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[RF] Caylus

Regelfragen und Varianten: Wie geht Spiel XY?
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Marion Menrath
Kennerspieler
Beiträge: 447

RE: [OT] Spielpläne an der Wand und andere Tücken

Beitragvon Marion Menrath » 29. Januar 2006, 23:52

Dass man sich am Anfang eine Spielfarbe aussuchen soll, ist ja durchaus auch eine nützliche Information, die nicht auf alle Spiele zutrifft. Wer das bei Einfach Genial oder Euphrat und Tigris versucht, wird wohl an den Spielen scheitern. ;)

Aber so ein Magnetspielplan für die Wand wär mal was ganz Neues und Innovatives. Die Spieler gehen dann reihum an den Plan und platzieren kleine bunte Magnetsteine. :lol: Ich fürchte nur in unserer Dachwohnung ist tatsächlich keine Wand mehr frei.

Marion

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Volker L.

Re: Regelfragen

Beitragvon Volker L. » 30. Januar 2006, 02:53

peer schrieb:
>
> Wer meint, eine RF sei überflüssig, soll sie nicht
> beantworten. Wer was nicht verstanden hat, darf nachfragen.
> Auf diese Weise ersparen wir uns viel Ärger und letztlich
> sogar mehr Postings als wenn man auf "überflüssige"
> Regelfragen verzichtet. Das Leben kann so einfach sein... :-)

Jeder kann mal total auf dem Schlauch stehen oder eine Regel komplett
missverstehen, weil man durch die Ähnlichkeit zu etwas bekanntem
auf falsche Denkwege geleitet wird. Mike hat da in seinem Posting
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=129248&t=129096
mit den Fahnen auf dem Fahrkartenautomaten ein sehr nettes
Beispiel gebracht. Oder man überliest eine wichtige Passage und
bemerkt diese auch bei nochmaligem Nachsehen nicht. Kann
jedem passieren. Das ist das eine.

Das andere ist, dass manche Leute aus der Tatsache, dass zu einem
bestimmten Spiel viele Regelfragen gestellt werden, die Schlussfolgerung
ziehen, die Regeln seien schlecht formuliert oder gar lückenhaft. In einem
anderen Thread zu Caylus hatte mal jemand erwähnt, dass er sich dieses
Spiel wegen der offenbar furchtbaren Regel nicht antun würde - er hatte nur
bemerkt, dass hier im Forum viele Leute RFs zu Caylus gepostet hatten.
Und da sollte dann ein Hinweis, dass diese Punkte eigentlich eindeutig
in der Regel erklärt sind und die Fragen bei genauer Regellektüre nicht
auftreten würden, schon erlaubt sein.

Die Regeln von Caylus sind vielleicht nicht optimal, aber zu sagen, sie
wären schlecht, was die vielen Fragen ja beweisen würden, wäre in
etwa das gleiche, als würde man dem Hersteller des von Mike erwähnten
Fahrscheinautomaten vorwerfen, seine Beschriftung sei unverständlich :roll:

Und vielleicht - nur vielleicht - ist dem einen oder anderen, der eine Regel
oberflächlich liest und dann etwas fragt, was doch eindeutig drin steht,
der Hinweis darauf so peinlich, dass er beim nächsten Mal genauer
liest - das wäre doch ein erfreulicher Nebeneffekt ;-)

Gruß, Volker

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

RE: [OT] Spielpläne an der Wand

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 30. Januar 2006, 08:34

Marion Menrath schrieb:
>
> Ich
> fürchte nur in unserer Dachwohnung ist tatsächlich keine Wand
> mehr frei.

Ich nehme mal an, daß das Zimmer zur Dachwohnung auch eine Tür hat. Dann spielt ihr halt an dieser. Ich habe meine Türen selten mit etwas beklebt oder behanten, so daß das sicher auch für Euch machbar ist.
Ich muß aber nicht erwähnen, daß die Tür von meinem Spielezimmer auch so schon eine Metalltür ist, die für diese Art von Spielen wie gemacht zu sein scheint.

