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Anaconda
Verfasst: 6. September 2002, 19:52
von Roland G. Hülsmann
Hallo,
dank Christane F. ist heute mein Anaconda angekommen. Wir haben es natürlich gleich (zu dritt) gespielt. (Ein PEEP wird folgen.)
Zunächst habe ich eine Frage: Viele Spielelemente kamen mir bekannt vor: Bewegungskarten mit Himmelsrichtungen, Pyramiden mit zu merkendem Inhalt, wenn man beide goldenen Hüte besitzt muß man zum Ausgang (natürlich verfolgt vom Rest), etc. ... Hat auch jemand anders schon gespielt und weiß vielleicht, woher die Elemente stammen? Würde mich interessieren. Ich komme einfach nicht drauf.
Gruß Roland (der schon soviel verrät: bereut habve ich den Kauf nicht!)
Schatz der Inka?
Verfasst: 6. September 2002, 21:27
von Kathrin Nos
Hallo Roland,
das hört sich nach "Der Schatz der Inka" an.
Dieses Spiel sollte in den 80er Jahren herausgekommen sein. Jeder würfelt, und bewegt sich dann entsprechend viele Felder vor, muss aber für die ursprüngliche Richtung, sowie für jeden Richtungswechsel ein Kompass-Plättchen abgeben. Nachschub für diese erhält man auf Ereignisfeldern (wenn man auf ihnen landet).
Alles Gute wünscht
Kathrin.
Re: Schatz der Inka?
Verfasst: 6. September 2002, 21:29
von Kathrin Nos
... und um mir auch mal (naja, wieder) selbst zu antworten, oben noch der Link zum Luding-Eintrag...
Alles Gute von
Kathrin.
Re: Schatz der Inka?
Verfasst: 7. September 2002, 01:08
von Sönke Weidemann
Hi!
Der Schatz der Inka ist mir auch gleich in den Sinn gekommen, als ich das Spiel aufgebaut habe. Dort war es ein kleiner ring, der unter einer der Pyramiden versteckt war. Den mußte man sich aufsetzen und zurück ins Basislager schaffen - das Problem war, daß man mit Ring so langsam war, daß es für die Mitspieler nie ein Probelm war, den ring zu erbeuten.
Gruß Sönke (freut sich auf den nächsten Ring am 18.12.!)
Re: Schatz der Inka - heilbar?
Verfasst: 8. September 2002, 12:42
von Ulrich Roth
Hallo Sönke,
> Der Schatz der Inka ist mir auch gleich in den Sinn gekommen,
> als ich das Spiel aufgebaut habe. Dort war es ein kleiner
> ring, der unter einer der Pyramiden versteckt war. Den mußte
> man sich aufsetzen und zurück ins Basislager schaffen - das
> Problem war, daß man mit Ring so langsam war, daß es für die
> Mitspieler nie ein Probelm war, den ring zu erbeuten.
Schlimmer noch - bei uns wollte aus diesem Grund zuletzt niemand mehr den Ring finden! Erfolgversprechender schien, sich in der Nähe des Ziels herumzutreiben und schließlich den nahenden Ringträger zu überfallen. Diese Strategie macht aber das Spiel kaputt; leider ist uns nie eine Variante eingefallen, wie man es "heilen" könnte. :cry: Hat jemand eine Idee?
Gruß,
Ulrich
Re: Schatz der Inka - heilbar?
Verfasst: 8. September 2002, 19:24
von Sönke Weidemann
Hi!
Ist zwar Jahre her, aber wir haben es mal so probiert: Ausgangspunkt ist nicht die Windrose, stattdessen starten wir im Basislager. Man darf aber nur mit Ring in das Basislager zurückkehren, wenn man zuvor über einen der Richtungspfeile die Windhose betreten hat.
So ganz hat uns diese Variante aber auch nicht überzeugt, das Spiel liegt seit Jahren nur noch im Regal.
Gruß Sönke
RE: Schatz der Inka - heilbar?
Verfasst: 8. September 2002, 20:08
von Wolfgang Ziemer
"Ulrich Roth" hat am 08.09.2002 geschrieben:
> leider ist uns nie eine
> Variante eingefallen, wie man es "heilen" könnte. :cry: Hat
> jemand eine Idee?
>
>
Hallo Ulrich!
In der Pöppel Revue Nr. 5/00 September/Oktober 2000 befindet sich eine Variante von Christwart Conrad die genau den von dir beschriebenen "Mißstand" beseitigen soll, da beim Spiel mit dieser Variante dergleichen Verhalten sinnlos wäre. Sie wird empfohlen für 2 bis 5 Spieler und klingt recht interessant. Leider kam ich bisher nie dazu sie auszuprobieren, so dass ich nicht sagen kann ob durch sie das Spiel tatsächlich mehr Spaß macht. Ich denke aber ein Versuch ist es wert.
Falls du diese Ausgabe der Pöppel Revue nicht besitzt, kannst du mich ja mal anmailen. Ich bin dann gerne bereit die entsprechenden Seiten einzuscannen und dir zu mailen.
Gruß Wolfgang (der momentan keine Idee für einen Klammersatz hat).
Re: Schatz der Inka - heilbar?
Verfasst: 9. September 2002, 08:22
von Roland G. Hülsmann
Ulrich Roth schrieb:
>> ... das Problem war, daß man mit Ring so langsam war, daß es für die
>> Mitspieler nie ein Probelm war, den ring zu erbeuten.
Das Problem gibt es bei ANACONDA nicht! :-) SO groß ist dioe Ähnlichkeit nun doch wieder nicht .... Wie schon angedroht: Ein PEEP folgt, sobald ich etwas Zeit dazu finde!
Gruß
Roland (muß erst noch die Einkommensteuererklärung fertig machen, da im letzten Schreiben vom Finanzamt zu seltsame Worte, wie "Zwangsgeld" drin vorkamen ... ;-) )