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Neulich gespielt (2018)

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Florian-SpieLama
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Florian-SpieLama » 12. Juli 2018, 21:59

Vielen Dank euch beiden. Ich fühle mich bestätigt und freue mich darauf, wenn es demnächst mal mit der Post vor meiner Tür oder auf einer Messe in der Einkaufstasche landet :)

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Arnold
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Arnold » 13. Juli 2018, 16:37

Ja, mach' das , wir spielen dann mal die Kombination Die Gewürzinseln am WE

Und falls jemand hier weiß, was mit den abgelegten Gewürzen auf dem Spielfeld geschieht, gerne.

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Dee
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Dee » 13. Juli 2018, 21:48

Und falls jemand hier weiß, was mit den abgelegten Gewürzen auf dem Spielfeld geschieht, gerne.
Also in der Anleitung steht (1. Seite unten): „If there are cubes on the tile where you have ended your movement on, you may place them in your cargo hold. If there are both boats from other players and cubes on the market tile you end your movement on, you must pay the concerned players cubes from your cargo hold first, before picking up the cubes.” Also klingt recht eindeutig, was man mit den Würfeln macht.

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Dee
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Dee » 13. Juli 2018, 21:59

Wieder Spieleabend. Zuerst spielten wir ein paar kleinere Spiele, weil noch jemand nachkommen wollte.

Exploding Kittens zu dritt: Ja ... nee ... zu dem Spiel schreib ich nichts, weil einfach zu trivial und für mich nicht relevant ... Muss nicht wieder sein. (Wertung: 3)

King of Tokyo zu dritt: Der wesentlich bessere Füller, auch wenn ich als erster rausgeflogen bin. Aber 3 Minuten zuschauen ist dann auch nicht so schlimm. (Wertung: 7)

Da die Nachhut dann doch nicht mehr kam, konnten wir was Richtiges spielen. ;)

Scythe zu dritt: Nach wie vor habe ich keine Strategie bei dem Spiel, aber es macht tierisch Spaß. Ich spielte Polonia und konnte bei de Optionen einer Begegnung gleich zwei auswählen. Im Gegensatz zu meiner ersten Partie setzte ich alles daran schnell meine vier Mechs zu bauen und meine erste Zielkarte zu erfüllen. Danach lief es irgendwie eher behäbig bei mir. Gefühlt waren die anderen mit ihren Sternen meilenweit voraus. Ich konnte aber wieder aufholen, sodass kurz vor Ende ich noch zwei Sterne hatte und die anderen einen. Eigentlich wollte ich mich noch ausbreiten, hatte aber Bammel, dass jemand ausmacht. Also trieb ich mit meiner letzten Aktion die Stärkeleiste auf exakt 16 und baute mein viertes Gebäude und schwupps, schon war das Spiel vorbei. Zusätzlich hatte ich in der ersten Partie gelernt, dass das Ansehen wichtig ist. Meine Mitspieler setzten zu spät darauf, währenddessen ich im Spiel bereits hoch ausbaute und somit als einziger im obigen Wertungsbereich war. Das machte es dann auch aus, da ich mit 80:57:51 Punkten locker gewinnen konnte. Scythe ist echt eines der besten Arbeiter-Einsatz-Gebietskontroll-Spiele, die ich kenne. (Wertung: 10)

Danach fingen wir noch Welcome back to the Dungeon an, aber da mein Bus ging, verabschiedete ich mich noch vor Spielende. Mehr zum Spiel steht ja eh weiter oben.

