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Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 16:04
von Don Alonso
Gestern habe ich wieder einmal so einen super Tag gehabt. Auf der Straße treffe ich einen alten Schulkameraden. Am Anfang noch Erklärungen was man gemacht hat etc.Dann kamen wir zu den Hobbys. Ich erzählte, das ich gerne Brettspiele spiele und er ist gerne dazu eingeladen, einmal bei mir vorbeizukommen.
Er: Brettspiele? Hm, Schach und so´n Zeugs. Ich: Nein, wir spielen verschiedenste Spiele wie Die Siedler von Catan (Erwähnung, weil es fast jeder kennt),Formular dé
etc. Er: Siedler von Catan. Kenne ich vom Computer. Da muß man doch mit verschiedenen Figuren was bauen. Ich:
Nein, das ist ein anderes Spiel. Macht aber sehr viel Spaß. Komm doch einmal vorbei Er:(Schaut herum, In der Hoffnung hier irgendwie wegzukommen)Ich habe leider sehr wenig Zeit. etc.
Passiert euch das auch öfter ? Ich fühle mich mit meinen 32 Jahren noch nicht alt zum Spielen !
Gruß
Don Alonso

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 17:42
von Hanno Schwede
Kenne ich nur zu gut.
Habe aber noch andere Probleme:
Ich arbeite in einem Spieleladen in Lübeck, verdiene also mein Geld mit spielen.....
Ich habe Ultimate Frisbee gespielt eine unheimlich schnelle Teamsportart, kennt auch jeder so mit der Scheibe am Strand......
Das mit dem Alter kann ich nicht nachvollziehen, bin doch erst 30 und noch nicht zu alt zum spielen.
schönes Wochenende
Hanno

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 18:38
von Carsten Wesel
Ich muß wohl doch mal in Lübeck vorbei schauen. Was da so für Leute leben.
Gruß Carsten (Chatkönig 18.oo - 18.38 Uhr)

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 18:49
von Helmut
Hallo Carsten, die Chatkönig! Gerade bin ich im Chatraum (18.47) und ein ixc redet nix. Da schreibe ich hier lieber was. Ich schau noch mal nach ... ne, immer noch nicht, der surft auch nebenbei...
Also, ich werde nächste Woche 54 und spiele sehr gerne. Die Leute schauen mich auch immer lächelnd an... Ich halte mich aber nicht für zu alt zum Spielen. Sowieso nicht. Wieso soll es da eine Altergrenze geben?
Tschüß
Helmut
PS. "ixc" sagt immer noch nix!

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 19:18
von Erhard Portner
Hallo Robert,
nun ja, ich denke, damit muss man einfach leben. Nicht allen Menschen ist es vergönnt, die Faszination des Spielens zu erkennen. Eigentlich sehr arme Menschen! Aber ich habe es aufgegeben, in solchen Fällen Missionsarbeit zu leisten.
Sicherlich gibt es verschiedene Gründe, warum diese "armen Menschen" so geworden sind, wie sie sind:
- Sie haben irgendwann mal schlechte Erfahrungen mit Spielen gemacht.
- Sie haben Angst zu verlieren. Dieses möchten sie weder im Leben, noch im Spiel.
- Sie haben Angst, dass sie unter Umständen die Regeln nicht verstehen könnten und sich so vor den Mitspielern "blamieren" würden.
- Sie empfinden Spielen einfach als "Zeitverschwendung" oder haben ganz einfach andere Interessen, die sie in ihrer Freizeit stark in Anspruch nehmen.
Ich kann da nur sagen: C' est la vie. Das Leben ist bunt. Ich jedenfalls spiele gerne. Wer will mit mir spielen?
Mit verspielten Grüßen
Erhard

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 19:55
von Dietmar Stadler
Tja,
1. man ist immer so alt, wie man sich fühlt oder so ähnlich....
2. früher stand ja immer auf diesen Schachteln mit den blauen Ecken, als Altersangabe z.B. 9 - 99, da kann dann doch nahezu keine(r) zu alt sein...
3. was war nur drittens, muss ich jetzt wohl vergessen haben, na ja das Alter...
Also, ich bin ja bereits bzw. erst 36 Jahre jung, doch finde ich das man seine Zeit mit Spielen sehr schön verbringen kann (wobei es sicher noch etliche andere sinnvolle Freizeitbeschäftigungen geben mag - vom Hören sagen), doch ist es m.E. eben die Freizeitbeschäftigung, bei der Jung und Alt gemeinsam etwas tun, was mitunter bei so Sachen wie Bungeejumping, Trampolinspringen etc. nicht so ganz möglich ist. Außerdem kann man Spielen von Klein auf bis ins hohe Alter.
Nun muss ich leider Schluß machen, habe noch einen wichtigen Termin und bin schon etwas spät dran.
nice dice
Dietmar

