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Umfrage: Beliebte Weihnachtsgeschenke 2017 für Kinder - Spielzeug, Gesellschaftsspiele und Bücher

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Umfrage: Beliebte Weihnachtsgeschenke 2017 für Kinder - Spielzeug, Gesellschaftsspiele und Bücher

Beitragvon zuspieler » 10. Dezember 2017, 00:24

Eltern geben in diesem Jahr 131 Euro pro Kind für Weihnachtsgeschenke aus. Zu den beliebtsten Geschenken für Kinder zählen Spielzeug, Gesellschaftsspiele und Bücher. Mehr Informationen dazu in der folgenden Pressemitteilung von mytoys.

myToys hat geschrieben:myToys-Umfrage: Eltern geben pro Kind 131 Euro für Weihnachtsgeschenke aus
Berlin (ots) - Eltern geben in diesem Jahr 131 Euro pro Kind für Weihnachtsgeschenke aus. Davon wird mehr als die Hälfte (76 Euro) in Spielzeug und Spiele investiert. Zu den beliebtesten Geschenken für Kinder zählen 2017 neben Spielzeug und Gesellschaftsspielen (80 Prozent) auch Bücher (48 Prozent) und Modeartikel (40 Prozent). Nur 39 Prozent der Eltern planen, Multimedia-Produkte zu verschenken. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der rc - research & consulting GmbH im Auftrag von myToys, dem Nr. 1 Online-Shop für Spielzeug und Produkte rund ums Kind in Deutschland.

Je älter das Kind, desto mehr geben Eltern für Geschenke aus
Die Jüngsten (0 bis 2 Jahre) bekommen im Durchschnitt Geschenke im Gesamtwert von 89 Euro. Die 3- bis 5-Jährigen dürfen sich über Präsente in Höhe von 112 Euro freuen. Kinder der Altersgruppe 6 bis 8 Jahre erhalten zu Weihnachten 2017 voraussichtlich Geschenke im Wert von 139 Euro. Durchschnittlich 147 Euro planen Eltern für die 9- bis 12-Jährigen ein. Das meiste Geld wird voraussichtlich für die über 12-Jährigen ausgegeben: im Schnitt 165 Euro.

Für Jungen wird deutlich mehr in Spielzeug investiert als für Mädchen
Mädchen erhalten in diesem Jahr voraussichtlich Spielzeug im Wert von 69 Euro. Für die Spielsachen der Jungs planen Eltern mit 82 Euro wesentlich mehr ein. Betrachtet man die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke insgesamt, ist der Unterschied jedoch gering: Die Mädchen dürfen in diesem Jahr mit Präsenten im Wert von 129 Euro rechnen. In die Geschenke der Jungs investieren Eltern durchschnittlich 134 Euro.

Geschenkekauf für Kinder ist meist Müttersache
Nur 10 Prozent der Befragten geben an, dass der Vater für den Geschenkekauf zuständig sei. In den meisten Familien entscheiden immer noch die Mütter (44 Prozent) oder die Familie gemeinsam (45 Prozent), was unter dem Weihnachtsbaum landet.

Wunschzettel schreiben lohnt sich
Eine gute Nachricht für Kinder: Das Wunschzettelschreiben ist nicht vergebens: Die meisten Eltern (71 Prozent) holen sich ihre Inspiration für die Weihnachtsgeschenke direkt von ihren Kindern. 67 Prozent stöbern nach Anregungen im Internet, 46 Prozent lassen sich im Geschäft beraten.

Im Rahmen der repräsentativen myToys-Umfrage zum Weihnachtsshopping von Familien wurden 1.053 Eltern mit Kindern im Alter zwischen 0 und 15 Jahren befragt. Der Abdruck der Umfrage ist bei Quellenangabe myToys.de honorarfrei.

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Foto: obs/myToys.de GmbH
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Re: Umfrage: Beliebte Weihnachtsgeschenke 2017 - Kosmetik, Gutscheine, Bücher, Spiele

Beitragvon zuspieler » 10. Dezember 2017, 00:31

Passend dazu auch noch eine Pressemitteilung von QVC.

