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Ora et Labora: Lohnt sich der Kauf des Spiels?

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Throwdown
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Ora et Labora: Lohnt sich der Kauf des Spiels?

Beitragvon Throwdown » 22. Juni 2015, 15:47

Hi,

Ich bin gerade am überlegen ob ich mir ora er labora zulegen soll. Allerdings bin ich schon im Besitz von caverna, Agricola und arler Erde und Frage mich ob OeL nicht thematisch und spielerisch zu ähnlich ist und ich lieber auf die Neuauflage von le Havre warten soll. Weiss da schon jemand wann die kommen soll?

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Brandigan
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RE: ora et labora

Beitragvon Brandigan » 22. Juni 2015, 16:47

Tag,

ich war/bin in der gleichen Situation wie du, allerdings fand ich das Thema von OeL super, zur Klosterwirtschaft habe ich schon im Studium einiges gemacht.
Von daher war ich im Grunde sehr angenehm überrascht, dass es doch *deutlich* von Agricola/Caverna zu unterscheiden ist. Auch Arler Erde würde ich nicht als direkten Vergleich nehmen, das ist ja mehr ein elaboriertes 2-Spieler-Agricola, auch wenn durchaus Parallelen vorhanden sind.

Aber OeL erinnert viel mehr an ein Anno- bzw. Die Siedler-Computerspiel. Du baust Warenketten auf und veredelst deine Rohstoffe und investierst sie danach wieder möglichst gewinnbringend. Das Ertragsrad ist ein schöner Interaktivitätsmechanismus: "Wenn ich noch eine Runde warte, stehen die Münzen auf 8, das lohnt sich deutlich! Aber wenn mein(e) Gegenspieler Geld brauchen, bekomme ich vielleicht nur noch 2 oder 3 Geldstücke - was tun?"

Das macht auf jeden Fall Spaß. Dazu baust du dann deine Siedlung auf und musst darauf achten, wo du was hinbaust - denn das hat entscheidenden Einfluss auf deine Siegpunkte am Ende!
Auch schön: du musst niemanden (zwangs-)ernähren - auch wenn es Nahrungsmittel gibt. Die brauchst du aber nur alle paar Runden in ausreichender Menge, um eine neue Siedlung zu bauen - wenn du das nicht kannst oder willst, hast du genügend andere Möglichkeiten, dir die entgangenen Punkte zu sichern.

Insgesamt ein wirklich schönes, aber auch *langes* Spiel. Das ist nichts für ne schnelle Partie nebenbei!
Zum Erscheinungsdatum von Le Havre kann ich nichts sicheres sagen, ich meine aber es soll noch dieses Jahr kommen.

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Firkin
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RE: ora et labora

Beitragvon Firkin » 22. Juni 2015, 17:10

Ich finde, "Ora et Labora" ist am ehesten mit "Le Havre" vergleichbar, aber insofern besser, als dass du diese aus meiner Sicht eher überflüssige Ernährungsproblematik nicht hast.
Der Vergleich mit den Computerspielen stimmt, du musst halt Produktionsketten aufbauen. Ob das jetzt ein Kloster ist oder ein Industriebetrieb wie bei Le Havre, ist letztlich nicht unbedingt wichtig. Wenn du diese Produktionsketten magst, dann schlag auf jeden Fall zu. Ich kenne offen gesagt nicht viele Spiele, die diesen Mechanismus beinhalten.

Ich würde es allerdings am liebsten zu zweit spielen, sonst wird es arg unübersichtlich und dauert zu lange. Auf jeden Fall eines meiner Lieblingsspiele.