Gruß Carsten (der ansonsten ein ganz normales Leben führt - was auch dazu führt, daß er normale Spieler (wie den oben angesprochenen Marten-Spieler) kennt.)

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Tom

Re: [RF] Caylus

Beitragvon Tom » 30. Januar 2006, 11:58

Es tut mir immer Leid, wenn ein sogenannter "Blockbuster" unter den Brettspielen sich als so schwerer Angang entpuppt.
Vielleicht deshalb, weil ich eigentlich sehr gerne spiele. Und auch gerne "komplexe" Spiele spielen möchte, deren Gehalt wesentlich höher ist als bei einer Partie MauMau. Und doch gibt es da Momente, in denen man spielen möchte und es nicht kann. Auch nach dem zweiten, dritten Regelstudium.
Einfach daher, weil die Mitspieler durch den Flaschenposteffekt (einer liest die Regel und erklärt sie in eigenen Worten den anderen) Details nicht begriffen oder falsch verstanden haben. Vielleicht auch der "Erklärbär"? Etliche Nachfragen müssen mit der Regel in der Hand "nachbearbeitet" werden. Die Zeit verinnt. Man ist ja gerade erst eine Stunde am Spielen und durchackert zusammen die Regel.
Nach zwei Stunden läuft das Spiel relativ flüssig und da kommt die nächste Frage. Erstaunt merkt man, das man die ganze Zeit FALSCH gespielt hat und einige bevorteilt worden sind. Mmmmhhhhh.....
Egal, man spielt jetzt weiter. Ab jetzt wird RICHTIG gespielt. Man hat jetzt ungefähr drei Stunden hinter sich gebracht.
Nach vier Stunden ist das Spielziel erreicht und dank einer Nachfrage schaut man nochmal in die Regel. Schon wieder ein Fehler ......

Nichts gegen komplexe Spiele. Aber nach einem solchen Spieleabend, an dem man NICHT gespielt, sondern auswendiggelernt hat, freut man sich auf ´ne Partie MauMau.
Und die Frage ist: wenn man sich wieder trifft, um zu Spielen; welches Spiel darf es denn sein? Eigentlich wollen wir doch spielen!

Dies ist keine Kritik im bösgemeinten Sinne. ICH spiele Caylus sehr gerne. Ich finde nur KEINEN MEHR, der es mit mir spielen möchte.

Komplexität sollte meiner Meinung nach mit spielerischen Zugmöglichkeiten erreicht werden. Nicht mit textlich verschachteleten Spielregeln und tonnenweisen Ausnahmeregelungen.

Es hat immer einen Grund, wenn man mißverstanden wird:
Man hat seinen Text nicht logisch aufgebaut.
Man hat seinen Text nicht chronologisch zum Spielverlauf gesetzt.
Man vergißt im Text Querverweise in geordneter Reihenfolge zu setzen.
Man schreibt zu kompliziert.

Auf bessere Regelzeiten hoffend,
MfG, Tom

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Marten Holst
Kennerspieler
Beiträge: 1787

RE: [RF] Caylus

Beitragvon Marten Holst » 30. Januar 2006, 12:30

Moin,

richtig ist natürlich, dass grundsätzlich die Mühe bei der Übermittlung von Informationen durch Text die "Arbeitspflicht" beim Schreibenden liegt. Eine Sache, die in vielen Foren (hier ist das Problem nicht so groß) öfter mal erwähnt werden müsste.

Dennoch:; es gibt auch so etwas wie Leute, die Texte aus welchen Gründen auch immer nicht verstehen werden, ohne dass man etwas falsch gemacht hätte.

