Waterloo [Phalanx Games] - Befehlshaber?
Verfasst: 28. Oktober 2002, 11:55
Hallo,
Bei den Befehlshabern stellen sich mir zwei Fragen:
1. Wellingtons Wert im Angriff
Da gibt es - wenn ich nicht irre - 2 Karten, wo ich den Befehlshaberbonus einsetzen kann. Im Verteidigen ist er ja durchaus brauchbar mit +4 - aber im Angriff bietet er einen Modifier von +1.
+1 ? 1 ist doch das absolute Minimum was eine Karte an Kampfpunkten sowieso bietet.
2. Deren Kampfmodifikationen im allgemeinen:
Auch da erkenn ich (noch?) nicht das "Gewicht". Ich hab eher den Eindruck, als wäre es wenig sinnvoll Bewegungspunkte an einen der beiden Knilche zu 'verschwenden' - Punkte, die wertvoll sind um die eigenen Reihen zu formieren.
Der Einfluß so eines Befehlshabers im Kampf ist so mächtig nicht.
Waterloo-Kritikpünktchen am Rande:
Das Setup;
ist zwar erträglich, aber ziemlich unglücklich gelöst.
Sich da an den Wirrungen der Linien, auf der Grafik - mitten im Heft, zu orientieren ist scheußlich.
Wieso keine Koordinatenaufdrucke auf den Countern (unter der Voraussetzung einer entsprechenden Einteilung des Spielplanes) in der Art: N13A - Feld 13A, Ausrichtung Nord.
Das Übersichtsblatt;
Ist wenig übersichtlich. Wie mit der Schreibmaschine hingenudelt - in Zeiten eines DTP's erhoffe ich mir schon bessere Reference-Cards.
Der Turnmarker'zapfen' (Weiterverwertung von Villa Paletti?);
Da steht mein Fragezeichen schon in den Klammern. Genau wie bei den Befehlshaberstatuen kann ich mich für Kippelemente eigentlich nur bei Geschicklichkeitsspielen begeistern.
Markierungsplättchen;
Schön, aber ein Fall für "Schau Genau" um die 'Unordnung Marker' von den 'Bewegt-Markern' zu unterscheiden.
Das Spiel hat mich in der ersten 'Probe'partie begeistert. Es bietet einen taktischen Level, den ich ihm davor wirklich nicht zugetraut hatte.
Die Spielmechanik scheint mir absolut gelungen - bis in Details.
Ja und eine Materialqualität, die den 'Genrevätern' in den Staaten das neidvolle Grün ins Gesicht schiessen muß :o)
Bei den Befehlshabern stellen sich mir zwei Fragen:
1. Wellingtons Wert im Angriff
Da gibt es - wenn ich nicht irre - 2 Karten, wo ich den Befehlshaberbonus einsetzen kann. Im Verteidigen ist er ja durchaus brauchbar mit +4 - aber im Angriff bietet er einen Modifier von +1.
+1 ? 1 ist doch das absolute Minimum was eine Karte an Kampfpunkten sowieso bietet.
2. Deren Kampfmodifikationen im allgemeinen:
Auch da erkenn ich (noch?) nicht das "Gewicht". Ich hab eher den Eindruck, als wäre es wenig sinnvoll Bewegungspunkte an einen der beiden Knilche zu 'verschwenden' - Punkte, die wertvoll sind um die eigenen Reihen zu formieren.
Der Einfluß so eines Befehlshabers im Kampf ist so mächtig nicht.
Waterloo-Kritikpünktchen am Rande:
Das Setup;
ist zwar erträglich, aber ziemlich unglücklich gelöst.
Sich da an den Wirrungen der Linien, auf der Grafik - mitten im Heft, zu orientieren ist scheußlich.
Wieso keine Koordinatenaufdrucke auf den Countern (unter der Voraussetzung einer entsprechenden Einteilung des Spielplanes) in der Art: N13A - Feld 13A, Ausrichtung Nord.
Das Übersichtsblatt;
Ist wenig übersichtlich. Wie mit der Schreibmaschine hingenudelt - in Zeiten eines DTP's erhoffe ich mir schon bessere Reference-Cards.
Der Turnmarker'zapfen' (Weiterverwertung von Villa Paletti?);
Da steht mein Fragezeichen schon in den Klammern. Genau wie bei den Befehlshaberstatuen kann ich mich für Kippelemente eigentlich nur bei Geschicklichkeitsspielen begeistern.
Markierungsplättchen;
Schön, aber ein Fall für "Schau Genau" um die 'Unordnung Marker' von den 'Bewegt-Markern' zu unterscheiden.
Das Spiel hat mich in der ersten 'Probe'partie begeistert. Es bietet einen taktischen Level, den ich ihm davor wirklich nicht zugetraut hatte.
Die Spielmechanik scheint mir absolut gelungen - bis in Details.
Ja und eine Materialqualität, die den 'Genrevätern' in den Staaten das neidvolle Grün ins Gesicht schiessen muß :o)