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Sascha 36

RE: ora et labora

Beitragvon Sascha 36 » 22. Juni 2015, 17:14

Ich bin ja der Meinung das man sich von Rosenberg jedes Spiel bis auf Bohnanza zulegen kann und dafür besser auf 10 minderwertige oder minder interessante verzichten kann.
Bei Rosenberg Spielen bekommst du immer enorme Spieltiefe, hohe Qualität, ein forderndes Spiel und ich finde in jedem seiner Spiele etwas Neues und erfreue mich an seinen Mechanismen und lange ausgeklügelten Spielstrukturen.
Ora et labora kommt mit dem Rad und unterscheidet sich dadurch schon stark von Le Havre, auch bei beiden Spieln kann man die Geäude der andren mitnutzen, was ich sehr interessant finde und als interaktives Element sehr schätze.
Le Havre ist für mich das bessere Solo Spiel, bei Ora et labora macht es Spaß , aber bei weitem nicht so wie bei Le Havre, Loyang oder Agricola.
Wenn mich eins bei Ora et labora stört dann ist es der Punktewahnsinn am Schluss, bin aber auch eh kein Fan von Spielen wo man am Ende mehr als 300 oder 400 Punkte ( RussianRailroads ) zählen muss.
Ansonsten ist es für mich ein perfektes 2 er Spiel, ein weiters Wohlfühlspiel und ich bin froh es in meiner Sammlung zu haben.
Was das Ernähren angeht so finde ich das in allen Rosenberg Spielen als tolles Element, was den Spielen einen Druck und Ernst verleiht ohne den Agricola zb ein schlechteres Spiel wär. Was bitte ist denn realistischer als das man eine Familie ernähren muss, schön fand ich die Lösung bei den Moorbauern das die Familienmitglieder krank werden. Ich kann keinen verstehen der solche tollen Thematiken als störend empfindet, was ich verstehen kann ist wenn jemand sagt warum man von jeder Sorte zb ein Tier benötigt, aber jetzt Schweif ich ab vom Thema.

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Brandigan
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RE: ora et labora

Beitragvon Brandigan » 22. Juni 2015, 17:41

Ich kann durchaus verstehen, dass man sich fragt: brauche ich das neueste Rosenberg-Spiel jetzt *wirklich*?

Der neue Prototyp in der Entwicklung soll eine Mischung aus Agricola, Arler Erde und Patchwork sein...während ich keine Zweifel habe, dass es ein *sehr gutes* Spiel werden wird, wünschte ich mir wirklich, er würde sich mal neue Mechanismen und Themen einfallen lassen.

Aber bei Ora et Labora vs. Agricola/Caverna ist auf jeden Fall noch Platz dafür. Versus Le Havre käme es dann wohl darauf an, welches Thema man lieber hat - wobei ich Le Havre nicht kenne, das leite ich nur aus den bisherigen Antworten ab.

Thygra
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RE: ora et labora

Beitragvon Thygra » 22. Juni 2015, 18:19

Brandigan hat geschrieben:Der neue Prototyp in der Entwicklung soll eine Mischung aus Agricola, Arler Erde und Patchwork sein...während ich keine Zweifel habe, dass es ein *sehr gutes* Spiel werden wird, wünschte ich mir wirklich, er würde sich mal neue Mechanismen und Themen einfallen lassen.


Uwe hat sich sein Leben lang schon oft neue Themen und Mechanismen einfallen lassen. Aber er liebt es, ein Spielgenre solange zu bearbeiten, bis er es aus seiner Sicht für ausgereizt hält. Zumindest hat er das vor einiger Zeit mal so erzählt, als er noch Kartenspiele entwickelt hat. Erst als er der Meinung war, dass Kartenspiele für ihn ausgereizt sind, schwenkte er auf große Spiele wie Agricola um.

Es gab aber dazwischen zum Beispiel auch so etwas wie "Frauen & Männer" bei Kosmos, was viele gar nicht kennen. Dies ist eine weitere Facette in Uwes Historie, die zeigt, wie vielseitig er sein kann.
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Sascha 36

RE: ora et labora

Beitragvon Sascha 36 » 22. Juni 2015, 19:43

Feld hat ihn ja mal als Wiederkäuer bezeichnet, was ich ehrlich gesagt ganz okay fand, aber trotzdem zeigt es ja auch das Rosenberg gerade durch ständiges Testspielen ( unter anderem eine Erklärung warum seine Spiele meist eine Solovariante beinhalten) diese Tiefe bei seinen Spielen erreicht. Dazu kommt noch das seine Spiele in den meisten Fällen einen hohen Wiederspielbarkeitswert haben, den ich bei vielen Spielen heutzutage sehr vermisse.
Seine enorme Bandbreite kann man auch bei Spielen wie Famerama, Patchwork, Mama Mia sehen, allerdings messe ich ihn in den meisten Fällen an seinen Erntespielen, mit Arler Erde hat er mich zum ersten Mal dazu gebracht mein Liebelingsrosenberg zu überdenken. Aber die Vielfalt an Strategien und Synergien die Agricola beinhaltet, spricht einfach für sich selbst.
Ora et labora ist anders, die Klsoterthematik spüre ich jetzt hier nicht in jedem Zug, viel interessanter finde ich hier das Zusammenspiel von Siedlungen und das Aufwerten von Materialien.

