[Obacht: SATIRE] So, schluss mit lustig: Jetzt lernen wir "Erogate"!
Verfasst: 11. August 2001, 07:35
Hi,
ihr habt's nicht anders gewollt, wie aus dem Thread zu "niveauvollen Erotikspielen" herauszulesen ist. Also machen wir in letzter Konsequenz endlich mal Schluss mit lustig, denn:
Jetzt lernen wir mal gemeinsam hier im Forum das Spiel "Erogate" anhand der Spielanleitung und verifizieren, welche niveauvollen Ansätze zur Bereicherung unser aller Sexualleben denn dort zu finden sind:
>Erogate wurde entwickelt, um auf unkomplizierte Weise mehr Spaß und Spannung in den Alltag zu bringen. Ein Spiel das lange Zeit Freude macht und sich auch toll als Geschenk für gute Freunde eignet.<
Fein, wie uns die Spielanleitung gleich zu Beginn darüber aufklärt, dass das Spiel einfach und toll ist. Leider vermisse ich die Angabe von Spieldauer, -anzahl, -alter sowie -material. Ich gehe von einer Standarddauer von 60-90 Minuten, 3-5 Spielern ab 10 Jahren aus. Über das Spielmaterial können wir aber nur mutmaßen:
>Übrigens unser Team freut sich immer über neue Ideen und Anregungen.<
Das ist schön. Euer Team könnte sich darüber freuen, dass unser Team sich darüber freuen könnte, dass Euer Team den Doppelpunkt entdeckt.
>1. In der rechten unteren Seite steckt eine Karte, auf der 32 Vorschläge stehen.<
Was bitteschön ist eine "rechte untere Seite"? Aus gewöhnlichen Publikationen kennt man vielerlei Seiten - linke, rechte, Vorder- sowie Rückseiten. Aber "rechte untere Seiten"? Hier mag "unser Team" vermuten, dass "Euer Team" wahrlich innovative Spielelemente benutzt.
Zudem, mal unter uns Mathematikern: hat das mit den 2^5=32 ein besondere Bedeutung? Vielleicht eine subtile Anspielung auf 2 hoch Sex? Da würde sich dann in der Tat verschämtes Kichern in unserer lüsternen Runde breitmachen...
>Zu jedem Vorschlag gehört eine Nummer, die wiederum auf dem Rad der Leidenschaft auftaucht.<
Ah! Das Rad der Leidenschaft! Ein weiteres Spielmaterial! Ist das sowas wie ein "Glücksrad"? Ihr wisst schon, was ich meine, gelle?
>Man sucht sich also einen Vorschlag auf dieser Karte aus und stellt am Rad die zugehörige Nummer ein.<
Einleuchtend. Ich vermisse nur die Erläuterung der zugehörigen Nummern.
>So weiß der Partner, dass etwas anliegt<
Hm, klingt wahrlich lebendig. So lebendig wie ein Zettel an der Kühlschranktür: "Hallo Schatz. Es liegt etwas an. Nächster Sex am 12.9.2001, 17:45. Um pünktliches und vollzähliges Erscheinen wird gebeten". Hocherotisch.
>und kann auf der Karte nachsehen, um welche Überraschung es sich handelt.<
„Wählen sie zwischen Osterei 1-32. Die Überraschungen sind auf der Ostereiübersichtskarte angeführt. Nur damit sie nicht vor Überraschung einen Herzinfarkt erleiden, sondern vorher über die Eventualitäten informiert sind.“ Klasse.
>Übrigens stehen auf der Rückseite der Karte nochmals die Nummern, denn hier können Sie mit Ihrem Partner eine ganz eigene Wunschliste erstellen.<
Ich hätte gerne die private Rufnummer des Autoren zwecks persönlicher Besprechung dieses innovativen Spielelements. Ich möchte die Exklusivrechte erwerben. Ich plane nämlich ein Spiel mit Namen "Leerer Zettel". Darauf können die Spieler ihre eigenen Spielideen schreiben und danach spielen. Diese Idee verkaufe ich dann an einen renommierten Spieleverlag. Ich dachte so an 50.000DM Vorschuss, 20.000 Spesen und 50% Beteiligung am Bruttoerlös.
