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Internet-Auktion "WOOD.DE"

Verfasst: 15. Mai 2001, 15:04
von "JOBO" Joachim Bonitz
Moin, moin.
An alle, die schon des öfteren an Internet-Auktionen teilgenommen haben:
Ich habe mich gerade bei www.wood.de eingeloggt, um ein bischen zu schnüffeln, was dort so an Spielen angeboten wird. Dabei ist mir folgendes aufgefallen:
1. Die Minimumgebote liegen meines Erachtens sehr hoch!
2. Ich habe so gut wie keine Gebote hinter den entsprechenden Angeboten gesehen.
Wer kann mir näheres zu dieser Auktionsadresse sagen bzw. hat schon mal jemand bei wood.de gesteigert oder versteigert? Danke und
tschoe
JOBO

re: Internet-Auktion "WOOD.DE"

Verfasst: 15. Mai 2001, 17:49
von Peter Uphoff
Hallo,
Du meinst wohl www.hood.de !? Das Auktionshaus sieht ganz gut aus und hat eigentlich auch alle Funktionen die man so braucht. Das mit den wenigen Geboten kommt sicher von den wenigen Usern die zur Zeit dort noch sind. Das mit den Minimalgeboten liegt ja immer bei den Usern die dort verkaufen wollen. Wenn die Preise zu niedrig sind, laufen die User bei wenigen Geboten Gefahr ihre Auktionsteile für zuwenig Geld zu verschleudern. Bei Ebay sieht das schon wieder anders aus. Da weiß man eigentlich das ein Artikel für 1,-DM auch einen dementsprechenden Preis bekommt, da dort natürlich auch sehr viele User sind. Das Problem ist auf unserer Auktionsseite auch. Wir werden dort auch nur sehr wenige Artikel für 1,-DM anbieten, da dafür noch nicht genug User vorhanden sind, obwohl wir eine eigene Seite speziell für Spiele und Comics usw. sind.
Mit verspielten Grüßen
Peter

re: Internet-Auktion "WOOD.DE"sorry hood.de

Verfasst: 16. Mai 2001, 08:46
von "JOBO" Joachim Bonitz
Hallo Peter,
schönen Dank für die Antwort. Ich hatte mich nur gewundert, dass so wenige Angebote bei den einzelnen Posten gemacht worden sind. Aber Du hast recht, die 1.-DM - Angebote bei ebay stehen hinterher auch immer recht hoch, je nach Artikel.
Tschoe
JOBO

re: Internet-Auktion "WOOD.DE"

Verfasst: 16. Mai 2001, 12:23
von Werner Bär
Das war bei ebay ähnlich, bevor die Einstellgebühren eingeführt wurden.
Seitenlange Listen von Spielen, ca. 5% unter Ladenpreis. Natürlich kaum Gebote bei diesen Preisen.
Das waren vermultlich Versandhändler, die ihr komplettes Programm eingestellt haben und hoffen, auf die Art noch was zu verdienen. Solangen Anbiten nix kostet, klappt das auch, auch wenn nur jeder 100ste Artikel beboten wird.
Daher sind auch die Vergleichs-Listen, wieviele Angebote bei den einzelnen Auktionshäusern sind, völlig irreführend. Interessant wäre stattdessen, wieviele Verkäufe abgeschlossen werden, denn das ist der Schroot herausgerechnet.
Stichwort ebay: Ich habe eine Weile vor und nach Einführung der Einstellgebühren mal durchgezählt, welcher Anteil der Artikel überhaupt beboten wurde.
Ergebnis (aus dem Gedchtnis): nur noch 1/3 der Angebote vorhanden, aber 78% statt 28% beboten.
Also etwa gleichviel Verkäufe, nur der Schrott ist abgewandert.