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RE: ora et labora

Beitragvon Throwdown » 22. Juni 2015, 21:11

danke für die Hilfe- Nun steht es definitiv auf meiner Einkaufsliste, da ich Aufbauspiele wie Siedler sehr mochte. Der Negative Punkt mit dem Punktesalat am Ende stößt mir zwar auf da ich davon kein Fan bin aber darüber muss man dann hinweg sehen.(Das finde ich bei Agricola einfach sehr gut gelöst, da weiss man einfach das jeder Punkt wichtig ist und es steht am ende nicht 4564 zu 2343) Allerdings finde ich den Preis im Moment nicht gerechtfertigt für den Inhalt den man bekommt. Bei der Spieleoffensive zahlt man im Moment fast 50 Euro für das Spiel, für den gleichen Preis bekommt man auch ein Caverna welches im Vergleich unfassbar viele Holzteile enthällt. Soweit ich jetzt aus dem Regelvideo von Ora Et Labora entnommen habe sind in der Packung keine bzw nur ne Handvoll Holzteile dabei. Da werde ich wohl nochmal warten. Ich hätte wohl bei der Anfangsaktion mitmachen sollen.

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RE: ora et labora

Beitragvon bertmat » 22. Juni 2015, 21:43

Ich finde nicht, dass es ein Punktesalat ist. Du hast drei ganz klare Kategorien, die abgerechnet werden. Ressourcen die Punkte bringen, dann die Punkte der Gebäude und zuletzt zählst du die Siedlungen. Alles recht klar und addieren können wir ja alle! ;)

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LeGon
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RE: ora et labora

Beitragvon LeGon » 22. Juni 2015, 21:48

Das, was uns an "Ora et Labora" extrem gestört hat, war die unübersichtliche und grottenschlechte Anleitung. Das schlägt selbst "Ghost Stories" noch um Längen!
Nachdem wir auf der Spiel13 in Essen eine Stunde lang erfolglos versucht hatten, uns hineinzufuchsen, haben wir's beiseitegeschoben... und das sage ich als Vielspieler...

Schaut euch lieber mal die neuen "bag building"-Spiele wie "Orleans" an, meines Erachtens viel reizvoller... :)
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Sascha 36

RE: ora et labora

Beitragvon Sascha 36 » 22. Juni 2015, 22:12

Stimmt absolut nicht, ich finde sie mit ihren 4 Teilen toll strukturiert und hatte keine Schwierigkeiten mit der Anleitung.
Der Gebäudeteil dient hauptsächlich als Nachschlagewerk, die Spielerhilfe enthält alles was man wissen muss, würde mir wünschen das mehr Spiele so gute Spielerhilfen hätten.
Unstrukturiert lass ich ja noch stehen, aber grottenschlecht finde ich anmassend und in keinster Weise zutreffend. Abgesehen davon fand ich auch die Ghost stories Anleitung nicht grottenschlecht.

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RE: ora et labora

Beitragvon bertmat » 22. Juni 2015, 22:30

Stimme ich Sascha voll zu! Ein Regelblatt zum Spielaufbau. Das ist Top. Dann Spielerklärung zum einlesen und dann ne Erklärregel und dann nen Heft wo die Gebäude erklärt werden. Was will man mehr? Und, na ja, es gibt drei mögliche Aktionen, das is überschaubar!

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RE: ora et labora

Beitragvon LeGon » 22. Juni 2015, 22:52

Sorry, aber das ist meine Meinung - wenn DU das "toll strukturiert" FINDEST, hat das für mich dennoch nicht den Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Bei den uns zugänglichen Regeln war nicht mal ersichtlich, nach welchem Konzept das Spiel abläuft.
(Zugegeben, mag sein, dass auch ein Regelteil gefehlt hat...)
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RE: ora et labora

Beitragvon Sascha 36 » 22. Juni 2015, 23:11

Keine Ahnung welche Version ihr gespielt habt, bei dem Spiel was ich mir vor ca 3 Jahren gekauft habe gab es keine Probleme, auch hat das Material welches in anderen Foren gerade diskutiert wurde bis heute keine Mängel aufgewiesen.
Die dickeren Spielpläne find ich okay, was aber wirklich eine Verbesserung darstellt ist für mich das Material der Spielerhilfen.
Abgesehen davon halte ich es für wenig sinnig Spiele wie Caverna oder Ora et labora auf einer Messe anzutesten, da gönn ich mir Ruhe für und gehe nicht davon aus das man nach kurzem Regelüberfliegen alles verstanden hat.

