint mir, dass wirklich viele ihr Exemplar bereits in den Händen
halten dürfen. Gibt es denn noch Kandidaten, die ebenfalls wie wir
noch ungeduldig warten?

Klar, sind erst drei Tage und Morgen warte ich nochmals ab, aber so langsam
mache ich mir Sorge. Eine Eingangsbestätigung fürs Geld gab es ja nicht und
es kann ja auch immer mal was untergehen....

Schönen Sonntag noch (bei uns bisher ohne La Granja)

Hannes

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Braz
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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Braz » 6. Juli 2014, 22:45

Markus LP schrieb:
> Es fühlt sich an wie ein Stefan Feld (Kompliment!). Wobei ein
> „negatives Element“ (typisch Feld),

kommt vielleicht vom Marktmechanismus, der an Luna (Feld) angelehnt ist?!

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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Ernst-Jürgen Ridder » 6. Juli 2014, 22:56

Hallo,

habe am Wochenende einmal solo (59 Punkte) und einmal zu zweit (74 und 50 Punkte) gespielt.

Es hat mir gut gefallen.

Im 2er-Spiel haben wir sehr unterschiedliche Strategien gespielt. Während meine Frau schwerpunktmäßig Marktkarren gespielt und beschickt hat, habe ich mehr in Richtung Belieferung der Handwerksgebäude in der Stadt agiert. Meine Frau hat Einnahmen vernachlässigt (nur 1 Silber), ich habe auf Einkommen gespielt (6 Silber + weitere 6 über einen Helfer bei leeren Ställen). Geholfen hat es mir nicht, meine Strategie war da klar die schwächere. Gegen die vielen Marktkarren mit den sich daraus ergebenden direkten und "indirekten" Punkten und den Handelswaren mit deren Möglichkeiten, kommt man mit meiner Strategie eher nicht an.

Wichtig scheint auch, Karten, die eine gute Helferfunktion haben, auch dafür einzusetzen, egal was sonst noch drauf ist.

Da bleibt noch einiges auszuloten.

Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen
Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen

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Markus LP
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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Markus LP » 6. Juli 2014, 23:09

Braz schrieb:

>
> kommt vielleicht vom Marktmechanismus, der an Luna (Feld)
> angelehnt ist?!

Es sind wohl eher mehrere gut verzahnte Mechanismen und das Gesamtgefühl eines eurogames, welches mich an feldspiele erinnert, ohne dass ich es direkt mit einem bestimmten vergleichen möchte.

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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Björn-spielbox » 6. Juli 2014, 23:36

Das mit den englischen Karten + deutsche Bögen war schon bei colonialism so. Hat dort mit Hüllen aber gut funktioniert. Aufgrund der positiven Beschreibung und der hohen Bewertungen in unserer Spielerunde (bei der ich nicht dabei war, weil ich immer noch im Urlaub bin), habe ich mir das Spiel nun auch bestellt :-)

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Re: La Granja - Wie isses ?

Beitragvon Dumon » 6. Juli 2014, 23:37

Ich glaube, man kommt mit einer einseitigen Strategie bei dem Spiel nicht sehr weit. Was ich so beim Testen gesehen habe, macht es wohl wahrscheinlich die geschickte Mischung von Karren und Handwerkshäusern.

Dabei ist es allerdings nicht wichtig, wieviele Felder man z.B. hat, oder ob man Geld bekommt. Der Gewinner hatte drei Felder, aber nur 1 Geld einkommen, der zweite (drei Punkte weniger) hatte nur 1 Feld, dafür aber 5 Geld Einkommen...

Grütze,
Dumon

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Uli Blennemann
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Re: La Granja - Offene Auslieferungen?

Beitragvon Uli Blennemann » 7. Juli 2014, 15:01

Hallo Hannes,

ja, es sind noch Bestellungen zu versenden - dies wird sich voraussichtlich bis in die kommende Woche ziehen - mea culpa. La Granja gehört zu den drei sich am schnellsten verkaufenden Spielworxx-Titeln.

Vielen Dank!

Uli

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Spielehansel
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Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon Spielehansel » 7. Juli 2014, 15:31

Hallo,

wird man bald auch die deutschen Karten downloaden können ?
Dann kann man die direkt auf Aufkleberpapier ausdrucken (und hat beim Basteln mehrere Versuche :-)).

Spielehansel

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Uli Blennemann
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Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon Uli Blennemann » 7. Juli 2014, 16:51

...mache ich in ein paar Minuten...

Uli

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Spielehansel
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Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon Spielehansel » 7. Juli 2014, 17:32

Super, danke.

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Spielehansel
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Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon Spielehansel » 7. Juli 2014, 17:39

Hallo,

mal eine ganz doofe Frage: Kann man auch einen Ersatz-Kartensatz käuflich erwerben ? Dann könnte man da die deutschen Texte aufkleben...

Spielehansel

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kguide

Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon kguide » 7. Juli 2014, 20:53

Hallo Uli,

super für den schnellen Upload der deutschen Karten auf deiner Homepage.
Besteht die Möglichkeit, dass du 9 Rückseiten als PDF auch online stellen kannst, dann könnte man die Karten auf dickes Papier inkl. Rückseite ausdrucken und käme um Kartenhüllen drum rum... ???

Danke und Grüße
Damian

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Uli Blennemann
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Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon Uli Blennemann » 8. Juli 2014, 07:34

Hmmm...ich schaue einmal, dass ich eine Seite mit Rückseiten erstellen lasse - dies wird aber etwas dauern.

Uli

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Uli Blennemann
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Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon Uli Blennemann » 8. Juli 2014, 07:40

Die Frage ist gar nicht doof - die Antwort ist aber leider nein. Das Spiel wird bei normalem Verlauf in Kürze ausverkauft sein und ich habe keine überzähligen Kartendecks.

Uli

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Spielehansel
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Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon Spielehansel » 8. Juli 2014, 09:08

Hallo,

das wäre super.

Danke.

Spielehansel

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Ernst-Jürgen Ridder
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Re: La Granja - download der deutschen Karten

Beitragvon Ernst-Jürgen Ridder » 8. Juli 2014, 11:14

Hallo Uli,

dann wäre es natürlich besonders schön, wenn diese Seite mit Rückseiten sich direkt auf die Rückseiten der im Spiel schon befindlichen deutschen Kartenseiten drucken ließe.

Dann könnte man die mit aufgedruckten Rückseiten versehenen deutschen Karten ausschneiden, laminieren und hätte kein Problem mit etwas zu großen Hüllen. (Kann natürlich nur so machen, wer seine deutschen Karten noch nicht ausgeschnitten hat.)

Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen
Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen

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hedisch
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Re: La Granja - Qualität der Würfel

Beitragvon hedisch » 8. Juli 2014, 12:41

Ich hatte schon drüben bei unknowns geschrieben, dass ich mit der Qualität der Würfel nicht glücklich bin. Sie sind sehr leicht und schlecht entgratet. Auch scheint mir die Verteilung der erzielten Ergebnisse unausgewogen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?


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