QVC hat geschrieben:Altbewährtes gut gemeint: So (unkreativ) schenken die Deutschen dieses Weihnachten

Düsseldorf (ots) - Deutschland ist mittendrin im Weihnachtshopping. Das zeigt eine aktuelle Studie von QVC und Statista. Demnach macht sich knapp jeder zweite Deutsche (48 Prozent) schon vor Dezember auf die Suche nach passenden Geschenken. Doch was landet in diesem Jahr unter dem Baum? Und warum schenken die Deutschen so, wie sie schenken? Diese - und viele weitere spannende Fakten - liefert die große QVC Weihnachsstudie.

Kosmetik, Gutscheine oder Bücher: Wenn es um Weihnachtsgeschenke geht, greift der Deutsche gern zum Klassiker. Das zeigt die repräsentative Weihnachtsstudie von QVC, für die das digitale Handelsunternehmen gemeinsam mit Statista über 1.000 Personen in ganz Deutschland befragt hat. So geben 40 Prozent der Teilnehmer an, in diesem Jahr (wahrscheinlich) Gutscheine zu verschenken, gefolgt von Kosmetik, Parfum und Pflegeprodukten (32 Prozent), Geld (27 Prozent) sowie Büchern und E-Books (26 Prozent). Bemerkenswert: Mehr Sinn für Kreativität zeigen die Deutschen auch beim Geschenk für den Partner oder die Partnerin nicht. Fast ein Viertel (22 Prozent) legt seiner besseren Hälfte an Heiligabend Kosmetik, Parfum oder Pflegeprodukte unter den Baum. Außerdem beliebt sind Schmuck und Uhren (17 Prozent), Kleidung, Textilien und Schuhe (15 Prozent) sowie Gutscheine (15 Prozent).

Gefällt nicht, gibt's nicht: Der Deutsche schenkt, was dem Deutschen beliebt
Doch was steckt hinter dieser Geschenkewahl? Pure Ideenlosigkeit oder doch einfach guter Wille? Letzteres, wie die Statistik zeigt. Bei der Frage nach dem Weihnachtsgeschenk, über das sich die Deutschen dieses Jahr am meisten freuen würden, geben 34 Prozent den Gutschein als ihren Favoriten an. Es folgen Geld mit 27 Prozent und Kosmetik, Parfum und Pflegeprodukte (21 Prozent). Will heißen: Der Deutsche schenkt, was dem Deutschen beliebt.

Gute Miene statt gnadenlos ehrlich
Und wenn die Enttäuschung unter dem Baum doch einmal groß ist? Dann wird es höchstwahrscheinlich nie jemand erfahren. Gute Miene statt gnadenlose Ehrlichkeit lautet die Devise. Rund jeder vierte Deutsche (26 Prozent) verschweigt sein Missfallen und behält das Geschenk. Nur sieben Prozent sprechen den Schenkenden offen und ehrlich darauf an. Rund jeder Neunte (11 Prozent) verschenkt das Geschenk weiter.

Weihnachten im Handel: Die Zeit der Dauerbrenner
Für Ronald Käding, Vice President Merchandising QVC Deutschland, spiegeln die Studienergebnisse die Erfahrungen des digitalen Handelsunternehmens wider: "Parfum-Neuheiten oder die angesagten Kosmetiktrends sind auch bei uns jedes Jahr rund um Weihnachten die Dauerbrenner. Hinzu kommt natürlich alles, was das Weihnachtsfest zu Hause schöner macht - von der Dekoration bis zu kulinarischen Genüssen von Lindt oder Lambertz." Zur Weihnachtszeit gehen bei QVC täglich mehr als 50.000 Pakete in den Versand. Das Erfolgsrezept? Das ist unsere selektierte Auswahl", sagt Käding. "Für unser Sortiment haben wir bereits die besten Produkte ausgewählt. Wir treffen eine Vorauswahl und überfordern nicht durch ein Überangebot. Das schätzen unsere Kunden gerade in der stressigen Vorweihnachtszeit. Denn wir bieten ihnen so einerseits genau das, was sie suchen und - sollten sie noch keine konkrete Geschenkidee haben - genügend Inspiration."

Weitere detaillierte Ergebnisse der QVC Weihnachtsstudie finden Sie hier online: http://bit.ly/2zrW3gM

Über die Studie
Für die repräsentative QVC Weihnachtsstudie hat das digitale Handelsunternehmen gemeinsam mit Statista über 1.000 Menschen ab 18 Jahren aus der deutschsprachigen Bevölkerung zu verschiedenen Themen rund um das Weihnachtsfest befragt.

