Ein bißchen was zu Silberzwerg
Verfasst: 17. Mai 2000, 22:48
Es ist zwar zeitraubend, all die Seiten im Forum durchzustöbern, aber es macht auch Spaß. Gleich vorweg, natürlich bin ich als Autor von Silberzwerg nicht wirklich fröhlich darüber, daß wir es nicht auf die Liste geschafft haben. Aber das Leben geht weiter. Ich kann nur allen Autoren gratulieren, die es geschafft haben und wer weiß, eines Tages gehöre ich vielleicht dazu.
Ich danke all den Spielern, die meine Enttäuschung geteilt haben. Aber dieser Beitrag sei denen gewidmet, die Schwierigkeiten mit den Aufträgen beim Spiel haben.
Ich gebe zu, daß ein gewisser Frust entstehen kann, wenn man mit schöner Regelmäßigkeit die lausigen 40-er Aufträge bekommt. Einigen Spielern in meinen Runden geschieht das auch manchmal. Der gleicher Frust entsteht übrigens, wenn man hintereinander 2 120-er Ringe erfüllen muß.
Folgendes möchte ich dazu sagen (den meisten Spielern in meinen Runden hilft das weiter):
Silberzwerg funktioniert nicht nur, wenn man die eigenen Aufträge erfüllt. Viel hängt auch davon ab, wie man auf die Aktionen der anderen mit seinen Schattenzwergen einwirkt. Ein 40-er Auftrag ist fast schon eine Aufforderung, mehr Punkte über die Edelsteinbörse zu machen, mit deren Hilfe manche Spieler die Spielabende für sich entscheiden.
König wird nun einmal nicht nur derjenige, der geschickt seine Aufträge erfüllt, sondern derjenige, der dazu noch seine Gegner ausschalten kann.
Weiter: neben der Edelsteinbörse gibt es auch immer die öffentlichen Aufträge, die ein lohnendes Ziel sind, oder sein können.
Dazu: Gerade die nicht so lukrativen Aufträge haben besondere Eigenschaften, von denen 2 in vielen Fällen spielentscheidend sein können: der ANTI-Schattenzwerg und die KURS Manipulation.
Vielleicht hilft das ein wenig weiter. Übrigens: wenn man nicht an die gegnerischen Aufträge herankommt, dann sollte man sie dem Gegner auch nicht lassen. Der Schattenzwerg ist mächtig, ihm obliegt die Entscheidung, welcher Auftrag erfüllt bleibt...
In diesem Sinne wünsche ich Euch noch viel Spaß beim SILBERZWERG. Wer aber mit meinen Ansichten nicht übereinstimmt, der möge mir Vorschläge schicken, wie es besser wäre.
Ciao
Andreas Michaelis
Ich danke all den Spielern, die meine Enttäuschung geteilt haben. Aber dieser Beitrag sei denen gewidmet, die Schwierigkeiten mit den Aufträgen beim Spiel haben.
Ich gebe zu, daß ein gewisser Frust entstehen kann, wenn man mit schöner Regelmäßigkeit die lausigen 40-er Aufträge bekommt. Einigen Spielern in meinen Runden geschieht das auch manchmal. Der gleicher Frust entsteht übrigens, wenn man hintereinander 2 120-er Ringe erfüllen muß.
Folgendes möchte ich dazu sagen (den meisten Spielern in meinen Runden hilft das weiter):
Silberzwerg funktioniert nicht nur, wenn man die eigenen Aufträge erfüllt. Viel hängt auch davon ab, wie man auf die Aktionen der anderen mit seinen Schattenzwergen einwirkt. Ein 40-er Auftrag ist fast schon eine Aufforderung, mehr Punkte über die Edelsteinbörse zu machen, mit deren Hilfe manche Spieler die Spielabende für sich entscheiden.
König wird nun einmal nicht nur derjenige, der geschickt seine Aufträge erfüllt, sondern derjenige, der dazu noch seine Gegner ausschalten kann.
Weiter: neben der Edelsteinbörse gibt es auch immer die öffentlichen Aufträge, die ein lohnendes Ziel sind, oder sein können.
Dazu: Gerade die nicht so lukrativen Aufträge haben besondere Eigenschaften, von denen 2 in vielen Fällen spielentscheidend sein können: der ANTI-Schattenzwerg und die KURS Manipulation.
Vielleicht hilft das ein wenig weiter. Übrigens: wenn man nicht an die gegnerischen Aufträge herankommt, dann sollte man sie dem Gegner auch nicht lassen. Der Schattenzwerg ist mächtig, ihm obliegt die Entscheidung, welcher Auftrag erfüllt bleibt...
In diesem Sinne wünsche ich Euch noch viel Spaß beim SILBERZWERG. Wer aber mit meinen Ansichten nicht übereinstimmt, der möge mir Vorschläge schicken, wie es besser wäre.
Ciao
Andreas Michaelis