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Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

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Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 12. Januar 2019, 21:20

spielwarenmesse-2019.jpg
spielwarenmesse-2019.jpg (94.11 KiB) 1001 mal betrachtet

Hier findet ihr Informationen zu den Frühjahrsneuheiten 2019 von Schmidt Spiele. Alle Spielebeschreibungen stammen vom Verlag. Ein Klick auf die Schachtelbilder bringt euch auf die Detailseite des jeweiligen Spiels. Dort findet ihr weitere Fotos und Informationen.

Falls ihr euch für die Spielwarenmesse 2019 in Nürnberg interessiert, schaut auch auf folgenden Seiten vorbei:

Wenn euch unsere Neuheitenliste und die gesammelten Informationen rund um die Messe gefallen, freuen wir uns über eure Unterstützung. Danke dafür.

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Dizzle: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 12. Januar 2019, 21:20

Schmidt Spiele hat geschrieben:Jetzt wird gedizzelt! Die Spieler nehmen abwechselnd Würfel aus der Tischmitte und legen sie auf ihr Blatt. Die nächsten Würfel müssen dann immer passend an andere Würfel gelegt werden. Am Rundenende können dann alle mit Würfeln belegten Felder angekreuzt werden. Das klingt doch ganz einfach. Oder? Würden einem da nicht die lieben Mitspieler die wichtigsten Würfel wegnehmen ... Einfache Regel, aber langanhaltender Spielspaß sorgen für einen absolut würdigen Nachfolger für Noch mal und Ganz schön clever.

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Monsterjäger: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 15. Januar 2019, 22:11

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Beim Berliner Verlag Schmidt Spiele sind die die Monster los: Im neuen Kinderspiel „Monsterjäger“ begeben sich Spieler ab fünf Jahren auf eine kunterbunte Jagd nach kleinen Ungeheuern. Sieger wird, wer die meisten Quälgeister als erster erwischt.

Ausgestattet mit je einer Monsterklatsche können zwei bis vier Spieler auf Monsterjagd gehen. Zu Beginn des Spiels werden alle 27 Monsterkarten aufgedeckt auf dem Tisch platziert. Der jüngste Spieler beginnt und drückt das Monsterauge des schrecklich-schönen Monster-Mixers. Dann heißt es: „Auf die Plätze, fertig und los!“ Nun suchen alle Mitspieler gleichzeitig das auf dem Mixer angezeigte Gruselwesen. Mit der Monsterklatsche gilt es unter den ausliegenden Karten das gesuchte Monster auszumachen und einzufangen. Wer das Monster als erstes findet, sichert sich die entsprechende Karte mit seiner Klatsche und ruft laut „Monster gefangen!“. Hat der Spieler das richtige Wesen gefangen, erhält er einen Punkt. Das Spiel endet, wenn der erste Spieler fünf kleine Ungeheuer eingefangen hat. Aber Achtung: Ein jeder Spieler muss gut auf seine Monster aufpassen, denn Mitspieler können die Karten geschickt an sich bringen und so der beste Monsterjäger am Tisch werden.

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Die Quacksalber von Quedlinburg - Die Kräuterhexen: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 19. Januar 2019, 15:29

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Mit „Die Kräuterhexen“ von Schmidt Spiele wird das Bag-Building Spiel „Die Quacksalber von Quedlinburg“, Kennerspiel des Jahres 2018, fortgeführt. In der Erweiterung zum Grundspiel erhalten Spieler eine neue Zutat zum Trank-Brauen und Unterstützung durch die namensgebenden Kräuterhexen. Außerdem kann das Spiel auf fünf Spieler ausgeweitet werden, dank zusätzlicher Ausrüstung für den fünften Quacksalber und es gibt neue Funktionen für die bereits bekannten Zutaten des Grundspiels.