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Grafik: obs/QVC Deutschland/©QVC Deutschland und Statista
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Spielwarenhändler erwarten gutes Weihnachtsgeschäft

Beitragvon zuspieler » 10. Dezember 2017, 00:35

Und weiter geht es mit einer Pressemitteilung des Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels.

BVS hat geschrieben:Spielwarenhändler erwarten gutes Weihnachtsgeschäft
Handel rechnet mit Umsatzplus – Renditedruck steigt

Die belebte Weltwirtschaft kurbelt in 2017 auch die deutsche Wirtschaft an und beschert dem Einzelhandel in Deutschland zuversichtliche Konsumenten. „Wer einen sicheren Arbeitsplatz hat, spart nicht bei den Spielzeug-Geschenken für die Kleinsten. 2017 wird das vierte Jahr in Folge sein, in dem die Deutschen mehr für Spielzeug ausgeben als im Vorjahr“, erklärt Willy Fischel, der Geschäftsführer des Handelsverband Spielwaren (BVS). “In den Spielzeuggeschäften sorgt die stimmungsvolle Weihnachtsdekoration für vorweihnachtliche Begeisterung – auch bei den Erwachsenen“, so Fischel. „Nachdem die Spielwarenhändler im vergangenen Jahr die 3 Milliarden-Marke geknackt haben, gehen sie auch in diesem Jahr zuversichtlich ins Weihnachtsgeschäft.“

Heiligabend fällt in diesem Jahr auf den 4. Advent, somit ist die Adventszeit auf 3 Wochen verkürzt. Der Handel rechnet deshalb mit einer weiteren Konzentration der Weihnachtseinkäufe auf die 3 Wochen vor Weihnachten. Die Konsumenten sind deshalb gut beraten, den Spielzeugkauf nicht zu lange hinauszuschieben, um auch alle Spielzeugwünsche zu erfüllen. Das Weihnachtsgeschäft im November und Dezember hat mit gut 40 % einen besonders hohen Anteil am Jahresergebnis. Egal ob im Netz oder in der Fußgängerzone, das Weihnachtsgeschäft hat im Spielwarenhandel eine besonders große Bedeutung.

Die Konsumenten entscheiden mit ihren Einkäufen in den nächsten Wochen bis Jahresende wie das finale Ergebnis aussieht. Wenn alles super läuft, erwartet der Kölner BVS ein Umsatzplus von bis zu 2 %. Damit würde der Inlandsmarkt von 3,105 Mrd. Euro in 2016 (zu Endverbraucherpreisen, Basis: consumer panel npdgroup deutschland) auf 3,167 Mrd. € in 2017 wachsen.

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Grafik: BVS
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Die Spielwarenhändler rechnen damit, in den nächsten Jahren von dem anhaltenden Babyboom in Deutschland zu profitieren: So meldet das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen für 2016 ein neues Geburtenhoch von 792.000 Kindern. Das sind 7,4 % mehr Kinder als noch im Vorjahr (737.575 Kinder). Das Kalkül der Händler: Mehr heranwachsende Kinder wünschen sich mehr Spielzeug und das könnte den Spielwaren-Umsatz in den nächsten Jahren antreiben.

Interaktives Barbie-Pferd, Dschungel-Spielwelten und Racing Drohnen erobern Weihnachten 2017 den Gabentisch
Fidget Spinner sorgten für Zusatzumsatz bei den Händlern
Fidget Spinner waren 2017 „in aller Hände“: Der Hype um die Handkreisel sorgte für zusätzlichen Umsatz bei den Spielwarenhändlern, auch wenn es regelmäßig zu Warenengpässen kam. Auch Playmobil überraschte in 2017 erneut den Markt: Die Kunden begeisterten sich für die erstmals angebotenen Lizenzspielzeuge von Playmobil und auch zu Weihnachten steht Spielzeug zum Beispiel zur Lizenz „Drachenzähmen leicht gemacht“ hoch im Kurs.