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Arnold
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Arnold » 14. Juli 2018, 13:37

Danke Der, diese Passage wurde wohl gänzlich in der deutschen Regel vergessen

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Dee
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Dee » 15. Juli 2018, 11:20

Spieletag in Böblingen beim FsF e.V.]/url]:

[url=https://boardgamegeek.com/boardgame/171623/voyages-marco-polo]Auf den Spuren von Marco Polo
zu viert: Klassiker der modernen Brettspiele. Ich spielte das erste Mal mit dem Charakter, der von Oase zu Oase springen kann. Und natürlich setze ich alles daran, alle vier Orte meiner Zielkarten zu besuchen. Interessanterweise half die Oasen-Spring-Option gar nicht so viel. Ich glaube, in kaum einer anderen Partie von Marco Polo konnte ich so wenig Häuser platzieren. Grund ist, dass man zwar springen kann, aber es kostet immer einen extra Laufschritt, von Oase zu Oase zu springen. Wenn man nur einmal im Kreis läuft, braucht man weniger Laufschritte. Ich verlor auch mit weitem Abstand (Sieger hatte 80, ich 45 Punkte), der Gewinner erfüllt eigentlich nur Aufträge und bewegte sich nicht von der Stelle. Aber - und hier kommt ggf. der Unterschied zu anderen Spielen - auch wenn ich früh sah, dass ich nicht vorne mitspielen kann, macht das Verfolgen meines eigenes Spiels ebenfalls viel Spaß. :) (Wertung: 9,5)

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20180714_marcopolo.jpg (78.26 KiB) 447 mal betrachtet

Celestia zu dritt: Ein schönes Push-your-Luck-Spiel, dazu noch recht simpel. Traut man dem Kapitän des Luftsschiffs zu, das nächste Abenteuer zu bestehen (Handkarten passend auf gewürfelte Symbole legen) oder steigt man lieber aus und sichert sich so seinen Preis? Interessanterweise endete das Spiel bei uns allen gleichzeitig mit über 50 Punkten. Ich konnte mit 2 Punkten Vorsprung aber gerade so gewinnen. (Wertung: 7,0)

Über das nächste Spiel Dodelido (zu acht) sag ich nichts. Kann man spielen, muss man aber nicht. (Wertung: 5)

Mystic Vale zu viert: Das Spiel stand noch auf meiner To-Play-Liste und gestern ergab es sich endlich einmal. Es ist eine Mischung aus Dominion und Ascension (also Deckbuilder) mit dem Clou, dass man seine Karten auch noch aufwerten kann (Card Crafting genannt), indem man durchsichtige Folien mit Aufwertungen in die Kartenhüllen schiebt. Zum Deckbuilder selbst spielt es sich sehr klassisch: Alles auslegen (sogar schon eine Runde vorher offen) und dann für Mana einkaufen bzw. Symbole Bonuskarten erhalten. Irgendwann wechselt man von Kaufkraft zu Siegpunkten.

Schade ist, dass es sich sehr solitär spielt. Es interessiert mich rein gar nicht, was die anderen machen. Ich decke meine Karten auf, warte bis ich dran bin, schaue dann, was noch in der Auslage zum kaufen liegt und mache dann den bestmöglichen Zug. Man kommt sich nicht in die Quere, nur am Ende beim Siegpunktezählen vergleicht man sich. Das ist schade. Damit spielt sich Mystic Vale ganz gut und ich spiele wieder mit, aber da ich Ascension als Deckbuilder schon habe, brauche ich es nicht. (Wertung: 7,5)

Habitats zu fünft: Jeder baut einen Safari-Park auf und versucht seine Tiere daran glücklich zu machen. Jedes Tier benötigt benachbart entsprechende Landschaften wie Grasland, Wald, Trockenland oder Wasser. Für befriedigte Tiere gibt es Punkte. Dazwischen gibt es noch drei Wertungsphasen, wo bestimmte Ziele erfüllen werden können.

Habitats spielt sich sehr einfach und schnell, was mir am besten daran gefällt. Es ist nicht extrem strategisch, man versucht aus den besten Optionen, die sich einem bieten (meist stehen drei Tier-/Landschaftsplättchen zur Auswahl) das beste herauszuholen. Das macht das Spiel für mich aber so symphatisch. Und ich denke, dass ich mir das auch irgendwann mal holen werde, wenn es sich ergibt. (Wertung: 8,0).