Auf dem Grundspiel aufbauend und ohne dieses nicht spielbar, bereitet auch mit der Erweiterung „Die Kräuterhexen“ jeder Spieler seinen eigenen Trank zu. Hierzu werden Zutatenchips blind aus dem Beutel gezogen und in den eigenen Kessel gelegt werden. An den Regeln des Grundspiels ändert sich im Wesentlichen nichts: Es gibt Chips mit unterschiedlichen Wertigkeiten. Chips mit hohen Zahlen sind zwar teurer, machen den Kessel aber auch schneller voll, was wiederum mehr Geld bedeutet. Aber Achtung: Ergibt die Summe aller weißen Chips sieben, so kommt es zu einer Explosion und der Spielzug ist bei diesem Spieler beendet. Sobald alle Spieler mit dem Ziehen ihrer Chips fertig sind, kommt es zur Wertung. Ein vollerer Topf bringt dabei mehr Geld um neue Zutaten zu kaufen als ein Kessel mit wenigen Zutaten.

Als neue Zutat steht Spielern bei „Die Kräuterhexen“ das Narrenkraut zur Verfügung, das seinen Reiz im Variablen hat, denn Chips dieser Zutat besitzen keinen festen Wert. Daneben gibt es in der neuen Variante Kürbis-Chips, die den Kessel richtig stark mit wertvollen Punkten füllen. Im Fokus der Erweiterung stehen die Kräuterhexen, die von jedem Quacksalber insgesamt dreimal gegen einen Hexenpfennig zur Hilfe gerufen werden dürfen. Dabei unterstützen die guten Hexen mit ihren Fähigkeiten die Spieler bei ihren Planungen. Verzichtet ein Quacksalber auf die magische Hilfe der Hexen, kann er am Spielende die nicht benötigten Hexenpfennige in Siegpunkte verwandeln. Es gewinnt, wer die meisten Punkte hat.

Der Autor:
Geboren in St. Pantaleon absolvierte der Österreicher Wolfgang Warsch ein Studium der Mikrobiologie und Genetik in Wien und arbeitete in der Krebsforschung. Seit seinem Erfolgsjahr mit drei Spielen nominiert zum Spiel des Jahres, ist der stolze Vater zweier Kinder nun hauptberuflich Spieleautor. Aus seiner Feder stammt unter anderem „Die Quacksalber von Quedlinburg“ von Schmidt Spiele, Kennerspiel des Jahres 2018.

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Die Tavernen im Tiefen Thal: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 19. Januar 2019, 15:44

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Bei „Die Tavernen im Tiefen Thal“ von Schmidt Spiele werden die Spieler zu Wirten ihrer eigenen Schenke. Mit strategischem Würfelsetzen und cleverem Kartenlegen wetteifern sie mit ihren Mitspielern um den Titel des erfolgreichsten Tavernen-Inhabers in Tiefenthal. Hierzu gilt es besonders lukrativ zu wirtschaften: Es bedarf fleißiger Mitarbeiter, ausreichend Getränkevorrat für die durstigen Gäste und einer gemütlichen Ausstattung. Wer schafft es in seiner Taverne am meisten Goldmünzen einzunehmen?

Zwei bis vier Spieler schlüpfen beim neuen Würfel-Einsetz-und-Kartendeck-Ausbau-Spiel aus der Feder von Wolfgang Warsch in die Rolle eines Wirts. Jede Runde markiert einen Abend, an dem die Spieler versuchen alle Wünsche ihrer Gäste bis zur Sperrstunde zu erfüllen. Zu Beginn baut jeder Spieler seine eigene Basis-Taverne auf. Diese füllt sich durch Kartenziehen mit verschiedenen Gästen und Mitarbeitern: Vom Stammgast bis zum Adligen, vom Tellerwäscher bis zur Kellnerin – nun kommt Leben in die Schenken. Die Kellnerin geht zu den Gästen und diese geben ihre Bestellung auf. Die Spieler müssen würfeln und die Würfel clever auswählen, um sie im Anschluss strategisch zu setzen. Sobald serviert wird, zeigt sich welcher Wirt besonders vorausschauend nicht nur die Gästewünsche erfüllt, sondern sich auch um Biernachschub, Personal und seine Ausstattung gekümmert hat. Nach acht Runden steht fest, wer den größten Geschäftssinn als Wirt beweist. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten betreibt die lukrativste Taverne in ganz Tiefenthal und geht als Sieger aus der Partie hervor.

