Beitragvon Heinrich Tegethoff » 27. November 2006, 13:13
Hallo Ferendra,
ich bin auch nicht der Autor, aber wer "Antike" verstanden hat, der zieht
die Parallelen zu dem sehr ähnlichen "Manöver". Dabei muß sich bei
einem Manöver eine Militäreinheit eben nicht bewegen, um aktiv zu sein.
Statusänderung (friedlich oder feindlich) sind auch ohne jede Bewegung
möglich, Angriffe auf bisher freundliche aber gegnerische Einheiten
sind direkt machbar.
Interessant ist nur, ob bei einem Manöver von Staat A, der irgendwo
in einer Gegend eine Einheit zusammen mit einer Einheit von Staat B
stehen hat, nun B sagen kann, dass er/sie abtauschen wil, obwohl
sich die Einheit vom aktiven A nicht bewegt oder etwas neues von A
hinzukommt.
Dies ist bei Antike nur selten interessant, bei Imperial ist dies wesentlich
interessanter, denn die Staaten wechseln durch andere Regierungen viel
eher ihre Interessen und tauschen seltener ab.
Und letztlich braucht es doch nicht immer das Kopfnicken vom Autor,
sofern sich die Mitspieler einen "common sense" haben, der der Spielidee
entspricht. Und bei uns hat, sofern so ein kritischer Punkt wichtig ist, der
Erklärbär recht. wenn ich es so erkläre und damit Mehrdeutigkeiten
ausräume.
Servus,
Heinz