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Bezahlung im Ausland

Verfasst: 11. September 2001, 16:57
von Martin Radels
Hi,

wer hat denn Erfahrungen mit ersteigerten Spielen aus dem Ausland? Wie funktioniert "International Money Order"? Ich habe nämlich keine Kreditkarte. Oder gibt es noch eine weitere günstige Möglichkeit?

Martin

Re: Bezahlung im Ausland

Verfasst: 12. September 2001, 06:30
von Ronald Novicky
Normalerweise funktioniert es ganz gut, wenn Du Bargeld in einem eingeschriebenen Brief schickst. Ich habe schon etliche Spiele von Privatpersonen auf diese Weise in den USA und anderen Ländern gekauft und hatte noch nie Probleme damit.

Innerhalb Europas wäre eine Euroüberweisung (auf jeder Bank möglich) die einfachste Sache, hat aber den Nachteil, dass die wertlosen Banken (zumindest bei uns in Österreich) so um die 5 Euro Spesen verrechnen.

lg
Ronald.

Re: Bezahlung im Ausland

Verfasst: 12. September 2001, 13:05
von Ronald Novicky
Kleine Korrektur, da ich gerade von der Bank komme:
Die Überweisung von 18 Britischen Pfund auf eine englische Bank kostete 2x5 Euro - einmal 5 für den Überweiser und einmal 5 für den Empfänger!

Blutsauger!!!

lg
Ronald.

Re: Bezahlung im Ausland

Verfasst: 12. September 2001, 13:45
von Marten Holst
Moin Martin,

ich "bestelle" recht häufig CDs in den Niederlanden und in Finnland und habe die Erfahrung gemacht, dass das Zahlen zumindest an Privatpersonen am billigsten und besten funktioniert, wenn man Bargeld in einen Umschlag tutn (mit drei, vier Lagen Umweltpapier) und verschickt - IMO ist leider arg teuer, aber ohne Kreditkarte bei Unternehmen wohl die einzige Möglichkeit.

Tschüß
Marten

Re: Bezahlung im Ausland

Verfasst: 12. September 2001, 14:23
von Stefan-spielbox
Hallo!

Da bleibt wohl wirklich nur Bargeld im gut getarnten Umschlag. Allerdings geht das auf Dein eigenes Risiko - Einschreiben nützt gar nichts. In einige europäische Länder (z.B. England) kann man allerdings auch Wertbriefe schicken. Diese sind bei Verlust dann in der entsprechenden Höhe versichert. Nach Italien aber z.B muß dieser Brief schon versiegelt sein (so richtig altmodisch mit Siegellack), nach England bis DM 500 geht auch unversiegelt. In die USA bleibt nur der Bargeldversand oder Western Union Money Transfer. Ist aber mit DM 50(?) Gebühren recht teuer, dafür aber blitzschnell. Innerhalb 24 Stunden kann sich der Empfänger bei Western Union sein Geld abholen.

Stefan

MO für 7,50 DM

Verfasst: 12. September 2001, 16:39
von Carsten Tech
Hi Martin,

ne günstige,sichere und schnelle Variante in die USA Geld zu schicken ist eine M(oney)O(rder) in $ über die Postbank.Das Geld
ist in ca. 4 Tagen beim Empfänger, wird direkt vom Postboten frei Haus geliefert und kann ohne Gebühren eingelöst werden. Kostet bis 200,-DM Trasfer eine Gebühr von 7,50 DM.

Gruß

Carsten

Re: MO für 7,50 DM

Verfasst: 12. September 2001, 16:42
von Stefan-spielbox
Dazu muß man doch bestimmt sein Konto bei der Postbank haben, oder? Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Post soetwas für "jedermann" anbietet...

Stefan (kein Postbankkunde)

Re: MO für 7,50 DM

Verfasst: 13. September 2001, 13:05
von Carsten Tech

> Dazu muß man doch bestimmt sein Konto bei der Postbank haben,
> oder? Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Post soetwas für
> "jedermann" anbietet...

soweit ich weiß musst Du nur nen Konto eröffnen und für online-banking freigeschaltet sein.

gruß

Carsten
( der ein Konto bei der PB nur für diesen Zweck hat )