Die Spieleneuheit „Die Tavernen im Tiefen Thal“ besteht aus einem Grundmodul, das um vier Module erweitert werden kann. Jedes Modul bietet Zusatzmöglichkeiten und macht das Spiel damit besonders abwechslungsreich.

Der Autor:
Geboren in St. Pantaleon absolvierte der Österreicher Wolfgang Warsch ein Studium der Mikrobiologie und Genetik in Wien und arbeitete in der Krebsforschung. Seit seinem Erfolgsjahr mit drei Spielen nominiert zum Spiel des Jahres, ist der stolze Vater zweier Kinder nun hauptberuflich Spieleautor. Aus seiner Feder stammt unter anderem „Die Quacksalber von Quedlinburg“ von Schmidt Spiele, Kennerspiel des Jahres 2018.

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Die kleine Raupe Nimmersatt - Mein erstes Würfelspiel : Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 19. Januar 2019, 15:52

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Die kleine Raupe Nimmersatt feiert 2019 ihr 50jähriges Jubiläum. Dies nimmt der Berliner Spieleverlag Schmidt Spiele zum Anlass, um Die Welt von Eric Carle™ zu erweitern. Neben beliebten Puzzles, Memo- und Zählspiel können Kinder ab drei Jahren die kleine Raupe Nimmersatt nun in „Mein erstes Würfelspiel“ erleben.

Die wohl bekannteste Raupe der Welt hat wieder einmal Hunger. Das wollen die Spieler ändern und versuchen, leckere Früchte zu würfeln, die die Raupe fressen kann. Nur so wird sie aus ihrem Kokon befreit und letztlich zum wunderschönen Schmetterling. Die kleine Raupe Nimmersatt „Mein erstes Würfelspiel“ hilft Kindern ab drei Jahren sich erste Spielregeln zu merken und fördert spielerisch ihr Konzentrationsvermögen. Hierzu steht ein Spielplan mit Kokon-Puzzle in der Mitte, zwei Würfel und 28 Blätter zur Verfügung und natürlich die kleine Raupe als Spielfigur. Reihum würfeln die Spieler mit beiden Würfeln gleichzeitig. Mit dem Früchte-Würfel füttern sie die Raupe – sie darf auf die jeweils angezeigte Frucht auf dem Spielplan gezogen werden – oder die Spieler sammeln wertvolle Blätter. Diese werden ebenfalls gewürfelt oder durch schlaues Ziehen auf dem Spielplan erworben. Gemeinschaftlich wird versucht, das Kokon-Puzzle in der Spielplanmitte Teil für Teil zu entfernen, um das darunterliegende Schmetterlingsbild freizulegen: die kleine Raupe nach ihrer Verpuppungsphase. Dies gelingt mit dem Kokon-Würfel: Zeigt der Würfel den Kokon, wird ein Puzzleteil entfernt.

Sobald der schöne Schmetterling aus seinem Kokon geschlüpft ist, also das Puzzle entfernt wurde, endet die Partie. Nun wird ausgezählt und der Spieler mit den meisten Blättern zum glücklichen Gewinner.

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Dog - Reisespiel : Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 20. Januar 2019, 11:56

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Bei Schmidt Spiele sind die Hunde los. Vorsicht ist geboten, denn beim beliebten Brettspiel Dog lassen sich die treuen Begleiter nicht mit Leckerlies bestechen. Wer seine Spielfiguren als erstes ins Ziel befördert, gewinnt das Spiel und ist vor den bissigen Hunden - auch bekannt als Mitspieler - in Sicherheit.

Bei Dog sind zwei bis vier Spieler auf der Hut vor dem Hunderudel. Den beliebten Spielklassiker gibt es jetzt auch im praktischen Mini-Format. Am Spielprinzip hat sich nichts geändert: Je zwei Spieler bilden ein Team und ziehen abwechselnd Karten, die nicht nur die Figuren voranbringen, sondern auch so einige Überraschungen bereithalten. Mit zwei möglichen Startkarten oder auch den Jokern, geht das Spiel schon los. Zu Beginn der Runde haben Spieler noch die Möglichkeit, eine Karte mit dem Partner zu tauschen. Danach heißt es schnell vorankommen, um das Hunderudel abzuhängen. Dabei dürfen Spielsteine übersprungen oder auch geschlagen werden. Es gilt: Gemeinsam ist man schneller. Sobald ein Spieler alle eigenen Figuren ins Ziel befördert hat, hilft er seinem Partner durch das restliche Spiel. Das Team, dass alle Spielsteine als erstes in Sicherheit bringen kann, gewinnt das tierische Brettspiel.

