Immer Ärger mit der falschen Buchzitierung - Wieland Herold
Verfasst: 16. August 2001, 20:36
Aktuelle Spielbox, Seite 18. Heinrich Heine.
Weils immer wieder passiert, wie hier Wieland Herold, mal ein paar Worte zu den Eigenschaften eines Buches.
Wenn man ein Buch angibt, reicht folgendes aus:
a) Autor
b) Titel und evtl. Untertitel
c) Verlag
d) ISBN (wobei der Verlag in der ISBN enthalten ist)
Mit Angaben wie "München 1976" ist absolut nix anzufangen. Die stammen noch aus der Zeit, bevor es die ISBN gab. Diese Angaben sind quasi da drin mit verschlüsselt, da sich die ISBN normalerweise mit jeder Auflage ändert.
Mit diesen Angaben (Ort und Jahr) kann ein Buchhändler, der das Buch besorgen will nix, aber auch gar nix anfangen. Leider wird dieser Quatsch immer noch in Literaturangaben gepflegt, wobei wichtige Dinge, wie Verlag und ISBN wie hier im Beispiel oft fehlen.
Diese Angabe über das Buch von H. Heine ist also absolut nix nütze.
Weils immer wieder passiert, wie hier Wieland Herold, mal ein paar Worte zu den Eigenschaften eines Buches.
Wenn man ein Buch angibt, reicht folgendes aus:
a) Autor
b) Titel und evtl. Untertitel
c) Verlag
d) ISBN (wobei der Verlag in der ISBN enthalten ist)
Mit Angaben wie "München 1976" ist absolut nix anzufangen. Die stammen noch aus der Zeit, bevor es die ISBN gab. Diese Angaben sind quasi da drin mit verschlüsselt, da sich die ISBN normalerweise mit jeder Auflage ändert.
Mit diesen Angaben (Ort und Jahr) kann ein Buchhändler, der das Buch besorgen will nix, aber auch gar nix anfangen. Leider wird dieser Quatsch immer noch in Literaturangaben gepflegt, wobei wichtige Dinge, wie Verlag und ISBN wie hier im Beispiel oft fehlen.
Diese Angabe über das Buch von H. Heine ist also absolut nix nütze.