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Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 13:12
von Jochen Schwinghammer
Hallo zusammen,
ist es bei Euch auch so, dass Ihr gewisse Spiele mit gewissen Jahreszeiten oder Ereignissen assoziert? Bei mir ist das beispielsweise bei den Siedlern von Nürnberg so. Da ich das Spiel zu Weihnachten bekommen habe, ist es für mich ein typisches "Winterspiel". Wohingegen La Città eher neutral ist.
Gibt es bei Euch auch Winter- oder Sommerspiele? ;-) ;-)
Viele Grüße, Jochen (Dem übrigens der Beginn des Weihnachtskonsums ab Oktober auf die Nerven geht.)
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 13:49
von Jost Schwider
Einen Unterschied Somer/Winter kann ich bei mir nicht feststellen, eher Indoor/Outdoor. Allerdings fallen die üblichen Brett- und Karten-Spiele alle in den Bereich "Allwetter-Indoor"... ;-)
Jost aus Soest (sprich: joost aus soost)
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 13:56
von Topolino
... mir ist nur aufgefallen, das ich immer Winter mehr Zeit zum Spielen finde als im Sommer.
Wenn es draußen nass, kalt und unfreundlich wird, nimmt sich ehre Zeit zum Spielen, als im Sommer, wenn es bis spät noch sonnig und warm ist !!!
Ciao
Topolino
(der sich auf die nass-kalte Zeit freut, weil dann wieder öfter Spiele auf den Tisch kommen ... :-))
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:01
von Stephan Zimmermann
Topolino schrieb:
> ... mir ist nur aufgefallen, das ich immer Winter mehr Zeit
> zum Spielen finde als im Sommer.
Bei uns wird das ein regelrechtes Sommerloch mit 4-monatiger Spielpause.
> (der sich auf die nass-kalte Zeit freut, weil dann wieder
> öfter Spiele auf den Tisch kommen ... :-))
Geht mir genauso...
Stephan
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:03
von Arne Hoffmann
Hallo Jochen!
Einen Unterschied in Spielen bzgl. der Jahreszeit kann ich bei mir nicht feststellen. Das einzige Spiel, das bei mir evtl. unter diese Kategorie faellt, ist "Poch" (oder "Pochen"?). Das haben wir frueher im Familienkreis (und auch heute noch manchmal) in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester gespielt. Ist fuer mich also ein typisches Winterspiel. Allerdings muss ich es auch nicht haeufiger spielen, obwohl die jaehrlichen Partien immer Spass machen.
Tschoe,
- Arne - (fuehlt sich im kalten Buero recht winterlich, aber die warme Heizung wuerde fuerchterlich nach Lack stinken :-| ).
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:33
von HBS
Jochen Schwinghammer schrieb:
>
> ist es bei Euch auch so, dass Ihr gewisse Spiele mit gewissen
> Jahreszeiten oder Ereignissen assoziert?
Hallo Jochen,
bei den Jahreszeiten geht es mir wie den meisten anderen hier: ich spiele im Winter mehr als im Sommer (Wetter, Licht etc.). Gerade die älteren, längeren Spiele kommen manchmal einen Sommer lang nicht auf den Tisch (bzw. aus dem Keller...), im Winter wird dann einiges wiederausgegraben (nein, ich habe kein Troia ;-) ).
Mit bestimmten Ereignissen verbinde ich viele Spiele, z. B. verbinde ich bestimmte Kindheitserinnerungen immer mal wieder mit "Wild Life" und "Hase und Igel" (bzw. die Sommerurlaube mit "Viaggo in Italia"). Aus den letzten paar Jahren weiß ich recht viele Anlässe, zu denen ich bestimmte Spiele geschenkt bekommen oder gekauft habe, u.a. das alljährliche "Weihnachtsspiel" von meiner Mutter oder "Kahuna", von dem ich Dir sagen kann, daß ich es am 10.2.2000 zwischen zwei und drei gekauft habe... "Rosenkönig" und "Caesar und Cleopatra" gehören gemäß der Landkarte meiner Erinnerungen in ein Krankenhaus... "Bohnanza" hat sogar drei Assoziationen: Silvester letzten Jahres, ein Bohnensuppe-Glühwein-Gin-Tonic-Mädelabend im Februar und "Kino-Mond und Sterne" diesen Sommer... davon gäbe es jetzt noch viele andere Beispiele... *schwelginErinnerungen*
Ansonsten habe ich klare "Spielgewohnheiten" in denen wegen der äußeren Umstände eine Art Rhytmus ist: Zwei-Personen-Spiele gehören nach Hannover (wo ich sie regelmäßig alle drei Monate konzentiert spiele) oder Italien, hier in München sind es eigentlich immer Mehr-Personen-Spiele.