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Doppelt so Clever: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 20. Januar 2019, 12:04

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Ein Jahr nach dem großen Erfolg von „Ganz schön clever“, das unter anderem als Kennerspiel des Jahres nominiert wurde, gilt es 2019 „Doppelt so clever“ zu sein. Bei dem neuen Spiel von Schmidt Spiele, ebenfalls aus der Feder von Wolfgang Warsch, servieren Spieler die Würfel noch cleverer auf dem Silbertablett. Mit sechs farbigen Würfeln versuchen alle schnellstmöglich und geschickt ihre Spielfelder zu füllen und mit Aktionen, Boni und Füchsen Extrapunkte zu sammeln. Wer doppelt so clever handelt, gewinnt das Spiel.

Ob als Solo-Spiel oder mit bis zu vier Spielern: bei „Doppelt so clever“ gehen Spieler ab acht Jahren auf die Jagd nach Punkten. Hier gilt es noch geschickter und noch cleverer die Würfel zu wählen! Denn dieses Spiel bietet mit fünf neuen Würfelkategorien sowie einer spannenden neuen Aktionsmöglichkeit ganz neue Herausforderungen. Wie bereits bei „Ganz schön clever“ erhält jeder Spieler zu Beginn einen Stift sowie ein Spielblatt, auf dem die Kreuze gesetzt werden. Danach würfelt der erste Spieler die sechs Würfel, wählt einen Würfel mit möglichst niedriger Augenzahl aus und legt diesen auf sein Spielfeld. Alle Würfel mit einem noch geringeren Wert müssen auf das Silbertablett gelegt werden und sind für den aktiven Spieler in dieser Runde tabu. Nun würfelt der Spieler mit den noch übrig gebliebenen Würfeln ein zweites Mal, entscheidet sich erneut für einen Würfel und kreuzt das entsprechende Feld auf seinem Spielplan an. Die Würfelfarben entscheiden über die ankreuzbare Farbreihe auf dem Spielblatt. Die niedrigen und nicht verwendeten Würfel werden den restlichen Spielern auf dem Silbertablett serviert, die sie für ihre eigenen Kreuze verwenden dürfen. Die Kombinationen, Ketteneffekte und Möglichkeiten sind sowohl für den aktiven Spieler als auch die Mitspieler noch vielfältiger, sodass Köpfchen und strategisches Setzen besonders gefragt sind.

Das Spiel endet, wenn der letzte aktive Spieler seinen Zug beendet hat und auch die Mitspieler ihre Kreuze gesetzt haben. Danach wird gezählt: Wer die meisten Gesamtpunkte hat, gewinnt und ist „Doppelt so clever“.

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Kniffel Dice Duel: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 20. Januar 2019, 12:20

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Seit mehr als 40 Jahre begeistert der Würfelklassiker „Kniffel“ Familien und Freunde, die mit etwas Glück und schlauem Kombinieren um den Sieg würfeln. Nun sorgt der Berliner Verlag Schmidt Spiele mit der Variante „Kniffel Dice Duel“ für eine weitere knifflige Angelegenheit. Gewinner wird, wer die fünf Würfel am geschicktesten kombinieren und damit die meisten und wertvollsten Chips sammeln kann.