Tschüß
Marten

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Heinrich Tegethoff

Re: [RF] Caylus

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 30. Januar 2006, 13:51

Hallo Tom,

ich glaube, Ihr habt Euch zu sehr daran aufgehängt, dass Ihr während des
Spiels Fehler im Spiel durch "versehenliches" Nachsehen gefunden habt.
Dies passiert uns bei allen Spielen, und zwar immer wieder, da im Spieletreff
die Anzahl neuer Spiele sehr hoch ist. Wenn ein "uups, da haben wir was
falsch gemacht" in irgendeinem Spiel auftaucht, dann entscheiden wir nur,
ob es fairer ist mit dem Fehler erst einmal weiter zu machen oder sofort
richtig zu spielen.

Im Spieletreff ist das relativ einfache Spiel "Fairplay" als Ausklang sehr beliebt.
Irgendwann ergatterte ich ein Flohmarkt-Exemplar. Ich las die Regel das
erste Mal und mußte feststellen: hrmm, satte vier Regelfehler haben sich
wohl über die Jahre eingeschlichen. Dem Spielspaß tat's keinen Abbruch,
dieses Spiel übersteht einige Abweichungen von den Nebenregeln.

Spiele ich ein eigenes Spiel erstmalig, wird anschließend die Regel nach dem
Motto gelesen "was haben wir falsch gemacht?". Denn ob eine übersehene
Nebenregel wichtig ist oder nicht, weiß ich idR noch nicht. Die Nebenregeln
bei Caylus sollen aber eindimensionale Strategien verhindern - man sollte sie
nach drei Partien also auch beachten. Sie sind sogar thematisch erklärbar.
Erst im fünften Spiel sah ich zufällig, dass die Rohstoffe beim Schloßbau
verschieden sein müssen. Hat es dem Spielspaß bis dahin geschadet?
NEIN. Nur wurden jetzt ein paar Gebäude nicht mehr so extrem wertvoll...

Warum seht Ihr eine erste Partie eines anspruchsvollen Spiels nicht als
Übung? Klar, gewinnen und Spaß will ich auch dabei haben, aber ausreizen
kann ich das Spiel eh erst später. Der Erklärbar liest sich anschließend noch
einmal die Regel gründlich durch und sagt das nächte Mal, was neben den
erkannten Fehlern im Spiel noch falsch war. Das ist doch kein Caylus-Problem.

Aber Mitspieler wieder zu motivieren, nachdem das erste Spiel vergurkt war,
tja, das ist ein bekanntes Problem. ZB mein erstes Caylus in der Montagsrunde
dauerte bis 0:30, und die Kopfarbeiter hatten nächstentags Probleme mit der
Arbeit. Dauerte 6 Wochen bis zur nächsten Runde. 22:30. Welt wieder im Lot.

Servus,
Heinz

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Tom

Re: [RF] Caylus

Beitragvon Tom » 30. Januar 2006, 14:38

Heinrich Tegethoff schrieb:
>

> Warum seht Ihr eine erste Partie eines anspruchsvollen Spiels
> nicht als Übung? Klar, gewinnen und Spaß will ich auch dabei haben,
> aber ausreizen kann ich das Spiel eh erst später. Der Erklärbar liest sich
> anschließend noch einmal die Regel gründlich durch und sagt das nächte Mal, > was neben den erkannten Fehlern im Spiel noch falsch war. Das ist doch kein
> Caylus-Problem.


Hallo, Heinrich.

Nein, da hast Du Recht! Das ist kein Problem nur von Caylus :-)
Da habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt.

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Marion Menrath
Kennerspieler
Beiträge: 447

RE: [OT] Spielpläne an der Wand

Beitragvon Marion Menrath » 30. Januar 2006, 15:40

In die Plastiktür zur Küche kommt mir aber kein Nagel. Und in die gute dicke Wohnungseingangstür aus Holz auch nicht. ;)

Gut, man könnte notfalls so eine Plastikstange mit Haken über der Tür befestigen und daran den Spielplan an einer Schnur aufhängen. Nun fehlt mir nur noch der passende Spielplan und das passende Spiel. Eisenbahnspiele oder die Magneterweiterung zu Funkenschlag machen sich sicher gut an der Wand/Tür. :lol:

Marion

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Andreas Odendahl

Re: OT: Verständlichkeit von Regeln

Beitragvon Andreas Odendahl » 30. Januar 2006, 17:51

Selbstverständlich!!! Ist auch kein Problem!!!