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 20:03
von Gerald Rüscher
Don Alonso (lustiger Name) schreibt:
> [... Unverständnis nach Outen als Spielefreund ...]
> Passiert euch das auch öfter ? Ich fühle mich mit
> meinen 32 Jahren noch nicht alt zum Spielen !
Der erste Grund für dieses Phänomen ist die wohl eingeschränkte Wahrnehmung.
Traditionell werden Spiele anscheinend in drei Kategorien eingeteilt:
- Echt_ernste_Spiele_die_sowieso_keiner_ versteht (Schach, Bridge)
- Spiele_als_Beigabe_zum_Besaufen (Doko, Skat, Kniffeln)
- Kinderspiele (Mädn, Monopoly usw.).
In der jüngeren Generation ist dann vielleicht noch eine vierte Kategorie dazugekommen:
- Spiele_mit_1_Minute_Regeln_für_die_Party_Generation (Trivial Pursuit, Tabu, Outburst)
Nach dem Megaerfolg der Siedler gibt es jetzt noch eine fünfte Kategorie:
- Die_Siedler_von_Catan_und_alles_was_so_wuasieht.
Der Rest für die Masse der mehr oder weniger unsichtbar. Und was man nicht kennt kauft und spielt man auch nicht.
Desweiteren sind nach meiner Erfahrung viele Nichspieler die es zumindest schon mal versucht haben von Regeln abgeschreckt. Seien wir ehrlich, auch die allerbeste Regel ist für einen Nichtspiele eine sehr hohe Hürde (m.E. die entscheidende). Und nichts ist tödlicher als wenn vor versammelter wartender Runde zum ersten Mal in der Regel geblättert wird. Die Wartetoleranz ganz viele Leute ist nach 5 Minuten schon überstrapaziert.
Ich stimme aber Erhard nicht zu, dass "missionieren" zwecklos ist - ganz im Gegenteil. Nach meiner Erfahrung kann man Leute gut ans Spielen heranführen wenn man einfachen Spielen mit hoher Interaktion und schnellem Zyklus beginnt und dabei *nicht* auf die 5 Kategorien oben zurückgreift.
Gute Erfahrungen habe ich mit Titeln wie Igel Ärgern oder 6 nimmt! gemacht. Am überraschendsten ist es immer mit Wolfgang Kramers "Expedition". Sieht auf den 1. und zweiten Blick aus wie die öde "Weltreise" spielt sich aber total pfiffig und löst ganz häufig einen "Aaaah!!"-Effekt aus, d.h. die Mitspieler merken, was alles so geht.
Wichtig ist für mich auch, sich bei Neulingen zurückzunehmen. Wer unerfahrene Spieler nach ein paar Grunderklärungen gnadenlos abzieht muss sich nicht wundern wenn sie nicht wiederkommen. Auch verlieren will gelernt sein. Also lieber Tipps im Spiel geben, Fehler korrigieren, nicht alles optimieren wollen.
Gruß & nice dice,
Jerry

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 21:35
von Gustav der Bär
> Passiert euch das auch öfter ?
Dass andere Leute kein Verständnis für meinen Spaß am Spielen haben, meinst du? Natürlich.
Andererseits fehlt mir das Verständnis für die Begeisterung meiner Frau für Hard Rock, meines besten Freundes für Autorennen und meines Chefs für Sporttauchen. Somit weiß ich, wie sich Menschen fühlen, die eine Begeisterung nicht teilen und habe volles Verständnis dafür, wenn andere meine nicht teilen.
Ich glauben auch nicht, dass jemand, der nicht spielt, wirklich etwas verpasst - so wenig, wie ich etwas verpasse, wenn ich nicht mit meinem Chef vor Ägyptens Küsten bunte Fische anstarre. Verpassen würde ich höchsten dann etwas, wenn ich selbst nicht spielte.
> Ich fühle mich mit meinen 32 Jahren noch nicht alt
> zum Spielen !
Ich mich mit meinen 47 auch nicht. Und mein Schwiegervater, auch "Der Satan von Catan" genannt, mit seinen 68 ebenfalls nicht. Also Kopf hoch, Don Alonso! Es kommen andere Tage mit anderen Spielern!
Liebe Grüße
Gustav der Bär
(a.k.a. Peter Gustav Bartschat)