Es braucht nur einen Würfelteller, fünf Würfel sowie 28 Wertungschips und schon können ein bis vier Spieler ab acht Jahren in der Spieleneuheit „Kniffel Dice Duel“ von Schmidt Spiele um die Punkte würfeln. Wie beim Klassiker zielen es Spieler bei der neuen Variante auf die bekannten Würfelkombinationen wie Full House, Dreier- und Viererpasch, Kleine und Große Straße und Kniffel ab. Aber nun kommen auch noch die bekannten Pokerkombinationen Flush und zwei Paare hinzu. Zum Punktesammeln bedarf es in der Spieleneuheit jedoch keinen Kniffelblock, stattdessen sammeln die Spieler hochwertige Chips. Jeder Spieler hat drei Versuche um eine der acht Würfelkombinationen zu erreichen, für die es Wertungschips gibt. Ein Spieler kann selbst entscheiden, wie viele Würfel er für einen Wurf verwendet. Pro Runde lassen sich maximal fünfzig Punkte durch eine entsprechende Würfelkombination erspielen. Dabei gilt: Sind die hohen Wertungschips verteilt, müssen sich die Spieler mit einem geringeren Chip zufriedengeben. Doch wie bereits beim Klassiker gibt es Bonuspunkte: Zwanzig, dreißig oder fünfzig Punkte lassen sich dabei durch geschicktes Sammeln der passenden Chips sichern. Das Spiel endet, wenn der letzte Wertungschip verteilt ist. Und wer am Ende die meisten Punkte hat, kann das Duell für sich entscheiden.

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Overload: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 20. Januar 2019, 12:42

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Schieben, stapeln, überholen: Bei „Overload“ von Wolfgang Riedl geht es zackig zu. Spieler ab acht Jahren müssen bei dem neuen Stapel-Laufspiel von Schmidt Spiele blitzschnell durch den bunten Würfel Parkour. Wer die meisten Scheiben sammeln kann, ohne seine Spielfigur zu überladen, gewinnt das Stapelspiel.

Wer kann die meisten Scheiben über die Ziellinie befördern und den „Overload“ umgehen? Das neue Stapel-Laufspiel von Wolfang Riedl eignet sich für drei bis fünf Spieler ab acht Jahren. Zu Beginn des Spiels wird der mehrteilige Spielplan zusammengelegt und die insgesamt 80 Scheiben werden in die dazugehörige Schale gelegt. Nachdem der Startspieler seine Figur mit Scheiben bestückt hat, beginnt die Stapelmission. Die Spieler würfeln und ziehen eine ihrer zwei Figuren entsprechend der Augenzahl. Überholen sie dabei andere Figuren, werden diese mit einer weiteren Scheibe bestückt. Das ist grundsätzlich gut, denn jeder will mit möglichst vielen Scheiben ins Ziel kommen. Wird eine Figur überladen, muss von vorne begonnen werden. Da ist nicht nur höchste Aufmerksamkeit gefordert, sondern manchmal auch ein mutiger Spielzug. Denn für jede voll beladene Figur erhält ein Spieler vier lukrative Bonuspunkte. Wer am Ende die meisten Scheiben sammeln konnte, gewinnt das rasante Stapelspiel.

Der Autor
Wolfgang Riedl (*1968) lebt mit seiner Familie im schönen Allgäu. Er ist Zahnarzt und seit 2018 Spieleautor. Bei seinen Spielen sind alle Mitspieler gleichzeitig gefordert. Er entwickelt spannende Familien- und Partyspiele. Seine Hobbies sind neben dem Spielen Motorradfahren, Skifahren, Rodeln, Modelleisenbahn und vieles mehr.

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So typisch!: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 20. Januar 2019, 12:54

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Es ist manchmal gar nicht so einfach, die Gedanken seines Gegenübers zu durchschauen. Doch genau dieser Herausforderung stellen sich Spieler bei „So Typisch!“ von Schmidt Spiele. Welche Gegenstände verbindet ein Spieler mit welchen klischeehaft portraitierten Personen? Nur wenn die Gruppe gemeinsam errät, was der Tippgeber als „so typisch!“ erachtet, können wertvolle Pluspunkte gesammelt werden. Daher heißt es schätzen und spekulieren, um gemeinsam zu siegen.