>2. Mit dem Rad der Leidenschaft stellt man oben eine vorher auf der Einschubkarte ausgesuchte Nummer ein.<
Holla, eine "Einschubkarte"! Ist das nicht ein bisschen zu frivol? Und "Nummern" einstellen... puh... da treibt's mir - entschuldigen Sie die Wortwahl – neben ein paar Schweissperlen die Schamesröte ins Gesicht...
>3. Mit dem Zeitrad wird unten links der Zeitpunkt festgelegt, wie heute Abend oder Mittwoch, je nach Lust und Laune.<
"Hallo Schatz. Ich bin geil. Wann bist Du geil? Heute abend oder erst wieder Mittwoch?"
>4. Jetzt gilt es abzuwarten, wie der Partner reagiert.<
Da geht's den Menschen wie den Leuten. Wer kennt schon seinen Partner so genau, um zu wissen, ob jener nun heute abend oder Mittwoch in der Stimmung ist? Ein ungemein spannendes Element im Spiel. Ich persönlich find's spannender, abzuwarten, wie meine Partnerin beim Frühstück reagiert. Nimmt sie Nutella, Waldfrucht-Konfitüre oder doch lieber das ballaststoffreiche Müsli (das jedoch leicht blähend wirkt)? Alternativ ähnlich spannend ist, zuzusehen, wie sich die Urzeitkrebse aus der Yps-Wundertüte denn in den Bierresten des letzten Feuerwehrfestes entwickeln.
>Mit einem vorsichtigen Hinweis kann man auch auf die neue Einstellung hinweisen.<
Hm. Liegt es nicht bereits in der Natur der Sache, dass ein Hinweis auf etwas hinweist? Sei der Hinweis auch noch so vorsichtig? Andererseits ist jede neue Einstellung natürlich auch ein Grund für einen expliziten Hinweis. Man male sich einmal folgendende Situation aus: Eines Morgens steht man auf und ist plötzlich Kernkraftgegner. Am Abend zuvor war man noch überzeugt vom Sinn dieser Energiebeschaffungsvariante. Sollte man seinen Partner über diese neue Einstellung nicht dringend in Kenntnis setzen?
>Hier ist es aber besonders ratsam, das Erogate vorher an einer ständig sichtbaren Stelle anzubringen, zum Beispiel im Bad oder Schlafzimmer.<
Merke: Paare mit erlebnisarmem Sexualverhalten halten sich in ihrer Wohnung fast ausschließlich im Bad oder im Schlafzimmer auf. Ich entschuldige mich für den Patzer mit der "Kühlschranktür".
>5. Hat der Partner bzw. Die Partnerin die eingestellte Zahl zur Kenntnis genommen, schließt er bzw. sie das Erogate wieder, in dem er bzw. sie das Rad so weit dreht, bis keine Zahl mehr sichtbar ist.<
Wir schließen also durch Drehen? Wir wir’s von gemeinen Schlössern her kennen? Mit oder gegen den Uhrzeigersinn? Naja, egal, immerhin kann die MitspielerIn eine Zahl zur Kenntnis nehmen. Es stellt sich allerdings die Frage: gibt es einen Unterschied zwischen 6 von hinten und 6 von vorne? Das ist mir unklar und geht aus dem Regeltext definitiv nicht hervor.