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 22:02
von Heiko Kauffmann
Hallo Jerry!
Danke, Du hast mir viel Tipparbeit erspart.
Du triffst es irgendwie auf den Punkt.
Grüsse,
Heiko (zustimmend nickend)

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 22:13
von Heiko Kauffmann
Oops, ich hab doch noch was zu sagen:
Wenn hier schon alle ihr Alter verraten, ich bin übrigens auch 32 und zu alt gibts nicht.
Ich kategorisiere zwar nicht gern, aber wenn wir schon dabei sind, dann gibt es wohl auch die 6. Kategorie, oder zu was zählst du dich Jerry?
Nochmal Grüsse,
Heiko (der mit Begeisterung einen Teil der Masse für den Rest spielt)

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 8. März 2001, 23:17
von S.Gienke
Sind gezählt !

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 01:18
von Adam
Das gibt aber eine laaaange Kramerleiste!
Gruß
Adam

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 08:16
von Don Alonso
Hallo Erhard !
Ich finde diese Aufstellung sehr interessant und wahrscheinlich der Wirklichkeit entsprechend !
Ich würde ja gerne mit dir spielen, aber Kufstein ist wahrscheinlich ein bischen weit weg von dir !!
Don Alonso

[OT] Name Don Alonso

Verfasst: 9. März 2001, 08:21
von Don Alonso
Zum Namen !
Mein normaler Name :Robert Vötter ist für viel sehr schwer auszusprechen und zum Merken. Ich bekam viel Post, die für Robert Völler, Völker etc. war.
Also suchte ich mir ein Pseudo, was lustig ist, irgendetwas mit mir zu tun hat . Don Alonso war geboren und ein voller Erfolg. Es lachen viele bei diesem Pseudo (Stört mich nicht, ist ja auch beabsichtig)
Was der Name mit mir zu tun hat, wissen die älteren Freunde von mir (Soweit man von älter sagen kann ;-) )
Gruß
Don Alonso

ixc im Chat

Verfasst: 9. März 2001, 08:38
von Carsten Wesel
Moin Helmut!
ixc wird auch weiter schweigen, wir sind gemeinsam gegangen.
Gruß Carsten (wir waren 3 im Chat)

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 09:02
von Carsten Wesel
> Ich jedenfalls spiele gerne. Wer will mit mir spielen?
Ich.
Noch ein Grund mehr, warum Berlin immer eine Reise wert ist.
Gruß Carsten (war lange regelmäßig in Berlin)

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 09:12
von Harald hemmerlein
Wer früher stirbt, ist länger tot!

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 10:18
von Bettina
Hallo Don Alonso,
Du hast den Anfang des Dialogs unterschlagen - ungefähr so...
Er: Und was machst Du in Deiner Freizeit?
Ich: Ich spiele!
Er (mit entsetztem Gesichtsausdruck): Wie??? Du spielst....??????
Ich: Nein, nein....nicht in der Spielhölle und nicht um Geld - Brettspiele............
USW.
Früher oder später kriegen wir sie...
Ich habe die meisten Bekannten und Freunde "gekriegt"...
Eine nette Geschichte ist folgende:
Unser privater Spielekreis bestand aus sechs Leuten - zwei zogen weg und sofort stand einer parat, ob er wohl mitmachen könnte (Helmut).
Als dann (1 Jahr später) noch jemand die Gruppe verließ, standen wir erst mal nur zu viert da. Zunächst kein Problem, aber wenn mal jemand ausfällt...
Durch Zufall sprach mich eine Bekannte an (Nicole), wir würden doch spielen und ob wir nicht noch Platz hätten - sie und (vor allem) ihr Mann hätten Interesse...
Dialog nach ca. 4 Wochen:
Nicole: "Also, das hätte ich nicht gedacht...daß ich so viel Spaß am Spielen habe. Der Donnerstag ist uns total wichtig geworden."
Helmut: "Ja, ja, ich kenn das. Mich hat Bettina auch angefixt..."
Na - ein größeres Kompliment kann man einer Spielerin kaum machen ;-)))
Gruß
Bettina (die mit ihren 32 in jedem das Kind findet)