Bei „So Typisch!“ können Spieler beweisen, wie gut sie einander einschätzen können. Drei bis acht Spieler ab acht Jahren entscheiden als Team, wie gut Gegenstände zu einzelnen klischee-gezeichneten Personen passen. Gespielt wird dabei stets mit einem Tippgeber – jeder ist hier einmal an der Reihe – und einer Rategruppe. Der Tippgeber ordnet ganz geheim vier zufällig gezogene Objekte vier stereotypen Personen zu. Im Anschluss versucht die Rategruppe das Rätsel zu lösen: Welche Assoziationen hatte der Tippgeber? Und hat er sich von diesen leiten lassen oder versucht, sich in die Rategruppe hineinzuversetzen? Hitzige Diskussionen unter den Ratenden sind bei diesem Spiel garantiert. Doch nur wenn alle Spieler sich einigen und den Tippgeber richtig einschätzen, werden gemeinsam Pluspunkte erspielt. Die Entscheidung muss weise gefällt werden, denn bei einem falschen Urteil drohen Minuspunkte, die den Sieg kosten können. Das Spiel endet, wenn die Personen- und Objektkarten aufgebraucht sind. Dann folgt die Auswertung: Die Gruppe gewinnt, wenn sie mehr Plus- als Minuspunkte sammeln konnte.

Die Autoren
Carlo Rigon und das Ehepaar Chiara Zanchetta und Matteo Cimenti stammen aus dem Nordosten Italiens. Nach zahlreichen Reisen, hat es sie aber immer wieder in ihre Heimat zurückgezogen. In ihrer Freizeit spielen die drei Italiener leidenschaftlich gerne, so dass die Idee zu ihrem ersten Spiel entstand. In Italien bereits unter dem Namen "Monkey Temple" veröffentlicht, kommt "So typisch!" jetzt auch in Deutschland auf den Markt.

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Tippi Toppi: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 20. Januar 2019, 13:21

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. „Die Summe aller grünen Stapel ist sieben“, „Drei Orange Stapel“ oder doch lieber „Zwei nicht benachbarte Stapel sind Lila“? Beim neuen kooperativen Kartenspiel „Tippi Toppi“ von Schmidt Spiele versuchen die Spieler gemeinsam knifflige Aufgaben zu erfüllen. Denn die Gruppe gewinnt gemeinschaftlich erst, wenn alle Aufgabenkarten erfüllt sind. Das erfordert geniales Teamwork. Vier Zahlen-Handkarten für jeden Spieler, vier Ablagestapel sowie vier aktuelle Aufgaben und schon startet die Partie.

Bei „Tippi Toppi“ von Schmidt Spiele versuchen ein bis vier Spieler ab acht Jahren gemeinschaftlich Aufgaben mit ihren Handkarten zu erfüllen. Die große Herausforderung: Nur wenn wirklich alle Aufgaben gemeinsam gemeistert werden, gehen die Spieler zusammen als Sieger aus der Partie hervor. Hier gilt es clever zu sein, denn wenn nur ein Spieler keine Karte mehr spielen kann, ist der Durchgang verloren. Sobald das Spiel gestartet ist, legt nacheinander jeder Spieler eine seiner Handkarten ab – es gilt „Farbe auf gleiche Farbe“ oder „Zahl auf gleiche Zahl“. Dabei versucht der aktive Spieler entweder eine Aufgabe direkt zu erfüllen oder die optimale Vorlage für seine Mitspieler zu liefern. Doch das Schmieden eines Gemeinschaftsplan ist gar nicht so einfach, wenn die Kommunikation nur eingeschränkt möglich ist. Schaffen es die Spieler dennoch mit Köpfchen und Gemeinschaftssinn alle Aufgaben zu lösen? Dann heißt es: „Alles Tippi Topi!“.

Der Autor
Der US-Amerikaner und Wahl-Chicagoer Ken Gruhl ist mittlerweile hauptberuflich Brettspiel-Autor und hat in seiner Laufbahn bislang etwa ein Dutzend Brettspiele entwickelt. Wenn er sich nicht gerade mit neuen Spielideen befasst, die er gern mit seiner Ehefrau diskutiert, spielt der 32-Jährige gern selbst Gesellschaftsspiele. Daneben gehören Fußballspielen, Kochen und Reisen zu seinen persönlichen Leidenschaften.

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Wettlauf in den Stall: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 20. Januar 2019, 13:29

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Wenn die Sonne untergeht, muss es schnell gehen. Bei „Wettlauf in den Stall“, die Neuheit aus der ENE MENE MUH – Mein erster Spielspaß! -Reihe von Schmidt Spiele, treiben Spieler ab drei Jahren die Tiere Ben, Frieda, Emma und Isabella nach einem ereignisreichen Tag zurück auf den Hof und sammeln dabei so viele Memokärtchen wie möglich.