>6. Nun wird der Wunsch erfüllt oder die Idee verwirklicht und es kann jederzeit wieder eine neue Zahl und somit ein neuer “Traum” eingestellt werden.<
Ist das „oder“ hier ein exklusives welches? Muss hier entweder ein Wunsch erfüllt werden oder eine Idee verwirklicht? Oder gar beides zugleich? Worin besteht der existenzielle Unterschied zwischen „Wunsch“ und „Idee“? Sind dies verschiedene Spielmaterialien? Naja, stellen wir halt eine neue Zahl ein, ich habe letzt davon geträumt, dass drei Weise aus dem Morgenland kommen werden. Ich nehm’ dann mal die entsprechende Zahl auf dem Einstellrad. Irgendwas wird schon bei ‚rumkommen.
>Erogate ist das erotische Tor zu einem neuen aufregenden Liebesleben für all diejenigen, die immer wieder aufs neue dem Partner Ihre Liebe, Zuneigung und Lust zeigen möchten.<
Irgendwie klappt das nicht so ganz, ich scheine etwas misszuverstehen. Erst heute morgen habe ich versucht, meine Partnerin mit einer „26“ zu begrüßen. Seltsamerweise hat sie dies nicht als Bekundung gewisser physischer sowie psychosozialer Affinität zur Kenntnis genommen. Was soll ich nun tun?
>Eine tolle Methode, um aufgeschlossene Liebende immer wieder neu zu motivieren.<
Ganz toll. Seit ich ihr Spiel spiele, versucht meine Partnerin den Hauptgewinn der Nordwestdeutschen Klassenlotterie vermittels meiner eingestellten Zahlen auf dem „Erogate“ zu erhaschen. Allerdings hat sie auch schon verlauten lassen, dass sie sich im Falle eines Hauptgewinns von mir trennen würde. Ich erkenne hier keine Motivation aufgeschlossener Liebender.
>Mit den frischen und frivolen Sexideen werden wohl auch die “alten Hasen” Ihren Spaß haben. Immer nach dem Motto: Alles kann, nichts muß!<
Ich habe das anscheinend missverstanden, aber nun dämmert es mir. Wenn ich so aus dem Fenster blicke gibt’s auf dem Acker nebenan ‚ne Menge alter Hasen. Ich werde das „Erogate“ also demnächst dort montieren. Vielleicht haben die alten Hasen dort ihren Spaß daran.
Ciao,
Roman
ihr habt's nicht anders gewollt, wie aus dem Thread zu "niveauvollen Erotikspielen" herauszulesen ist. Also machen wir in letzter Konsequenz endlich mal Schluss mit lustig, denn:
Jetzt lernen wir mal gemeinsam hier im Forum das Spiel "Erogate" anhand der Spielanleitung und verifizieren, welche niveauvollen Ansätze zur Bereicherung unser aller Sexualleben denn dort zu finden sind:
>Erogate wurde entwickelt, um auf unkomplizierte Weise mehr Spaß und Spannung in den Alltag zu bringen. Ein Spiel das lange Zeit Freude macht und sich auch toll als Geschenk für gute Freunde eignet.<
Fein, wie uns die Spielanleitung gleich zu Beginn darüber aufklärt, dass das Spiel einfach und toll ist. Leider vermisse ich die Angabe von Spieldauer, -anzahl, -alter sowie -material. Ich gehe von einer Standarddauer von 60-90 Minuten, 3-5 Spielern ab 10 Jahren aus. Über das Spielmaterial können wir aber nur mutmaßen:
>Übrigens unser Team freut sich immer über neue Ideen und Anregungen.<
Das ist schön. Euer Team könnte sich darüber freuen, dass unser Team sich darüber freuen könnte, dass Euer Team den Doppelpunkt entdeckt.
>1. In der rechten unteren Seite steckt eine Karte, auf der 32 Vorschläge stehen.<
Was bitteschön ist eine "rechte untere Seite"? Aus gewöhnlichen Publikationen kennt man vielerlei Seiten - linke, rechte, Vorder- sowie Rückseiten. Aber "rechte untere Seiten"? Hier mag "unser Team" vermuten, dass "Euer Team" wahrlich innovative Spielelemente benutzt.