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 10:28
von Andrea Harbke
Mensch, Carsten, das ist doch die Idee. Wir besuchen gemeinsam Erhard in Berlin. Ein nettes Spielewochenende bei Gleichgesinnten. Ich kenne übrigens noch mehr Spieler in Berlin, die ich schon lange mal besuchen wollte. Meinen einen Bruder könnte ich dann auch mal wieder dort besuchen und Freunde, die früher bei Hamburg gewohnt haben und und und.
Übernachten sollte auch kein Problem werden, nur unsere drei Kinder müssen wir wohl in der Zeit zwischenlagern. Und? Lust? Zeit?
Tja, Erhard, bist du mit Besuch aus Hamburg einverstanden?
Andrea (war früher regelmäßig in Berlin, mindestens einmal im Jahr)

Stichwort "missionsarbeit"

Verfasst: 9. März 2001, 11:17
von rainer
Hi,
> Eigentlich sehr arme Menschen!
Finde ich ein bisschen hart formuliert. Jedem das seine! Gustav hat das in seinem artikel gut beschrieben.
> Aber ich habe es aufgegeben, in solchen Fällen Missionsarbeit zu leisten.
Ich habe schon des oefteren die erfahrung gemacht, dass es sich durchaus lohnen kann, sogenannte nichtspieler zu einem spiel anzustiften. Einige male hatte ich anlass dazu, da spiele, die freunde von mir geschenkt bekamen (natuerlich die gaengigen spiele siedler und el grande), jahrelang originalverpackt rumlagen. (Leider, leider habe ich so den eindruck, als ob es den spielen, die ich als verschenke, auch nicht anders ergeht.... :-( ). Ich denke, dass einfach die motivation fehlt, sich die spielregel zu "erarbeiten". Ist wohl bequemlichkeit. Denn wenn jemand kommt, der einem das spiel erklaert, ist das okay. Und spass hat's den leuten immer gemacht, zumindest nach meiner einschaetzung. Nach meiner letzten el grande-einweisung haben die damals unterlegenen sogar mittlerweile "trainiert" und fordern nun eine revanche.
Ich muss allerdings schon eingestehen, dass es ein bisschen frustrierend ist, wenn man z.b. zum zweiten mal erklaert, wie man bei zoff im zoo schlagen kann, und dann die verzweifelte frage hoert: "Habt ihr das kapiert?".
Ciao,
rainer

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 11:44
von Don Alonso
Nimand liebt den Kufsteiner *sniff*. Keiner will ihn besuchen ! Wahrscheinlich war sein "Outing" zu "shocking".
Werde mich in meine Ecke verziehen und Trübsal blasen.
Don Alonso (War leider noch nie in Berlin)[Einsam zu hause und unglücklich]

re: ixc im Chat

Verfasst: 9. März 2001, 13:13
von ixc
ich war da
Grüsse
Hanno Schwede

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 13:20
von hanno schwede
schliesse mich bei dem Berlintrip an, wann geht es los??
und wichtiger was wird gespielt??
bis denne
Hanno

re: Die Tage eines Brettspielers !

Verfasst: 9. März 2001, 13:43
von Volker L.
> und wichtiger was wird gespielt??
Wahrscheinlich zwischen 0,1 und 1 Prozent von Erhards
1765 Spielen.
Das ist kein Witz!!! Okay, die letzten beiden Stellen
habe ich aus der Luft gegriffen, aber der Kerl hat
tatsaechlich ueber 1700 Spiele!
Wenn ich in meiner 2-Zimmer-Wohnung keine Besucher
ueber Nacht beherbergen muss, mache ich auch gerne
mit.
Gruss, Volker (wohnt nur 2 Busstationen von Erhard entfernt)

re: [OT] Name Don Alonso

Verfasst: 9. März 2001, 15:08
von Dietmar Stadler
Hallo Don Alonso,
ich möchte da mal einen Tipp über die Herkunft deines Pseudo's abgeben:
Es gab da mal ein Spiel mit dem Namen:
"Alonso - oder: Es lebe das Gute" !!!
War meine ich so Anfang/Mitte der 80er. (Die Spieler konnten glaube ich die Rolle des "Helden" spielen. Dieser deckte sofort jedes Übel auf und verlangt Besserung. Ein Verteidiger streitet das Übel ab und erklärt, warum es gut ist. Der Zuschauer entscheidet über den Sieger des Streites und verteilt die Siegeskränze. Der Verlierer bestimmt den Ort und das Thema des nächsten "Streites". - Kurzzusammenfassung aus allem Spiele-Versandkatalog).
Nachdem du als "Held" dieses Thema losgetreten hast, scheint mir der Name nur recht und billig. Also weiter so 'Don Alonso'.
nice dice
Dietmar
(Der "Don" stammt natürlich aus dem Spiel Capone - von wegen ein Angebot, das man nicht ablehnen kann...)