Beitragvon Braz » 8. Februar 2010, 14:58
Björn schrieb:
>
> Danke für die Antwort.
>
> Also sollte man es tunlichst vermeiden, eine neue Strecke zu
> bauen, die nur bei einem Landschaftsfeld einer eigenen
> vorherigen Strecke beginnt.
> Beispiel: 2. Bild Seite 7 oben.
> Wenn dort blau die 4 Streckenteile bis ins Tal verkauft, kann
> er nie mehr die lange Strecke rechts verkaufen, selbst wernn
> er noch die grüne CompanyTown anschliesst.
Korrekt!
Naja...ich würde eher so sagen: Blau sollte erst an grün anschließen und dann die lange Ost-SüdWest Strecke übernehmen lassen. Den Rest der 2 blauen Strecken kann er nur dadurch minimieren, indem er die beiden schwarzen Städte in der Mitte verbindet und übernehmen läßt, indem er z.b. an rot (auf 7 Uhr) anschließt oder eine Parallelverbindung zu grün baut....
> Schon etwas merkürdig - ist das echt so gewollt?
Ich unterstelle mal "ja". ...wissen tu ich es aber natürlich nicht...das kann dir nur der Autor sagen ... ;-)
Der Punkt ist für mich der: Ich finde die Regelung gut, da man schon überlegen sollte, wohin man nun baut und was man übernehmen läßt. Das macht die ganze Sache spannender und strategischer, als wie wenn ich "wild" umher baue und alles nach belieben übernehmen lasse.
Rein inhaltlich macht es natürlich auch Sinn, denn du baust ja dein Streckennetz und läßt es von einer anderen Bahn übernehmen. Dass die Bahn nicht plötzlich innerhalb eines Streckennetzes den Besitzer wechselt, dürfte auch nachvollziehbar sein. Fährt nun die Bahn des grünen Streckennetzes von Stadt zu Stadt, macht das für mich inhaltlich mehr Sinn, als führe sie von Stadt zu deinem Streckennetz und , sozusagen "mitten in der Pampa" auf einer Wiesefläche, gehört plötzlich gerade diese Bahnlinie dir.