Zudem, mal unter uns Mathematikern: hat das mit den 2^5=32 ein besondere Bedeutung? Vielleicht eine subtile Anspielung auf 2 hoch Sex? Da würde sich dann in der Tat verschämtes Kichern in unserer lüsternen Runde breitmachen...
>Zu jedem Vorschlag gehört eine Nummer, die wiederum auf dem Rad der Leidenschaft auftaucht.<
Ah! Das Rad der Leidenschaft! Ein weiteres Spielmaterial! Ist das sowas wie ein "Glücksrad"? Ihr wisst schon, was ich meine, gelle?
>Man sucht sich also einen Vorschlag auf dieser Karte aus und stellt am Rad die zugehörige Nummer ein.<
Einleuchtend. Ich vermisse nur die Erläuterung der zugehörigen Nummern.
>So weiß der Partner, dass etwas anliegt<
Hm, klingt wahrlich lebendig. So lebendig wie ein Zettel an der Kühlschranktür: "Hallo Schatz. Es liegt etwas an. Nächster Sex am 12.9.2001, 17:45. Um pünktliches und vollzähliges Erscheinen wird gebeten". Hocherotisch.
>und kann auf der Karte nachsehen, um welche Überraschung es sich handelt.<
„Wählen sie zwischen Osterei 1-32. Die Überraschungen sind auf der Ostereiübersichtskarte angeführt. Nur damit sie nicht vor Überraschung einen Herzinfarkt erleiden, sondern vorher über die Eventualitäten informiert sind.“ Klasse.
>Übrigens stehen auf der Rückseite der Karte nochmals die Nummern, denn hier können Sie mit Ihrem Partner eine ganz eigene Wunschliste erstellen.<
Ich hätte gerne die private Rufnummer des Autoren zwecks persönlicher Besprechung dieses innovativen Spielelements. Ich möchte die Exklusivrechte erwerben. Ich plane nämlich ein Spiel mit Namen "Leerer Zettel". Darauf können die Spieler ihre eigenen Spielideen schreiben und danach spielen. Diese Idee verkaufe ich dann an einen renommierten Spieleverlag. Ich dachte so an 50.000DM Vorschuss, 20.000 Spesen und 50% Beteiligung am Bruttoerlös.
>2. Mit dem Rad der Leidenschaft stellt man oben eine vorher auf der Einschubkarte ausgesuchte Nummer ein.<
Holla, eine "Einschubkarte"! Ist das nicht ein bisschen zu frivol? Und "Nummern" einstellen... puh... da treibt's mir - entschuldigen Sie die Wortwahl – neben ein paar Schweissperlen die Schamesröte ins Gesicht...
>3. Mit dem Zeitrad wird unten links der Zeitpunkt festgelegt, wie heute Abend oder Mittwoch, je nach Lust und Laune.<
"Hallo Schatz. Ich bin geil. Wann bist Du geil? Heute abend oder erst wieder Mittwoch?"
>4. Jetzt gilt es abzuwarten, wie der Partner reagiert.<
Da geht's den Menschen wie den Leuten. Wer kennt schon seinen Partner so genau, um zu wissen, ob jener nun heute abend oder Mittwoch in der Stimmung ist? Ein ungemein spannendes Element im Spiel. Ich persönlich find's spannender, abzuwarten, wie meine Partnerin beim Frühstück reagiert. Nimmt sie Nutella, Waldfrucht-Konfitüre oder doch lieber das ballaststoffreiche Müsli (das jedoch leicht blähend wirkt)? Alternativ ähnlich spannend ist, zuzusehen, wie sich die Urzeitkrebse aus der Yps-Wundertüte denn in den Bierresten des letzten Feuerwehrfestes entwickeln.