Klar kann man damit Probleme haben. Will ich gar nicht bezweifeln. wir haben selbst auch in der ersten Runde ein paar Fehler gemacht. Und es ist auch überhaupt kein Ding nachzufragen, wenn man was nicht versteht.

Grundsätzlich muss (!!!) ich aber Leuten sagen dürfen (auch in einem scharfen Ton), wenn sie etwas nicht verstehen, was ganz einfach ist (nämlich die Abbildung nebst Satz: (Abb. Weißer Quader) gleich beliebiger Rohstoff (also auch Gold)), dass sie mal besser aufpassen sollen. Das würde ich von anderen auch erwarten, wenn mir so was passieren würde. Das gehört dazu und ist Bestandteil von "Trail and Error".

Dein Vergleich mit höherer Physik hinkt sehr, weil man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann. Es ging um einen Satz, in deutscher Srache, nicht versteckt, genausogroß geschrieben wie alle anderen Sätze, ohne 'Fremdwörter. Das muss man verstehen können. Es geht hier also nicht um Anspruch. Jeder 5-Jährige kann das vestehen. Im Beispiel hier ging es sicherlich um einen Schnellschuss: Ich habs nicht gefunden; mal im Forum nachfragen...

Nebenbei: Die Verbalkeule hattest du mir/uns vorgeworfen.
Zitat:"Vielleicht gehört die Verbalkeule ja eher gewissen Spieleerfindern gegenüber geschwungen ..."...als Antwort auf meinen Beitrag. Ich verstand den Satz so, dass wir diese verbale Keule nicht gegen Regelleser sondern evtl. gegen Regelschreiber schwingen mögen. Vielleicht hab ich das Missverstanden. Falls das so ist: Entschuldige...

ode.

P.S.: Die Sache mit den Leuten am Fahrkartenschalter: Herrlich amüsant!!!

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Volker L.

Re: [RF] Caylus

Beitragvon Volker L. » 30. Januar 2006, 19:05

Tom schrieb:
>
> Es hat immer einen Grund, wenn man mißverstanden wird:
>1. Man hat seinen Text nicht logisch aufgebaut.
>2. Man hat seinen Text nicht chronologisch zum Spielverlauf
> gesetzt.

Gerade bei komplexeren Spielen musst Du Dich aber oftmals
für eine der beiden Varianten entscheiden: [i]entweder[/i]die
verschiedenen Spielelemente in der Reihenfolge erklären, die
sich aus dem logischen Zusammenhang ergibt, [i]oder[/i] in
der Reihenfolge, in der sie im Spielverlauf auftreten. Beides
zusammen geht (bei manchen Spielen) nicht, weil es gewisse
Rückwirkungseffekte gibt. Und egal, für welche der beiden
Möglichkeiten Du Dich entscheidest, für 50% der Regelleser
hast Du es schwieriger gemacht...

>3. Man vergißt im Text Querverweise in geordneter Reihenfolge zu
> setzen.
>4. Man schreibt zu kompliziert.