Hach ja, so spielt man sich durch die Zeit... :-))
> Viele Grüße, Jochen (Dem übrigens der Beginn des Weihnachtskonsums ab Oktober auf die Nerven geht.)
"ein jegliches hat seine Zeit"
Gruß,
Hanna
(kocht gerne jahreszeit- oder sogar spielgemäß)
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:42
von Christian Spohr
Bei mir fällt z.B. Auf Achse, Trivial Pursuit oder das verrückte Labyrinth in die Rubrik "Weihnachtsspiele", da ich sie als Kind/Jugendlicher zu Weihnachten geschenkt bekommen habe und dann zwischen Weihnachten und Sylvester ohne Ende gespielt hab. In diesem Zeitraum haben wir früher eh besonders viel gespielt.
Zur Winterzeit allgemein: Es gibt doch nichts Schöneres als nach einem langen, kalten Winterspaziergang durch Schnee oder nach Schlittenfahren daheim gemütlich im Warmen bei Heisser Schokolade spielen.
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:44
von Marten Holst
Moinle,
> ist es bei Euch auch so, dass Ihr gewisse Spiele mit gewissen
> Jahreszeiten oder Ereignissen assoziert? Bei mir ist das
> beispielsweise bei den Siedlern von Nürnberg so. Da ich das
> Spiel zu Weihnachten bekommen habe, ist es für mich ein
> typisches "Winterspiel". Wohingegen La Città eher neutral ist.
Hmmm, ein typisches Sommerspiel wäre "Die 1. Million", das ich nahezu ausschließlich auf einem früheren Sommerlager spielte, ein Winterspiel ist Blood Bowl, durch eine obskure Assoziationskette über eine Platte, die ich zu Weihnachten geschenkt bekam, die mich an Weihnachten erinnert, und weil sie öfters im Hintergrund lief auch an Blood Bowl...
> Viele Grüße, Jochen (Dem übrigens der Beginn des
> Weihnachtskonsums ab Oktober auf die Nerven geht.)
Zuviel in Kaufhäusern gewesen? "Sti-hille Nacht, hei-lige Na * dreiundvierzig bitte zweiundsiebzig, dreiundvierzig zweiundsiebzig bitte * ochheilige Paar, holder Knabe mit * dreiundvierzig nun endlich zweiundsiebzig, klar?!? * ist da-haaa, freue Dich..."
Tschüß
Marten (mag Weihnachten aber keinen Geschenkrummel)
(OT) Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:45
von Sven Weiss
HBS schrieb:
oder "Kahuna", von dem
> ich Dir sagen kann, daß ich es am 10.2.2000 zwischen zwei und
> drei gekauft habe...
...Natürlich sind wir jetzt alle super-neugierig, was da passiert ist... :-) :-) :-)
Gruss
Sven
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:48
von Marten Holst
Moinle,
> "Kahuna", von dem ich Dir sagen kann, daß ich es am 10.2.2000
> zwischen zwei und drei gekauft habe...
Schließe mich der Neugier meines Vorredners an... B-]
> "Rosenkönig" und "Caesar und Cleopatra"
> gehören gemäß der Landkarte meiner Erinnerungen in ein
> Krankenhaus...
Ach ja, Talisman... als eine Freundin dereinst mehrfach im Krankenhaus lag, und alle zwei Tage vier dämliche, laute Kerls mit dem Spiel unter dem Arm reingejoggt kamen...
Tschüß
Marten
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:50
von Lindemann Brigitta
Das einzige Spiel, das bei mir
> evtl. unter diese Kategorie faellt, ist "Poch" (oder
> "Pochen"?). Das haben wir frueher im Familienkreis (und auch
> heute noch manchmal) in der Zeit zwischen Weihnachten und
> Silvester gespielt.
Endlich mal jemand, der das Spiel auch kennt. War bei uns übrigens genauso. Aber nachdem ihr es heute noch spielt, hast du ja sicher auch die Spielregel, die ist bei uns nämlich verloren gegangen. Wir haben nur noch ein wunderschönes Pochspielbrett aus Holz und haben letztes Jahr Weihnachten oder Silvester festgestellt, dass wir es gerne wieder einmal spielen würden, aber die Spielregel hat diverse Umzüge nicht überstanden
> - Arne - (fuehlt sich im kalten Buero recht winterlich, aber
> die warme Heizung wuerde fuerchterlich nach Lack stinken :-| Warum ist der in dieser Jahreszeit etwa frisch lackiert worden????, du Armer
Pfüa God!
