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er Herr d. Ringe Kartenspiel, Gefährten
Verfasst: 4. November 2001, 11:14
von Raphael
Hallo!
Frage. Wenn eine Stadt fertig gestellt und gewertet ist, wird eine neue Stadt an die alte angelegt. Was passiert dann mit der alten? Bleibt die liegen? Wenn dem so ist, wie händelt ihr dann das riesige Spielfeld? Wir haben das so einmal gespielt, und auf einen handelsüblichen Tisch, passte das Kartenfeld gegen Ende nicht mehr. Wißt ihr genaueres?
Re: er Herr d. Ringe Kartenspiel, Gefährten
Verfasst: 4. November 2001, 11:44
von Berthold Heß
Raphael schrieb:
>
> Hallo!
> Frage. Wenn eine Stadt fertig gestellt und gewertet ist, wird
> eine neue Stadt an die alte angelegt. Was passiert dann mit
> der alten? Bleibt die liegen?
Sicher. Das ist ja gerade ein interessanter Aspekt des Spiels, daß die Karten bei mehreren Orten zählen.
> Wenn dem so ist, wie händelt
> ihr dann das riesige Spielfeld? Wir haben das so einmal
> gespielt, und auf einen handelsüblichen Tisch, passte das
> Kartenfeld gegen Ende nicht mehr. Wißt ihr genaueres?
Bei uns passte das auf einen herkömmlichen Tisch für 4 Personen. Aber man kann nach einer Zeit natürlich nicht mehr überall anlegen. Das sollte man in seiner Taktik berücksichtigen. Nicht ganz so wertvolle Karten kommen eher an den Rand, denn da können keine weiteren Orte angelegt werden. Daher werten diese Karten nur ein- oder zweimal.
Uns hat das Spiel jedenfalls gut gefallen.
Bert
Re: er Herr d. Ringe Kartenspiel, Gefährten
Verfasst: 4. November 2001, 11:44
von Roman Pelek
Hi Raphael,
Raphael schrieb:
> Frage. Wenn eine Stadt fertig gestellt und gewertet ist, wird
> eine neue Stadt an die alte angelegt. Was passiert dann mit
> der alten? Bleibt die liegen? Wenn dem so ist, wie händelt
Ja - der alte Ort bleibt liegen.
> ihr dann das riesige Spielfeld? Wir haben das so einmal
> gespielt, und auf einen handelsüblichen Tisch, passte das
> Kartenfeld gegen Ende nicht mehr. Wißt ihr genaueres?
Es gibt mehrere Möglichkeiten: entweder man hat einen größeren Tisch (die beste Variante), man spielt auf dem Boden (wäre nix für mich) - oder man vereinbart vorher, dass die Tischkanten eine Begrenzung des Spielfelds darstellen (verändert ein bisschen die taktischen Möglichkeiten).
Das Kartenspielchen braucht leider ein wenig Platz, damit man die Filmgrafiken gut sieht *seufz* Das Spielprinzip an sich hätte man unter Verzicht auf die Grafiken auch locker auf weniger Raum untergebracht...
Ciao,
Roman
antwort und frage
Verfasst: 5. November 2001, 20:08
von michael weber
man kann ja auch schieben...
einen großen tisch sollte man schon haben. bei uns wurde es aber an den rändern dennoch eng - deshalb schieben ;)
aber noch eine frage:
in der regel steht nur, dass der neue ort an eine bereits ausliegende karte angelegt werden darf. die frage ist jetzt: muss das am gerade gewerteten ort sein oder nicht. nach regel könnte man ja überall anlegen, aber wäre es doch vom buch her (quasi als reise) sinniger, wenn man am letzten aktuellen ort anlegen müsste. was meint ihr?
Re: antwort und frage
Verfasst: 6. November 2001, 01:52
von Roman Pelek
Hi Michael,
michael weber schrieb:
> aber noch eine frage:
> in der regel steht nur, dass der neue ort an eine bereits
> ausliegende karte angelegt werden darf. die frage ist jetzt:
> muss das am gerade gewerteten ort sein oder nicht. nach regel
> könnte man ja überall anlegen, aber wäre es doch vom buch her
> (quasi als reise) sinniger, wenn man am letzten aktuellen ort
> anlegen müsste. was meint ihr?
Wir haben es (gemäß der Regel: was nicht explizit verboten ist, ist erlaubt) so interpretiert, dass man überall anlegen kann. Das macht m.E. zu einen spieltaktisch weitaus am meisten Sinn. Zum anderen finde ich, dass dieses Spiel eh ein abstraktes Kartenlegespiel ist, so dass ich da die spärliche Thematik gerne zum Nutzen des Spielspasses über Bord werde ;-) Sonst müsste man doch arg in Frage stellen, wieso mehrere Gandalfs und Gimlis sich gemeinerweise gemeinsam an gleichen geographischen Gegebenheiten gegenüberstehen dürfen :-D
Ciao,
Roman (mag manches Mehrspielerspiel mehrheitlich mechanisch)