Nunja, es gibt durchaus Fälle, in denen es nicht die Schuld des
Schreibers, sondern wirklich die des Lesers ist, dass er einen
Sachverhalt nicht versteht. Diese Fälle sind zugegebenermaßen
seltener, aber doch existent - gelegentlich kommen ja auch hier
im Forum solche Fragen, wo man als neutraler Leser merkt, dass
der Frager einfach nicht richtig gelesen hat, und noch seltener wird -
meistens von einem versierten Vielspieler, der durchaus die Souveränität
besitzt, zu seinem Fehler zu stehen - die Richtigstellung mit dem
Eingeständnis quittiert:" Du hast Recht - Mann, war ich blind/blöd"

Deine Aufzählung von Gründen, die allesamt dem Schreiber die
Schuld zuweisen, sollte also noch um die folgenden Punkte
ergänzt werden:
5. Der Leser hat flüchtig gelesen.
6. Der Leser ist durch die Assoziation zu etwas bekanntem auf
einen falschen Denkweg gelockt worden und unterstellt etwas, das
gar nicht dasteht (vgl. den hier im Forum schonmal vor längerer
Zeit erwähnten Effekt, dass es am Anfang des Spielebooms
offenbar für nötig gehalten wurde, ausdrücklich darauf hinzuweisen,
dass eine gewürfelte "6" nicht zu einem Zusatzwurf berechtigt)
7. [i](zensiert wegen exzessiver Arroganz)[/i]

Gruß, Volker

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ferdinand köther

Re: OT: Verständlichkeit von Regeln

Beitragvon ferdinand köther » 30. Januar 2006, 20:46

Hallo Andreas,

sorry, wenn ich schon wieder besserwisserisch daher komme (bisher nicht dir gegenüber, war waren ja einer Meinung), aber du meinst "try and error", wenn du den allgemein bekannten Aphorismus benutzen wolltest - ansonsten hast du einen neuen kreiert!

;-) Ferdi

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Andreas Odendahl

Re: OT: Verständlichkeit von Regeln

Beitragvon Andreas Odendahl » 31. Januar 2006, 01:35

Besserwisser hoch 2:

Ich muss dir leider widersprechen. Richtig in diesem Zusammenhang ist "Trial and Error" - Versuch und Irrtum. Try and Error ist eine umgangsprachliche Variante, bezeichnet aber dasselbe...

MfG...ode.

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Mike Merten

Re: OT: Verständlichkeit von Regeln

Beitragvon Mike Merten » 31. Januar 2006, 09:16

Andreas Odendahl schrieb:
> Nebenbei: Die Verbalkeule hattest du mir/uns vorgeworfen.
> Zitat:"Vielleicht gehört die Verbalkeule ja eher gewissen
> Spieleerfindern gegenüber geschwungen ..."...als Antwort auf
> meinen Beitrag. Ich verstand den Satz so, dass wir diese
> verbale Keule nicht gegen Regelleser sondern evtl. gegen
> Regelschreiber schwingen mögen. Vielleicht hab ich das
> Missverstanden. Falls das so ist: Entschuldige...
>
> ode.
>

"Ich wollt grad schon wieder zur großen Verbalkeule greifen."
Dieses Zitat stammt aus Deinem Posting vom 27.1. 13:41.
An der Baumstruktur dieses Forums kann man sehr gut erkennen, daß sich mein erstes Posting auf genau dieses bezog. ;-)

Aber ich denke, wir können an dieser Stelle ruhig das Kriegsbeil begraben. Daß wir beide gewisse Dinge anders sehen, ist ja nicht schlimmes, sondern auch ein Ergebniss unserer Individualität. Und ich möchte auf jeden Fall meine behalten ;-)

nice dice
Mike Merten

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Tom

Re: [RF] Caylus

Beitragvon Tom » 31. Januar 2006, 09:40

Volker L. schrieb:
>
> 7. [i](zensiert wegen exzessiver Arroganz)[/i]
>
> Gruß, Volker

Guten Tag!

Na ja. Ich möchte nicht ausschließen, das es Spieler gibt, denen eine Spielregel aufgrund komplexer Sachverhalte auch nach mehrmaligem Durchlesen immer noch Rätsel aufgibt. Aus welchen Gründen auch immer. Auch wenn ich denke, das dies die absoluten Ausnahmen sind.

Sei´s drum.
Ich für meinen Teil werde (mit meinen durchaus intelligenten und ambitionierten Mitspielern) nach der Formel "Liest Du noch oder spielst Du schon?" in der Zukunft Spiele nach ihrer Spielbarkeit auswählen.