Brigitta
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 14:51
von Brigitte
Wir spielen zu jeder Jahreszeit, doch die Spiele, die bevorzugt werden (bis auf die Dauerbrenner), unterscheiden sich schon. Im Sommer sind es oft Spiele mit wenig Material, die man auch gut auf der Terasse oder auf dem Balkon spielen kann. Auch die Spieldauer ist deutlich kürzer. So kann man bei einem plötzlich Gewitter noch alles retten, und es sind nicht unbedingt Stunden eines Spiels verloren.
Im Winter haben wir eher mal die Ruhe, auch lange Spiele anzugehen, auch das Materil darf, da drinnen gespielt wird, etwas mehr und windanfällig sein.
Brigitte
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 15:03
von Sven Weiss
Ich assoziiere bestimmte Spiele immer mit bestimmten Personen oder Spielekreisen. Denn immer wieder bemerke ich, dass Spiele, die in einem Kreis der Renner, sind woanders gar nicht ankommen. Oder sogar überhaupt nicht bekannt sind. Kennt Ihr das auch?
Gruss
Sven
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 13. November 2001, 15:34
von Marcel Sagel
Im Sommer spielen wir mehr Kartenspiele, denn die kann man einfach mit nach aussen nehmen (obwohl es bei uns in die Niederlaende so oft regent :-( ... )
Und dann gibt's noch die "Urlaub"-Spiele, z.B. Fluxx - kommt im Urlaub sehr oft aus dem Rucksack aber kommt zu Hause selten auf den Tisch.
Marcel
Re: Regeln Poch
Verfasst: 13. November 2001, 17:16
von Arne Hoffmann
Hallo Brigitta!
Lindemann Brigitta schrieb:
> Endlich mal jemand, der das Spiel auch kennt. War bei uns
> übrigens genauso. Aber nachdem ihr es heute noch spielt, hast
> du ja sicher auch die Spielregel, die ist bei uns nämlich
> verloren gegangen.
Ich versuch mal, die Regeln aus dem Kopf zu rekonstruieren - die Regeln sind naemlich bei meinen Eltern und nicht hier. Gespielt haben wir es immer mit einem Skatblatt. Ferner erhaelt jeder Spieler einen bestimmten Vorrat Bietsteine (war bei uns oft so um die 100). Jede Runde gibt man in jedes Toepfchen einen Bietstein. Dann werden die Karten gemischt und reihum verteilt, die letzte wird aufgedeckt und gibt die "Trumpffarbe" an. Jeder nimmt sich nun den Inhalt der Toepfchen, deren Kombination in Trumpffarbe er auf der Hand haelt. Dann kann man auch noch einen weiteren Bietstein in ein dafuer vorgesehenes Toepfchen legen. Die Spieler, die dies getan haben pokern quasi miteinander, wobei nur Zwillinge, Drillinge und Vierlinge zaehlen. Der mit der hoechsten Kombination bekommt das Toepfchen und wird Startspieler. Dieser spielt eine seiner Handkarten aus. Jetzt wird die Farbe durchgespielt bis zur zuletzt legbaren Karte (also: wer die naechsthoehere Karte dieser Farbe besitzt, spielt sie aus usw.). Kann keiner weiter bedienen, darf der Spieler der letzten Karte neu ausspielen.
Es gewinnt, wer zuerst alle Handkarten losgeworden ist. Derjenige darf dann noch das Siegertoepfchen leeren. Dann beginnt eine neue Runde.
Wir haben meist gespielt, bis irgendwer keine Bietkloetzchen mehr hatte.
So aehnlich muesste der Ablauf sein.
> Warum ist der in dieser Jahreszeit etwa frisch lackiert worden????
Yup! Wie das in oeffentlichen Institutionen halt so ist. Man bettelt monatelang herum, ohne dass etwas passiert. Dann geschieht auf einmal Knall ueber Fall innerhalb einer Woche alles. So mussten wir letzte Woche fluchtartig unser Buero hier an der Uni raeumen, damit es renoviert werden konnte (die ganzen Semesterferien ueber war natuerlich nichts geschehen....)
Tschoe,
- Arne - (muss jetzt seine Teilnahme am Hippodice-Wettbewerb fertigstellen)
Re: Regeln Poch
Verfasst: 13. November 2001, 18:17
von Lindemann Brigitta
> > Warum ist der in dieser Jahreszeit etwa frisch lackiert
> worden????
> Yup! Wie das in oeffentlichen Institutionen halt so ist. Man
> bettelt monatelang herum, ohne dass etwas passiert. Dann
> geschieht auf einmal Knall ueber Fall innerhalb einer Woche
> alles. So mussten wir letzte Woche fluchtartig unser Buero
> hier an der Uni raeumen, damit es renoviert werden konnte
> (die ganzen Semesterferien ueber war natuerlich nichts
> geschehen....)