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RE: ora et labora

Beitragvon LeGon » 23. Juni 2015, 00:06

Das war ein Leihspiel einer größeren Spielervereinigung dort (die mit dem Bus, für diejenigen, die schon in Essen waren); sah komplett aus, aber wer weiß... so wie es dort vorhanden war, war es schlicht räudig.
Zum letzten Absatz: Schön. Aber auch hier wäre es hübsch, wenn du nicht von dir auf andere schließt.
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RE: ora et labora

Beitragvon Oli-SpieLama » 23. Juni 2015, 09:50

Caverna besitze ich zwar nicht, dafür aber Arler Erde, Agricola und Ora et Labora. Und ich muss sagen, dass ist eines der besten Spiele, die ich im Regal stehen habe. Kein Schwergewicht, aber dennoch komplex und mit einer ordentlichen Spieldauer von ca. 2h. Ich mag es nicht missen, obwohl ich wie gesagt auch "ähnliche" Spiele parallel dazu besitze.

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RE: ora et labora

Beitragvon Thygra » 23. Juni 2015, 10:43

LeGon hat geschrieben:Sorry, aber das ist meine Meinung - wenn DU das "toll strukturiert" FINDEST, hat das für mich dennoch nicht den Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Saschas Formulierung war nicht mehr oder weniger allgemeingültig als deine. Man sollte anderen nichts vorwerfen, was man selbst genauso macht. Von wegen "im Glashaus" und so ...
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RE: ora et labora

Beitragvon LeGon » 23. Juni 2015, 11:47

Mit dem Unterschied, dass ich mich nicht auf einen expliziten Post bezogen habe. Insofern kann man das sehr wohl als Meinung interpretieren. Man kann einer provokanten Formulierung, die einen "Schreibreflex" auslöst (und hier auslösen sollte) auch konstruktiv begegnen, ohne persönlich ("anmassend") zu werden - dass du das nicht gesehen hast (Thygra!), finde ich schade, zumal ich denke, dass du hier aus bestimmten Gründen Partei ergreifst, die ich hier jetzt nicht näher erläutern möchte - ich denke, du weißt, was gemeint ist.

Bertmat kann ja auch passend antworten.

@Oli: Arler Erde muss ich wohl irgendwann doch noch probieren, bislang hatte ich mich bei Feuerland auf Terra Mystica fokussiert... ;)
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RE: ora et labora

Beitragvon Thygra » 23. Juni 2015, 17:53

LeGon hat geschrieben:Mit dem Unterschied, dass ich mich nicht auf einen expliziten Post bezogen habe.

NAtürlich hast du das, denn es gab ja nur einen Post von Sascha zu diesem Zeitpunkt, auf den du dich beziehen konntest.

Insofern kann man das sehr wohl als Meinung interpretieren.


Auch Saschas Beitrag ist sehr eindeutig als Meinung erkennbar. Er schreibt explizit "... ich finde ...", und man kannes kaum noch deutlicher machen, dass es eine eigene Meinung ist. Von daher ist dein Vorwurf, er hätte Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhoben, nicht nachvollziehbar.

Man kann einer provokanten Formulierung, die einen "Schreibreflex" auslöst (und hier auslösen sollte) auch konstruktiv begegnen, ohne persönlich ("anmassend") zu werden - dass du das nicht gesehen hast (Thygra!), finde ich schade, zumal ich denke, dass du hier aus bestimmten Gründen Partei ergreifst, die ich hier jetzt nicht näher erläutern möchte - ich denke, du weißt, was gemeint ist.


Ich habe keine Ahnung, was du meinst, das müsstest du bitte schon deutlicher erklären. Ich habe weder irgendetwas mit Ora et Labora zu tun noch bin ich jemand, der dafür bekannt ist, Partei für Sascha zu ergreifen.

Ich habe keine Partei ergriffen, sondern sachlich erläutert, weshalb ich deinen Beitrag für nicht nachvolziehbar halte. Das geht in keiner Weise gegen dich persönlich, denn ich kenne dich ja auch gar nicht. (Zumindest nicht wissentlich. Sollten wir uns doch kennen, müsstest du mir erst mal verraten, wer du bist, damit ich das wissen kann.)
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RE: ora et labora

Beitragvon SpieLama » 23. Juni 2015, 18:01

* Beitrag geschlossen *

Ich verweise mal wieder auf unsere Foren-Regeln, http://spielama.de/forum/announcements.php?aid=1. Dort steht unter anderem: "Ein netter freundlicher Umgangston ist Voraussetzung." Und: "Bitte veröffentliche nur themenbezogene Beiträge und schweife in Diskussionen nicht völlig vom ursprünglichen Thema ab." Da es hier nicht mehr um Ora et Labora geht, habe ich den Beitrag geschlossen.
Zuletzt geändert von SpieLama am 23. Juni 2015, 18:02, insgesamt 1-mal geändert.


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