>Mit einem vorsichtigen Hinweis kann man auch auf die neue Einstellung hinweisen.<
Hm. Liegt es nicht bereits in der Natur der Sache, dass ein Hinweis auf etwas hinweist? Sei der Hinweis auch noch so vorsichtig? Andererseits ist jede neue Einstellung natürlich auch ein Grund für einen expliziten Hinweis. Man male sich einmal folgendende Situation aus: Eines Morgens steht man auf und ist plötzlich Kernkraftgegner. Am Abend zuvor war man noch überzeugt vom Sinn dieser Energiebeschaffungsvariante. Sollte man seinen Partner über diese neue Einstellung nicht dringend in Kenntnis setzen?
>Hier ist es aber besonders ratsam, das Erogate vorher an einer ständig sichtbaren Stelle anzubringen, zum Beispiel im Bad oder Schlafzimmer.<
Merke: Paare mit erlebnisarmem Sexualverhalten halten sich in ihrer Wohnung fast ausschließlich im Bad oder im Schlafzimmer auf. Ich entschuldige mich für den Patzer mit der "Kühlschranktür".
>5. Hat der Partner bzw. Die Partnerin die eingestellte Zahl zur Kenntnis genommen, schließt er bzw. sie das Erogate wieder, in dem er bzw. sie das Rad so weit dreht, bis keine Zahl mehr sichtbar ist.<
Wir schließen also durch Drehen? Wir wir’s von gemeinen Schlössern her kennen? Mit oder gegen den Uhrzeigersinn? Naja, egal, immerhin kann die MitspielerIn eine Zahl zur Kenntnis nehmen. Es stellt sich allerdings die Frage: gibt es einen Unterschied zwischen 6 von hinten und 6 von vorne? Das ist mir unklar und geht aus dem Regeltext definitiv nicht hervor.
>6. Nun wird der Wunsch erfüllt oder die Idee verwirklicht und es kann jederzeit wieder eine neue Zahl und somit ein neuer “Traum” eingestellt werden.<
Ist das „oder“ hier ein exklusives welches? Muss hier entweder ein Wunsch erfüllt werden oder eine Idee verwirklicht? Oder gar beides zugleich? Worin besteht der existenzielle Unterschied zwischen „Wunsch“ und „Idee“? Sind dies verschiedene Spielmaterialien? Naja, stellen wir halt eine neue Zahl ein, ich habe letzt davon geträumt, dass drei Weise aus dem Morgenland kommen werden. Ich nehm’ dann mal die entsprechende Zahl auf dem Einstellrad. Irgendwas wird schon bei ‚rumkommen.
>Erogate ist das erotische Tor zu einem neuen aufregenden Liebesleben für all diejenigen, die immer wieder aufs neue dem Partner Ihre Liebe, Zuneigung und Lust zeigen möchten.<
Irgendwie klappt das nicht so ganz, ich scheine etwas misszuverstehen. Erst heute morgen habe ich versucht, meine Partnerin mit einer „26“ zu begrüßen. Seltsamerweise hat sie dies nicht als Bekundung gewisser physischer sowie psychosozialer Affinität zur Kenntnis genommen. Was soll ich nun tun?
>Eine tolle Methode, um aufgeschlossene Liebende immer wieder neu zu motivieren.<
Ganz toll. Seit ich ihr Spiel spiele, versucht meine Partnerin den Hauptgewinn der Nordwestdeutschen Klassenlotterie vermittels meiner eingestellten Zahlen auf dem „Erogate“ zu erhaschen. Allerdings hat sie auch schon verlauten lassen, dass sie sich im Falle eines Hauptgewinns von mir trennen würde. Ich erkenne hier keine Motivation aufgeschlossener Liebender.
>Mit den frischen und frivolen Sexideen werden wohl auch die “alten Hasen” Ihren Spaß haben. Immer nach dem Motto: Alles kann, nichts muß!<
Ich habe das anscheinend missverstanden, aber nun dämmert es mir. Wenn ich so aus dem Fenster blicke gibt’s auf dem Acker nebenan ‚ne Menge alter Hasen. Ich werde das „Erogate“ also demnächst dort montieren. Vielleicht haben die alten Hasen dort ihren Spaß daran.
Ciao,
Roman