ärger auswahlliste
Verfasst: 29. Mai 2001, 14:44
sorry, wenn alles, was ich zur auswahlliste schreibe, schon mind. einmal hier irgendwo steht, aber ich muss meinen ärger loswerden:
das fehlen von medina ist nicht nachvollziehbar. wie ernst ist die jury zu nehmen, wenn eines der besten spiele dieses jahres fehlt - (diffuse) nomminirungskriterien hin oder her?!
zum kuckuck ist kein schlechtes spiel, aber auf die liste gehören nur neue spiele (oder genügend verbesserte alte).
sonst bringt dieses jahr jemand schach wie gehabt, aber unter neuem namen auf den markt und hat gute chancen zumindest für die auswahlliste.
der titel "spiel des jahres" ist mehr denn je obsolet.
das system muss über dacht werden.
ab nächstem jahr sollte eine erweiterte jury - spielkritiker UND spieler - keinen einzeltitel mehr verteilen, sondern je 3 empfehlungen in separaten kategorien (z.b. anspruchsvoll, interaktion, spielspass, zweierspiel, familienspiel, kinderspiel etc.) abgeben.
das (klare kategorien) ist benutzerfreundlicher und bei den teilweise kleinen qualitätsunterschieden und nicht vergleichbaren kriterien angebrachter.
weitergedacht: der (deutsche) spielepreis ersetzt das spiel des jahres.
nun denn....ärger nicht geschluckt
beat
das fehlen von medina ist nicht nachvollziehbar. wie ernst ist die jury zu nehmen, wenn eines der besten spiele dieses jahres fehlt - (diffuse) nomminirungskriterien hin oder her?!
zum kuckuck ist kein schlechtes spiel, aber auf die liste gehören nur neue spiele (oder genügend verbesserte alte).
sonst bringt dieses jahr jemand schach wie gehabt, aber unter neuem namen auf den markt und hat gute chancen zumindest für die auswahlliste.
der titel "spiel des jahres" ist mehr denn je obsolet.
das system muss über dacht werden.
ab nächstem jahr sollte eine erweiterte jury - spielkritiker UND spieler - keinen einzeltitel mehr verteilen, sondern je 3 empfehlungen in separaten kategorien (z.b. anspruchsvoll, interaktion, spielspass, zweierspiel, familienspiel, kinderspiel etc.) abgeben.
das (klare kategorien) ist benutzerfreundlicher und bei den teilweise kleinen qualitätsunterschieden und nicht vergleichbaren kriterien angebrachter.
weitergedacht: der (deutsche) spielepreis ersetzt das spiel des jahres.
nun denn....ärger nicht geschluckt
beat