Du Armer (ernst gemeint), kenn ich nämlich irgendwoher!!!!!! Schuljahr 1998/1999: Schulumbau: Sommerferien = Handwerkerferien, passiert nichts, daraufhin mit Volldampf voraus mit Beginn des Schuljahrs - aber nicht nur Renovierung, sondern ein fast kompletter Umbau, bei dem nur die knappe Hälfte der Räume nicht angetastet wurde, die Klassen dort hatten dafür das "Vergnügen" in Krach und Dreck fast ein Schuljahr zuzubringen, da bei Schulaufgaben (für "Nordlichter" Klassenarbeiten) die Handwerker jeweils Pause machen durften/mussten - lang, lang ist's her - aber immer noch eine meiner fürchterlichten Erinnerungen an meine Arbeistzeit als Lehrerin
Brigitta (danke für die Spielregel - so ungefähr haben auch versucht es uns zusammenzureimen, aber uns dann doch nicht getraut zu spielen)
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 00:07
von erik
Hallo Brigitta,
[Pochen]
> Endlich mal jemand, der das Spiel auch kennt. War bei uns
> übrigens genauso. Aber nachdem ihr es heute noch spielt, hast
> du ja sicher auch die Spielregel, die ist bei uns nämlich
> verloren gegangen.
Nach dem Arne den Regelabriss schon dargelegt hat, möchte
ich den Tipp weitergeben, den ich vor ein paar Monaten auf
eine ähnliche Frage hier im Forum erhalten habe:
http://www.pochen.de/
Viele Grüsse,
Erik
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 00:27
von Lindemann Brigitta
> http://www.pochen.de/
Danke - sofort ausgedruckt und archiviert für den nächsten Familienspieltag an Weihnachten
Brigitta
Re: (OT) Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 02:49
von HBS
Marten Holst schrieb:
>
> Schließe mich der Neugier meines Vorredners an... B-]
>
[b]Das[/b] glaube ich...
und wie komme ich [b]da[/b] jetzt wieder 'raus???
Also:
am 10.02.2000 hatte ich um drei einen Termin, auf den ich von zwei bis drei gewartet habe (und somit noch Zeit hatte, Kahuna zu kaufen...) und nach und wegen dem sich mein Leben gründlich verändert hat... ;-)
Gruß,
Hanna
(wollte gar nicht neugierig machen aber will sicher nicht alles hier posten...)
Re: (OT) Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 09:11
von Jost Schwider
Da hast du dich aber [i]fast[/i] rausgeredet, mein Kompliment! ;-)
Aber: Warum du dir Kahuna gekauft hast, ist doch egal. Was alle wissen wollten, ist: Was war das für ein Termin? :-D
Jost aus Soest (ist nicht neugierig, will nur alles wissen)
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 09:45
von Britta
Hallo Britgitta!
"Poch" (oder "Pochen
> Endlich mal jemand, der das Spiel auch kennt. War bei uns
> übrigens genauso.
Bei uns auch! Ebenfalls mit Holzbrett. Jeder hat seine eigene Pfennigdose (ist das erste und einzige Spiel, bei dem ich mit echtem Geld gespielt habe / spiele; war das spannend damals: echtes Geld!!!!!!!!). Wir überlegen sogar, diese Pfennige trotz Euro zu behalten, hängen viele Erinnerungen dran.
Was die Regel angeht, kann ich dir schicken, aber erst nach Weihnachten, da das Brett bei meiner Mutter steht (Weihnachtsspiel halt).
Britta (die gerne Verschenkt, um die strahlenden Augen zu sehen)
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 09:51
von Britta
Hallo Brigitta!
>
> "Poch" (oder "Pochen
> Was die Regel angeht
Hat sich ja schon erledigt! Sorry, zu spät gesehen.
Britta
Re: (OT) Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 10:20
von Sven Weiss
Jost, ich glaube, das will sie nicht rauslassen, bzw. das überlässt sie unserer Fantasie :-) ...und die haben wir ja. ;-)
Aber wir freuen uns, dass Hanna offensichtlich positive Erinnerungen mit Kahuna verbindet...
Sven
Re: (OT) Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 11:36
von Jost Schwider
> Fantasie ...und die haben wir ja.
Stimmt auch wieder. Mal sehen...
Mensch Habsi Babsi, [b]das[/b] hätte ich jetzt nicht von dir erwartet! :oops:
Jost aus Soest
Re: Sommerspiele-Winterspiele
Verfasst: 14. November 2001, 16:00
von Jones
Hi,
Ich spiele eigentlich im Sommer und im Winter gleich viel. Im Winter eher mit der Familie im warmen Wohnzimmer und im Sommer mit Freunden im Garten, oder im Biergarten.
Jones