Liebe Verlage...
Verfasst: 5. April 2001, 19:31
Was muss man konkret tun, damit ein Spiel bei euch angenommen wird, bwz. was muss man tun, damit es abgelehnt wird?
* Reicht es, wenn man nicht Knizia, Teuber, Kramer, Rosenberg etc.. heißt?
* Was, wenn das Spiel zu gut ist, aber leider nicht so, daß es Frauen kaufen? (dies ist ein Punkt, den ein uns allen bekannter und geschätzter Kleinstverlag allen Ernstes genannt hat / die Frauen schauen nämlich angeblich vor allem auf die Optik des Spieles. SIE kaufen die Spiele. Nicht die Männer. So jedenfalls nach irgendwelchen Erhebungen und Marktforschungen.)
* Reicht es, wenn man aus einem Spielebuch eine Variante zu Romme / Mau Mau / Chef & Arsch raussucht, ein paar Sonderkarten reinmischt und das ganze dann als neues Spiel verkauft, wie auch schon öfter, z.B. bei Amigo u.a. geschehen?
* Hintergrund meiner Frage: Ich habe schon ein paarmal einige Spiele gesehen, die ein Autor einem oder mehreren von euch auf der Messe vorgestellt hat (bzw. war dabei) und die den Eindruck von mindestens "spielbar" bis "gut" machten, die ich aber nie im Handel gesehen habe. Manche sollen sogar in Schubladen bei Verlagen ruhen, wärend minderwertigere Spiele dauernd verkauft werden.
* Machen Verlage mit minderwertigen Spielen eigentlich viel Gewinn?
* Welche Kriterien zählen eigentlich dazu, ob es sich ein Verlag überlegt, ein Spiel herauszubringen?
* Welche Kriterien zählen dazu, ob ein Verlag ein Spiel für wirtschaftlich hält? (siehe der Punkt mit den Frauen).
Markus
(ein bisschen gekränkt und verwundert)
* Reicht es, wenn man nicht Knizia, Teuber, Kramer, Rosenberg etc.. heißt?
* Was, wenn das Spiel zu gut ist, aber leider nicht so, daß es Frauen kaufen? (dies ist ein Punkt, den ein uns allen bekannter und geschätzter Kleinstverlag allen Ernstes genannt hat / die Frauen schauen nämlich angeblich vor allem auf die Optik des Spieles. SIE kaufen die Spiele. Nicht die Männer. So jedenfalls nach irgendwelchen Erhebungen und Marktforschungen.)
* Reicht es, wenn man aus einem Spielebuch eine Variante zu Romme / Mau Mau / Chef & Arsch raussucht, ein paar Sonderkarten reinmischt und das ganze dann als neues Spiel verkauft, wie auch schon öfter, z.B. bei Amigo u.a. geschehen?
* Hintergrund meiner Frage: Ich habe schon ein paarmal einige Spiele gesehen, die ein Autor einem oder mehreren von euch auf der Messe vorgestellt hat (bzw. war dabei) und die den Eindruck von mindestens "spielbar" bis "gut" machten, die ich aber nie im Handel gesehen habe. Manche sollen sogar in Schubladen bei Verlagen ruhen, wärend minderwertigere Spiele dauernd verkauft werden.
* Machen Verlage mit minderwertigen Spielen eigentlich viel Gewinn?
* Welche Kriterien zählen eigentlich dazu, ob es sich ein Verlag überlegt, ein Spiel herauszubringen?
* Welche Kriterien zählen dazu, ob ein Verlag ein Spiel für wirtschaftlich hält? (siehe der Punkt mit den Frauen).
Markus
(ein bisschen gekränkt und verwundert)