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20180714_habitats.jpg (68.21 KiB) 447 mal betrachtet

Gaia zu viert: Gaia spielte ich schon einmal vor einigen Jahren und fand es damals sehr schlecht, obwohl ich gewonnen hatte. Dieses Mal spielten wir die Expertenvariante und es war nicht besser. Wir spielten es aber auch falsch, sodass der Zufall bei uns eine extrem große Hürde darstellte. Aber 30 Minuten irgendwas tun und dann gewinnt irgendwer per Zufall. Nee, muss nicht nochmal sein. (Wertung: 4,0)

Bärenpark zu viert: Das Spiel stand auch noch auf meiner To-Play-Liste. Eigentlich wollten wir „Clans of Caledonia“ spielen, aber um 22 Uhr wäre mir das zu viel des Guten gewesen. Zu Bärenpark: Ähnlich wie bei Habitats ist es sehr leicht zu lernen, nicht zu tiefgründig und macht Spaß. Ich hätte das Spiel sogar als Spiel des Jahres vorgeschlagen, interessanterweise taucht es in der deutsche Liste nicht auf.

Jeder Spieler baut jedenfalls wieder einen Tierpark (diesmal ausschließlich mit Bären). Die Tiergehege sind im Tetris-Stil gehalten, weil ... naja, weil halt. So macht das Puzzlen eben mehr Spaß. Wenn man in seinem Park bestimmte Symbole abdeckt, erhält man neue Plättchen und so breitet man sich immer weiter aus bis der Park voll ist.

Wie gesagt, sehr simpel, aber auch sehr schön. Grafisch gut und auch thematisch nett umgesetzt. Super Spiel, wäre ggf. auch einen Kauf wert. Von den Tetris-Spielen (Patchwork, Cottage Garden, Indian Summer, Ein Fest von Odin) ist es eines der besseren - ich habe aber noch nicht alle gespielt. (Wertung: 8,0)

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20180714_baerenpark.jpg (53.01 KiB) 447 mal betrachtet

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Vikingblood80
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Vikingblood80 » 15. Juli 2018, 20:00

@Dee:Wo siehst du bei Mystic Vale die Verbindung zu Ascension?

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Dee
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Dee » 15. Juli 2018, 21:46

Hi Vikingblood80,

hauptsächlich natürlich beim Deckbau. Aber auch die gegenseitige Beeinflussung von Karten findest Du in Ascension wieder. In Mystic Vale aufgrund der Technik natürlich anders gelöst, indem die drei Aufwertungen auf einer einzigen Karte miteinander interagieren (Helme bringen Siegpunkte etc.) anstat mehrere Karten. Zusätzlich gibt es wie bei Ascension keine feste Auslage, sondern sie ist variable. Sprich, ich muss gar nicht vorher überlegen, welche Erweiterung ich kaufe, weil die eh weg ist, eh ich dran komme.

Macht es das klarer?

Und ja, Mystic Vale hat genug, um sich von Ascension, Dominion und Co. abzusetzen und als eigenständiges Spiel zu fungieren. Wäre die geringe Interaktion nicht (gibt es ggf. mit einer Erweiterung?), wäre es wohl ein sehr guter Deckbuilder.

Gruß Dee

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Maery
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Maery » 18. Juli 2018, 16:07

Also wir haben in letzter Zeit die üblichen momentanen Verdächtigen wie Azul, Quacksalber von Quedlinburg, Ganz schön Clever und immer passende Lieblinge wie Ankh Morpork, Harry Potter Hogwarts Battle usw. gespielt, aber auch folgende neue Spiele für uns:

Istanbul, das Würfelspiel:
Dieses Spiel war eine kleine Überwindung für mich, da ich das Grundspiel Istanbul nicht mag und irgendwie auch nicht nachvollziehen konnte, wie man das Spiel zu einem Würfelspiel umändert. Da ich aber schon von einigen gehört habe, dass sie Leute kannten, die Istanbul auch nicht mochten, das Würfelspiel aber schon, wollte ich dem Spiel schon eine Chance geben. Und da wir wegen Stress bei der Arbeit fast nur kleine Spiele abends spielen, kam mir dann doch dieses Spiel gerade recht. Und ich muss gestehen, dass ich es mag. Finde es wirklich kurzweilig und spaßig. Auch mein Mann mag das Spiel wohl, auch wenn er es nicht richtig überzeugend findet. Aber muss ja auch nicht bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Burgen von Burgund:
Auch hier haben wir Ewigkeiten überlegt, ob wir es kaufen. Denn ehrlich gesagt finden wie Alea Spiele absolut hässlich und nicht ansprechend. Dieses hier auch, aber Spielprinzip klang ganz gut und die Bewertungen sind ja auch super. Daher haben wir es nun doch gekauft und bereuen es zutiefst. Es ist in echt noch hässlicher und das Spielprinzip ist leider absolut langweilig und unausgeglichen. Absoluter Flop.

Five Tribes:
Da man immer nur liest, dass dieses Spiel mit Grüblern absolut schrecklich ist, haben wir uns auch nie drangetraut, obwohl es optisch und spielerisch echt gut aussah. Aber da mein Mann und ich zu zweit ohne Grübeln einfach zum Spaß spielen, haben wir es nun doch gegönnt und im Vergleich zu Burgen von Burgund hat es sich hier auch total gelohnt! Endlich mal wieder ein Spiel, welches wirklich schon in der ersten Partie absolut überzeugt hat. Es hat wirklich richtig Spaß gemacht und ist einfach mal was anderes! Einziges Problem bei 2 Spielern ist, wenn einer immer seine zwei Züge hintereinander hat, da das ein extremer Vorteil ist.

Sagrada:
Spiel wurde ja irgendwie im Internet und in Amerika oft mit Azul verglichen und gehypt und optisch sah es ja auch gut aus. Daher haben wir es sofort vorbestellt und nun schon mit zwei verschiedenen Leuten gespielt. An sich macht das Spiel schon Spaß, ist aber nicht so gut wie der Hype verspricht und ist anstrengender als Azul, da man wirklich mega aufpassen muss. Dazu ist es trotzdem glückslastig. Kam unterschiedlich gut an, war aber trotzdem keinmal richtig der Knaller. Habe mir wirklich mehr davon versprochen, auch wenn es schon okay ist und kein Fehlkauf.

Game of Trains:
Simples Kartenspiel, macht aber Spaß. Da das ja unbekannter ist, schreibe ich noch kurz die grobe Spielidee: Jeder hat einen Zug mit sieben Waggons, die der Größe nach geordnet von links nach rechts liegen. Ziel ist es, mit Karteneffekten oder mit Tauschen die Reihenfolge so zu ändern, dass jetzt die Karten der Größe nach von rechts nach links geordnet sind. Dabei kann man auch Effekte nutzen, die allen Spielern schaden. Also wirklich simpel, aber ganz niedlich illustriert und mal was anderes. So ein typisches Fernsehspiel (also nebenbei zum TV Gucken).

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Fang
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Fang » 21. Juli 2018, 15:44