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Grafik: BVS
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Viele Kinder werden in diesem Jahr eine Forschungsexpedition in versunkene Welten machen: So rechnet der BVS zu Weihnachten mit einer starken Nachfrage nach trendigen Dschungel-Spielwelten verschiedener Hersteller. Der neueste Schrei sind Plüschtiere, die auf Knopfdruck ihre bissige Seite zeigen. Barbie gibt es zu Weihnachten erstmals mit einem Pferd, das mit den Kindern dank Geräusch- und Berührungssensoren interagiert und die Holzeisenbahn fährt neuerdings auf vier Ebenen. Fischel: „Spielzeug ist der Star bei den Kindern und so sind die Weihnachts-Wunschzettel gut mit Spielzeugwünschen gefüllt. Viele Kinder wünschen sich die Klassiker Puppen und Spielwelten und auch in diesem Jahr begeistert Spielzeug dank moderner Updates und neuer technischer Features.“ So kann jetzt jeder im ferngesteuerten Fahrzeug oder Flugobjekt „mitfahren“ bzw. „mitfliegen“, weil die Kamera die Sicht daraus auf die VR-Brille überträgt.

Spielwaren-Fachhandel investiert in Digitalisierung
Onlineboom bringt Logistiker an ihre Grenzen
Die Endverbraucher profitieren heute mehr denn je von den vielfältigen Serviceangeboten im Spielwarenhandel. Die Konsumenten können sich im Händler-Onlineshop über vorrätige Ware informieren und im Geschäft zurücklegen lassen. Wer die Ware sofort haben will, kann sie dann zeitnah im Geschäft abholen. Wer es nicht so eilig hat, lässt sich die Ware von seinem Händler nach Hause schicken. Und wer noch nicht genau weiß, was er kaufen soll, profitiert von einer guten Fachberatung im Geschäft. Fischel: “Der Kunde will heute alles und der Handel gibt ihm was er will. Händler mit stationärem Geschäft setzen mit einem Onlineshop längst auf Multichannel. Pure Player denken verstärkt über stationäre Geschäfte nach. Die höchsten Zuwachsraten erzielen derzeit Multichannel-Anbieter, die es schaffen, das Beste aus zwei Welten zu kombinieren.“ Fischel weiter: “Der Kunde sucht natürlich immer einen guten Preis, aber auch die Sicherheit des lokalen Ansprechpartners.“ Generell gilt: Neben dem Umsatz bleibt der Ertrag wichtigstes Kriterium für den Unternehmenserfolg. Dies ist Voraussetzung für die nötigen Investitionen in die Weiterentwicklung der Betriebstypen. Ob Online oder Offline, alle Unternehmensgrößen investieren verstärkt in Logistik und Prozessoptimierung als entscheidende Größe für die Zukunftsfähigkeit im Handel.

Der Onlineboom im Handel brachte die Logistiker zuletzt an ihre Grenze. So sorgten herbstliche Wetterkapriolen und Engpässe bei den Speditionen für eine herausfordernde Transportsituation im Einzelhandel. Bisher ist die Warenverfügbarkeit im Handel und die Liefersituation im Onlinehandel aber zufriedenstellend.

Konsumenten wollen stationär und Online kaufen
Multichannel macht den Markt
Am liebsten kaufen die Deutschen weiterhin in stationären Geschäften. Dort geben sie 63 % ihres Spielzeug-Budgets aus.

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Grafik: BVS
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Als Markttreiber bleibt der Onlinekanal wichtig. Jeder dritte Spielzeug-Euro wird inzwischen im Internet ausgegeben – in den Onlineshops der stationären Händler und bei reinen Onlinehändlern. Damit wächst der Onlineumsatz nach BVS-Prognose in 2017 weiter und trägt maßgeblich zum Marktwachstum bei.

Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. (BVS)
Der BVS vertritt die Interessen des Spielwaren-Einzelhandels aller Vertriebswege und Unternehmensgrößenklassen in Deutschland. Er ist dem Handelsverband Deutschland - HDE angeschlossen, dessen Landesverbände die Delegierten der BVS-Mitgliederversammlung stellen. Außerordentliche Mitglieder sind die wichtigsten Einkaufskooperationen der Branche.

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Der Deutsche Spielzeugmarkt 2016 - Umsatz, Marken, Trends

Beitragvon zuspieler » 10. Dezember 2017, 00:43

Und hier der Blick zurück auf 2016.

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Grafik: BVS
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