Der „Wettlauf in den Stall“ beginnt, nachdem die Bauernhofkulisse und der auflegbare Spielplan aufgebaut sowie die Tiere in die Startposition gebracht sind und sich die zwei bis vier Spieler auf eine Startperson verständigt haben. Über die Aktionswürfel versuchen nun alle Spieler gemeinsam, die Tier-Spielfiguren ans andere Ende des Spielplans – in den Stall – zu bringen, bevor die Sonne untergeht. Die Würfel zeigen dabei sowohl die vier Tiere, als auch eine Sonne und ein Kleeblatt. Bei einem gewürfelten Tier darf der Spieler ein beliebiges Memokärtchen umdrehen. Stimmen Würfel- und Kärtchenmotiv überein, darf er das Kärtchen behalten und das Tier in Richtung Stall bewegen. Sind die Bilder nicht identisch, muss das Tier auf seinem Platz stehen bleiben und das Kärtchen wird wieder umgedreht. Mit dem Kleeblatt hat der Spieler einen Joker frei. Die Spieler dürfen damit ein beliebiges Kärtchen umdrehen und das entsprechende Tier ebenfalls in den sicheren Stall bewegen. Erscheint die Sonne auf dem Würfel, ist Tempo angesagt. Jetzt muss die Klammer am Schachtelrand weiter in Richtung Sonnenuntergang gesetzt werden. Erst wenn alle vier Tiere vor Sonnenuntergang in Sicherheit gebracht wurden, ist das Spiel gemeinschaftlich gewonnen.

In der Einzelsieger-Variante versuchen die einzelnen Spieler, sich zusätzlich jeweils am meisten Memokärtchen zu sichern. Wer am Ende den größten Kärtchen-Stapel besitzt, darf sich als Gewinner des tierischen Wettlaufes bezeichnen.

Die Autorin
Ingeborg Ahrenkiel ist Autorin umfangreicher Fach- und Sachbuchliteratur im Bereich Kunst, Musik und Pädagogik. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt Ingeborg Ahrenkiel Kinderspiele, darunter auch die berühmte „Mausefalle“, die 2013 als Neuauflage bei Schmidt Spiele® erschienen ist.

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Wirbel auf dem Bauernhof: Frühjahr 2019 - Neue Spiele von Schmidt Spiele

Beitragvon SpieLama » 20. Januar 2019, 16:36

Schmidt Spiele hat geschrieben:Berlin, Frühjahr 2019. Seit über 40 Jahren begeistern die 7 cm großen Figuren von Playmobil kleine und große Sammler. Im neuen Spiel „Wirbel auf dem Bauernhof“ von Schmidt Spiele, gilt es einen Bauernhof aufzuräumen. Denn alle Dinge, die zum Farmersleben gehören, sind mächtig durcheinandergeraten. Es ist an den Spielern, alle Objekte des Bauernhofs zu finden und zurück an ihren Platz zu bringen. Nur welches Objekt passt wohin? Ein schnelles Suchspiel mit Playmobil-Figur.

Das Spiel enthält vier Bilderrahmen aus Pappe mit je 15 herausnehmbaren Objekten in unterschiedlicher Größe. Vor Spielbeginn werden alle Objekte aus den Bilderrahmen entfernt und gut gemischt in die Tischmitte gelegt. Jedes Kind sucht sich einen der Bilderrahmen aus, den es nun wieder mit den richtigen Objekten zu füllen gilt. Das Suchspiel erfordert Schnelligkeit und Konzentration: Nach dem Startsignal „Auf den Traktor – fertig – los!“ suchen alle Spieler gleichzeitig und so schnell sie können die Objekte, die in ihren Bilderrahmen passen. Hier heißt es genau zu schauen, denn in allen Rahmen fehlen die gleichen Objekte, jedoch in unterschiedlicher Größe. Wer als erster fertig ist und „Aufgeräumt!“ rufen kann, wird zum siegreichen Farmer und erhält als Symbol die im Spiel enthaltene Playmobil-Figur


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