Ich hatte endlich die Gelegenheit Star Wars: Rebellion mit der Erweiterung Aufstieg des Imperiums zu spielen.
Ich übernahm das Imperium und nach Klärung der neuen Sachen ging es los.
Meine Welten waren sehr schön verteilt und ich versuchte gleich mal den Rebellen jeden Zugang zu den Mon Calamari-Kreuzern abzuschneiden. Leider ohne Erfolg, durch eine Missionskarte gingen sogar 2 von den Dingern in Produktion. Im Gegenzug konnte ich einen Supersternzerstörer durch eine der neuen Technologiekarte in Rekordzeit bauen.
Die Anfangsgefechte spielten hauptsächlich im Nordosten und es gelang mir schon einige Rebellenwelten zu unterdrücken bis endgültig klar war dass die Basis nicht dort sein konnte.
Die Rebellenflotte zog sich dann im Zentrum zusammen. Genauer gesagt bei Botawui. Da die Welt als möglicher Ort für die Basis noch in Frage kam griff ich die Welt mit 3 Sternenzerstörern und dem Supersternzerstörer samt ihrer Begleitschiffe an. Das Gefecht ging nur eine Runde, je ein Mon-Calamari und ein Sternzerstörer wurden zerstört, bevor die Rebellen sich zurückzogen, Richtung Kessel. Ich verzichtete auf eine Verfolgung denn die Basis konnte nicht dort sein.
Langsam machte ich mir doch Sorgen wegen der Zeit also schwärmte ich aus. Außerdem schickte ich aggressiv meine Anführer auf die Jagd nach denen der Rebellen. Meist wurden sie recht schnell wieder befreit, aber als ich Mon Mothma gefangen nahm wurde sie direkt durch Jabba exekutiert.
Die Rebellenbasis konnte ich endlich auf Dantooine mit einem kleinen Späher ausmachen. Leider war die Verteidigung sehr stark. Also entschied ich mich erst einmal zu warten und Verstärkung dorthin zu schicken. Selbst wenn sie Basis verlegten kamen kaum noch Systeme in Frage, dachte ich.
Das taten sie dann auch. Nach Kashyyk, das war mir sofort klar. Die Überreste der Rebellenflotte waren angrenzend. Meine Hauptflotte würde wiederum 2 Züge dorthin brauchen. Eine verflixt knappe Sache.
Außerdem bemerkte ich eine weitere Gefahr: in zwei Systemen schlichen sich je 2 X-Wings an meinen Todesstern heran. Er selbst hatte 4 TIEs und zusätzlich einen Schildbunker (neues Gebäude) zu seinem Schutz auf seiner Welt.
Eigentlich sollte er sicher sein...Aber ich ging das Risiko nicht ein und griff ein System an. Der Todesstern und seine TIEs schafften es tatsächlich nur einen der zwei X-Wings zu zerstören, der andere setzte seinen Anflug fort! Ich hielt den Atem an...und mein Todesstern überlebte. Die Entscheidung war aber richtig. Er hatte wirklich eine Karte um den Schildbunker auszuschalten.
Der letzte Zug des Spiels. Meine Flotte war bereit. Leider war der Rebell zuerst dran und griff seinerseits an. Er hatte keine Chance, zerstörte aber genug Schiffraum für eine Zielkarte und gewann das Spiel!

Wieder eine sehr spannende Partie. Die Niederlage habe ich mir selbst zuzuschreiben. Die Gelegenheit die Rebellenflotte endgültig zu vernichten bzw. zu verjagen war da, aber ich habe sie nicht genutzt.

Die Erweiterung gefällt mir sehr gut. Es gibt mehr vom gleichen: Anführer, 4 neue Einheiten pro Seite neue Kartendecks.
Die beste Änderung ist aber die am Kampfsystem. Die alten Taktikkarten sind weg. Stattdessen hat nun jede Seite zwei kleine Decks mit Karten, je eins für Boden und Raumkampf. In jeder Kampfrunde muss man nun eine spielen die dann abgelegt wird. Zurück bekommt man sie normalerweise erst wenn alle gespielt sind. Das System erinnert an der Eiserne Thron oder Kemet. Die Karten selbst haben zwei Optionen. Eine allgemeine und eine bei der man eine abgebildete Einheit im Kampf braucht. Thematisch sind sie außerdem wie ich finde.

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lanzi
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon lanzi » 22. Juli 2018, 14:46

Gestern Abend nur 2x 13 Minuten gespielt.
Nettes, kleines Spiel - ideal zum Mitnehmen auf Reise

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Emirio
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Re: Neulich gespielt (2018)

Beitragvon Emirio » 23. Juli 2018, 08:06

Fang hat geschrieben:Ich hatte endlich die Gelegenheit Star Wars: Rebellion mit der Erweiterung Aufstieg des Imperiums zu spielen.

Vielen Dank. Liest sich echt spannend, fasst wie ein kleiner Roman. <Daumen hoch>


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