Und nicht nach ihrer Komplexität.

Aber, .... jedem das Seine.

Mit freundlichen Grüßen, Tom.

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Andreas Odendahl

Re: OT: Verständlichkeit von Regeln

Beitragvon Andreas Odendahl » 31. Januar 2006, 10:26

Ach du grüne Neune!!!

Da hab ich wohl tatsächlich was falsch verstanden...

Und mich selbst vergessen.

Klar, gerne! Hab gar kein Kriegsbeil... hab ne Axt!!! ;-)

Auf baldige gute Diskussionen!!!

ode.

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Olivier Boss

Re: OT: Verständlichkeit von Regeln

Beitragvon Olivier Boss » 31. Januar 2006, 14:22

Hallo Ferdinand und Andreas

Ich denke ihr habt beide recht. "to try" heisst versuchen. "the trial" heisst der Versuch (könnte jedoch u.U. Gerichtsverhandlung oder Strapaze heissen (nach http://dict.leo.org/?lang=de&lp=ende )).

Tschüss
Olivier

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ferdinand köther

Re: OT: Verständlichkeit von Regeln

Beitragvon ferdinand köther » 31. Januar 2006, 20:30

Olivier Boss schrieb:
>
> Hallo Ferdinand und Andreas
>
> Ich denke ihr habt beide recht. "to try" heisst versuchen.
> "the trial" heisst der Versuch (könnte jedoch u.U.
> Gerichtsverhandlung oder Strapaze heissen (nach
> http://dict.leo.org/?lang=de&lp=ende )).
>
> Tschüss
> Olivier

Genau, also 1:1 ;-)

Ferdi

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Markus Barnick

Re: [RF] Caylus

Beitragvon Markus Barnick » 20. Februar 2006, 17:31

stimme dem zu

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Harald

RE: [RF] Caylus

Beitragvon Harald » 20. Februar 2006, 18:25

Ich auch

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Bernd

RE: [RF] Caylus

Beitragvon Bernd » 20. Februar 2006, 18:27

"Harald" hat am 20.02.2006 geschrieben:
> Ich auch
Ja, genau richtig!

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Helga

RE: [RF] Caylus

Beitragvon Helga » 20. Februar 2006, 18:28

"Bernd" hat am 20.02.2006 geschrieben:
> "Harald" hat am 20.02.2006 geschrieben:
>> Ich auch
> Ja, genau richtig!

Sehe ich auch so!

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Siegfried

RE: [RF] Caylus

Beitragvon Siegfried » 20. Februar 2006, 18:29

"Helga" hat am 20.02.2006 geschrieben:
> "Bernd" hat am 20.02.2006 geschrieben:
>> "Harald" hat am 20.02.2006 geschrieben:
>>> Ich auch
>> Ja, genau richtig!
>
> Sehe ich auch so!

Du nimmst mir die Worte aus dem Mund!

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Wolfgang

RE: [RF] Caylus

Beitragvon Wolfgang » 20. Februar 2006, 18:31

"Siegfried" hat am 20.02.2006 geschrieben:
> "Helga" hat am 20.02.2006 geschrieben:
>> "Bernd" hat am 20.02.2006 geschrieben:
>>> "Harald" hat am 20.02.2006 geschrieben:
>>>> Ich auch
>>> Ja, genau richtig!
>>
>> Sehe ich auch so!
>
> Du nimmst mir die Worte aus dem Mund!

Das wollte ich auch gerade sagen.

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Heinrich Tegethoff

{OT] Claquer am Werk

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 20. Februar 2006, 19:34

So auffällig war diese Spezies ja schon lange nicht mehr am Werk!
Tss, tss. ENa, egal.

War war es denn nun wirklich?

Servus,
Heinz (muß Attila im Reg-Streit ausnahmsweise Recht geben)


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